Beiträge von Zebo

    3. Gebiete und Kreise sind praktische, dienstbare Ordnungsvorstellungen; sie sollten nicht als in Stein gehauen betrachtet werden; sie müssen den Schützen dienen, nicht umgekehrt. Und die Sportorganisation in dieser Gegend ist weiß Gott nicht so ehrwürdig und erhaltungswürdig wie, sagen wir mal, eine seit 1299 bestehende Hospitalstiftung, wo ich historische Anhänglichkeit verstehen könnte.

    Zustimmung! Auch mir sind Personen suspekt, die Strukturen als einen Selbstzweck betrachten, der losgelöst von den Bedürfnissen der Betroffenen existiert.

    Bei der Beschäftigung mit dem Pfalzthema bin ich gestern auf die Rede gestoßen, die unser mehr oder weniger geschätzter DSB-Präsident am 30.04.2011 auf dem Deutschen Schützentag in Neubrandenburg gehalten hat. Zu denken geben mir Joseph Ambachers Ausführungen zum Thema Finanzen, die auf mich ein wenig bedrohlich wirken:


    Zitat

    [...]

    Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich werden meine Rede an Sie nicht schließen, ohne etwas zum wichtigen Thema Leistungssport gesagt zu haben. Wir sind ein Spitzensportverband, wir wollen es auch weiterhin bleiben – mit Erfolg und guten sportlichen Leistungen unserer Athletinnen und Athleten. Doch ich sehe auch, dass der internationale Wettbewerb im Leistungssport zunehmend stärker wird. Das Klima wird rauer für unsere Schützen, andere Nationen haben beträchtlich zugelegt! Und bitte vergessen Sie das nicht: In Deutschland werden nur erfolgreiche Sportverbände gefördert, es gibt knallharte Zielvereinbarungen, vieles läuft nur noch über kurzfristige Projektförderungen und ist an strenge Evaluationen gebunden. Die Zeiten haben sich auch im Spitzensport massiv verändert!

    Daher meine klare Aussage: Die Zukunft unseres Verbandes, die Finanzen unseres Deutschen Schützenbundes und seiner Landesverbände, hängen auch zu einem großen Teil an den spitzensportlichen Leistungen und den Erfolgen, die wir nach Hause bringen. Das geht uns alle an, der Spitzensport muss uns etwas wert sein, damit er eine Zukunft hat und damit unsere Athletinnen und Athleten auch weiterhin die ersten Medaillen bei den Olympischen Spielen holen.

    [...]

    Sind denn Informationen darüber erhältlich, wie stark der DSB und die Landesverbände finanziell von der staatlichen Sportförderung abhängen? Sind das nur ein paar Tausend Euro oder wird der Großteil der Ausgaben aus öffentlichen Mitteln bestritten? Muß der DSB gar aus diesem Grund Wohlverhalten gegenüber der Politik zeigen? Immerhin sagt Ambacher sogar, daß die Zukunft des Verbandes davon abhänge. ?(

    Auf der DSB-Webseite konnte ich zum Thema Finanzen nichts finden. Aber gut, das geht ja zunächst auch nur die unmittelbaren Mitglieder - also die Landesverbände - etwas an.

    Habe mich noch ein wenig in das Thema eingelesen. Auf der Webseite des Fachverbandes Sportschießen Rheinland wird das Thema ebenfalls aufgegriffen. Der Fachverband, der wohl unabhängig von RSB und PSSB ist, weist dabei auf einen wichtigen Punkt hin:



    Die Vereine sind also in einer Zwangslage, die sich aus der rechtlichen Konstruktion des DSB ergibt. Dabei steht nicht nur ihre Zugehörigkeit zu diesem Fachverband Sportschießen und den Sportbünden in Frage. Der Konflikt hat auch einen waffenrechtlichen "Rattenschwanz". Ohne Zugehörigkeit zum DSB kein Bedürfnis mehr, zumindest zeitweise.

    Ich bin gespannt, wie die Sache ausgehen wird.

