Beiträge von Murmelchen

    Hallo Benmaster,

    ich finde, die Armbrust ist ein faszinierendes Sportgerät. Die Präzision ist anderen Schusswaffen überlegen, aber andererseits ist die Armbrust aufgrund der langsamen Schussentwicklungszeit schwierig zu schießen. Man muss sehr gut halten können, um damit erfolgreich zu sein. Die umständliche Art des Spannens und das Hantieren mit den Bolzen und den Scheiben vor den Bleiklötzchen empfinde ich aber schon als etwas störend.

    Wir haben drei oder vier Winzler, ich glaube Modell 110. Aber die schießt schon seit Jahren bei uns keiner mehr. Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, nein, ich glaube, die verkaufen wir nicht. Wir sind normalerweise nicht so klamm.


    Mal eine andere Frage. Ich finde ja auch die Feldarmbrust sehr interessant. Aber wo gibt es in Deutschland Vereine und Schützen, die das schießen? Wer stellt solche Armbruste her? Werden die nur in Kleinserien oder als Prototypen unter der Hand gefertigt? Wer kennt da Adressen oder Ansprechpartner?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    ihr unterteilt die Sache hier zu stark in schwarz und weiß. Ich habe geschrieben, dass ein guter Trainer kein überragender Schütze sein muss. Das heißt nicht, dass er noch nie ein Gewehr oder eine Pistole in der Hand hatte. Im Grunde steckt hinter der weit verbreiteten Sichtweise, dass ein guter Trainer auch ein guter Schütze sein müsse, nur die etwas arrogante Annahme, dass jemand, der ja noch nicht mal in der Lage ist, sich selbst etwas beizubringen, auch "mir" keine guten Ratschläge geben kann, darf. Im Grunde, von so einem lasse "ich" mir doch nix erzählen, da könnte ja jeder kommen. Das ist aber aus meiner Sicht deutlich zu kurz gegriffen. Ein guter Schütze muss auch bestimmte körperliche Voraussetzungen mitbringen, sonst wird das nichts. Die Menschen unterscheiden sich stark in der Fähigkeit, feinste Steuerungen und Korrekturen durchzuführen. Der Ruhetremor (Muskelzittern) und die Herzfrequenz spielen auch eine Rolle. Es ist ein Unterschied, ob einer (eine) einen Ruhepuls von unter 50 hat, oder aber über 80. Die Anatomie unterscheidet sich bei den Menschen auch. Jemand. bei dem die Proportionen nicht stimmen, wird sich schwer tun, eine optimale Position für den Stützarm auf der Hüfte zu finden. Es gibt noch weitere körperliche Faktoren, die darüber entscheiden, ob jemand ein guter Schütze wird, oder nicht. Die Meinung, man müsse nur "richtig" und intensiv genug trainieren, dann könne man alle Hürden überwinden, stimmt so einfach nicht. Ich sage mal krass, damit es auch richtig deutlich wird, jemand im Anfangsstadium von Parkinson kann trainieren, so viel und intensiv er will, das wird trotzdem nichts mehr.

    Warum sollte sich denn ein Trainer nicht in den komplexen Vorgang beim Sportschießen hinein versetzen können. auch wenn er selbst körperliche Defizite hat. Ein guter Trainer muss ein guter Beobachter und Zuhörer sein. Er muss in der Lage sein, aufgrund seiner Beobachtungen und den Anmerkungen des Schützen, die Ursachen für Fehler zu analysieren und dem Schützen dann Möglichkeiten aufzuzeigen, wie er den Fehler beseitigen kann. Wenn man einen komplexen physikalischen Vorgang richtig deuten und erfassen will, dann ist dafür in erster Linie ein analytisches Denkvermögen nötig. Eigne praktische Erfahrungen können manchmal ganz hilfreich sein, sind aber normalerweise nicht wirklich wichtig. Es gibt andererseits nicht wenige Spitzenschützen, die als Trainer völlig ungeeignet sind.

