Beiträge von Zebo

    Nun ich bezog mich auf:
    Zitat Diese Einlassung zeigt, daß Du zumindest die ostdeutschen DSB-Landesverbände nicht kennst, denn das ist hierzulande definitiv nicht der Fall.

    Dies zeigt erneut, daß Du dringend an Deinen Lesefähigkeiten arbeiten mußt. In Beitrag 32 kann jeder durchschnittlich begabte Deutsche lesen, daß sich der Satz, den Du soeben von mir zitiert hast, auf einen Satz aus Deiner Feder bezog:

    Zitat

    Auch wird doch wohl niemand abstreiten, dass die GK Schützen die ungeliebten Schmuddel-Kinder des DSB sind ...

    Du hast den Thread ja "gesichert", da kannst Du den Sachverhalt sicher in Ruhe noch einmal nachlesen. ;)

    Doch diese Richtigstellung nur fürs Protokoll. Du hast es hier und heute geschafft, ein wichtiges Diskussionsthema zu zerschießen. :( Du kannst stolz auf Dich sein und Deinen Freunden bei WO melden, daß Du den DSB-Heinis ordentlich den Marsch geblasen hast. Pardon, aber auf solch eine "Lobbyarbeit" kann ich gerne verzichten.

    @ BBF:

    Du solltest an Deiner Lesekompetenz arbeiten und hier nicht so rumkeifen.

    Ich schrieb, unter Verweis auf meine persönlichen Erfahrungen: "Im übrigen wurden bei allen DSB-Wettkämpfen, an denen ich bis dato teilgenommen haben, auch die nicht angetretenen sowie die disqualifizierten Schützen fein säuberlich im Protokoll aufgeführt."
    Daraufhin verlinkst Du zum Protokoll eines Wettkampfes, bei dem ich nicht dabei war (anderer LV) und bezichtigst mich obendrein der "Falschaussage".
    Mit Verlaub, aber ist bei Dir im Oberstübchen noch alles in Ordnung?

    Herrgott, geht das schon wieder los! ?(X(

    Vor ein paar Tagen hatten wir hier eine Diskussion, in der IPSC von einigen Nutzern flugs zum pösen "Kampfschießen" erklärt wurde. Und nun meldet sich ein Extremist von der anderen Seite des Schützenlagers zu Wort, erklärt das sportliche Schießen mit Druckluftwaffen für "schnarchig", den DSB für arrogant etc. pp.

    Muß das sein? :wacko:

    Verehrter BBF, könntest Du bitte verbal ein wenig abrüsten und Dich eines sachlicheren Tons befleißigen? Auch ein genaueres Lesen anderer Beiträge würde Dir, mit Verlaub, guttun. Danke.

    Diese ewigen Grabenkämpfe, das Herumhacken auf den jeweils anderen Verbänden, die Herabwürdigung ihrer Disziplinen und Schützen sind der größte Sargnagel des deutschen Schießsportes, schlimmer als Jürgen Brennecke & Co. Kann man nicht endlich damit aufhören und den anderen einfach ihre Art der Sportausübung und den Spaß, den sie dabei haben, lassen?! Das Verhalten der Extremisten beider Seiten ("Ballermänner" vs. "Löchlestanzer" und vice versa) ist nicht nur kindisch, sondern auch politisch gefährlich.
    (Im übrigen verweise ich auf meinen Einlassungen hier.)

    Damit soll natürlich nicht gesagt sein, daß alles im DSB eitel Sonnenschein wäre. Es gibt mit Sicherheit viel kritikwürdiges (was sich z.T. auch mit der Person Ambacher verbindet). Doch sollte man als erwachsener Mensch fähig sein, dies einigermaßen sachlich zu formulieren, ohne unflätig zu werden.

