Mayer & Grammelspacher GmbH & Co.KG
Keppeler GmbH Technische Entwicklungen
J.G. ANSCHÜTZ GmbH & Co.KG
Mit bestem Schützengruß
Frank
Mayer & Grammelspacher GmbH & Co.KG
Keppeler GmbH Technische Entwicklungen
J.G. ANSCHÜTZ GmbH & Co.KG
Mit bestem Schützengruß
Frank
Malaysia ist nicht Iran.
Aber auch Malaysia ist ein islamischer Staat.
Für einen ersten groben Überblick reicht sicher auch Wiki.
Aber das Thema Schwangerschaft und Schießsport ist auch so recht interessant.
Ich hab mir von einigen Mädels, die das auch (unterschiedlich lange) praktiziert haben, sagen lassen, dass es geht, aber manchmal auch nicht ganz so einfach ist, wenn das Baby gerade im ungünstigsten Augenblick 'mitschießen' will. Ich kann da zwar aus naheliegenden Gründen nicht wirklich mitsprechen, kann mir das Problem aber gut vorstellen, denn wer mal eine Hand auf so ein Babybäuchlein legen durfte, der weiß auch, dass so ein Baby da manchmal schon ganz schön 'Randale' machen kann.
Mit bestem Schützengruß aus Westfalen
Frank
Hallo Geronimo und natürlich auch der Rest der Diskutanten und Leser,
eine Hexenjagd findet in der Tat statt. Seit etlichen Jahren, angezettelt vornehmlich von der Presse, weiteren relativ kleinen Gruppierungen und sogar Kreisen, welche ganz handfeste eigene Interessen damit verfolgen. Diese Hexenjagd richtet sich fast ausschließlich gegen uns Sportschützen.
Aber was machen wir Sportschützen. Statt uns gegen diese ungerechtfertigten Angriffe gemeinsam zur Wehr zu setzen, meint ein kleiner Teil von uns, sein Heil darin finden zu können, sich von einen bestimmten Teil des Sports zu distanzieren und diesen auch gegebenenfalls zu opfern.
Du selbst redest noch zwei Beiträge vorher von Solidarität, schlägst aber dann auch massiv in diese Richtung, indem Du einem Teil der Sportschützen die sportliche Motivation absprichst und dieser schon fast böswilligen Pseudotrennung zwischen den Sportschützen und Legalwaffenbesitzern nachredest. Stell Dir vor, ich bin auch so ein Legalwaffenbesitzer, gezwungenermaßen, denn wenn es nach mir gehen würde, bräuchte es diesen ganzen Quatsch gar nicht. Es ist noch keine 40 Jahre war, da hätte ich für meine Sportgeräte weder ein Bedürfnis noch eine Erlaubnis für Erwerb und Besitz gebraucht und da war unser Land sicher auch nicht unsicherer als heutzutage. In Österreich ist es auch jetzt noch so möglich, vermutlich aber auch nicht mehr lange, denn auch dort werkeln ähnliche Kräfte wie bei uns. Und für dein offensichtlich ganz großes Problem mit den vermeintlichen Scheinschützen mit den andren Motiven haben die dort auch noch eine Lösung. Und wie wir alle wissen, trotz dieser scheinbar unhaltbaren Zustände aus Verbietersicht geht es auch in Österreich ganz friedlich zu. Friedlicher als in England auf jeden Fall.
Und noch eine Anmerkung. Warum sollten die GK-Schützen (im DSB) - welche GK-Schützen sind denn hier überhaupt gemeint, GK-Lang, GK-Kurz, Flinte, Vorderlader - andere Schützen von den Vorzügen dieser Disziplinen überzeugen müssen? Das sind alles Disziplinen im DSB, jede hat ihre Berechtigung und jeder Schütze sollte genau die Disziplinen schießen können und dürfen, welche er möchte. Niemand muss sich für eine bestimmte Disziplin rechtfertigen. Zum Rest siehe noch mal meinen vorherigen Beitrag.