    Die Überschrift des Threads zeigt ein gutes historisches Gespür.

    Ich verstehe das als Lob. Zudem bitte ich um Beachtung für die Anführungszeichen. ;)


    Ich hatte mich damit vor Jahren auch mal intensiver befasst.

    Ich ebenfalls. :)


    Jenseits dieser historisch verwurzelten Ebene gibt auf auf der Website der SG Bad Kreuznach Willkommen bei der SG Bad Kreuznach Material in Hülle und Fülle ...

    Vielen Dank! Damit wird die Angelegenheit leichter verständlich. Persönlich kann ich die Motive der wechselwilligen Vereine durchaus nachvollziehen. Im RSB scheint ja einiges im Argen zu liegen, ich denke nur an die vermutliche Veruntreuung einer sechsstelligen Summe durch den Verbandsschatzmeister.

    Allerdings sind die Zuständigkeiten verwirrend. Neben RSB und PSSB tauchen auch noch mehrere, anscheinend eigenständige Fachverbände Sportschiessen auf. Welche Bedeutung haben diese Körperschaften?

    Steffen Schöps von Pro Legal hat sich soeben via Facebook zum aktuellen Stand in Bremen geäußert:

    Zitat

    1. Die Waffensteuer wird in Bremen wohl nicht kommen, denn die gehen sowohl von einer Kommunalen Steuer als auch von erheblichen rechtlichen Unklarheiten aus. Es ist so, dass für die Waffensteuer ein Gutachten des Bundesstädtetages vorliegt, dagegen aber ein paar (!) andere Gutachten argumentieren und zudem die Datenerfassung zur Besteuerung extrem schwierig und kostenintensiv ist. Die SPD Fraktion geht von erheblichen Klärungsbedarf aus, weil Lobbyverbände bereits die Klagen gegen dieses Gesetz angekündigt haben.

    2. Es handelt sich bei dieser Steuer um eine Aufwandssteuer aka Luxussteuer, die per se schon eher unwahrscheinlich einzuführen ist. Die sehr negative Ausgestaltung des stümperhaft formulierten Gesetzes in den Details bietet sehr viele Möglichkeiten es zu Fall zu bringen.

    Danke, Steffen! :thumbup:


    Aus politischer Sicht finde ich seine daran anschließenden Einlassungen besonders wichtig:

    Zitat

    3. Als Waffenbesitzer sollten wir uns nicht vor den Karren einer Partei spannen lassen oder einer anderen Partei die Türe zuschlagen. Hier an Baden-Württemberg waren viele SPD Mitglieder aus Werksportclubs daran sehr aktiv beteiligt, Stuttgart, Mannheim und dem ganzen übrigen Land die Waffensteuer auszutreiben. Dort haben die Befürworter erheblich Feuer in der eigenen Partei bekommen, was die auch sehr beeindruckt hat - denn die Parteimitglieder sind die erste Hürde die diese Politiker überspringen müssen, um überhaupt aufgestellt zu werden. Ich finde es daher nicht richtig, mit einer Riesenfliegenklatsche auf die "SPD" einzudreschen und damit auch unsere Kameraden zu treffen. Wir sollten da klüger und besonnener vorgehen.

    4. Wenn wir Parteien vorab mit einem Stempel versehen, werden wir mit denen kaum mehr erfolgreich reden können. Bitte behaltet das im Auge, wenn Ihr hier argumentiert. Wer weiß denn schon, was die Zukunft bringt? Ich nicht? Es gibt in jeder Partei hoffnungsvolle Ansätze und katastrophale Fehleinschätzungen. Wer hindert uns denn denen ehrlich und offen ein "ja aber" zu sagen? Waffenrecht macht ihr schön, aber die Drogenpolitik überzeugt mich nicht so..... Wenn wir unsere Gesprächspartner nur bei ihren Fehlern aufhängen, werden die nicht gerne mit uns reden. Wenn es Euch um Waffenrecht geht, dann redet auch nur Waffenrecht!