    Wenn ein Schütze auf seiner Kniendrolle sitzt, dann fühlt er, ob es drückt und hoffentlich auch, ob es halbwegs stabil ist. Der Trainer sieht aber sofort von außen, ob der Winkel stimmt, ob die Rolle die richtige Position und Dicke hat, und auch, wenn er Ahnung von Physik hat, wie die Kräfte wirken. Er muss nicht zwangsläufig das ungute Gefühl kennen, wenn man falsch sitzt. Er kann oder sollte schon aufgrund der Kräfteverteilung erkennen können, ob das weh tut und andererseits, ob es halbwegs stabil ist, oder nicht.

    Ich weiß, das man beim KK auf 50m nicht mehr als 4 Grad vom normalen Verkantungswinkel abweichen darf, um nicht die Zehn zu verlieren. Ich weiß auch, dass eine Visiererhöhung diesen Fehler nicht vergrößert. Das ist reines theoretisches Wissen. Das habe ich nicht selbst auf dem Schießstand heraus gefunden, dass hat mir mal jemand vorgerechnet. Ich kann diese Rechnung nachvollziehen, also ist das für mich stimmig.

    Das Thema Training und "guter Trainer" ist recht komplex. Daher ist es auch nicht möglich, hier mit wenigen Sätzen die gesamte Bandbreite zu erfassen. Aber ich hoffe doch, es sollte klar geworden sein, dass zu einfach gestrickte Ansichten und Meinungen nicht wirklich hilfreich sein können.

    Ein guter Trainer muss nicht gut schießen können. Das ist nicht seine Aufgabe. Das ist die Aufgabe des Schützen. Ein Trainer muss den Schützen bei seiner Aufgabe unterstützen. Wenn es das gut macht, und das Resultat ist ja messbar, dann ist er ein guter Trainer. Alles andere ist Quark.

    Die psychologische Komponente beim Training habe ich hier jetzt nicht betrachtet. Das ist wieder ein ganz anderes komplexes Thema.

    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Keine Frage, eine fundierte Ausbildung ist schon sinnvoll. Aber ein ABC-Schein nützt gar nichts, wenn die Person dann nicht das nötige Einfühlungsvermögen mitbringt, nicht die nötige Autorität hat, oder nicht als Vertrauensperson angesehen wird.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Es gibt in diesem Land leider eine große Schein-Gläubigkeit. Genauso hartnäckig hält sich die Meinung, dass ein guter Trainer auch ein herausragender Schütze sein müsse. Wichtig ist nur, das die Chemie stimmt und der Schütze auch versteht, was der Trainer meint. Nicht jeder kann mit jedem und was für den einen eine anschauliche Erklärung ist, bedeutet für andere nur böhmische Dörfer. Die psychologische Komponente hat wiederum sehr viel mit Vertrauen zu tun. Vertrauen muss man sich erarbeiten und kann man auch leicht verspielen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

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    Ich kann nur empfehlen zusätzlich zur Sportordnung auch die Landesliste B zu lesen. Je nach dem in welchem Bundesland man lebt, ist diese erstaunlich groß. Kommt man da nicht weiter, hilft auch ein Anruf bei der Geschäftsstelle des zuständigen Landesverbandes.Zumindest die Mitarbeiter unsere Geschäftsstelle sind diesbezüglich sehr freundlich und hilfsbereit!


    Nach einer Liste B wird man beim WSB vergeblich suchen. So etwas gibt es dort definitiv nicht.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hier mal einer der ganz wenigen Presseartikel, der sich vernünftig mit dem Thema auseinander setzt. Vernünftig nicht deshalb, weil mir die Aussagen gefallen, sondern weil hier ein paar Fakten genannt werden und die Forderungen der Politiker als das entlarvt werden, was sie in erster Linie sind, nämlich populistische Profilierungsversuche auf Kosten unserer Sportart.