Manchmal glaube ich, es liegt wirklich nur am Tellerrand. Es wäre wohl wirklich hilfreich, wenn jeder, welcher bisher nur Druckluft (und vielleicht auch noch KK) kennt, sich auch mal eine GK-Meisterschaft (des DSB) anschauen würde. Man muss daran selbst auch gar keinen Spaß haben oder es aus anderen Gründen auch selbst nicht betreiben wollen, nur sollte man einfach mal akzeptieren, dass dort eben auch Schützen mit der gleichen Intention am Werke sind wie auf den Druckluft- oder KK-Ständen. Rein sportlich und im Prinzip auch von der Technik (bis auf Feinheiten) her gesehen besteht z. Bspl. zwischen den KK-Gewehr Bewerben und den 300m Bewerben kein wirklicher Unterschied. Aber das Schießen auf 300m hat für etliche Schützen eben seinen ganz eigenen Reiz und Umwelteinflüsse wie Wind und Mirage zeigen dann auch oft die wahren Meister. Auch diese Disziplinen wollte der besagte Gerold abschaffen, rühmte sich aber gleichzeitig, Inhaber aller bestehenden Rekorde in Süd-Baden zu sein. Und da meinen einige der Schützen hier immer noch, so etwas sei normal.
@dododogge
Es geht hier nicht um Argumente pro GK. Das sind (auch) im DSB und auch innerhalb der ISSF etablierte Disziplinen. GK beschränkt sich dabei auch nicht nur auf Kurzwaffen. Da braucht es gar keine Pro Argumente. Es erwartet auch niemand, dass nun alle Schützen diese Disziplinen nun auch mögen oder sogar betreiben sollen. Es geht hier um Verbotsforderungen aus den eigen Reihen, um die Solidarisierung eines etablierten Schützen und Funktionärs im DSB mit Waffengegnern, welche genau über die Schiene GK eine weitere Kerbe in das Schützenwesen zu schlagen versuchen, wohl wissend das dieses der naheliegend erst mal erfolgversprechendste Angriffspunkt für eine langfristige völlige Abschaffung des Schützenwesens in Deutschland ist.
Mit bestem Schützengruß
Frank - schießt selbst auch kein GK, hat aber für diese mit Absicht immer wieder herbeigeredete Kluft überhaupt kein Verständnis und kennt das so auch nicht in seinem eigenen Umfeld
Füttert mal eine Suchmaschine mit dem folgenden Namen:
Suryani Mohamed Taibi
Das ist schon mehr als ungewöhnlich, passt aber auch ganz gut zum Beitragsstrang.
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Reinhold,
sie hat bisher das Modell 700 geschossen. Ob sie jetzt so kurz vor den Spielen umstellt, ist fraglich, denn ein neues Gewehr ist ja doch immer eine Umstellung, für manche mehr, für andere weniger und selbst der Kopf kann da auch eine Rolle spielen.
Na ja, spätestens Samstag wissen wir mehr.
Aber eins ist jetzt schon sicher, auf ihre Schießbekleidung wird sie nicht verzichten. ![]()
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Geronimo,
dieser Gerold hat klar zum Ausdruck gebracht, dass ihn andere Argumente nicht interessieren. Er hat eben auch nur seine eigene Meinung gelten lassen. Es sah sich sogar genötigt, andere Schützen öffentlich zu verhöhnen und er war sich auch noch nicht einmal zu schade, sich die Wirklichkeit über unseren Sport so zurecht zu biegen, dass zwangsläufig bei Außenstehenden ein Zerrbild entstehen musste. So etwas ist nicht nur verwerflich, es ist auch schädlich, insbesondere in der jetzigen Situation.
Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Nur hat dieses Recht immer auch da seine Grenzen, wo andere geschädigt werden. Als Schütze ist man eben auch Teil einer Gemeinschaft mit bestimmten gemeinsamen Interessen. Als Funktionär hat man innerhalb dieser Gemeinschaft nochmal einen besonderen Stellenwert, da man so eben in der Regel als gewählter Vertreter dieser Gemeinschaft von Außenstehenden auch so wahrgenommen wird. Der DSB bietet eine sehr große Bandbreite von Disziplinen, von Druckluft über KK bis hin zu etlichen GK-Disziplinen, von Bogen über Armbrust bis hin zu Flinte und Laufende Scheibe, ganz zu schweigen von Vorderlader. Alle diese Disziplinen sind gleichberechtigt und gleichwertig und gerade auch die GK-Disziplinen (mit den Kurzwaffen) finden im DSB einen beachtlichen Zuspruch und werden auch genauso sportlich und gekonnt nach festen Regeln einer genehmigten Sportordnung geschossen wie Druckluft oder Bogen auch.
