Beiträge von Kalle

    Ja, die Ersatzteilversorgung macht auch keine Vernunftpistole aus der 208, aber werden noch ordentlich angeboten. Bei 208s sieht der Markt schon anders aus, auch die Preise sind schon fast unverschämt.
    Mit den Fallscheiben hört sich gut an, habe ich noch nicht probiert, aber so schöne Sachen gibt es bei DSB nicht! (?)
    Eine GSP könnte ich direkt kaufen, ein alter Kollege muss sie langsam rausrücken, erste Hand, in 1991 eingetragen, für 300 Euros. Ganz viel falsch macht man nicht, aber dann ist der Traum 208 erst mal ausgeträumt, 2 Kurzwaffen und gut!
    Oder doch noch weiter suchen, immerhin habe ich noch 358 Tage Zeit.

    Kalle

    Ihr lieben Menschen,

    nach heftiger Recherchearbeit, auch dank dieses Forums, kann ich mich nicht entscheiden, was es werden soll:

    Hämmerli 208, weil sie schön aussieht!
    GSP, die vernünftige Pistole!

    Gut, soll nicht viel kosten, als Anfänger in meinem fortgeschrittenen Alter,... ich werde keine großartigen Wettkämpfe gestalten. Konnte beide Kanditaten schießen, also eine GSP aus 1990, das Bj. der 208 dürfte noch länger zurück liegen, den großen Unterschied hab ich nicht gemerkt.
    Was könnte denn für mich ein Entscheidungskriterium sein? Oder besser ein KO, das würde die Auswahl beschleunigen.
    Von Haus aus bin ich eher der Feinwerker, ein LG 700 Alu, und das 2700 in Alu, da würde sich eine AW 93 gut machen,...kostet zu viel, leider! Ist mir zu helfen?

    Das kann ja noch was werden mit Karsten Bindrich; 74 Scheiben nach 3 von 5 Durchgängen- Gut gemacht! Ich habe einmal im Schützenleben 24 Scheiben geschossen, ob das reproduzierbar ist,... ich wage keine Prognose, eigentlich bin ich immer froh, wenn ich 20 treffe.

    Weiß jemand, ob man Bilder sehen kann von der Quali-Fortsetzung am Montag? Fernsehen wohl eher nicht, mit dem Livestream wohl auch nicht, oder?

    Bei meiner FWB 700 Aufl. würden nach der 55er Regelung noch ca.3 cm bis zum Unterschaftende verbleiben, das entspricht genau meinem Auflagepunkt. (Wenn ich richtig gemessen habe)

    Fair wäre sicherlich, wenn ein Jeder unter exakt denselben Bedingungen schießen würde. In der Praxis nicht umzusetzen,... letztendlich kann jeder selbst entscheiden, wieviel investiert wird. Neues Gewehr, top Visierung, Maßkleidung etc., da ist man mit einer Ausrüstung aus den 60ern nicht konkurrenzfähig.

    Eine Nachrüstung des Vorderschaftes bei "Altbeständen" wäre bestimmt die sauberste Regelung.

    Mensch Frank,

    du hast dir mal wieder sehr viel Mühe gemacht mit der Problematik von uns: Danke dir!

    Das hört sich nicht schlecht an, man sollte es so mal probieren. Wirklich, man sollte einen Jungspund mit sehr guter Sehkraft für diese Tätigkeit gewinnen können!

    Habe leider auch keine Antwort parat, aber ich schrieb ja schon, dass ich ein ähnliches Problem habe, allerdings beim Verstellen der Diopter-Irisblende. Hier verändert sich auch die Trefferlage. Kann es technisch überhaupt möglich sein, dass diese Mechaniken nicht zentrisch arbeiten?

    Eine vermeintliche Fürsorgepflicht der älteren Herrschaften vom DSB?
    Kürzlich traf ich eine KK-Auflageschützin, die genau diese Problematik ansprach. Ihr Mann darf auflasten, sie muss sich auf das geringere Gewicht beschränken. Gern würde sie auch mit 7,9 kg schießen, warum auch nicht??!