    Artikel im FAZ.Net


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Pesca,

    der Beginn des letzten Absatzes betont ja gerade den Unterschied zur "scharfen" Munition. Am Schluss wird dann allerdings neutral und allgemein mitgeteilt, dass die Bürgerschützen auch mit Luftdruckwaffen und Lasergewehren Jugendliche an den Schießsport heranführen.

    Ich sag ja, der Artikel ist unausgegoren. Wie fast immer, wenn es um Schießsport in der Presse geht.

    Noch eine kleine Anmerkung sei mir hier erlaubt. Der BSV Holzwickede ist hier in Westfalen nicht irgendein Verein, sondern schon eine Bank. Nicht nur, dass der BSV ein großer traditioneller Schützenverein ist, auch schießsportlich war der BSV in der Vergangenheit sehr erfolgreich mit etlichen Deutschen Meistertiteln.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Pesca,

    ich erlaube mir mal, dir zu antworten. Viele KK-Stände sind halt offene oder halboffene Stände. Wenn dann die Kreismeisterschaften im Januar ausgeschrieben werden, dann kann es schon bitterkalt werden. Wir haben auch schon öfter Wettkämpfe bei Minus-Graden bestritten. Das ist dann zwar ziemlich grenzwertig, aber was will man machen.

    Niedrige Temperaturen können Einfluss auf das Abbrandverhalten des Pulvers haben. Deshalb auch mein Hinweis auf die Munition. Das Schwingungsverhalten des Laufes dürfte sich in dem Temperaturbereich nicht gravierend ändern. Aber eine Möglichkeit ist mir gerade noch eingefallen. Die kann man aber sicher nicht als charakteristisch für Kurzläufe nehmen, im Gegenteil. Ich meine den sogenannten Kamineffekt. Der Lauf wird ja durch die Reibung beim Abfeuern eines Geschosses erwärmt. In den Pausen zwischen den Schüssen bei offenen Schloss kühlt der Lauf innen wieder ab. Die Rückstände im Lauf verfestigen sich dadurch. Wird jetzt mit sehr unterschiedlichen Pausenzeiten gearbeitet, so können die Verhältnisse im Lauf von Schuss zu Schuss schwanken. Aber wie gesagt, dass ist kein Charakteristikum für einen Kurzlauf. Richtig erklären kann ich mir den Effekt auch nicht, zumal das bei einem Kumpel von mir so nicht auftritt.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    vielleicht bin ich ja bei dieser Art von Artikeln mittlerweile etwas zu empfindlich geworden. Aber die Kernaussage im oberen Teil des Artikels und in der Überschrift lautet für mich, dass das Schießen mit "scharfen" Waffen an Schulen nicht geduldet werden kann und darf, weil Schusswaffen eben für Gewalttaten und Amokläufe stehen. Als "scharfe" Schusswaffen werden hier auch Druckluftwaffen angesehen. Es wird also wieder ganz selbstverständlich ein Zusammenhang zwischen dem Schießen an sich und den sogenannten Amokläufen konstruiert, der so nicht haltbar und in keiner Weise belegbar ist. Das sportliche Schießen, hier insbesondere das Schießen mit Druckluftwaffen, wird aber ganz selbstverständlich diskreditiert und im Umfeld von Schulen als nicht wünschenswert angesehen, ohne jedoch zu belegen, warum das denn ein Problem sein sollte. Der gleiche unhaltbare Zusammenhang wurde geknüpft, als es um die Forderung nach Schließung der Schulstände ging.

    Erst im zweiten Teil des Artikels kommen dann Hinweise, dass wohl die Planung der Veranstaltung in waffenrechtlicher Hinsicht Mängel oder Versäumnisse aufweisen könnte. Genaues erfahren wir hier aber nicht, da wir ja gar nicht wissen, was der Veranstalter hier geplant hatte und wie die Veranstaltung genau ablaufen sollte.