Natürlich braucht niemand auch alle diese Disziplinen zu betreiben, man muss sie noch nicht einmal selbst gut finden oder mögen. Es ist sogar legitim, innerhalb dieser Gemeinschaft darüber zu diskutieren, welche Disziplinen angeboten werden sollen und wie diese ausgestaltet und umgesetzt werden sollen.
Aber wenn sich jemand öffentlich als bekennender Sportschütze und Funktionär an einer Diskussion von und mit Waffengegnern beteiligt, sich dann mit denen solidarisiert und vehement dafür eintritt, einen Teil der Disziplinen zu verbieten, obwohl es dafür objektiv betrachtet gar keinen richtigen Grund gibt und er das auch weiß, dann schädigt er damit seine Gemeinschaft und auch seinen Verband.
Und genauso, wie jeder das Recht auf eine eigene Meinung hat, so darf sich auch jeder wehren, wenn versucht wird, ihn Schaden zuzufügen. Und hier geht es ja sogar noch nicht einmal nur um die Ausübung des Sports, es geht auch um das Eigentum und auch um das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.
Mir sei an dieser Stelle zur Verdeutlichung noch ein kleiner Vergleich erlaubt und ja, der ist hier durchaus passend.
Nehmen wir mal an, jemand würde sich klar erkennbar als Mitarbeiter einer Firma, welche in den Augen bestimmter Gruppierungen auch ideologisch umstrittene oder vermeintlich bedenkliche Produkte herstellt, öffentlich an einer Diskussion mit Gegnern dieser Produkte teilnehmen, sich mit ihnen solidarisieren und dann mit ihnen auch für eine Abschaffung plädieren.
Na, was würde da wohl passieren? Gehaltszulage und Beförderung?
Und noch eine Anmerkung, auch wenn diese vermutlich nicht jeder versteht oder verstehen will. Das Pochen auch die eigene Meinung wird spätestens dann absurd, wenn die Meinung klar belegbar falsch ist oder auf falschen Annahmen beruht.
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Stefan381,
vielen Dank für die Einstellung des Verweises mit den Internetübertragungen der Finalwettkämpfe Schießsport.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/…ersicht/1647572
Da lagst Du ja mit deiner Einschätzung und Erwartung doch richtig. Schön.
Sehe mir bitte nach, dass ich erst skeptisch war. Aber so erspart man sich auch eine Menge Enttäuschungen.
Egal, jetzt liegt es auch an uns. Durch intensive Nutzung des Angebots sollten wir unser Interesse bekunden und diesen Hinweis auch weiter verbreiten.
Vielleicht könnte dieser Hinweis hier ja auch 'sticky' gesetzt werden.
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Carcano,
ich weiß zwar nicht, welche 'böse' Äußerungen Du hier angeblich (wiedermal) getätigt haben sollst, Beleidigungen schließe ich aus, aber auch ich fand die Entgegnung von MattBre auf deine ironische und auch klar so gekennzeichnete Anmerkung völlig daneben und auch rotzfrech.
Warum also so eine pampige Entgegnung von einem Fragesteller, welcher ja längst eine kompetente Antwort erhalten hatte, hier einfach so durchgeht, deine sicher freundliche Entgegnung darauf aber gelöscht wird, entzieht sich meiner Kenntnis und auch meinem Verständnis.
Aber die Betreiber werden sicher wissen, was sie tun. Ist ja auch nicht so, dass so ein Forum auf Dauer auch auf kompetente und halbwegs intelligente Beiträge angewiesen wäre. Für Dummschwatz gibt es immer ja auch so genug Anwärter. Nebenbei, den Schuh brauchen sich natürlich nur die anzuziehen, denen er auch passt. ![]()
Die Frage nach dem Schießriemen (Trageriemen) ist jedenfalls immer noch offen. Wird wohl am Halbautomaten liegen, oder? Egal, ich halte mich jetzt mal vornehm zurück, auch wenn der arme Kerl ja nichts dafür kann.
Mit bestem Schützengruß
Frank
DM Sportschießen 91 von Heinz Reinkemeier und Andrea Kain
Fast zeitlos. Könnte man meiner bescheidenen Meinung nach auch heutzutage noch so senden und der Film würde bei einer auch nur halbwegs normalen Sendezeit sicher auch sein Publikum finden.
Aber eigentlich sollten ja auch nicht wir die Beiträge notgedrungen selber machen müssen, dass sollten schon die Profis machen. Gebühren zahlen wir ja schließlich auch. Und für die nötige Beratung würden sich sicher auch noch ein paar kompetente Schützen auftreiben lassen.