    Verlagere dein gewehr weiter nach oben, in dem du die Schaftkappe weiter nach unten stellst. Deine Halswirbel werden es dir danken. Solltest du nun zu weit vom Diopter entfernt sein, muss eine Rückverlagerung her.


    Diese grundsätzlichen Regeln sind mir wohl bekannt, ich bin nun auch schon ein wenig länger dabei! Das sind so diese unzähligen Feinheiten, die mich ins Grübeln kommen lassen.Z.Zt. komme ich gut mit der seitlichen Auslagerung von Korn und Diopter klar, dieses Ding von TEC-HRO, gleichzeitig Erhöhung und Verlängerung, die seitliche Kopfhaltung ist dadurch sehr entspannt. Nun ist es bei der FWB so erstmal nicht vorhanden. Kommt man also auch ohne dieses Teil aus? Wer benutzt es von euch?

    Oder die Backe: Durch Schrägstellung versuchen, das Ding an das Jochbein "anzumodellieren", wie handhabt ihr das?

    Oder die Kappe: Die 22cm sind bei mir ausgeschöpft, steht max.schräg in der einen Achse, ist aber ansonsten rechtwinklig ausgerichtet. Schlaue Autoren von noch schlaueren Büchern behaupten, dass ein seitliches verdrehen (von oben gesehen) eher kontraproduktiv sei.

    Oder die Hinterschaftlänge: Reinkemeier meint, wenn's drückt, ist der Schaft zu lang. Na ja, ...!

    Was anderes: Der Verstellbereich vom Korn reicht nicht aus. Entweder festes Korn oder tiefer in die Tasche greifen, für ein neues Verstellbares. Ist das überhaupt sinnvoll, immer wieder an der Korngröße herum zu doktern?

    Hi,
    wenn ich mit der Schaftkappe beginne, dann die Backenhöhe entsprechend einstelle, dann reicht die serienmäßige Visierlinienerhöhung nicht aus. Ich werde nun doch mal ernsthaft meine Mitschützen bitten, mit Argusaugen meinen Anschlag zu beurteilen. Ich denke, dass ich auf diese Weise nicht so recht weiter komme,...die Tipperei ist mir auch ein bisschen lästig.
    Auf die Frage: LG 295 und oft mehr, KK 285 Ring.
    Erst mal Danke für die Beiträge!

    Moin,

    neues Gewehr, also beschäftigt man sich mal wieder mit der optimalen Einstellung u.a.aller Schaftkomponenten. Ich habe in etwa die Einstellungwn vom FWB 700 auf das FWB 2700 Alu-Auflage übertragen, bin aber jetzt ins Grübeln gekommen, ob ich überhaupt alle Komponenten, also auch am LG sinnvoll eingestellt habe.

    Wo liegen eigentlich die "Knackpunkte", was kann man beim Auflageschießen alles falsch einstellen? Gibt es so etwas, wie eine Grundeinstellung?

    Ich habe von "oben" angefangen; die serienmäßige Visierlinien-Erhöhung soll so belassen werden(erstmal); dann ergibt sich der Abstand Schaftbacke-Diopter aus der persönlichen Anatomie, oder? Das Verhältnis Schaftbacke-Schaftkappe ist auch abhängig von individuellen Körpermerkmalen, u.a.abhängig von der Halslänge, oder?

    Die Backe ist z.Zt. waagerecht eingestellt, wann sollte eine Verkantung bzw. Schrägstellung vorgenommn werden? Die Länge des Hinterschaftes, wobei kommt es hier an? Lange Arme, langer Hinterschaft?

    Oder der Pistolengriff:Lotrechte Einstellung, seitlich verdrehen??

    Zum klassischen DSB stehend freihändigen Anschlag gibt es unzählige Meinungen und Publikationen, zum Auflageschießen werde ich nicht so recht fündig, was die Antworten auf meine Fragen angeht.