OK; dann hat das Originale Suhl 150 ein rundes Gehäuse und das Walther KK300 dieses auf dem Bild sichtbare oder in der PDF Datei ersichtliche eckige Gehäuse.
Es könnte tatsächlich etwas "custom made" sein, oder jemand hat aus Scherz dort Suhl 150 drauf graviert.
Beiträge von Omega24v
-
-
-
ein "Suhl Mod.150" soll es laut Gravur sein, aber das hat eigentlich ein Rundes Patronenlager.
ich würde auch auf ein KK300 im Anatomic Holzschaft tippen.
-
mit Schaft testen sehe ich auch als die beste Variante.
Bei RWS haben Sie an den Maschinenschraubstock Bleibacken mit dem entsprechenden Laufdurchmesser gemacht, das denke ich geht auch noch.
Teilweise gibt es ja auch Bilder von Eley wo das ebenso gemacht wurde.
Einen Adpater zu verwenden denke ich ist nicht gut bzw. gibt andere Schußbilder als im Schaft, was theoretisch ja auch so sein sollte wenn man nur den Lauf spannt. Meist kommt dann immer noch so ein Argument hinten drauf wie "aus der Schulter ist die Munition dann nochmal besser!"
Vor Allem ist das Spannen an der Nutschiene die schnellste Variante und die mit dem wenigsten Aufwand! -
das man in der Nutschiene spannt ist glaube ich für Sportwaffen mittlerweile der richtige Weg, für Händler die auch Jagdwaffen testen ist das mit den Tellerdruckschrauben OK.
Schau dir mal den link an ist ein Teststand von Eley ,
ja, mit Gleitschiene aber in dem nächsten Video ist es bei einer anderen Eley "Filiale" dann ein fester bock wo nur der Lauf geklemmt wird.
Ich glaube man kann über die Art des Muni Test genauso diskutieren wie über Hifikabel oder E-Autos. Es wird nie die "Beste" Lösung geben. -
so einen Schießbock wie du ihn gezeichnet hast gibt es doch von TechHRO und so ähnlich auch schon in den 80ern ich glaube von Gehmann oder Klingner.
Die Verbindungsplatte von unterem zu oberem Aufbau (die mit dem Langloch) würde ich auf beide Seiten machen, bzw. den unteren Teil mit der Linearführung komplett weg lassen.
Durch die zwei Federplatten hast du schon eine simulierte Schulter, wofür soll dann noch die Linearführung sein?
Wenn das eine Linearführung ist die so leichtgängig ist wie ich sie kenne, wirs du das Gewehr schon alleine durch das Betätigen des Abzug von dem vorderen Anschlag wegziehen.
Es gibt Einschießböcke da wird der Schlitten von Federn gehalten, aber das ist auch nicht wirklich optimal.
Wenn man sich mal die meisten Einschießböcke ansieht, so fällt auf das die komplett fest gelagert sind, z.B. bei RWS oder im LLZ Dortmund.
Und wenn ich dann sehe wer dort auf diesen Anlagen testet, dann kann diese Lösung so schlecht nicht sein, wobei mir deine Lösung sehr gut gefällt und ich evtl. auch eine kaufen würde wenn der Preis stimmt. Ganz ehrlich 500,-€ bei Tec-HRO ist schon ziemlich teuer. -
Diese Anfrage wurde von Dir vor 23 Stunden, also am 19.4. 21 etwa um 13:30 hier gepostet. Oder sehe ich da was falsch ?
genau,
das ist schon ziemlich seltsam das man nach 2 Stunden 4 Minuten sich hier neu angemeldet hat und schon einen Post verfasst mit dem man scheinbar nur einen Hersteller bloß stellen will. -
versuch es mal unter + 49 (0)6061 9798570 oder per mail an s.stephan@industrie-automation-stephan.de
Eigentlich sollte man bei seta immer Jemanden erreichen.
Wenn du keine SETA bekommst, was ich nicht glaube, würde ich persönlich eine Meyton empfehlen.
Nur meine persönliche Meinung, ich habe auch eine Meyton (Gebraucht gekauft!) und bin sehr zufrieden damit. Vor allem kann ich die auch auf 50m hängen und KK trainieren oder 15m für Zimmerstutzen.
Aber versuche auf Jeden Fall Herrn Stephan bei SETA zu erreichen, er ist immer sehr nett. -
done!
Viel Erfolg für Eure Renovierung......... -
ich habe auch schon im Tauchschop füllen lassen und hatte nur 280 statt 300 Bar in der Flasche, obwohl das Manometer im Shop 300 Bar angezeigt hat.
Alle Kartuschen haben aber nur 280 angezeigt und es wurde auch viel schneller weniger als bei der Befüllung durch den Industriehändler wo die Flasche gekauft wurde. Da haben die Kartuschen über sehr viele Füllungen hinweg über 290 Bar angezeigt.
Eventuell sind die Manometer in dem Bereich auch nicht wirklich genau, weder am Kompressor noch an den Kartuschen. -
Danke für die gute Erklärung!
