Beiträge von Murmelchen

    Sponsoring spielt im absoluten Spitzenbereich auch eine Rolle, wobei ich vermuten würde, dass Walther (Umarex) da etwas mehr Möglichkeiten hat.

    Nur so sind sie ja auch wieder in den Markt gekommen, nachdem sie in den späten Achtzigern, frühen Neunzigern schon fast weg waren aus dem Bereich Sportschießen.

    Es ist aber auch so, dass sich die Produkte von Walther und FWB unterscheiden, zwar nur in Nuancen und auf hohem Niveau, aber diese kleinen Unterschiede geben oft den Ausschlag für das eine oder andere Produkt. Und Anschütz gibt es ja auch noch.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Mag ja vielleicht eine doofe Frage von mir sein, aber wenn Walther doch besser ist, warum schießen dann nicht alle (guten) Schützen Walther? International ist das jedenfalls nicht der Fall, da würde ich eher eine leichte Überlegenheit für FWB sehen wollen und national ist Walther auch nicht dominierend.

    Aber eins ist jedenfalls sicher, die Firma Walther betreibt auf jeden Fall gutes Marketing.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo Wupperschütze,

    vielleicht sind ja auch die Anmerkungen, welche ich schon mal in diesem Beitrag geäußert habe, für Dich auch ganz informativ.

    Noch kurz zwei weitere Anmerkungen:

    Eine gewisse Konstitution bzw. Fitness ist auch im Schießsport ein großer Vorteil, insbesondere im Bereich der Ausdauer (Herz-Kreislauf). Eine gut entwickelte Muskulatur hat auch Vorteile, allerdings sind zu dicke Muskelpakete meistens auch wieder nicht so optimal, denn diese neigen eher zum zittern und die Ausführung feinster Steuerungen wird dadurch auch oft etwas erschwert. Außerdem neigen Schützen mit zu viel Kraft oft auch eher dazu, beim Anschlagsaufbau etwas weniger sauber zu arbeiten.

    Aber sonst gibt es keine allgemeingültigen Kriterien, woran man festmachen kann, ob jemand ein gewisses Talent für den Schießsport mitbringt Außer vielleicht, dass man nicht ganz doof sein sollte, da gerade der Schießsport und dessen Techniken und Abläufe doch recht komplex sind.

    Der Hinweis meines Vorschreibers mit dem 'gezwungen werden' ist in Schützenkreisen etwas strittig, denn in Wirklichkeit geht es dabei nicht so sehr um Zwang, sondern nicht wenige Schützen vertreten einfach die Auffassung, mit einem modernen Luftgewehr oder einer Luftpistole erlernt ein Einsteiger leichter, besser und schneller die Grundlagen. Das heißt jetzt aber nicht, dass, wenn man gerne Flinte (Wurfscheibe) oder Bogen schießen möchte, dass man dann auch mit Druckluft beginnen sollte. Bei diesen Disziplinen ist der direkte Einstieg klar besser, aber wie schon gesagt, sonst ist der Weg über LG oder LP schon ganz sinnvoll. Und Olympiasieger kann man damit ja auch werden, oder halt Stadtmeister, was auch gar so schlecht ist. :D

    Mein Vorschreiber setzt übrigens etwas andere Prioritäten, was sicher nicht verkehrt ist, aber in Deutschland ist der DSB (Deutscher Schützenbund) mit seinen Landesverbänden - bei Dir ist das der RSB, der Rheinische Schützenbund, der mit großem Abstand verbreitetste Schützenverband. In NRW gibt es übrigens auch noch den WSB, dessen Einflussgebiet von Dir aus gesehen, so ab Ennepetal, Gevelsberg und Hagen beginnt. Der DSB bietet auch die von Dir schon genannten olympischen Disziplinen an und die Wahrscheinlichkeit, einen für Dich geeigneten Verein in deiner Nähe zu finden, ist so sicher am größten. Allerdings ist das natürlich auch kein ausschließliches Kriterium, im Gegenteil, wie ich auch im oben verlinkten Beitrag schreibe.


    Mit bestem Schützengruß auch aus NRW

    Frank

    Hallo Frank,

    vielen Dank für deine Anmerkungen.

