Beiträge von Mario

    Hochbrück ist doch meines Wissen die Olympiaschießanlage dirket in München auf dem Olympiagelände (nicht zu verfehlen durch den Olympiaturm und das Olympiastadion)

    Klar, dem macht Schießen ja auch Spaß. Und er versucht auch, mal mehr Zeit rauszuholen fürs Trainieren. Aber er ist halt Student, wohnt zwar daheim, weil die Uni nicht weit weg ist (wie es bei mir auch sein wird), aber hat unter der Woche trotzdem nicht viel Zeit. Aber jeder wie er mag...

    Bei mir das gleiche. Wenn ich mit ner 10 anfange und dann vl noch eine hinterher, hat man irgendwie das Gefühl: jetzt kanns nur noch schlechter werden. Klar, sowas sollte man nicht denken, vor allem, wenn man mal jenseits der 390 Fuß fassen will, aber bei 370 bis 380 im Schnitt geht das schon noch. Das ist denke ich auch bei jedem unterschiedlich; mein Trainer meint für sich: "Ich brauch immer ne 8 am Anfang, dann schieß ich gut". Inwieweit das stimmt, sei mal dahingestellt, aber da hat jeder seine eigene Meinung.

    Zum Schießstand fahr ich mit dem Auto ca. 6-8 Minuten (nach meinem Fahrstil, meine Mutter braucht nicht so lange ;)), ist also noch in Ordnung. Daheim trainiere ich eher so Sachen wie manchmal Dehnübungen bzw. Krafttraining, außerdem Entspannungsübungen. Wir haben auch einen im Verein, der trainiert vielleicht 8 mal im Jahr, zwischendrin halt Oberfrankenliga, und der schießt konstant seine Anfang bis Mitte 380 im Wettkampf, manchmal auch mehr. Da im das reicht, trainiert er auch nicht mehr.

    Stimmt, FIFA Football oder überhaupt diese EA Sports Spiele sind da schon realistischer, was eben an der Sportart liegt und daran, dass die Spiele schon ne Weile reifen.

    Probe ist mal gut mal schlecht, meistens so etwa 91 bis 94, also keine absoluten Top Serien.

    Und ich starte entspannter in den Wettkampf, wenn ich mit ner 9 anfange, weiß auch net, wieso. Aber mit ner 10 am Anfang hab ich irgendwie mehr Stress.

    Das ist klar, man kann nicht nur Trockentraining machen. Das wichtigste ist immer noch das Training mit Munition. Aber wenn man zwischendurch mal keine Zeit hat, um ins Schützenhaus zu fahren bzw. nicht oft genug Training ist und man keinen Schlüssel hat (z.B. weil man noch minderjährig ist), dann finde ich das eine gute Möglichkeit, seinen Stand etc. ein wenig zu verbessern oder wenigstens aufrechtzuerhalten.

    Ich normalerweise ganz kurz nur, bringt aber schon was, die erste Serie wenn jemand oft "verhaut", dann kann ich es nur empfehlen!


    Sollte ich wohl auch mal machen. Die erste Serie ist nämlich meistens mein Problem, da stimmt das meiste noch nicht, liegt aber eher an der Muskulatur, die kann man aber ja auch mit ein paar Dehnübungen aufwärmen. Letztens hatte ich z.B. folgende Serien: 92-96-95-97 (380); da wären denke ich noch 2 bis 3 Ringe mehr drin. Und das ist öfters so; man kann es entweder so sehen, dass ich die erste verhaue, oder so, dass ich auf die letzten stärker werde (so seh ich das :))

    Genau meine Meinung; vor allem, wenn der Sport so schlecht virtuell umgesetzt wird wie hier beim Sportschießen. Skispringen als Beispiel ist da noch etwas authentischer, wobei's einem echten Skispringer wahrscheinlich auch die Nackenhaare dabei aufstellt.

    Ne Schützenzeitung verteilen wir auch, aber nur unter Vereinsmitgliedern. Im Heimatort ist es auch relativ unnötig, an alle eine Schützenzeitung zu verteilen, da sowieso viele im Verein sind, nur eben nicht aktiv. Ich wohne aber nicht in diesem Dorf, sondern in einem Nachbarort mit ca. 3000 Einwohnern, der weder einen Schützen- noch einen Kegelverein hat; veilleicht könnte man da noch etwas Werbung machen. Wobei jetzt nach mir noch einer aus meinem Heimatort beigetreten ist, was mich sehr freut.