Beiträge von Omega24v

    das man das VIZ Setup richtig machen muss ist mir schon klar.
    Es ist auch alles richtig, denn wenn ich die start.bat ausführe geht es ja auch und wird richtig angezeigt, aber aus der Disag Software raus geht es eben nicht.
    Automatisch geht garnichts, weder der OpticScore Server noch das VIZ wenn man den server manuell startet.
    Ich habe es jetzt über "shell:startup" gemacht und es funktioniert einwandfrei.

    Ich habe auch mal eine Standbelegung mit Namen vorgenommen, auch die wird am VIZ angezeigt.
    Wenn ich jetzt aber für einen Stand die Probe starte, wird im OpticScore Server die Zeit runter gezählt, am VIZ sieht man nur die Scheibe mit dem Namen.


    Der Button "Schützen auf Stand setzen" wirft mir den Fehler "Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt".

    Vielleicht bin ich von Meyton verwöhnt, kann sein.
    Aber OK; das waren ja auch mit die Ersten und da war am Anfag sicher auch nicht alles Super.

    nein, selbst bis Daheim habe ich das nicht vergessen, aber auf dem Ausdruck steht es dann immer noch nicht drauf.
    Klar kann man es bei einer Vollelektronischen Anlage auch von Hand drauf schreiben, ich könnte mir aber auch Schiefertafel dazu legen und es mit einem rostigen Nagel da einritzen.

    Ich habe gestern auch zum Ersten Mal Kontakt mit der Disag Software gehabt, ich bin eher auf Meyton unterwegs.

    Leider muss ich sagen das die Disag Software ganz schön, nennen wir es "hingefummelt" daher kommt.
    Mit der aktuellen Version kann ich z.B. den Button "VIZ starten" drücken aber es passiert nichts, benutze ich die "Start.bat", dann geht es direkt.
    Auch geht der Autostart des Opticscore Server nicht. Es kam einmal die Anzeige der 30sec. (warum mindestens 30sec??) und dann nie wieder. Das VIZ wird auch nicht gestartet obwohl ich angehakt habe das es mit dem Server gestartet werden soll.

    Ehrlich, wenn ich sowas sehe dann schwillt mir echt der Kamm, und dafür verlangen die auch noch Geld.
    (Sorry, zu meinen Beruflichen Aufgaben gehört auch Softwaretest und Implementierung, daher bin ich eventuell etwas zu kritisch?)

    Ich werde das jetzt über die Aufgabenplanung machen und fertig.

    Noch eine Frage:
    Wie bekommt man einfach einen Namen auf einen Stand zugewiesen?
    Also ohne Wettkampf oder sonstwas. Einfach nur damit man das Ergebnis später ausdrucken kann und im Schießbuch abheften.
    Bei Meyton mache ich da einen Doppelklick auf den Stand und wähle den Namen aus der MAske der Datenbank oder gebe einfach einen neuen Namen ein.
    Wenn ich auf Namen zuordnen bei der Disag gehe bekomme ich immer eine Fehlermelung. Genauen Fehlertext müsste ich nochmal nachsehen.

    stimmt, da gebe ich dir vollkommen Recht, die Platzierung ist gelinde gesagt "unglücklich" gewählt.

    Aber ehrlich gesagt möchte ich so ein "Werk" wie die Sportordnung auch nicht verwalten wollen.

    Da bekommst du es wahrscheinlich von allen Seiten: vom Verband, von den Kampfrichtern, von den Aktiven, von den Herstellern, und wahrscheinlich noch von der ISSF.

    Anatomische Griffe im Gewehrbereich werden in der SpO unter Punkt 1.5.4 behandelt. Nur bezieht sich die Regel 1.5.4 explizit auf das Lufgewehr und GK-Standard, ich wiederhole, Großkaliber-Standard. Diese Regel ist also für das KK-Gewehr gar nicht zuständig, da ja die ISSF das KK-Standard vor längerer Zeit durch das KK-Sportgewehr ersetzt hat und der DSB das dann auch so übernommen hat. Es gibt im DSB also de facto gar kein KK-Standard mehr.


    Fazit: Es dürfen im DSB alle 50m KK-Disziplinen entweder mit dem KK-Freigewehr oder dem KK-Sportgewehr geschossen werden. Das gilt nach Regel 9.7 auch für Auflage, sofern im Auflageteil der SpO keine weiteren Einschränkungen zu finden sind. Und da steht nirgendwo, dass anatomische Griffe am KK-Gewehr nicht zulässig sind.