    Außer den Grünen und großen Teilen der Linkspartei gibt es in der BRD keine Partei, die uns Legalwaffenbesitzern geschlossen an den Kragen will. Deshalb sollten wir uns vor zu einfachen Feindbildern hüten.

    Nein, die wackeren Streiter im Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbundes haben natürlich keine Angst vor lebenden Tieren - die sind alle brav. Vielmehr fürchten sie sich vor bildlichen Darstellungen einer Kreatur:

    Zitat

    Peter Eyferth, Präsident des Norddeutschen Schützenbundes, stellte den Antrag auf Aufnahme des 3D-Bogenschießens in die Sportordnungen der Landesverbände. Es handelt sich um eine Art Spaßschießen, bei dem mit Pfeil und Bogen auf Tierfiguren geschossen wird, auf denen Zielscheiben angebracht sind. Das Schießen verspricht schnelle Erfolgserlebnisse.

    Schon am Vortag hatte es im Präsidium eine kontroverse Diskussion mit dem regen Austausch der Argumente gegeben, ähnlich engagiert widmeten sich die Mitglieder des Gesamtvorstands der schwierigen Problematik. Einerseits würden dem DSB möglicherweise neue Mitgliederpotentiale zufließen, außerdem hat der Weltverband World Archery (WA), dessen Mitglied der DSB ist, das 3D-Schießen in seinem Programm.

    Andererseits zielen die Befürchtungen vieler Mitglieder des Gesamtvorstandes in die mögliche öffentliche Wirkung des 3D-Schießens. Nachdem alle „tierischen“ Elemente aus dem Sportschießen entfernt wurden – wie beim Laufende-Scheibe-, früher dem Laufenden-Keiler-Schießen –, weil jede Assoziation des Sportschießens in Zusammenhang mit Lebewesen seitens des DSB bewusst vermieden werden soll, könnte dies über das 3D-Schießen wieder aufkommen. Letztlich vertagte sich der Gesamtvorstand mit der Entscheidung auf die Frühjahrssitzung, damit die komplexe Problematik in der Zwischenzeit in den Gremien der Landesverbände aufgearbeitet werden kann.

    „Tag der Schützenvereine“ im Oktober - Deutscher Schützenbund e.V.


    Oh Gott! Mit dem Schießen auf Darstellungen von Tieren könnte man ja die Grünen und Veganer gegen sich aufbringen. Nein, das muß unterbleiben. Zeitgeistsurfen par excellence. :thumbdown:

    Glücklicherweise lebe ich in einer Region, der in der selbstverständlich hin und wieder auf Tierscheiben geschossen wird (als Abwechslung zu den Ringscheiben) und wo manche Vereine sogar Wettkämpfe im jagdlichen Schießen ausrichten. Auch das ist also der DSB. :thumbup:

    Im Nachbarstrang hat Carcano sich über einen Konflikt im RSB geäußert:

    Das große Problem mit dem LLZ Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz zum Beispiel ist ein Hauptgrund für die jetzigen Separationsbestrebungen im Rheinischen Schützenbund (zwei Kreise drängen hin zum Pfälzer Sportschützenbund), ...

    Zu diesem Thema findet sich auch ein Artikel auf der DSB-Seite:

    Zitat

    An der Grenze des Rheinischen zum Pfälzer Schützenbund hat sich ein Problem in zwei Kreisen ergeben, 55 Vereine und insgesamt 6.559 Mitglieder betreffend. Sie sind aus ihrem angestammten RSB ausgetreten und wollen dem PSSB beitreten. Hintergründe sollen eine angebliche mangelhafte Betreuung durch den RSB und hohe Reisekosten etwa zu Meisterschaften sein.

    Die Anschuldigungen wurden von RSB-Präsident Harry Hachenberg – der seinen Amtsrücktritt zum Ablauf des Tages der Gesamtvorstandssitzung den überraschten Mitgliedern mitteilte – und seinem Stellvertreter Karl-Heinz van Eisern energisch bestritten. PSSB-Präsident Horst Brehmer stellte, um die Mitglieder dem DSB zu erhalten, den Antrag auf Gebietsveränderung. Dieser Antrag wurde mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Es steht nun abzuwarten, wie die 55 Vereine auf diese Entscheidung reagieren.