Oder meinst Du, die paar Geher in Deutschland haben so eine starke Lobby und große Fan-Gemeinde, welche eine stundenlange Live-Übertragung rechtfertigen würde?
Mit bestem Schützengruß
Frank
Ach lass man gut sein.
Ich bin jedenfalls fest davon überzeugt, würde man sich nur ein bisschen Mühe mit der Aufbereitung machen, dann könnte man sogar aus dem kompletten Vorkampf 3x40 einen interessanteren und auch für viele (fachfremde) Zuschauer sicher auch unterhaltenderen Beitrag machen und den dann auch senden, statt lieber stundenlang live den Bewerb 50km Gehen zu zeigen. Nur so als Beispiel. Nichts gegen das Gehen, obwohl ich die Disziplin schon für ziemlich schräg halte.
Und was ist nun an Trap, Skeet oder OSP nicht dynamisch?
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Freunde,
ich habe mir gerade mal auf der Seite des ZDF den Zeitplan der olympischen Spiele angeschaut.
Der Schießsport wird dort bisher nicht ein einziges Mal erwähnt. Und das, obwohl doch gerade traditionell immer die erste Medaille der Spiele im Schießsport vergeben wird.
Soviel also erst mal zur ja angeblich immer nur so negativen Grundeinstellung. Hat jemand wirklich ernsthaft ein mediales Umdenken erwartet?
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Claus-Dieter,
kein Thema. Ich hätte mich da durchaus auch genauso verhauen können. Ich sag nur Korntunnel tauschen. Du weißt, was ich meine.
Wichtig ist ja auch nur, dass man sich hier auch mal die Größenordnungen klar macht, will man diese ganze Sache richtig beurteilen.
Da stehen kalt keine Analysewaagen rum, womit man auch noch Milligramm messen kann.
Mit bestem Schützengruß
Frank
... ja wenn man Sport betreibt sollte er ernst betrieben werden. Hat Sport halt so an sich.
Mit Verlaub, aber das ist doch nun wirklich völliger Blödsinn!
Du kannst (deinen) Sport natürlich so ernsthaft wie möglich und nach deiner eigenen Definition von Ernsthaftigkeit betreiben. Menschen die ihren (oder auch deinen) Sport aber einfach nur aus Freude und mit Freude betreiben, machen das mit der gleichen Legitimation und auch mit der gleichen Wertigkeit.
Aber erkläre mir doch mal, worin denn diese von Dir ja quasi nötige Ernsthaftigkeit ihren Ausdruck finden soll.
Mit bestem Schützengruß
Frank
Und sagt man was zu dem Thema was den LWB oder den "Anderen" nicht passt ist man sofort gegen die LWB und muss mit einem "Verbandsordnungsverfahren" rechnen...
Wenn jemand wie dieser Gerold sich als vormals recht guter Schütze - er hat den latenten Hang, sich etwas zu sehr zu überhöhen - sich hinstellt und in einer Zeit, wo der Schießsport mit immer neuen und weiteren gesetzlichen Verbotsforderungen konfrontiert wird, öffentlich für die Abschaffung bestimmter Disziplinen eintritt, Disziplinen, welche auch in seinem Verband von einer Vielzahl guter Sportler mit großer Freude und auch viel Können geschossen werden, sich dabei in seiner Argumentation auch noch ideologisch die Wirklichkeit zusammenbiegt und auch vor Falschaussagen nicht zurückschreckt, dann ist das nicht nur ein Angriff auf andere Schützen, es ist auch verbandsschädigend. Er spricht damit anderen Disziplinen und den Schützen, die diese Disziplinen betreiben, ganz klar die Berechtigung ab. Da stellt sich einer hin, der selbst mal ganz ordentlich 300m GK-Gewehr geschossen hat und sagt, das hat keine Berechtigung mehr. Das kann man ruhig opfern. Er unterstellt dabei sogar den Schützen, welche GK schießen, eine Art psychische Macke. Also im Prinzip auch unserer halben Nationalmannschaft und unseren Olympioniken. Dabei weiß doch gerade so einer, dass diese ganzen Kaliberdiskussionen unsinnig sind, weil man mit dem sogenannten KK im Zweifel genauso meucheln könnte. Selbst ein LG kann, wenn es ganz unglücklich kommt, eine tödliche Verletzung verursachen. Wichtig ist dabei