Beiträge von Omega24v

    Naja aber während des Wettkampfes gibt es ja besagte minmale Erschütterungen durch die Schüsse oder evtl. schießt auch mal jemand auf die Vorsatzpappscheibe, dann verändert sich die Lage der Virsatzdoch doch bestimmt.

    OK, ich kann hier nur für Meyton sprechen, da verwenden wir die Gummischeiben und die zentrieren sich ja durch die Spannung selbst. Bei den Pappscheiben habe ich auch das Gefühl das die sehr stramm sitzen.
    Bei den anderen Systemen weiß ich nicht wie die Scheiben befestigt sind.

    Disag arbeitet glaube ich mit Kameras - "Sensoren mit einer Geschwindigkeit von rund 40.000 Bildern pro Sekunde",

    Meyton mit Lichschranken - "Ihr Treffer durchfliegt das dichteste Netz aus Lichtschranken auf dem Markt."

    Sius hat "Laser" und "Hybrid" also eine doppelte Messung mit Laser und einer Akustischen Messung.

    zu den Messystemen der verschiedenen Hersteller, egal ob Lichtschranke oder Akustische Messung muss man sagen das die schon "ziemlich" genau sind. Bei der Schallmessung finde ich es immer wieder Beeindruckend, wenn man bedenkt das dort mit einem Schall-Laufzeitunerschied von der Trefferfläche zu 4 Mikrofonen gearbeitet wird. Wenn man nun eine 10,9 schießt ist die Laufzeit zu allen 4 Mikrofonen gleich, je weiter der Schuß dann abweicht desto größer werden auch die Laufzeitunterschiede zu den Mikrofonen. Wenn man nun bedenkt das der Schall in etwa 330m/s zurücklegt, dann liegt der Unterschied wohl irgendwo im Nanosekunden Bereich. Hinzu kommen noch die Zyklen in der die Erkennung der Software die Mikrofone abfragt, das wird schon alles sehr sehr "knapp" mit den Berechnungen.
    Aber die Systeme zeigen ja das es scheinbar geht, jedoch ist mir persönlich die Messung mit Lichtschranke irgendwie lieber.
    Ich schieße viel (LG, KK und ZiStu.) auf alle Systeme und habe mit Meyton nie schlechte Erfahrungen gemacht, auch in München mit Polytronik gab es noch nie Probleme, aber schon öfters mit anderen Systemen bei Bezirk- oder Landesmeisterschaften, z.B. wenn der Papierstreifen hängt und man theoretisch nochmal in ein bereits vorhandenes Schußloch schießt. Das gibt bei den Schallmessungen definitiv Fehlmessungen weil der Schallmittelpunkt nicht mehr der Kugelmittelpunkt ist und das kann bei LG schonmal einen Unterschied von 2mm ausmachen.

    Zu der Anmerkung von Scherge wegen dem Scheibenmittelpunkt: das ist eigenlich egal, da die Scheibe ja nur das Ziel für den Schützen zeigt. Das muss nicht zwangsläufig auch der Mittelpunkt des Messystems sein. Selbst wenn es 2 Zentimeter daneben wäre, würdest du an deiner Visierung ja dahin drehen das due eine 10,9 angezeigt bekommst wenn du eine schießt. Das würde nur auffallen wenn du ins weiße schießt und dann eine 8 oder 9 angezeigt bekommst. Die Systeme zeigen das an was in der Mitte der Messvorrichtung ankommt, das hat nichts mit der Mitte des Ziels zu tun.