    Zu deiner Frage: Ja, ich bin da auch genauso ratlos wie Du. Aber wahrscheinlich liegt es schon daran, dass wir diese eigenen Reihen gar nicht haben.

    Man kann doch eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln, wenn man sich mal den anderen hier laufenden Beitragsstrang durchließt.

    Die einen kritisieren schon recht abfällig und scheinbar auch völlig ahnungslos das statische Gewehrschießen und die dazu fast schon zwingend nötige Ausrüstung, weil da ja angeblich gar keine Bewegung stattfindet und man ja angeblich nur das Gewehr dabei vom Stativ in die Schulter heben muss,

    während jemand anderes dann eine zwar etwas unscharfe und in den Grenzen sicher auch fließende, aber doch allgemein anerkannte und auch fast für jeden verständliche Unterteilung des Schießsports in Breitensport und Leistungssport - man betrachte dazu nur die Seite des DSB und es gibt auch noch weitere sinnvolle Unterteilungen wie in Wettkampfsport oder Spitzensport - schlicht für falsch erklärt.

    Den ersteren sei gesagt, dass es zumindest in den informierten Teilen der Sportwissenschaft absolut Usus ist, den Vorgang beim sportlichen Schießen als den kompliziertesten Bewegungsablauf anzusehen, den es in der Welt des Sports überhaupt gibt. Der von Dir zitierte Professor kriegt zwar so gerade noch die Kurve mit seiner Definition, aber auch er irrt, wenn er den Schießvorgang auf die Hinsteuerung der Bewegungslosigkeit reduziert wissen will. Er übersieht dabei schon alleine das ganz wesentliche Element des Auslösens.

    Ja und zu dieser wirren Auslegung des Sportbegriffs im Schießsport fällt mir nun auch nichts mehr ein.


    Mit bestem Schützengruß

    auch Frank

    Da sind echte Kapazitäten am Werk!

    Hier ein paar Auszüge:

    Großkalibrige halbautomatische und automatische Waffen sind kein Sportgerät

    Antrag:

    An geeigneter Stelle sei in das Wahlprogramm einzufügen:

    „Wir sprechen uns gegen die Einordnung von Waffen, die für militärische und polizeiliche Zwecke entwickelt wurden, als Sportgeräte aus. Waffen mit großer Feuerrate und Munition mit großer Tödlichkeit und großer Mannstoppwirkung gehören nicht in private Hand. Solche Waffen sollen damit nur noch für Menschen erwerbbar sein, die sie aus beruflichen oder jagdlichen Gründen brauchen. Eine unabhängige Kommission mit kriminologischer Fachkompetenz soll festlegen, für welche Waffen das zutrifft.“

    Begründung:
    Sportschützen dürfen gerne auf Pappscheiben schießen, dafür braucht man aber weder große Kaliber noch halbautomatische Waffen. Erfurt und Winnenden haben gezeigt, dass es unverantwortlich ist, Waffen, die speziell für Polizei- oder Kriegsgebrauch entwickelt wurden, in private Hände zu geben. Die olympischen Schießwettbewerbe werden fast ausnahmslos mit Kleinkaliberwaffen geschossen, für andere Sportarten können Alternativen mit Farbkugeln oder gar virtuellen Schießständen entwickelt werden. Dass Privatbürger für den Sport annähernd beliebig viele Waffen, teilweise auch umgebaute Kriegswaffen, und dazu unbegrenzt viele Schuss Munition zu Hause lagern können, ist in der Risikoabwägung nicht nachvollziehbar.

    Verbot von .22 lfB mit einschließen

    Es ist bewiesen, dass s.g. Kleikalibermunition - also .22 lfb auch absolut tödlich ist, wäre es absolut verantwortungslos diese Art von Waffen nicht auch unter das Verbot zu stellen, da im Endeffekt kein Unterschied zu Kaliber mit mehr Energie auf kurze Distanzen (z.B. Schule, Klassen usw).

