Beiträge von frank17

    Bei kurzen Entfernungen helfen VGA-Splitter recht gut weiter, bei größeren Entfernungen leidet häufig die Bildqualität (Farben, Schärfe).

    Du kannst die Größe eines DOS-Fensters (aka 'Eingabeaufforderung') variieren, indem Du die Schriftart gezielt auswählst:

    • Mauszeiger auf das Icon in der Titelzeile
    • rechte Maustaste => Eigenschaften => Schriftart


    Nicht jede Schrift ist auf jedem Monitor zu gebrauchen. Ausprobieren schafft Klarheit.

    HBS e.V.:

    Frank (Murmelchen) schrieb fast exakt das, was ich (frank17) mir noch einen Tag vorher verkniffen hatte. Schade, dass Du schon im Vorgriff eine weitere Diskussion diese als nicht zielführend klassifizierst. Für mich passt das aber in das bisherige Bild. Du hast Dich am Sonntag, 9. September 2012 um 14:24 Uhr angemeldet, um 10 Minuten später Deinen ersten Beitrag zu schreiben - wohlgemerkt zu einem Thema, das Du selbst als nicht mehr aktuell bezeichnet hast. [Anmerkung: nicht mehr aktuell seit weit mehr als einem Jahr?!] Ich habe mich sofort nach der Motivation gefragt.
    Trotzdem herzlich willkommen hier.

    jojo1955 - herzlichen Glückwunsch zur Ablehnung bei den Hagener Bürgerschützen!

    Auch ich habe meine Schaftbacke mit Moosgummi beklebt. Beim ersten Versuch befestigte ich die zugeschnittene 'normale' Moosgummiplatte mit doppelseitigem Teppichklebeband. Jenes löste sich aber nach ein paar Wochen wieder vom Moosgummi. Beim zweiten Versuch nahm ich eine selbstklebende Moosgummiplatte, die nunmehr bestimmt schon seit einem halben Jahr fest an der Schaftbacke haftet. Auch mit 'Suppe' bleibt der Kontakt reproduzierbar.

    Die selbstklebenden Platten gibt es in vielen Farben, so dass man nach Belieben Kontrast oder Anpassung schaffen kann. Eine Platte im DIN-A4-Format reicht für mind. 2 Beklebungen.

    Rennen oder langsam gehen? Auch die Wissenschaft hat keine eindeutige Antwort.

    Wie man im Regen möglichst trocken bleibt

    Herrschende Meinung bleibt damit 'Bei Regen wird man nass - je länger desto mehr'.

    Von den Kommentaren gefielen mir diese am Besten:

    • Schnelles Laufen ist Unsinn... Dann bin ich nämlich nicht regennass, sondern schweißdurchtränkt ;)
    • Die Würde des Menschen ... ist es in jedem Fall besser langsam zu schreiten, damit man neben seiner Trockenheit nicht auch noch die Würde verliert. :)

    Der Standardpfad für die abgelegten Daten ist 'C:\Scatt Catalog'. Der Dialog "'Datei' => 'Öffnen' greift auf die Dateien in diesem Ordner zu. Die Dateien liegen alle direkt im genannten Verzeichnis, wenngleich der Dialog 'Datei' => 'Öffnen' eine Ordnerstruktur assoziiert.

    Wenn Du Deine Datei im Ordner 'C:\Scatt Catalog' ablegst, sollte sie mittels 'Datei' => 'Öffnen' zu öffnen sein. In der virtuellen Ordnerstruktur musst Du erst den 'Ordner' zur Disziplin auswählen, danach den 'Ordner' mit dem Namen des Schützen, dann werden Dir die zugehörigen Dateien nach Datum sortiert angeboten.

    Die Änderung des Standardpfads oder ein Zugriff auf einen anderen Pfad mittels 'Datei' => 'Öffnen' habe ich noch nicht geschafft.

    Hallo Matthias,

    ich kenne Herrn Müller leider nicht persönlich, war aber schon lange von ihm bzw. seinem Internet-Angebot begeistet. Das bleibt auch so, wenngleich ich beim Gewehrschießen auf Spiegel lieber bei der hellen Blende und der dazugehörigen Theorie bleibe.

    Ansonsten danke für Deinen Hinweis auf das Pistolenschießen - da mag ggf. eine andere Empfehlung zweckmäßiger sein. Visieraufnahme bereits im Voranschlag, ggf. kürzere Verweildauer auf der Scheibe durch wahlweise Einfachatmung und/oder dynamischem Schießen, andere Ziele als Scheibenspiegel usw.. Und im Übrigen weitere Disziplinen mit noch ganz anderen Rahmenbedingungen ...

    Von daher habe ich reflexhaft und verallgemeinernd die Antwort für meine Hauptdisziplin gegeben. Besser hätte ich Bco gefragt, für welche Disziplin er die Blende denn einsetzen will.

    Zitat von BBF

    ... da Unterschiede zu einer schnelleren Ermüdung führen.

    Zitat von Johann

    Wegen der gleichen Helligkeit.


    Ja. Stimmt alles. Allerdings ist bei mir der Zielbereich - also dort wo mein zielendes Auge hinsieht - HELL (mindestens 1000 Lux) und nicht dunkel.