    Was ist denn da los? ?(

    Über ähnliche Gemengelagen hatten wir hier schon einmal diskutiert:
    Berliner und Brandenburger Schützenverbände - Organisation und Verwaltung - Meisterschützen

    @ Carcano:

    *LOL*


    @ Karl:

    Michael ist im August Deutscher Meister mit der KK-Sportpistole (Altersklasse) geworden und hat dabei sogar Uwe Potteck hinter sich gelassen. Deshalb Deine obige Einlassung, mit Verlaub, absurd. Michael ist ein Schütze, auf den der DSB stolz sein müßte - nicht nur wegen seiner sportlichen Leistungen, sondern auch wegen seines politischen Engagements zum Erhalt des Sports.

    Aber das ist alles mehr for fun und breitensportlich, nicht mit dem Anspruch, den ich beim Pistolenschießen habe.

    Woher kenne ich diese Einstellung bloß? Ach ja, ich denke ja genauso. 8):D

    Hast Du eine Erklärung, warum so viele Juristen primär Kurzwaffe schießen und Langwaffen für sie nur nachgeordnet sind? Oder ist das einfach Zufall?

    was danach geschieht kann ich dir auch nicht sagen. Kann dir aber versichern, dass die Engländer nicht so blöd sein werden um Sius Anlagen thermisch zu recyceln.

    Hm, hast Du schon einmal das Wort Leasing gehört?


    Woher du deine Information bezüglich dem Absperrungszaun hast würde mich auch interessieren.

    Aus Mitteilungen britischer Schützenkollegen. Ad hoc fallen mir die beiden folgenden Blogs ein:

    Gorgs4Gold News (eine der Pistolenschützinnen, die eine Ausnahmebewilligung für die Olympiade erhalten hat)

    http://www.glossover.co.uk/blog (hier zuletzt dieser Beitrag).


    Für deine Sorgen sind andere zuständig. Nicht das IOC oder die britische Regierung

    Mit Verlaub, mir stellt sich - nicht zum ersten Mal beim Lesen Deiner Beiträge - die Frage, ob Du noch über vernünftige Maßstäbe zur Beurteilung von Sachverhalten verfügst. :wacko: Als Pistolenschütze beunruhigt es mich außerordentlich, wenn die Regierung eines EU-Mitgliedsstaates ein Totalverbot für Kurz-Feuerwaffen durchsetzt. Damit entsteht automatisch eine negative Vorbildwirkung, welche bis nach Deutschland ausstrahlt. Diese Wirkung wird seit fast drei Jahren immer deutlicher.

    Aber vielleicht sollten wir diese Nebendiskussion hier abbrechen, um den Strang von LDS nicht gänzlich zu "zerschießen".

    @ Knappe:

    Danke für die Blumen, aber auch Murmelchen und Carcano hatten wichtige Beiträge geliefert. :)

    Ein wenig überrascht hat mich, daß Eure Schützen anscheinend kein persönliches Schießbuch führen. Ein solcher individueller Nachweis ist zwar nicht rechtsverbindlich gefordert, praktisch jedoch seit spätestens der WaffG-Verschärfung 2009 unabdingbar. In vielen Vereinen wäre es anders gar nicht möglich, die Aktivitäten der eigenen Mitglieder nachzuweisen, da - je nach Waffenart und Kaliber - bis zu zwei oder drei unterschiedliche Schießstände genutzt werden. Deshalb ist es m.E. ein wenig blauäugig, sich nur auf die Nachweisbücher des Schießstandbetreibers zu verlassen.


    @ Katja:

    Zunächst vielen Dank für Deine Mühe und die Zusammenstellung der einschlägigen Passagen aus WaffG und VwV. :)


    Die 12/18er Regel gilt für das Bedürfnis BEIM Erwerb und der ersten Regelkontrolle nach drei Jahren.