    Verbot unabhängig von Ladeart einführen

    Wie Fall Brevk zeigt, wurde aus der Waffe alle 10 sek. Ein Schuss abgegeben. Da dieses auch mit einem Einzellader zu bewältigen wäre, ist die Gefährlichkeit der Einzellader Waffen mit den automatischen oder halbautomatischen gleichzustellen. Somit ist das Verbot im Sinne dieses Antrags nun auf alle Arten der Feuerwaffen zu erweitern: unabhängig vom Kaliber und Ladeart.


    Mit frustriertem Schützengruß

    Frank

    Hallo Teamchef,


    Schaut euch mal die Position der Knöpfe an der Jacke von Narang (dem Inder mit der kräftigen Statur) an.
    Die sitzen so weit am Rand, damit käme bei uns keiner durch die Kontrolle bei einer Landesmeisterschaft ?(


    wenn das bei eurer Landesmeisterschaft so ist, dann liegen eure Kontrolleure/Schießleiter/Entscheider aber falsch.
    Die Position der Knöpfe ist nicht festgelegt. Es gibt nur diese zwei Kriterien, wonach die Jacke nicht mehr als 100mm überlappen darf und von den Knopflöchern ausgehend noch 70mm Luft sein müssen, man also die Jacke noch mindestens so weit darüber hinaus ziehen kann.

    Mann kann die Knöpfe sogar ganz weglassen. Auch dann kommt man durch die Kontrolle, zumindest international, weil dann das Kriterium zu eng, also die 70mm, ja ganz entfällt. Es könnten dann höchsten noch die max. 100mm Überlappung beanstandet werden, wenn die Jacke sehr groß ausfällt. OK, bei uns gibt vermutlich auch 'Spezialisten', welche argumentieren, auf dem Bild der SpO sind Knöpfe, also müssen die dann auch an der Jacke sein. Das ist aber Unsinn, weil es ja etliche reine Liegendschützen gibt, die die Jacke bis auf ein, zwei obere Knöpfe oder sogar komplett offen lassen. Da stören dann die übrigen Knöpfe nur und in der SpO steht dazu auch noch das Wörtchen 'darf'.

    Abgesehen davon schießt der Gagan Narang auch schon mal mit offenem Knopf an der Stelle. Eine Schwangerschaft als Grund dafür können wir allerdings hier wohl ausschließen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Es war äußerst spannend!

    Nur muss man aber eben auch einen Zugang dazu haben. Wer den nicht hat, für den ist es wahrscheinlich auch nicht besonders interessant. Aber genau deshalb gibt es eben auch nicht nur eine Sportart. Gerade aus dem Sportschießen kann man auch nur schwerlich eine Zirkusveranstaltung für die breiten Massen machen, ohne das Wesen dieses Sports völlig zu pervertieren.

    Wen es nicht interessiert oder wer keinen Zugang dazu hat, der braucht es auch nicht schauen. Trotzdem hat aber gerade auch der Schießsport in seiner jetzigen Ausprägung seinen berechtigten Platz bei den olympischen Spielen. Und selbst ohne Olympiastatus hätte der Sport seine Berechtigung, weil diesen Sport eben genauso sehr viele Menschen weltweit betreiben.


    Genauso gut kannst Beach-Volleyball schauen, und dich dann gelangweilt fragen, mein Gott, wie lange wollen die denn da noch spielen. Die Formel 1 spricht auch nicht jeden an, denn im Grunde fahren da auch nur ein paar Autos immer im Kreis umher.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank - dem manchmal bestimmte Nölereien auch gewaltig auf den Kecks gehen

    Es ist aber so.*

    Und es sind immer wieder diese Scheren im Kopf, mit denen wir uns regelmäßig gegenseitig Probleme bereiten.

    Wegis ganz eigene Definition des Begriffs Sport ist auch so eine. Zu viel mehr als zur künstlichen Ausgrenzung taugt die nämlich nicht und um das zu erkennen, bräuchte es auch nur eines Blickes in ein beliebiges Lexikon.