    Hi,

    ich möchte Trefferlage, Schussverhalten (Härte), Ladezuverlässigkeit u.ä. testen. Das soll kein "Minutionstest" im eigentlichen Sinne sein...eher ein "Ausprobieren" wenn man so will. Je 100-200 Schuss und dann mal sehen, wie die so laufen.

    je 100-200 Schuß?
    Wie lange möchtest du denn da testen?
    In der Regel merkt man nach 10 Schuß pro Serie was "läuft" und wenn man dann meint was gutes gefunden zu haben macht man nochmal 10 oder 20 zur Sicherheit. Es kann nämlich durchaus passieren das du bei 10 Schuß eine tolle Gruppe hast, und dann Schuß 11 und 12 weit weg sind.
    Zudem wird es keinen Händler geben der die zu den normalen Testpreisen 100-200 Schuß pro Serie gibt, die wirst du dann alle kaufen müssen.
    Es gibt auch nur sehr wenige Händer die Einspannvorrivhtungen haben für Pistolen, die meisten haben das nur für Gewehr.


    Frag doch mal in Kriftel nach, das sind nur etwa 30km von Dietzenbach, wo die Ihre Munition kaufen. Da schießt doch die Weltelite um Christian Reitz und Detlef Glenz ist dort Trainier. Die werden doch wissen wo es einen vernünftigen Händler gibt.

    ich wollte vor 30 Jahren mal CCI schiessen im KK-Gewehr weil unsere Kurzwaffenschützen im Verein immer 30.000 oder 50.000 Schuß zu sehr guten Preisen gekauft haben.
    Das habe ich aber dann relativ schnell dran gegeben weil die Miunition im Gewehr einfach schlecht war. Wir hatten eine Halterung für Munitionstest auf dem Stand, und da hatte die CCI teilweise Schüsse die bis in die 8 oder gar 7 rausflogen, und das geht bei Gewehr garnicht.
    Ich glaube auch nicht das CCI im Gewehr heute viel besser sein wird, sicher sind manche Serien in manchen Gewehren "relativ" Gut, aber ob das für ein Sportliches Schießen ausreicht will ich bezweifeln. Wir haben immer mal wieder Schützen die günstige Munitionen testen, wie z.B. CCi, Topshot oder Federal usw. aber da war nie wirklich was Gutes dabei.
    Wenn ihr hier schreibt das ein Schussbild von 50mm mit der Pistole auf 25m gut wäre, dann bedenkt doch mal das wenn Ihr z.B. auf einer 10,8 abdrückt und eure Munition 50mm Streuung hat, ihr eventuell nur eine 9 bekommt. Schlimmer noch wenn ihr auf der 10,0 abdrückt, dann habt ihr nur eine 8!
    Ich schieße jedenfalls keine Munition mehr die ich nicht vorher getestet habe, weder im KK noch im LG.
    Wenn man die Möglichkeit hat alle technischen Fehlerquellen so gut es geht zu reduzieren, dann sollte man das auch machen, denn die Fehlerquelle Schütze ist noch groß genug. Im Training will ich ja Fortschritte machen und nicht rätseln warum ein Schuß jetzt irgendwo sitzt, war ich es? war es die Munition? oder, oder, oder?

    Hallo,
    ich hatte mit dem Chef dort bereits mehrere sehr informative Telefonate, obwohl ich in drei Vereinen Meyton Anlagen betreue.
    Herr Stephan ist meiner Meinung nach sehr kompetent in dem was er da macht und auch bereits relativ erfolgreich mit vielen Anlagen in Betrieb.
    Soweit mir bekannt ist hat er das Messverfahren und auch die Sensoren verbessert und ist damit extrem genau.
    Wenn ihr die Seta Anlagen in Betracht zieht würde ich ihn einfach anrufen und nach einer Testanlage fragen.

    große Schützen, (ich bin auch 1,90) haben auch einen langen Hals.
    Also der Abstand Achsel zu Auge ist dementsprechend weit und daher muss die Schaftkappe relativ weit nach unten wodurch das Gewehr hoch muss weil das Auge ja noch in das Diopter sehen sollte.
    Da man am Diopter aber nur soweit hoch kommt wie die 60mm Laufmitte zu Kornmitte zulassen, muss man den Schaft nach unten verlängern.
    Und die Armlänge des Stützarm spielt natürlich auch eine Rolle.

