Beiträge von Los_Diabolos

    Zuerst einmal Asche auf mein Haupt,

    denn was der NWDSB so in Sachen Öffenlichkaitsarbeit macht hat mich bis jetzt eigentlich kaum interessiert.
    Das könnte allerdings auch da dran liegen das ich bis jetzt nicht das Gefühl hatte das ich als Sportschütze
    irgendwie schief angesehen werde. Im allgemeinen denke ich das der Schießsport im Norden Nieder-
    sachsen auch nicht so negativ gesehen wird wie in anderen Teilen Deutschlands.
    Was mit aber auffällt sind häufig Fragen wieso es eigentlich so einfach sei an eine Waffe zu kommen.
    Ich habe das Gefühl das die meisten "Normalbürger" gar nicht wissen welche Bedingungen für den Erwerb einer
    Waffe erfüllt werden müssen. Geschweige denn wie weiß die Weste denn sein muss damit die Waffenrechtliche
    Zuverlässigkeit erfüllt ist.
    Vielleicht sollte in diesem Bereich für mehr Aufklärung gesorgt werden. Es ist ja nun mal so das halt nicht "jeder Depp"
    eine Waffe erwerben darf, nur leider sieht das für die meisten Außenstehenden so aus.

    Gruß Nico

    Mittlerweile werden die Käufe bei Egun echt zum Glückspiel.
    Den letzten ersteigerten Artikel: alte Rekord Lupi für ca. 20€
    habe ich auf Grund der wenigen Bewertungen auch persönlich
    abgeholt. Steht zwar kaum im Verhältnis zum Warenwert,
    aber immer noch besser als beschubst zu werden.
    Evtl. sollt man immer nachfragen ob man den Art. persönlich abholen
    kann und die Bezahlung vor Ort geregelt wird.
    Dann hat man im schlimmsten Fall nur die Fahrtkosten in
    den Wind geschissen geschossen.

    Gruß Nico

    Im Normalfall hat eine FP keinen Hahn, den haben meist Selbstladepistolen und Revolver, ist quasi das Schlagstück(Erzeugung der Kraft) welches auf den Schlagbolzen (Übertragung der Kraft) trifft.
    Meistens haben die FP aber einen speziellen Abzug, den Stecher, dieser lässt sich evtl. spannen ohne das Schlagstück zu spannen, so kann man trocken trainieren ohne "Pufferpatrone" oder leere Hülse.

    Gruß Nico

    So..weiter gehts.
    Privat bin ich gerade mit einer Sammlung Kurzgeschichten von Stephen King beschäftigt.
    Im Betrieb wo ich gerade mein Praxissemester mache hat mir mein betreuender Ingenieur
    "Applied Ceramic Technology" Band I und II in die Hand gedrückt.
    Mal sehen wie lange ich dafür brauche...

    Gruß Nico

    Jetzt mal zu nem echten Klassiker....
    ...für Leute wie meiner einer ist dieser Film PFLICHT ! ! !

    "Auf den ersten Schluck des Tages Leute"
    >nimmt einen Schluck aus der Flasche<
    "Nick, nick, nick, aaaahhhhh Indianer"

    Gruß Nico

    P.S. wer auch den Schauspieler weis bekommt bei den Nächsten GTV Schießsporttagen ne Flasche Whiskey von mir...

    Auf Grund meiner nicht zu stillenden Neugier muss ich nun auch mal was Fragen.
    Das der Transport von Feuerwaffen/EWB-Waffen nur vom Aufbewahrungsort
    zum Schießstand oder zum BüMa erfolgen darf macht Sinn.
    Aber bei freien Waffen (LP,LG mit F) kann das doch nicht ganz so sein.
    Diese kann ich ja ab 18 überall frei erwerben und wenn ich mag auch von mir zu Hause
    zu einem Kumpel hin mitnehmen der eine große Scheune zum Schießen hat.
    Oder auch nur um ihn das Teil mal zu zeigen weil es ein seltenes Sammlerstück ist
    und er da ein großes Interesse dran hat.
    Das würde dann doch kein Transport zum "vom Bedürfnis umfaßte Zweck" sein oder irre
    ich mich da.


    Gruß Nico

    Das Prellschlagfest dürfte im Normalfall für das FWB 300
    nicht ausreichen.
    Bei Fieldtargetschützen sind die Federdruckgewehre mit
    Massenausgleich (zurücklaufendes System beim Schuß) als
    Zielfernrohrkiller bekannt.
    Der Schütze spürt zwar keinen Prellschlag, das Zielfernrohr bekommt
    aber zwei Schläge, einen beim Schuss, den anderen in entgegengesetzter
    Richtung wenn das System hinten anschlägt.

    Gruß Nico