    Gerade in Deutschland lebt der Schießsport nach wie vor in erster Linie vom Breitensport und das ist auch gut so und das soll auch so bleiben. Da passen dann Definition, welche nur auf eine Art verbissenen Leistungssport abzielen, einfach nicht. Bitte nicht falsch verstehen. Mir bereitet das wettkampf- und leistungsorientierte Schießen auch Freude. Nur erhebe ich es nicht zum einzig gültigen Maßstab. Oh, jetzt hätte ich doch beinah Scheißen geschrieben. Böses Foul.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank


    * Also nicht, das er jetzt die Begründung wäre. ;) Er liefert nur die richtige Auslegung. Und das ist hier ja auch schon was. ^^

    Die Sache ist leider so verfahren wie sie ist. Wie soll man sich da richtig verhalten? Einfach schweigend zusehen?

    Die Gegner werden erst Ruhe geben, bis sie ihr langfristiges Ziel erreicht haben. Mir scheint es sogar, die Presse hat in letzter Zeit sogar noch ein Schüppchen drauf gelegt. Das Zerrbild vom bösen Sportschützen und dessen (Mit)schuld an allen möglichen Verbrechen mit Schusswaffen wird den Bürgern (und auch den Politikern) mittlerweile ja fast jeden Tag in die Köpfe gehämmert.

    Verständlich, dass es da auch Schützen gibt, die mit vermutlich gut gemeinten, aber leider völlig ungeeigneten Ideen versuchen wollen, das Problem zu lösen. Und auf Grund der großen Vielfalt und der daraus oft fehlenden Kenntnisse bezüglich anderer Disziplinen unserer Sportart scheint es einigen Schützen auch leichter zu fallen, Ideen zu vertreten, welche darauf hinauslaufen, auf Kosten anderer Schützen einen Teil der Disziplinen zu opfern.

    Ich kann verstehen, dass ein Luftgewehrschütze sich erst mal fragt, was er denn mit dem ganzen Sch..ß zu tun hat. Sein Gewehr ist ist nun wirklich nicht zum Meucheln gedacht und er betreibt damit eine der friedlichsten Sportarten, welche es auf dieser Welt gibt. Leider fehlt es etlichen dieser Schützen dann schwer, womöglich schon deshalb, weil ihnen die eigne Anschauung fehlt und sie nur die Zerrbilder aus der Presse kennen, dass man diesen Sport auch genauso friedlich und passioniert mit einer großkalibrigen Waffe betreiben kann. Das zweifelsfrei vorhandene deutlich höhere Tötungspotential dieser Waffen spielt dabei überhaupt keine Rolle und dass das auch wirklich so ist, belegt immer wieder die verschwindend geringe Missbrauchsrate.

    Aber wie können wir unsere Mitschützen überzeugen, dass auch die größeren Kaliber nicht das Problem sind. Wie vermitteln wir, dass hier ein Fass aufgemacht wurde, ein Sündenbock gesucht wurde, sich bestimmte Gruppierungen mit ganz eigenen Interessen hier auf unsere Kosten profilieren. Es ist schwierig, auch weil es scheint, als könnten viele unserer Mitmenschen bestimmte Sachverhalte in Bezug auf ihre Dimensionen und auch die daraus resultierenden Verhältnisse überhaupt nicht mehr richtig einordnen.

    Nur wie sollen wir es halten? Wir können unter den gegeben Umständen nicht erwarten, das wir alle Schützen mit Argumenten und auch Nennung der Fakten überzeugen können, welche durch Jahrzehnte lange Manipulation diesen Argumenten nicht (mehr) zugänglich sind.

    Aber deshalb besser in solchen Fällen lieber der Harmonie und der Außenwirkung - welche? - wegen schweigen und zusehen, wie die Dinge immer mehr an Dynamik in eine bestimmte Richtung gewinnen. Dann (aus meiner Sicht) doch besser kämpfen und den Schützen mit den ganz seltsamen Ideen lieber doch mitteilen, dass sie gewaltig auf dem Holzweg sind.

    Der Schütze, den die Fakten alleine nicht überzeugen, sollte sich auf jeden Fall fragen, ob er wirklich davon überzeugt ist, ob nach einem Verbot bestimmter GK-Waffen wohl wirklich wieder die herbeigesehnte Ruhe eintreten würde, oder ob dann nicht nach kurzer Zeit das gleiche Theater dann Richtung KK und der verbliebenen Waffen wieder losgehen würde.