    Zweites Fazit: Der anatomische Griff ist am KK-Gewehr auch im Auflagebereich zulässig und RainerE ist einer Falschaussage aufgesessen. Weiterhin nicht zulässig ist so ein Griff allerdings am Luftgewehr.

    genauso glaube ich es geschrieben zu haben, oder?

    aber warum ist die Zeichnung vom KK Gewehr dort falsch? (oder meinst du den Text in dem 2x "am" steht?)
    drüber steht "Zusatzgewichte am KK-Gewehr" und drunter ist die 1.6 für Dreistellungswettbewerbe.

    ich bin zwar kein auflageschütze, aber ich finde die Sportordnung ist im Auflagebereich bei KK oder Zimmerstutzen da nicht klar und deutlich.

    Wenn in der Tabelle steht Schäftung "frei", dann sind auch wie bei KK Liegend oder KK 3x20 die Fingerrillen erlaubt, wenn da mit dem LG oder GK Standard Schaft geschossen werden muss, dann sind sie nicht erlaubt.
    Und genau diese Aussage welcher Schaft es sein darf/soll ist nicht ersichtlich.
    Lediglich der Verweis auf 1.4.6 zeigt das man eine Hakenkappe verwenden darf, nicht mehr und nicht weniger.

    also ganz ehrlich, wir haben seit Ewigkeiten Meyton Anlagen und ich habe ich seltenst mal erlebt das Schüsse nicht registriert wurden.
    Insgesamt habe ich es in meinen Vereinen mit etwa 40 Meyton und 10 Disag zu tun, und da würde stänig mein Telefon klingeln wenn da was wäre, tut es aber nicht.

    Gerade bei 5-Schüssige LP oder wie das heißt ist es mir schon oft aufgefallen das die Schüsse einfach zu spät sind und der Schütze NATÜRLICH NICHT zu spät abgedrückt hat! Und natürlich treffen gerade in diesen Disziplinen auch ALLE Teilnehmer IMMER die Scheibe.
    Einfach mal das Schußprotokoll anschauen und dann kann man das schön sehen.

    Das immer den Elektronischen Anlagen anzuhängen ist einfach, weil die wenigsten Aufsichten die Anlagen bedienen können um den Gegenbeweis anzutreten. Wir schießen im Bezirk teilweise auf Meyton Anlagen im Trainingsmodus weil Niemand dort ist der die Namen und schon garnicht die Starterlisten eintragen kann oder der weiß was Wettkampfmous ist. Da wir dann mit der Stopuhr daneben gestanden und gesagt wann man auf den Roten Knopf drücken soll!

    Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Das ist in meinen Augen eine Anlage zur Mitgliedergewinnung und für das Anfänger- und Jugendtraining. Und wenn dem "ernsthaften Sportschützen" Schießspiele zu blöd sind ... es gibt genug, die sowas lieben. In meinem Verein wird nicht nur nach Altherrenart geschossen.

    Da gebe ich dir vollkommen Recht, aber welchr Verein kann es sich leisten z.B. zweigleisig zu fahren?

    Zum Einen Sportquantum für Mitgliedergewinnung und Jux, zum anderen Meyton oder Sius für die Wettkämpfe.

    Die Eierlegendewollmilchsau findet man leider bei keinem der Anbieter.

    Wer da echtes Interesse hat, am Besten bei SETA direkt anrufen!
    Die sind da total nett und kompetent, außerdem stehen sie mit Rat und Tat zur Seite.
    Ich weiß nicht genau, aber ich glaube man kann als Verein auch eine Vorführanlage bekommen.

    Tel.: 06061/97985-70

    support@seta-online.com

    ich habe mir die auch schonmal angeschaut und ich bin aus technischer Sicht da eher skeptisch.
    Eine schräge Plastikscheibe auf die man schießt, ein Zielbild das über ein schräges Display eingeblendet wird, ein aufgeklebter Sensor der Schwingungen misst und eine Genauigkeit von 125 Tausendstel hat, ich weiß nicht.
    Das muss alles unnötig kompliziert berechnet werden weil die Scheibe ja schräg steht, also für den Schützen Rund ist, aber für die Berechnung Oval. Zudem trifft der Diabolo immer mit der oberen Kante zuerst die Scheibe, also etwa 2,25mm außerhalb der Mitte.


    Aber es scheint zu funktionieren, es gibt ja wohl bereits größere Anlagen wo auch Wettkämpfe geschossen werden.