    Auch der letzte Teil des Artikels ließt sich für mich nur bedingt neutral. Das Angebot des BSV ist nur deshalb als positiv zu bewerten, weil eben im Gegensatz zu den "scharfen" Druckluftwaffen hier mit Lichtgewehren geschossen werden soll, also nach Ansicht der Autorin harmlosen Spielzeugen. Gerade der Teil des Artikels ist schön suggestiv. Da werden dann Schulschießstände ins Visier genommen, da ist die Rede von Beanstandungen und Sicherheitsbedenken. Als ob von diesen Schulschießständen, die es hier teilweise seit über 40 Jahren gibt, jemals irgendwelche Sicherheitsrisiken ausgegangen wären.

    Der Artikel endet natürlich versöhnlich, da man es sich ja nicht wirklich mit dem großen BSV verderben will, der ja immerhin auch das größte Volksfest in der Region veranstaltet. Und solange nur schön mit Lichtgewehren geschossen wird, ist ja alles in Ordnung. Mein ja nur.


    Ihr wisst schon, wie man Schlagzeilen produzieren kann. "Zehntausend Schuss scharfe Munition entwendet". Jau, da hat einer zwei Stangen Diabolos mitgehen lassen. So etwas ist dann natürlich ein unhaltbares Sicherheitsrisiko für einen Schulschießstand.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Zum Kurzlauf allgemein: Ein Mannschaftskammerad schießt mit einem Kurzlauf. Er hat alleine im letzten Jahr ein paar mal über die 1150 im 3x40 geschossen. Also schlecht sind die Dinger nicht. Er hat meistens an der Kreismeisterschaft Probleme, da bei kaltem Wetter es regelmäßig zu Tiefschüssen kommt. Er hat auch schon alle ausgeschossenen Munitionssorten probiert immer das Selbe. Aber im warmen passts. Also man kann definitiv auch mit einem Kurlauf 600 Schießen.

    Mit regelmäßigen Tiefschüssen ist jetzt keine Treffpunktverlagerung, sondern sind Ausreißer nach unten gemeint. Das ist ja interessant. Ich hätte da ja auch erstmal die Mun im Verdacht gehabt. Aber wenn ihr das ausschließen könnt, bleibt ja nur das Gewehr. Eine plausible Erklärung dafür fällt mir jetzt aber auch nicht ein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Du weißt doch, die richtige Einstellung ist immer die halbe Miete. :thumbup: Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg. Und sollte es dann doch nicht so ganz nach deinen Wünschen laufen, hast Du ja beim Zimmerstutzen immer eine gute Ausrede. :wacko:


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    PS: Wenn Du gar nichts triffst, kannst Du ja immer noch in den Lauf schiffen. Das soll unbestätigten Gerüchten nach oft wahre Wunder bewirken.

    Ich hatte ja vor ein paar Wochen schon geschrieben, dass das Thema Schulschießstände hier in NRW noch nicht "gegessen" ist und lokal immer mal wieder hochköchelt. Hier ein weiterer unausgegorener Artikel mit den üblichen Betroffenheitsfloskeln, der fehlenden Sachkenntnis (hier Diabolos als scharfe Munition) und einem eher hilflosen Schützenverein, der sich auf das Lichtgewehr zurückzieht.

    Kleine Anmerkung: Was die Sache mit dem Lupi-Schießen überhaupt für einen Sinn macht und wer das angezettelt hat, weiß ich (noch) nicht. Aber eigentlich erwarte ich von unserer Presse, dass in so einem Fall erstmal etwas recherchiert wird, bevor so ein Artikel publiziert wird.

    Hellweger Anzeiger vom 26. Mai 2010

    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Die WM hier in unserem Land wird sicherlich ein tolles Ereignis. Der DSB wird bestimmt alles unternehmen, um den Sportlern und den hoffentlich zahlreichen Zuschauern eine perfekt organisierte Veranstaltung zu bieten. Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte sich daher dieses sportliche Highlight nicht entgehen lassen. Ich spiele selbst auch mit dem Gedanken. Aber bei über 600km Fahrtstrecke ist ein Tagestrip nur bedingt möglich und Übernachtungen stellen dann doch auch einen gewissen Kostenfaktor dar.