    Man beachte dabei, jeder Vorderlader, jede KK-Wafffe, aber auch der Bogen und die Armbrust, ja unter ganz bestimmten Umständen sogar das LG oder die LP können tödliche Verletzungen bewirken. Aber eben genau das passiert bei unserer Sportart eben nicht, weil wir sorgfältig und verantwortungsvoll damit umgehen. Unsere Vereine leisten auch eine sehr gute soziale Kontrolle und jeder Schütze, welcher eine erlaubnispflichtige Schusswaffe erwerben und besitzen will, wird dabei stärker auf seine Zuverlässigkeit und Eignung hin durchleuchtet, als ein Arzt, welcher sich um eine Chefarztstelle bewirbt.

    Man beachte auch, es gibt sogar Stimmen (mit Einfluss), für die ist sogar das Lichtgewehr ein großes Übel.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hallo line4792,

    ich meinte mit der Frage, ob der Artikel in der Zeitung als Kommentar gekennzeichnet war. Damit kennzeichnet man normalerweise Meinungen, welche nicht unbedingt der Sichtweise der Zeitung entsprechen müssen und welche nicht zur normalen Berichterstattung gehören.

    Wird so ein Beitrag nicht als Kommentar gekennzeichnet, ist das die offizielle Sichtweise der Zeitung und dann kann man denen das auch zum Vorwurf machen. Als Kommentar ist es leider nur die Meinung des Schreibers. Wobei, ein bisschen Druck kann auch in diesem Fall nicht schaden und ein Abo kündigen hat schon oft zu einer Nachdenklichkeit der besonderen Art geführt. Das müssen im Zweifel nur viele Leser tun. Dann wirkt das garantiert.


    Aber mit dem Problem, hier ohne Genehmigung des Urhebers eine Kopie einzustellen, hat das nichts zu tun.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Hab mich auch schon gewundert, warum das hier bisher nicht thematisiert wurde.

    Na ja, ist halt kein Sporcht-Thema. Ist wohl auch eher ein Thema frustrierter „Legalwaffenbesitzer“ aus dem Dunstkreis von Selbstverteidigung, Bürgerrechten und Eigentum, oder?


    Sorry, couldn't resist. Stell mich dafür jetzt aber nicht in die Schämecke.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Die iranische Schützin ist echt stark, Katerina Emmons hat Schwein gehabt, die Mädels aus den Staaten bringen eh die richtige Einstellung mit und die werdende Mama im neunten Monat aus Malaysia hat immerhin noch 392 auf die Reihe gekriegt.

    Den Rest kommentiere ich nicht. Wer es aber genau wissen will, kann hier ja mal in alten Beiträgen wühlen.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Um noch einmal kurz auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen:

    Der Herr Poschmann stellte eben während der Übertragung der Eröffnungsfeier die Frage, ob es denn nicht besser wäre, wenn die aktiven Teilnehmer die Fahnenträger selbst bestimmen könnten, so wie es wohl auch die Engländer praktizieren. Der Schwimmer Christian Keller, immer für klare Ansagen gut, bejahte das dann auch sofort und brachte dabei auch den Namen Ralf Schumann ins Spiel und meinte, als siebenfacher Teilnehmer hätte auch er es wohl verdient. So ganz glücklich schien Poschmann mit dieser Nennung dann aber auch wieder nicht zu sein.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    Dem sportlichen Austausch über Disziplin- und Landesgrenzen hinweg verschließen sich allerdings einige Disziplinen.


    Woran willst Du das denn jetzt festmachen? Was meinst Du denn damit überhaupt?

    Nur weil hier, bedingt durch die Mitgliederstruktur und auch bedingt durch die Tatsache, dass das eben in unsrem Lande das Sportgerät Nr. 1* ist, das Luftgewehr und das sportliche Schießen damit, von den Beiträgen her den höchsten Stellenwert einnimmt?

    Wie passen da (nur alleine) die von Dir ausgesuchten wirklich sehr schönen Bannerbilder dazu?


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

    * in etlichen anderen Ländern ist das übrigens nicht der Fall