doch nur, dass Sportschützen so etwas nicht machen. Das ist einfach eine belegbare Tatsache und die lässt sich auch nicht durch bestimmte Einzelfälle, wo Waffen entwendet wurden oder wo sich jemand eine Erlaubnis erschlichen hat, relativieren. Irgendwelche weiteren Verbotsforderungen sind daher auch nicht verhältnismäßig. Und ja, sie entsprechen deshalb auch nicht dem Geist unserer immer noch freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Und so ein Verhalten mit den Worten "sagt man mal was den LWB oder den 'Anderen' nicht passt" zu umschreiben, ist auch völlig daneben. Die Grenze der Meinungsfreiheit fängt da an, wo andere geschädigt werden. Und von der moralischen Seite gibt es erst recht keine Entschuldigung, wenn diese Aussagen auch dazu angetan sind, gerade auch die eigenen Sportkameraden zu schädigen. Wie weit würdest Du denn selbst gehen wollen? Gleich wie in England auch die ganzen Kurzwaffen und die damit verbunden Disziplinen verbieten? Braucht doch kein Mensch und richtiger Sport ist das doch auch nicht, meint zumindest der bornierte olympische Gewehrschütze, den das dann ja nicht trifft. Und es sind doch 'immer' die Kurzwaffen, mit denen der Missbrauch betrieben wird, oder? Und man hätte endlich wieder Ruhe. Aber keine Sorge, hinterm Horizont gehts weiter, immer weiter.
Das schlimme an der ganzen Sache ist, dass Schützen, die so argumentieren, gar nicht verstehen oder sehen wollen, dass am Ende ihrer Argumentationskette zwangsläufig ein Totalverbot angesagt ist, wo selbst der Einsatz solcher, wie heißt es doch so schön, objektiv ungefährlicher Technologien wie dieser Simulatoren nicht mehr gesellschaftsfähig ist.
Apropos, ich bin kein großer Freund solcher Verbandsordnungsverfahren, wobei das möglicherweise schon ein Zeichen setzen könnte, wenigstens bei solchen scheinbar völlig uneinsichtigen Zeitgenossen, wie auch dieser Gerold einer zu sein scheint. Aber normalerweise bringt das nichts außer noch mehr verbrannte Erde. Daher versuche ich immer noch in erster Linie zu überzeugen, durch die besseren Argumente, welche auch die Fakten berücksichtigen und in den Vordergrund stellen. Nicht ganz so einfach in einer Zeit, wo doch die Emotionen und Meinungen scheinbar nur noch zählen und wo auch der Opportunismus bei vielen leider die einzige Handlungsmaxime darstellt.
Und zum Schluss, auch ich schieße fast ausschließlich Gewehr in den olympischen Disziplinen, auch schon so lange wie dieser Gerold und wenn es wirklich sein muss, kann ich mich mit dem auch noch messen. Das aber hier nur so am Rande, falls das mal jemand wieder vergessen haben sollte.
Mit bestem Schützengruß
Frank - muss etwas aufpassen wegen der dicken Backen, die sich beim Lesen und Schreiben hier stellenweise einstellen
Dan, auch ich halte es für richtig und wichtig, die Dinge kritisch zu hinterfragen und Probleme gibt es leider in unserer schönen Sportart auch genug.
Aber gerade hier kannst auch Du jetzt einen ganz kleinen Beitrag leisten, den Du ja sonst auch immer (von anderen) fordert. Ein kleiner Beitrag, der aber durchaus dazu angetan sein kann, das Ansehen unseres Sports zu verbessern.
Und da ich auch ein politischer Mensch bin und den Sport auch nicht aus diesem politischen Geschehen ausklammere, würde es mich besonders freuen, wenn gerade in England mit seinem rigiden und völlig unverhältnismäßigen Bann in Bezug auf Schusswaffen und der damit verbunden Politik der Ausgrenzung gerade ein Pistolenschütze die Fahne tragen würde und schon damit alleine ein kleines Zeichen setzen könnte. Ein Zeichen, welches auch weltweit von den Schützen verstanden und begrüßt würde.
Es gibt eine Zeit der Diskussion, aber jetzt ist gemeinsames Handeln angesagt. Und fast alle haben das auch verstanden, wenn man mal einen Blick in die anderen Foren wirft.