    Wozu ich persönlich als Sportschütze so eine Anlage aber überhaupt nicht brauchen würde wäre um darauf irgendwelche Schießspiele zu machen, mir waren früher die Glücksscheiben immer schon zu blöd.

    Ich beschäftige mich viel mit den Elektronischen Anlagen, ich habe selbst eine Meton, bin in drei Vereinen mit Meyton, in einem mit Disag, habe am Anfang bei der Enetwicklung der Free-E-Target mitgewirkt, bin in gutem Kontakt mit SETA und habe auch die ersten Übersetzungen der Software vom Trace System in Deutsch gemacht.
    Aktuell ist für mich die SETA die mit dem besten Preis-LeistungsVerhältnis, vor Allem weil es dort auch alle Rahmengrößen zu einem vernünftigen Preis gibt (außer 300m glaube ich) und die eine ausgereifte Technik haben.

    als diese neue Regelung kam fand ich die auch ziemlich blöd und ich habe dann so ne Rasentrimmer Schnur genommen und eine viel zu große Leuchtorange Fahne dran gemacht, damit auch wirklich JEDER sieht das die Waffe gesichert ist.

    Fanden manche Standaufsichten auch nicht soo dolle, ich versteh ganricht warum :/

    ich weiß nicht warum man sich über eine Regel die unser Aller Sicherheit dient beschweren muss und da schon fast Grundsatzdiskussionen draus macht.


    Ist es wirklich ein so großes Problem eine rote oder orange Schnur in den Lauf zu stecken?

    Die gibt es auf 25m Rolle im Baumarkt für 5€, das reicht für 20 Langwafffen!
    Das ist weitaus günstiger als die ganzen anderen Dinger aus dem Schützenzubehör.

    also wenn du keinen Riemen verwenden darfst, dann solltes du den linken Arm (als Rchtsschütze) versuchen direkt unter dem Gewehr zu haben und das Dreieck aus Schulter, Ellenbogen und Hand eher in einem klienen Winkel zu haben also den Unterarm steiler stellen um mehr Stabilität zu bekommen, dadurch wird der Anschlag höher.
    Mit Riemen kann man den Unteramr flacher halten und den Anschlag komplett tiefer machen weil der Rimen ja die Stabilität gibt.
    Wenn du mit zu flachem Unterarm ohne Riemen schießt wird dir immer das Gewehr aus der Schulter "gezogen" werden.
    Wenn der linke Ellenbogen zu weit links vom Gewehr ist, wird das Gewehr immer nach Rechts "fallen". Der Ellenbogen zu weit links ist eher unkritisch weil dann die Schulter die mechanische Grenze bildet und das Gewehr nicht nach links fallen kann.

    Gerade der Liegend Anschlag ist sehr komplex, das kann man nicht in ein paar Worten hier als Text verfasssen.

    Ich hatte auch mal eine Serie Geco Rifle mit super Schussbildern auf Anschütz 1913 und FWB 2600. Aber man kann nicht davon ausgehen das das immer so ist.

    Prinzipiell sollte man ab einem (für sich selbst) bestimmten Durchschnitt die Munition testen, denn nur dann kann man nach eigenen Fehlern suchen. Sonst meint man das man alles richtig macht und die schlechten Schüssen wären Munitionsfehler.

    Auch ist eine Munition die auf 50m passt nicht unbedingt auch auf 100m gut, und umgekehrt.

    Ja, ist KK.

    Ja, das ist schon ein Kreuz mit der Zettelwirtschaft und zusätzlich unklaren Formulierungen :rolleyes:

    Auf alle Fälle scheint es ja so zu sein, dass Nichtauflageschützen so was verwenden dürfen. Falls das so sein sollte, drängt sich mir schon wieder mal die Frage auf, die sich wahrscheinlich hunderte Sportschützen täglich beim Studieren der Sportordnung an allen möglichen Punkten stellen - WARUM?

    also ehrlich gesagt habe ich in meinen über 40 Jahren Aktivem Schießsport mit LG und KK noch Niemanden gesehen der sowas verwendet.
    Außer im Biathlon ist mir das auch nie aufgefallen.

    Ehrlich gesagt erschließt sich mir auch der Sinn nicht.
    Wenn ich als Auflageschütze 30 Schuß Wertung + Probe machen muss, warum soll ich mir 10 Schuß ans Gewehr montieren?
    Eine Halterung an dem Auflageständer für die komplette Munition ist doch viel Sinnvoller.