    Die Frage, ob die WM etwas für unser Image und unsere Sportart bringt, würde ich doch eher negativ beantworten. Die Medien werden mit großer Wahrscheinlichkeit auch dieses Schießsportereignis bis auf ein paar Randnotizen schlicht ignorieren, wie sie es ja auch schon seit Jahrzehnten mit unserer schönen DM tun. Wir alle wissen, was für eine schöne Schießsportveranstaltung mit einer tollen Atmosphäre und sportlichen Leistungen auf höchstem Niveau da Jahr für Jahr in München-Hochbrück stattfindet, aber an unserer Gesellschaft geht das ohne Medienpräsenz leider komplett vorbei. Dabei bin ich der festen Überzeugung, dass man auch den Schießsport mit den vielen Facetten publikumswirksam darstellen kann. Es gab vor gut 20 Jahren mal ein Video von Heinz Reinkemeier über die DM. Im Grunde ist dieses Video auch heute noch aktuell und würde zu einer guten Sendezeit bestimmt ein weites Publikum finden. Schießen ist keine Randsportart und Deutschland ist in weiten Teilen ein Schützenland. Aber dazu müssten unsere Medien und deren Verantwortliche in den Sendeanstalten mitspielen wollen. Und da liegt leider der sprichwörtliche Hase im Pfeffer. Eine Lösung für das Problem habe ich leider auch nicht.


    Pesca: Damit kein falscher Eindruck entsteht, nur die VIP-Karten sind so teuer. Die Flanierkarten kosten zwischen 5 und 30 EUR je nach Dauer und sind damit sicher nicht überzogen für eine so hochkarätige Sportveranstaltung.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Im Grunde hast Du ja bei deinem Gewehr zwei Möglichkeiten. Einmal die vorhandene Hülse durch eine andere Hülse ersetzen, oder aber auf die vorhandene Hülse noch eine drauf (dran) setzen. Ob es solche Produkte aber jetzt speziell für die 2013 mit Kurzlauf im Handel gibt, weiß ich nicht. Zu bedenken ist aber immer, dass diese Hülsen das Schwingungs- und Strömungsverhalten ändern können und daher auch die Schussleistung negativ beeinflussen können. Hier ist eine gute Beratung und auch Anpassung nötig. Bei MEC bist Du da normalerweise in guten Händen, auch wenn die jetzt nicht gerade direkt vor deiner Haustür sitzen.

    Das deine 2013 Kurzlauf gut schießt, bestätigt mir wieder mal, dass diese Systeme oft unterschätzt werden. Ich bilde mir sogar ein, dass man damit speziell Stehend Vorteile haben kann.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Macht doch mal ein Experiment und schießt mit eurem LG auf die 15m Distanz und Scheibe. Dann seht ihr deutlich, wie viel ihr mit dem Zimmerstutzen so drin lasst.

    Eigentlich ist der ZiStu ja heute obsolet. Es ist nicht einfach bis hin zu oft unmöglich, aus so einem Ding mit dem glatten Lauf, den Rundkugeln und den popeligen Hülsen die nötige Präzision heraus zu kitzeln. Da ist jedes moderne LG weitaus überlegen. Und wenn ich mir dann noch die Preise für die Munition anschaue, dann muss ich mir das nicht antun. Aber ich kenne auch Schützen, die schwören darauf.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Sacky13,

    was versprichst Du dir denn von so einer Hülse? Eine bessere Schussleistung, eine variabel längere Visierlinie, oder geht es Dir damit hauptsächlich um die Optik im Sinne von Aussehen? Es ist ja nicht verkehrt, wenn man daran Freude hat.

    Wichtig bei deiner 2013 ist auf jeden Fall, dass Du die vorhandene Hülse immer schön putzt. Da setzt sich sehr schnell viel Dreck und Schmauch ab und dieser Dreck kann die Schussleistung negativ beeinflussen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank