Beiträge von Murmelchen

    Hallo Christopher,

    bevor M18 fein der Quasi-Standard wurde, war M17 fein weit verbreitet, zumindest bei Walther und Diana. Wieweit das jetzt auch auf Anschütz zutrifft, weiß ich nicht. Bei den Korntunnelfüßen gab es bei Anschütz vom Übergang von 18xx zu 19xx und LG 380 zu 2001 eine Änderung vom Schwalbenschwanz zu den Nuten. Ob allerdings der Schwalbenschwanz in den Maßen auch schon bei den ganz alten Modellen von Anschütz der Standard war, weiß ich jetzt auch nicht. Hab die ganz alten Teile schon lange nicht mehr in den Händen gehabt. Sollte das aber der Fall gewesen sein, dann müsste der von Dir ausgesuchte Korntunnel passen. Behalte Dir aber an besten ein Umtauschrecht vor.

    Bei Bedarf kann ich Dir aber auch die Maße des Schwalbenschwanzes von meiner 1807/1813 nennen. Dann kannst Du das ja auch direkt vergleichen. Müsste dazu aber erst noch nachmessen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Ludwig,

    dein Engagement ist löblich. Nach meiner Sichtweise, aber auch nach meinen Erfahrungen, ist aber die breite Bevölkerung gar nicht unser Problem. Der größte Teil unserer Bevölkerung interessiert sich nicht wirklich für den Schießsport, sehen wir mal von den Biathlon-Zuschauern ab. Allerdings resultiert aus diesem Desinteresse auch normalerweise keine ablehnende Haltung, sondern eher eine neutrale Position. Ablehnung erfahren wir erst durch das verlogene Wechselspiel zwischen Presse und Politik.

    Aber auch mit der Presse könnten wir noch leben, die Politik hat aber bei entsprechenden Mehrheitsverhältnissen die Möglichkeit, unseren Sport de facto zu verbieten bzw. durch entsprechende Auflagen so zu reglementieren, dass er nicht mehr praktikabel ist. Hier unterscheiden sich die Programme der Parteien schon noch erheblich. Daher halte ich es auch für legitim, wenn wir unseren Unmut insbesondere über die Partei mit den weitestgehenden Verbotsforderungen artikulieren und das wir deutlich machen, wen wir nicht wählen. Leider punkten die Grünen zur Zeit auch auf anderen Gebieten, wohl auch aufgrund der Schwächen der anderen Parteien. Wir sind halt in deren Augen das reaktionäre und konservative Lager, auch wenn es so pauschal sicher nicht stimmt. Ich vermute, die Grünen kalkulieren bei ihren Attacken genau ein, dass sie aus unseren Reihen auch ohne die Waffendebatten eher weniger Stimmen bekommen. Also versuchen sie sich bei einem bestimmten kleinen Teil der Bevölkerung auf unsere Kosten zu profilieren. Aber wir sind (noch) viele und wir kennen auch viele andere Wähler. Es ist daher völlig legitim, die Grünen als die Verbotspartei schlechthin darzustellen, nicht nur in Bezug auf unseren Sport, sondern generell in Bezug auf Bürgerfreiheiten. Wir sollten das auch alle tun. Herr Ambacher alleine wird da nur wenig ausrichten können.

    Ich jedenfalls reagiere nicht besonders freundlich und rücksichtsvoll, wenn man mir neben einem mir wichtigem Stück Lebensqualität auch mein Eigentum wegnehmen will, und das auch noch ohne einen wirklich plausiblen Grund. X(


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    War doch ganz gut, dass ich den Beitrag über den ISAS hier eingestellt habe.

    Mal Hand aufs Herz, wem war der ISAS bisher kein Begriff?