Das mt den Gummis habe ich auch schon gesehen, die gab es glaube sogar mal von MEC?Unsere KK-Auflage Schützen schwören auf eine Tube wo ein verschiebbarer Ring das wohl auch macht.
Also ist das dann im Endeffekt alles eine Art "Lauftuning".
Mann mann mann, ich habe einfach zu wenig Zeit um das alles auszubaldovern! -
OK; dann ist das schonmal erklärt, Danke.
Was ist aber denn der Hintergrund?
Wenn ich z.B. LG oder KK einen Munitionstest mache und eine "perfekte" Munition finde ist es doch erstmal OK.
Kann man durch Schwingungsmessung und dann durch Schwingungsasnpassungen das Schußbild dieser perfekten Munition nochmal verbessern oder findet man einfach mehr perfekte Serien weil der LAuf "besser" schwingt? -
OK; ich dachte es ging um Laufschwingungen beim Schuß??
Weil für die Halteanalyse gibt es ja genug Tools wie Scatt oder Trace! -
hi, ich bin zwar auch aus dem elektrischen bzw. aus dem Software Bereich daher interessiert mich schon wie man die Schwingungen messen könnte.
Was ich mich aber frage:
Wozu möchtest du das genau wissen und für welche Waffen bzw. Kaliber ist das gedacht?
Welche Schlußfolgerung ergibt dann welches Ergebnis? -
bei optischen Rahmen liegt es oft auch an der Pflege.
Wir haben in einem Verein den ich betreue Meyton Rahmen auf 50m die wirklich schon sehr alt sind, und die laufen trotz wiedrigen Temperaturen und Witterungsbedingungen hier im Westerwald immer noch einwandfrei obwohl da wirklich viel und oft Trainiert wird.
Die werden aber auch regelmässig gereinigt, und dazu gehört auch das die Scheiben über den Lichtschranken mit Glasreiniger geputzt werden. Einfach nur die Krümel an Papier und Bleiresten wegpusten reicht da nicht!
Bei den neuen ESTA5 in meinem Hauptverein auf 10m muss man da meiner Meinung noch mehr auf Sauberkeit achten.
Ich habe den Eindruck das die noch empfindlicher sind bei kleinsten Verschmutzungen. -
ich hatte auch nicht "Kreuzschüsse" geschrieben sondern "extreme Fehlschüsse".
Wenn also die Anlage eine 4 anzeigt, aber der Schütze sicher ist das er diese nicht geschossen hat.Ich glaube bei Istvan Peni war das mal in der Bundesliga der Fall, war zwar Meyton mit Kontrollscheibe und kein Band, aber da war auf der Kontrollscheibe wohl dieser schlechte Schuß nicht zu sehen. Wie das dann gewertet wird weiß ich aber nicht.
-
Hi, das Band dient bei den Anlagen die mit Schallmessung arbeiten lediglich der Erkennung wo der Schuß einschlägt.
Die Elektronik benötigt den Knall wenn das Geschoß auf das Papier trifft, das ist nicht zu Kalibrierung heran zu ziehen.
Das "Kalibrieren" auf den genauen Mittelpunkt ist ja eigentlich auch unwichtig.Wenn man das Papierband so einstellt das es kaum vor fährt und man schießt z.B in den Bereich eines bereits bestehenden Schußloch, dann misst das System nicht mehr den Mittelpunkt des Geschoß sondern den Mittelpunkt der Restfläche wo das Geschoß das Papierband trifft.
Im extremen Fall kann es also zu einer 0 kommen weil du exakt in das gleiche Loch schiesst und es keinen Knall gibt, oder es wird halt nur der Mittelpunkt des getroffenen "Halbmond" berechnet. Das Problem hatte ich mal bei einer Meisterschaft auf Häring Anlagen mit Luftgewehr, da hat das Band auch nicht richtig transportiert.
Das Band wird vom Kampfrichter meines Wissens nur heran gezogen um extreme Fehlschüße zu identifizieren, aus einer 9,9 eine 10,0 machen ist damit definitiv technisch nicht möglich. -
OK; gebe mich geschlagen, das Ding kenne ich nicht.
Habe ich noch nie irgendwo bei Meyton gesehen.Mal was anderes dazu:
hat schonmal jemand einen Einspruch gegen die Wertung gehabt der aufgrund dieses Papierstreifen stattgegeben wurde?
Und wenn ja, wie wurde das dann ausgemessen? -
also ich betreue Meyton Anlagen in drei Vereinen und habe privat auch eine.
Das Einzige was es dort gibt ist eine Möglichkeit einen schwarzen Kontrollspiegel einzusetzen.
Auch auf der Meyton Homepage kann man nur die Scheiben und die Kontrollspiegel sehen. -
Stimmt, Meyton misst mit Licht die brauchen nicht den "Plopp" wenn das Geschoß das Papier trifft.
Den Papierstreifen brauchen nur die Anlagen die mit Schall messen.