45% zu 48% bei 3879 Stimmen. Das Blatt hat sich doch gegenüber gestern Abend schon gewaltig geändert. Und trotz aller Fairness, Natascha Keller ist sicher eine respektable Auswahl, aber Ralf Schumann, der Jahrhundertschütze, ist mit seinen Erfolgen doch noch eine ganz andere Nummer. Der hätte es einfach auch ohne das ganze Drumherum verdient.
In diesem Sinne und mit bestem Schützengruß
Frank
Die Idee ist nicht ganz neu, aber scheinbar wohl recht erfolgversprechend.
Hier ein Auszug aus einer Einladung zu einem Schießen am Popo der Welt (NZL).
ELLESMERE SMALLBORE RIFLE ASSOCIATION
Invite you and you dog (and bird) to the
ELLESMERE OPEN SWEEPSTAKE & TROPHY SHOOT
Mit tierliebem Schützengruß
Frank - jeder sollte einen Vogel haben und den natürlich auch zum Schießen mitbringen dürfen
Sehe ich auch so. Wobei die FWB 80 zwar den theoretisch etwas besseren, aber auch empfindlicheren Abzug haben. Empfindlich hier in der Bedeutung von anfälliger.
Wenn ich mir als Gewehrschütze mal ein paar Schüsschen mit der Lupi gönne, greife ich fast immer zur FWB 65, weil ich damit ohne große Eingewöhnung immer noch am besten zurecht komme.
Eine Alternative, mit der man auch noch gut in höhere Sphären aufsteigen kann, wäre für mich auch noch die FWB 100. So teuer wird die in der Regel auch nicht gehandelt, ist auch noch ziemlich robust und man ist unabhängig von der Pressluft oder CO2. Allerdings ist das wohl auch schon ein Vorschlag, welchen man auch kontrovers sehen kann und manchen Schützen liegt auch der Spannvorgang nicht.
Die auch im Spitzenbereich zur Zeit angesagteste Pistole ist sicher die Steyr LP10, sozusagen das Top-Modell unter den Lupis. Aber die bekommt man natürlich auch als Gebrauchte nicht nachgeworfen. Und ob sich so eine Anschaffung nur so für nebenbei auch lohnt oder ob es überhaupt sinnvoll ist, darüber kann man sicher streiten und das muss natürlich jeder letztlich auch für sich selbst entscheiden.
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hallo Claus Dieter,
mein Reden.
Ein passendes Prüfgewicht kostet nicht die Welt und wenn man damit auch nur halbwegs sorgsam umgeht, dann kann man im Zweifelsfall immer mal schnell die korrekte Funktion der Waage überprüfen.
Apropos, 4% von 5500g sind 220g. Aber teilweise wird ja sogar die Auffassung vertreten, 1g Anzeige drüber wäre schon ein Grund für eine Beanstandung. Dabei sind 1g bezogen auf 5500g 0,018%. Das dürfte wohl alles über den Unsinn aussagen, der da teilweise mit diesem Absolutheitsdenken verzapft wird.
Gehen wir mal von einem (guten) realistischen Wert von 1% aus, welcher bei sorgfältiger Behandlung und regelmäßiger Kontrolle einer Waage durchaus drin ist, so bleibt ein Toleranzwert von immerhin noch 55g. Selbst wenn wir noch einen Schritt weiter gehen und eine Waage vorschreiben, welche 0,5% hält, sind es immer noch 27,5g.
Nur zur Sicherheit, Toleranzwert bedeutet hier +-. Das heiß, wenn eine Waage mit 1% Genauigkeit in unserem Fall 5555g anzeigt, dann liegt das Gewicht immer noch im Rahmen der Toleranz. Sie könnte natürlich dann auch nur 5445g anzeigen.
Zum Schluss noch eine letzte Anmerkung. Normalerweise beziehen sich solche Toleranzangaben immer auf den Skalenendwert. In unseren Fall dürften das dann wohl 10kg oder manchmal sogar 25kg sein. Das bedeutet dann, dass unsere oben berechneten Abweichungen noch deutlich größer sein dürfen, ohne den Toleranzbereich zu verlassen.
Mit bestem Schützengruß
Frank
Hi BBF,
Du scheinst da was falsch gemacht zu haben. ![]()
Stand der Dinge:
Ralf Schumann 33%
Natascha Keller 57%
Timo Boll 6%
Anzahl der Stimmen 2789
Also Jungs und Mädels, da geht noch was.
Mit bestem Schützengruß
Frank