    Der ISAS wird übrigens schon seit 1984 kontinuierlich vom WSB ausgerichtet. Nach Fertigstellung des LLZ wurde 1983 die Europameisterschaft Druckluft in Dortmund ausgetragen. Angesichts der erfolgreichen Durchführung beschloss man dann, jedes Jahr einen großen internationalen Wettkampf im LLZ zu organisieren.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Zebo,

    auf der Seite des BVA (Bundesverwaltungsamt) kannst Du die aktuelle Sportordnung des DSB nebst Liste B, aber auch die genehmigten Sportordnungen der anderen anerkannten Schießsportverbände herunterladen.

    Den amtlichen Fragenkatalog zur Sachkundeprüfung gibt es dort auch.

    Hier der direkte Verweis zu den Sportordnungen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Zebo,

    die Sache mit dem Sport- und Freigewehr ist in der SpO auch mehr als gewöhnungsbedürftig dargestellt. Daher brauchst Du auch keine Befürchtungen haben, es könne an dir liegen, wenn Du da nicht gleich voll durchblickst. ;)

    Das Sport- und Freigewehr unterscheidet sich nur, wie Axel schon sagte, durch das Gewicht, hier 6,5kg zu 8kg. Frauen dürfen in allen KK-Disziplinen das Sportgewehr und Männer das Freigewehr verwenden. Für die nur nationale Disziplin KK 100m gibt es allerdings noch kleine Besonderheiten zu beachten. Standardgewehre gibt es im Bereich KK nicht mehr. Das Standardgewehr war so bis knapp vor die Jahrtausendwende für Frauen und national 3x20 vorgeschrieben. Warum man da nicht konsequent gleich für alle die 8kg freigegeben hat, ist wieder so eins der üblichen Rätsel im Schießsportregelwerk. Es würde dadurch ja niemand gezwungen, sich auch die 8kg drauf zupacken und wer die nicht halten oder hoch heben kann, macht das doch auch nicht. Aber bekanntlich gibt es ja auch zierliche Männer und daneben auch eher große und kräftige Frauen.

    International schießen Männer (und Junioren) KK 3x40 und Frauen (Juniorinnen) KK 3x20. National werden die 3x20 auch für weitere Klassen ausgeschrieben. Aber auch wenn dann in der Ausschreibung KK-Sportgewehr 3x20 steht, so dürfen männliche Teilnehmer trotzdem das Freigewehr mit 8kg verwenden. Es kann aber schon mal deswegen zu Diskussionen mit manchmal doch recht ahnungslosen Kontrolleuren kommen. Auch die Größe, Länge und Position des Korntunnels ist dann oft ein Diskussionspunkt, obwohl in der SpO ganz eindeutig zu erkennen ist, dass diese Einschränkungen eben nur für LG und GK-Standard gelten.

    Etwas kurios ist noch, dass es im Bewerb 3x40 fest vorgegebene Zeiten für die einzelnen Anschäge gibt, für 3x20 aber nicht. Dort kann sich jede Schützin bzw. jeder Schütze die Zeiten für die Anschläge nebst Probe und Umbau selbst einteilen.

    Wie Axel schon schriebt, geniest der Bewerb 3x40 bei uns im Lande eher ein Schattendasein, allerdings auf hohem Niveau. 3x20 wird deutlich öfter geschossen, manchmal sogar auch nur als Halbprogramm (3x10).


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Freunde,

    wirklich schlimm an den Grünen und anderen Ideologen ist, dass sie mit "Gut" und "Böse" operieren. Was "gut" oder "böse" ist, bestimmen sie selbst, oft bar jeder Sachkenntnis und regelmäßig durch Leugnung von Tatsachen. Wer ein "guter" Mensch sein will - und wer will das nicht -, der muss dann auch zwangsläufig gegen das "Böse" sein. So einfach ist das halt in der Welt vieler Grüner.

    Daraus resultiert dann auch der fatale Hang, in der Wahl der Mittel nicht zimperlich zu sein, da man ja immer nur das "Gute" erreichen will. Wohin solche Ideologien mit "Gut" und "Böse" letztendlich hinführen können, wissen wir alle anhand unserer Geschichte. Damit bin ich jetzt natürlich auch ein ganz "Böser", da ich mich erdreiste, die ach so "Guten" hier so einfach in die Nähe zum "Bösen" zu bringen.


    Auch ich habe diese (Gurken)truppe mal vor 25 Jahren ein- oder zweimal gewählt. Ihr dürft mich deswegen auch ruhig beschimpfen. Aber im Gegensatz zu vielen anderen in diesem unseren Land habe in in der Zwischenzeit doch noch etwas dazugelernt. Ein bisschen jedenfalls.


    Wenn es ganz dumm kommt, ich habe für den Fall der Fälle hier schon mal einen echt konstruktiven Vorschlag gemacht. :thumbup: Plan C sozusagen.


    Mit bestem Schützengruß ähm Grüezi

    Frank

    Ganz ehrlich, ich bin keiner der von vorne herein alles verteufelt, aber diese Veranstaltung sehe ich als der Anfang vom Ende. Deutet das wie ihr wollt.


    Ich habe es (leider) auch nicht gesehen. War halt (noch) in Sachen "richtiger" Schießsport unterwegs.

    Wenn ich hier rauslese, dass es (noch) nicht richtig funktioniert hat, dann besteht ja noch Hoffnung. Ich befürchte aber, es wird solange optimiert, bis es zumindest für die (Fernseh)zuschauer massentauglich rüberkommt. Ob die Zuschauer mit Verlaub dann etwas verarscht werden, ist ja egal. Hauptsache ist, es merkt kaum einer und alle haben ihren Spaß.

    Daher interpretiere ich den "Anfang vom Ende" hier mal als "Es wird böse enden".


    Mir hat mal vor vielen Jahren ein recht weiser Sportleiter den Schießsport als einen komplizierten Bewegungsablauf, also als eine Art Kür beschrieben, wo aber im Gegensatz zu einer Jury, die Bewertung, also das Ergebnis hinterher Schwarz auf Weiß und ganz objektiv anhand der Scheiben bestimmt und belegt werden kann. Das Prinzip ist zwar schon durch die elektronischen Scheiben etwas verwässert worden, wird aber wohl in Zukunft durch Laser usw. immer mehr unterlaufen. Dann zählt halt nur noch, was eine Elektronik so anzeigt. Ergebnisse per Knopfdruck. Denkt mal drüber nach.


    Mit betrübtem Schützengruß

    Frank

    Was Major Tom da beschreibt, ist ein thermodynamischer Prozess. Richtig problematisch wird das aber erst, wenn es dadurch innen in der Kartusche zu Korrosion kommt. Das ist stark abhängig von der Materialwahl und vom Korrosionsschutz. Stahl ist nicht gleich Stahl und selbst beim Alu gibt es da Unterschiede.

    Allerdings möchte ich bezüglich seiner Anmerkungen zu Produkten der Firma Walther noch anmerken, dass ich in den Jahren, wo sich die Firma Walther unter der neuen Regie von Umarex (auch durch gutes Marketing) anschickte, ihre verloren gegangene Position im Schießsport zurück zu erobern, es manchmal einige Schwächen bei den Produkten gab. Das ging von sich immer wieder lösenden Schraubverbindungen bis hin zu spontaner Rostbildung an wesentlichen Teilen. Ich habe in der Zeit schon Kartuschen gesehen, die äußerlich nach kurzer Zeit trotz Pflege stark korrodierten. Da wurden wohl falsche Materialien ohne einen vernünftigen Oberflächenschutz verwendet. Im Klartext: Wenn die Teile schon äußerlich nach kurzer Zeit stark rosten, dann dürften die das wohl auch innen machen, da wo man es normalerweise nicht sehen kann.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Maßgeblich ist aber trotzdem die Sportordnung. Wenn etwas dort interpretationswürdig ist, dann kann natürlich ein klärendes Schreiben Sinn machen. Eine Festlegung, auch wenn sie von stellvertretenden Bundessportleiter kommt, für die es aber keinen Bezug in der Sportordnung gibt, halte ich trotzdem für fragwürdig. Wenn das Schule macht, entscheiden wir demnächst nur noch nach Zettellage.

    Ich wiederhole mich noch einmal, die Sportordnung gibt diese 0,75 Dioptrien für Adleraugen zur Zeit nicht her. Oder ich übersehe da etwas.

    Nach Regel 0.5.4 ist eine maximale Vergrößerung (Faktor) von 1,5 ab Altersklasse erlaubt. Diese Regel hat schon lange Bestand.

    Hier jetzt die neue Regel für den Auflagebereich:

    9.10.1.3 Zielmittel
    Zielmittel sind gemäß SpO Teil 1 (Gewehr) erlaubt. Senioren B und C dürfen Diopter
    mit Linsen / Linsensystemen verwenden. Das System muss als solches
    gekennzeichnet sein. Fernrohre udgl. sind nicht zugelassen.

    Von Adleraugen ist da überhaupt keine Rede. An welcher Regel will jetzt der Herr Furnier seine Anweisung festmachen?
    Ich würde dieses Schreiben gerne selbst mal sehen wollen, damit ich mir ein Bild machen kann.


    Ich hoffe, dass hier auch jeder versteht, dass das hier keine akademische oder besserwisserische Diskussion ist. Die Schießleiter und Kampfrichter vor Ort müssen bei den Meisterschaften von der KM an von Flensburg bis Garmisch Entscheidungen bezüglich der Regeln treffen. Im Sinne eines fairen Sports und zur Vermeidung von Fehlentscheidungen müssen dieses Regeln bzw. die Regelauslegungen so klar und eindeutig wie möglich formuliert sein, und zwar in der Sportordnung und nicht per Zettel vom Bundessportleiter. Wenn bei der Sportordnung ergänzender Klärungsbedarf (siehe auch Vorderschaftverstärkung) nötig ist, dann muss das auch an zentraler Stelle für jedermann zugänglich veröffentlicht werden.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Und wie tief darf man jetzt mit einer (z.B. selbst angefertigten) Vorderschaftverstärkung nach unten gehen, bis das Maximalmaß für diese erreicht ist ?

    LG und GK-Standard 90mm, KK- und GK-Freigewehr 200mm, 100m und ZiStu ist zumindest hier im Forum umstritten, ich tendiere aber auch zu 90mm.

    Und heißt das jetzt, dass bei dem LG-Worldcup dieser Punkt übersehen wurde und die mit einer nicht zulässigen Einstellung der Verstärkung geschossen hat oder nicht ?

    Gute Frage, ich meine Ja. Aber das heißt natürlich nix. ^^

    Denn in der Antwort von Gerhard Furnier geht es ja nur um die seitliche Auslagerung der Verstärkung. Und parallel zum Schaft verläuft sie ja trotzdem.
    Diese Punkte sollten in der Sportordnung wirklich mal dringend überarbeitet werden, denn das ist einfach nicht offensichtlich dargelegt, das kann man nicht wirklich herauslesen.
    Vielleicht sieht es ja im ISSF Reglement besser aus.

    Es gibt zusätzlich noch die formalen Gewehrabbildungen in der Sportordnung bzw. im Regelwerk der ISSF. Danach ginge dann rein formal auch nur keilförmig oder eben maximal parallel. Diese beiden Werke sind zumindet für den olympischen Bereich identisch bzw. sollten es sein. Aber bei den Übersetzungen vom Englischen ins Bayrische und dann ins Deutsche geht da auch schon mal ab und zu etwas schief. :wacko:

    Aber Du hast vollkommen Recht. Das sollte wirklich zügig geklärt und verbessert werden. Huhu, ließt hier jemand mit?