    Wie du vielleicht weißt, leben wir in vielen Bereichen in einer repräsentativen Demokratie. So auch im Verein. Der Vorstand des Vereins vertritt diesen nach außen. Es wird ja auch nicht jedes Mitglied einzeln befragt, wenn ein Verein dem Verband neu beitritt. Das müssen die Mitglieder schon innerhalb ihrer Vereine selbst regeln, ob der Vorstand sie zu ihrer Meinung befragt und sich diese dann auch in dem Verhalten der Vorstände wiederspiegelt. Auch wesentliche andere Verbandsdinge, die in der Delegiertenversammlung abgestimmt werden, werden ja nicht von allen (Einzel-)Mitgliedern entscheiden sondern von Vereinsdelegierten.

    deswegen habe ich ja auch geschrieben:

    "wurde Niemand aus meinen Mannschaften oder ich selbst gefragt, von keinem Vorstand der Vereine in denen ich aktiv bin"
    und auch das wir Aktive sicher eine andere Wahrnehmung haben als die Vorstände.

    Klar ist es unseren Vorsitzenden egal das die LVM in Dortmund geschossen sird wo wir für LG und 3x20 und KK Liegend usw. jeweils fast 350km fahren müssen, oder KK100m auch 320km, die meisten Vorsitzenden schießen ja nichtmal mehr Sportlich aktiv.

    Der RSB sollte doch nochmals eine Umfrage starten, dann sieht er das Ergebnis. Keine Zahlentricks wie bei der letzten Durchführung einer solchen Umfrage.

    Das würde ich auch begrüßen, denn bei der letzten Umfrage wurde Niemand aus meinen Mannschaften oder ich selbst gefragt, von keinem Vorstand der Vereine in denen ich aktiv bin. Und das solche Umfragen von den Vorständen für Ihre Mitglieder einfach beantwortet werden ist schlichtweg falsch.
    Die Aktiven haben meist ein anderes Empfinden dafür als Vorstände die ventuell nur Traditionell oder Inaktiv unterwegs sind.

    Wirklich, ich hätte gedacht dass das wie bei anderen Sportarten der Verband oder Sponsoren übernehme

    ich glaube eher nicht das der DSB die Ausrüstung seiner Aktiven bezahlt. Eventuell tun das Sponsoren, das könnte sein.

    In der Schweiz hat sich das bewährt.

    Klar, deswegen schießen die dort auch Bleiker oder Grüning und Elminger oder Walther oder Anschütz, und nehmen Eley oder RWS oder SK.

    Prinzipiell ist ja Teamkleidung nicht verkehrt und sieht auch bei Siegerehrungen usw. immer gut aus.
    (Ausnahme ist da die grüne Steppweste mit hinten aufgesticktem Vereinsemblem)

    Das eine einheitliche Teamkleidung zu einem guten Erscheinungsbild gehört sollte eigentlich jedem Verband (oder Verein) klar sein und er sollte seine Sportler und Offiziellen auch damit ausrüsten.

    Das aber z.B. die Gewehrschützen eine Einheitliche Schießkleidung haben sollen ist ziemlich daneben.
    Die Schießkleidung ist individuell gefertigt von diversen Firmen und wird vom Schützen bezahlt, also sucht sich auch der Schütze "Seine" Farben, Hersteller und Schnitt aus. Beim Fußball z.B. hat ja auch jeder Spieler seine eigenen Schuhe, wenn auch der Rest vom Ausrüster kommt.
    Das die Schützen außerhalb des Wettkampfes dann Teamkleidung tragen sollten finde ich wiederum OK.

    Bei Pistolenschützen ist das eventuell etwas Anderes, die könnten theoretisch ja in der Teamkleidung (Trainingsanzug) schießen.

    Der Vorschlag für die Pistolen Damen ist gelidne gesagt eine Frechheit und ohne Jemandem zu Nahe treten zu wollen, es stünde mit Sicherheit auch nicht allen Aktiven.

    Das Schlimme wird sein das aus dieser "Idee" mit Sicherheit demnächst eine "Regel" wächst scheint mir fast sicher.

    Und was kommt denn als Nächstes?
    Alle dürfen nur eine Waffenmarke schießen und die muss dann auch farblich gleich sein? Oder Alle dürfen nur noch die gleiche Munitoin verwenden, und mit den gleichen Autos zum Wettkampf fahren?
    Man kann auch alles Überreglementieren! So Lange bis keiner mehr mitmacht..........

    ehrlich jetzt?
    Drei Tage in Berlin, mindestens zwei Übernachtungen plus eigene Anreise und dann doch tatsächlich 450,-€ Aufwandsentschädigung?
    Sorry, Ihr habt über 450 Mitarbeiter und einen geplanten Umsatz von 150Mio. € für 2018, wie hoch ist wohl Ihr Tagessatz für Kunden?
    Der dürfte sich bestimmt etwas über 150,-€ bewegen will ich meinen.

    ich habe alles von Odlo und bin damit sehr zufrieden.
    Ich bin zu Odlo gekommen weil die ein Outlet hier in der Nähe haben und man da recht günstig dran kommt.

    Über dem Odlo und unter der Schießjacke habe ich noch die Unterjacke von Mouche, auch da bin ich sehr zufrieden mit.

    warum ?
    Es steht doch auf der Homepage "Optical Sensor"

    Die Scatt machen ein Bild bzw. Video vom Ziel und rechnen daraus rückwärts die Bewegungen der Waffe die sie dann als Linie anzeigen.

    Wenn es wirklich Bewegungssensoren wären, könnte man ja die Scatt im Dunkeln benutzen.

    Die alten Scatt mit Empfangsrahmen (was falsch ist, da es ein "Senderahmen" war) funktionierten anders, da wurde die Lichtstärke der Sendedioden in dem "Senderahmen" gemessen.

    Meines Wissens arbeitet der Scatt rein Optisch, da gibt es keine X/Y Sensoren.
    Die Funktion auch bei relativ schlechtem Licht habe ich bei uns bereits auf 10m 50m und 100m getestet und das Ding funktoinierte eigentlich ganz gut.
    Wenn die Treffer nicht da angezeigt werden wo sie sein sollten, habt ihr mal versucht die Waffe aufzulegen und dann den Zielweg auf dem PC verfolgt?
    Ich glaube wenn es so schlecht funktionieren würde wie hier teilweise geschrieben wird, dann würden die nichts mehr verkaufen.
    Eventuell liegt ja der Fehler auch beim Bediener?
    Ich weiß dass es Leute gibt die mit der Scatt sogar Munitionstest machen indem sie die Waffe mit dem Scatt auf einen Sandsack legen und dann die Zielline genau auf die 10 ausrichten. Mir persönlich wäre das zu ungenau, aber ich habe das bei einem der besten Internationalen Trainer so gesehen. Davon gibt es sogar Videos!

    wir haben gerade einen W2 zum testen im Verein.

    ich finde die Idee mit Funk egal wie, ob WLAN oder Bluetooth sehr gut, da ich selbst einen Trace habe und das mit dem Kabel schon etwas nervig ist.


    In der neuen Scatt Software kann man mehrere Fenster aufmachen, aber ob man da auch mehrere Scatt anzeigen kann weiß ih nicht, wir haben ja nur einen.

    Die Aufmachung der Software lääst jedenfalls darauf schliessen das man mehrere anschliessen kann.

    Ich denke das du am besten mal den Mike Eckhard anschreibst, denn die stetzen ja bei MEC und Reinkemeier das Ding ein uns wissen auch was geht und was nicht.

    Die Montage und das Training mt dem W2 waren total einfach:
    drunterschrauben, WLan verbinden, Software starten und los gehts.
    Die Genauigkeit war zu 99% das was auch auf der Meyton Anlage angezeigt wurde.

    Wenn jetzt noch eine Software für IOS kommt, dann wäre es echt perfekt.