    [...]

    Für die Bedürfnisüberprüfung nach Satz 3 gelten NICHT die Voraussetzungen bei der Ersterteilung.

    Das widerspricht sich irgendwie. Denn es gibt nur einen Unterschied zwischen der Überprüfung nach § 4 IV 1 WaffG und § 4 IV 3 WaffG. Und das ist der Zeitpunkt, der lediglich in Satz 1 definiert ist. D.h. auch für die erste Regelüberprüfung nach drei Jahren kann der 12/18-Grundsatz nicht (strikt) gelten. Dies ergibt sich auch aus den Ausführungen der VwV zu § 45 WaffG - Stichwort: Pausieren von Jagd oder Schießsport.

    Insoweit ist außerdem die eigenartige Natur des Bedürfnisprinzips zu beachten. Es geht dabei eben nicht um ein stures Abhaken von Schießterminen, auch wenn dies mancherorts so gehandhabt wird. Vielmehr ist das Bedürfnis eine auf die Schießaktivität der Vergangenheit gestützte Prognose über die Schießaktivität in der Zukunft. Allein darauf kann sich das Bedürfnis für den Erwerb (und Besitz) eigener WBK-Waffen gründen. Denn für die verflossenen Schießtermine braucht man keine eigenen Waffen mehr, diese Veranstaltungen sind vorbei und abgehakt. Von Belang sind die zukünftigen Trainings und Wettkämpfe.

    Hinzu kommt die vom Gesetzgeber gewählte Formulierung der "regelmäßigen" Teilnahme am Schießsport (§ 14 II WaffG). Damit hat der Gesetzgeber einer kleinlichen Zählerei eine Absage erteilt. Lediglich das BMI will eine solche nun auf dem Umweg über die nur als Innenrecht geltende Verwaltungsvorschrift wieder einführen. Mir persönlich ist jedoch bekannt, daß viele Behörden den Umständen der Sportschützen Rechnung tragen und sich - erfreulicherweise - nicht als "Korinthenkacker" aufspielen. Somit ist der 12/18-Grundsatz der VwV eher als Empfehlung denn als eherne Regel zu sehen.

    Augen öffnen und einfach mal wieder den Sport sehen.

    Ich sehe den Sport. Und deshalb hilft auch Dein Verweis auf Peking 2008 nicht weiter. Diskussionen über das politische System des Gastgeberlandes sind zu abstrakt, haben mit dem Sport nichts zu tun und sind deshalb absurd. Diskussionen über politisch motivierte, nicht unerhebliche Einschränkungen für eine olympische Sportart sind jedoch etwas anderes. Meiner Erinnerung gab es in den letzten 50 Jahren nie solch ein Hickhack um die olympischen Schießwettkämpfe, an keinem Austragungsort.

    Im übrigen weiß ich nicht, woher Du Deine Informationen beziehst. Ich verfolge in unregelmäßigen Abständen diverse englische Webseiten und Blogs (auch von solchen Schützen, die bei der Olympiade starten werden) und halte mich deshalb für gut informiert. Deshalb würde ich gern erfahren, seit wann die Schießanlage nicht restlos beseitigt, sondern andernorts wiederaufgebaut werden soll. M.W. war die leichte "Verwertbarkeit" des Schießstandes ein wichtiges Argument für dessen Bau - frei nach dem Motto: Olympia soll keine Spuren hinterlassen. (Die Ökos lassen grüßen.)


    Nachtrag:

    Zitat

    Die Spiele in London 2012 sind wieder mal ein Anlass sich auf den Sport zu besinnen und in diesem Fall auf die olympischen Disziplinen. Man muss es nicht verstehen aber es ist nicht mal so schwer zu verstehen.

    Jetzt verstehe ich Dich! Du meinst den staatlich finanzierten Spitzensport von ein paar Dutzend Quasi-Berufssportlern. Aha, auf die sollen wir uns also besinnen und unsere eigenen, alltäglichen Sorgen vergessen. Vogel Strauß gewissermaßen.