    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Königstiger,

    damit ist dann ja auch zumindest ansatzweise meine hier gestellte Frage beantwortet. Ich war ja auch immer der Ansicht, dass man die Vorderschaftverstärkung nicht beliebig freizügig interpretieren darf. Allerdings wird diese Sichtweise ja nicht generell so gesehen und zumindest auf dem World Cup in Sydney wurde das Schrägstellen ja nicht beanstandet oder aber schlicht übersehen. Nur parallel heißt eben normalerweise nicht schräg und schon gar nicht vorne tiefer als hinten.

    Wie wir ja hier schon alle mehrmals gesagt haben, diese Punkte bedürfen dringend der Überarbeitung und Klarstellung.


    ChrissySV1919

    Du musst hier unterscheiden zwischen erstens LG und GK-Standard, zweitens KK- und GK-Dreistellung und Liegend und drittens nochmal zusätzlich KK-100m und ZiStu. Die Handstütze ist nur für den zweiten Fall zulässig, sonst nur unser Problemchen Vorderschaftverstärkung.

    Die Handballenauflage ist nur für den ersten Fall unzulässig.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Königstiger,

    wir meinen nicht den Schaft, den Sonja noch im letzten Jahr geschossen hat und wie er auf der ISSF Seite bei den Bildern vom Weltcup-Finale zu sehen ist. Das ist wohl der Keppeler, aber auch modifiziert. Die Kappe dort sieht nach MEC aus.

    Wir meinen den Schaft, wie er auf der Seite des WSB beim ISAS 2011 zu sehen ist. Da vermute ich, dass zumindest die Basis der normale Walther Aluschaft ist. Die Kappe kann man aber dort nur sehr schlecht erkennen.


    Hier und hier sind die direkten Links zu den Bildern.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Der Schaft scheint wohl auf dem Walther Alu-Schaft zu basieren, aber mit der Anatomic-Backe und modifizierter Kappe. Vielleicht ein Prototyp für ein Konkurrenzmodell zum Anschütz Precise?

    Den Artikel habe ich nicht geschrieben. Ich finde den Vergleich mit Sydney auch etwas unglücklich. Hat der ISAS auch gar nicht nötig, denn es ist seit vielen Jahren ein hochkarätiger internationaler Wettkampf. Nicht wenige Schützen kommen oft schon allein wegen der tollen Atmosphäre immer wieder gerne nach Dortmund. Im Gegensatz zu manch anderen hochkarätigen Schießsportveranstaltungen wird der ISAS auch immer sehr gut von einem fast immer fachkundigen Publikum angenommen. Auch Werktags sind die Reihen hinter den Schützen eigentlich immer gut gefüllt und Sonntags herrscht regelmäßig fast schon so etwas wie Gedränge auf der großen Anlage. Das ist ja bei anderen Veranstaltungen und selbst bei den Weltcups oft nicht der Fall. Da wird auch oft schon mal vor leeren Rängen geschossen.

    Oh, ich sehe gerade, das Wort Informationen habe ich ja ganz toll geschrieben. So wie Fogel. 8o


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Christopher,

    vielleicht hast Du ja die Möglichkeit, Dir das von mir schon erwähnte Buch "Wege des Gewehrs" von Heinz Reinkemeier, Gaby Bühlmann und Maik Eckhardt zu besorgen oder auszuleihen. Dieses Buch stellt für nicht wenige so etwas wie die Bibel der Gewehrschützen dar. In dem Buch wird (neben vielen anderen Aspekten des Gewehrschießens) auch sehr ausführlich und mit vielen Bildern und Skizzen anschaulich auf den Kniend-Anschlag eingegangen. Das Buch ist zwar nicht ganz billig, aber sehr hochwertig gemacht. Es lohnst sich bestimmt, gerade für einen zukünftigen Dreistellungskämpfer.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank Dalchow