    Ich persönlich habe den Eindruck, daß Du, BBF, den schlechten Stil und Ton, der seit einigen Jahren bei WO herrscht (wo Du Dich ja tummelst), auch in dieses Forum hineintragen willst. Und ich hoffe, daß der Forenbetreiber eine solche Abwärtsbewegung zu verhindern weiß.

    @ BBF:

    Auch wird doch wohl niemand abstreiten, dass die GK Schützen die ungeliebten Schmuddel-Kinder des DSB sind ...

    Diese Einlassung zeigt, daß Du zumindest die ostdeutschen DSB-Landesverbände nicht kennst, denn das ist hierzulande definitiv nicht der Fall.
    Im übrigen wurden bei allen DSB-Wettkämpfen, an denen ich bis dato teilgenommen haben, auch die nicht angetretenen sowie die disqualifizierten Schützen fein säuberlich im Protokoll aufgeführt.
    In mindestens zwei Punkten geht Deine Kritik also ins Leere.

    Im übrigen finde ich - wie auch Murmelchen - Deinen Diskussions- und Schreibstil sowie das Herumhacken auf einzelnen Verbänden unangebracht. Wenn, dann sollte man konkrete Personen etc. kritisieren.

    Hallo clarence,

    auch ich möchte Dich ganz herzlich hier im Forum begrüßen. :)

    Ebenso wie Tina sehe ich nicht recht, warum Du Dein LG ersetzen solltest. Es paßt und schießt gut - was will man mehr. ;) Das Argument mit den "zeitgemäßeren" Preßluftwaffen ist m.E. nicht durchgreifend, spätestens seit den Kartuschenproblemen. Vorkomprimierer haben zudem den Vorteil, daß man von externen (und nicht ganz billigen) Druckluftquellen wie Flasche oder Pumpe unabhängig ist.

    Beste Grüße

    Zebo (überzeugter Nutzer einer IZh-46 8) )

    Danke erstmal für Eure Antworten. :)


    Zitat

    Immer wieder ist es mir passiert, dass ich zu tief runter bin und den Arm nicht mehr hochbekommen habe.


    Das kommt mir bekannt vor.

    Beim SpoPi-Schießen habe ich die Doppelatmung schon ausprobiert, aber auf dem LP-Stand komme ich damit bisher absolut nicht zurecht ...
    Ich werde wohl erst einmal wie gehabt weitermachen und dann im Urlaub an der evtl. Umstellung arbeiten.

    Eine Frage noch: Erscheint Euch die Doppelatmung, hm, intellektuell anstrengender? Sprich: Muß man konzentrierter schießen und stärker auf die einzelnen Schritte achten als bei der Einfachatmung? Oder ist das nur eine Frage der Gewöhnung? Nicht, daß das Schießen in Streß ausartet und keine Erholung mehr bietet. ;)

    Hallo!

    Gestern hatte ich beim SpoPi-Training ein Gespräch mit einem unserer besten Pistolenschützen hier im Kreis. Er wies mich auf einige Schwachpunkte meiner Schießtechnik hin. Ferner meinte er, meine Atemtechnik (Einfachatmung) sei suboptimal gegenüber der (von ihm praktizierten) Doppelatmung.

    Nun habe ich die Einfachatmung (Einatmen beim Heben des Armes, Ausatmen beim Senken bis zum Spiegel) jahrelang angewandt – und zwar bisher erfolgreich. Zudem wird sie von einigen Trainern (namentlich den russischen) empfohlen und auch von vielen Schützen erfolgreich praktiziert. Die Doppelatmung (Einatmen beim Heben des Armes, Ausatmen beim Senken bis zum oberen Scheibenrand, dann noch mal Luftholen zum Feinjustieren) erscheint mir persönlich zu komplex und mental anstrengend, weil mehr Bewegungsabschnitte und Atemzüge koordiniert werden müssen.

    Deshalb diese Umfrage: Welche Atemtechnik wendet Ihr beim Präzisionsschießen (LP, FP, SpoPi usw.) an? Und was hat Euch dazu bewogen, dieser oder jener Technik den Vorzug zu geben?

    Während der Sommerzeit im Juni, Juli und August ist hier bei uns wenig los. Während der Schulferien ist der 10-m-Stand sogar ganz geschlossen (Training ist nur nach Absprache möglich); die 25- und 50-m-Stände sind jedoch weiter zugänglich.
    D.h. ich werde in den nächsten Wochen nur wenig mit der LP trainieren - gerade soviel, damit ich mich bei zwei Wettkämpfen im August nicht zu sehr blamiere. Eigentlich wollte ich während des Sommers verstärkt KK schießen, ein- bis zweimal wöchentlich, doch bin ich aus arbeitsbedingtem Zeitmangel im Juni leider nur einmal auf den Stand gekommen. :wacko: Hoffentlich bessert sich das bald.
    Ach ja, Ende August/Anfang September werde ich meinen Sommerurlaub in Polen wieder zu einem privaten LP-Trainingslager umfunktionieren. Fünf Tage pro Woche auf dem Schießstand und ansonsten ausspannen - herrlich! :thumbup:

    Anwesend war eine Person die aber nicht die nötigen Qualifikationen besitzt.


    Welche Qualifikationen benötigt man bei Euch denn? In der Regel darf doch jeder sachkundige Schütze (also zumindest jeder WBK-Inhaber) als Aufsicht fungieren. Oder verlangt Euer Verein/Verband irgendwelche DSB-internen Zusatzlehrgänge?


    Also bei uns wird das so gemacht, dass wenn die Aufsicht mal kurz weg will übernimmt halt kurz ein anderer anwesender Schütze. Da bei uns eigentlich alle auch Standaufsicht machen geht das sehr problemlos.


    So kenne ich es auch.

    Beim Schiessleiter müssen die Niedersachsen nach zwei Jahren zu einer Nachschulung, aus meiner sicht aus sinnvoll, gerade nach- dem ich gehört habe das Schützen wenn sie eine Pistole besitzen diese geladen im Nachtschrank aufbewahren würden. Das zusätzliche Wissen, nach Winnenden, muss auch in den Verein hineingetragen werden. Dies wird aber erst durch Nachschulungen erworben.

    Pardon, aber dafür braucht es keine besonderen Nachschulungen für Trainer und Funktionäre, sondern eine vernünftige Sachkundeausbildung und -prüfung. So furchtbar kompliziert ist das deutsche Waffenrecht nach der Reform 2003 nun auch nicht, daß man die wichtigsten Regeln des WaffG und der AWaffV nicht direkt verstehen könnte. Dabei helfen auch die Legaldefinitionen im Anhang. Gewiß gibt es Streitpunkte und Unklarheiten - wie bei jedem Gesetz. Aber die Grundlagen kann jeder verstehen, der der deutschen Sprache mächtig ist. Manche unserer "Schützenbrüder" sind vielleicht einfach zu (denk-)faul?

    Im übrigen war der Vater des Winnenden-Täters Waffenscheininhaber. Das ist nicht nur ein anderer Bedürfnisgrund als Schießsport, auch die Waffenaufbewahrung stellt sich etwas anders dar. Daß normale Sportschützen sich aber peinlichst an den § 36 WaffG halten sollten, das konnte man schon vorher wissen. Und so schwer verständlich ist diese Bestimmung nicht, zumal es von den Verbänden und auch Händlern wie Frankonia mittlerweile Schemata für die sichere Aufbewahrung gibt, mit deren Hilfe es auch der Dümmste begreifen sollte.


    Selbst unter vermeintlich informierten Schützen krassieren jede Menge waffenrechtlichen Ammenmärchen, die man nicht weg bekommt.

    Jep. Wobei ich eher besonders restriktive Ammenmärchen kenne. D.h. man legt das Gesetz freiwillig noch strenger aus als es ohnehin schon ist.