    Oha. Bislang hatte ich Müller-Manching immer als Referenz angesehen - seiner (neuen?) Empfehlung in Bezug auf dunkle Blenden möchte ich aber nicht folgen. Schade, dass er die Erklärung auf seiner Seite nicht angibt.

    Bis zu einer plausiblen gegenteiligen Erklärung gehe ich davon aus, dass unterschiedliche Helligkeitsinformationen problematisch sind. Helligkeit bewirkt eine Pupillenkontraktion, Dunkelheit eine Pupillenerweiterung. Beide Informationen gleichzeitig = neuronaler Gau und folgenschwere Fehlsteuerung:

    Zitat

    Bei Beleuchtung eines Auges mittels Lampe verengt sich die Pupille der beleuchteten Seite (direkte Pupillenreaktion) als auch die Pupille der kontralateralen Seite (konsensuelle Pupillenreaktion). Der Grund hierfür liegt im Verlauf der Opticusfasern, die teilweise auf die Gegenseite kreuzen.


    s.a. http://flexikon.doccheck.com/de/Pupillenreflex


    Das ist doch davon abhängig ob du eine Iris-Blende verwendest und welche Farbe diese hat, oder?


    Nicht wirklich. Dein zielendes Auge fokussiert ja auf das Ziel (und nicht auf die Irisblende) und nimmt die dortige Helligkeit wahr.

    Die Internetpräsenz "Ziel im Visier" stellt einen Bereich "Themen und Tipps. - Von Vereinen für Vereine." bereit. Bislang ist das dortige Angebot noch sehr übersichtlich :S. Evt. mag das daran liegen, dass diese Seite noch nicht lange online ist (lt. Quellcode wurde sie am 21.06.2012 erst generiert oder letztmalig angepasst)?
    Wenn es aus Euren Vereinen etwas Berichtenswertes gibt - regt doch bitte an, es dort einzureichen.

    Hat sich seither etwas geändert? Wenn ja, was?


    Ja.
    Ich habe noch mehr erkannt, wie schwierig es ist, mit anderen Menschen über Probleme zu diskutieren, die diejenigen (noch) nicht als Problem erkannt haben. Ich weiß noch mehr, dass es nicht hilfreich ist, andere mit Informationen zu überfluten, zu bedrängen oder mich im Tonfall zu vergreifen. All dies macht bei anderen eher mich selbst zum Problem als das, was ich vermitteln möchte. Ich weiß, dass ich Geduld haben und behutsam vorgehen muss, auch wenn es dafür gefühlt schon viel zu spät ist.

    Ich glaube, dass es schon lange vieler Gleichgesinnter bedürfte. Ich glaube, dass Viele deutlich mehr erreichen können, wenn sie gemeinsam, behutsam aber beharrlich vorgehen als Wenige, die laut und polemisch vorgehen. Mir fehlen dummerweise die Ideen und Möglichkeiten, die Vielen zu mobilisieren. Ich glaube, es wäre die ureigenste Aufgabe der Verbände, eine solche Bewegung zu organisieren und zu steuern.

    Upps ... fast jeder Satz fängt mit "ich" an. Ich muss ein ganz schöner Egoist sein.

    Natürlich ist es in Deutschland möglich, auf Funktionärsebene Lobbyarbeit zu betreiben. Gute Kontakte zu den zuständigen Ministerien, deren nachgeordneten Behörden und/oder politischen Kreisen ermöglichen zahlenmäßig viel kleineren Gruppierungen als wir Sportschützen es sind, ihre Interessen nachhaltig und erfolgreich zu vertreten. Das mag auch im Schießsport mal so gewesen sein. Heute sind wir aber meilenweit von einem solchen Szenario entfernt.

    Unser spezielles weiteres Schicksal wird nicht mehr evolutionär durch die Arbeit der Fachbehörden bestimmt, sondern revolutionär durch den vermeintlichen und/oder tatsächlichen Druck der Massen. Durch den Eifer der Einzelnen, sich 'politisch korrekt' (bzw. was man dafür hält) zu zeigen, durch Ideologie und Parteiräson und letztlich durch Nachahmungseffekte bzw. Trittbrettfahrer wird die Sogwirkung immer größer.

    Die Entscheidung für oder gegen unseren Sport wird maßgeblich durch die öffentliche Meinungsbildung bestimmt. Jene wird ganz wesentlich durch die Medien geprägt, in denen wir selbst nur im Wege (im Idealfall wohlwollender) Berichterstattung auftreten. Wir tun wenig, um uns selbst aktiv zu präsentieren und zu behaupten - ganz im Gegensatz zu denjenigen, die uns unseren Sport nicht mehr gönnen wollen.

    Weiterhin im Dialog? Ja, natürlich! Allerdings ist die Wirkung des Dialogs einzelner begrenzt, gerade wegen der der schon jetzt erreichten Vehemenz und Breite der Ablehnung. Gegen auf breiter Flur bereits gefestigte Meinungen anzukommen ist schwierig. Waffenrecht ist zudem komplex, Sport mit Waffen zudem für viele befremdlich, was die Verständigung noch weiter erschwert.

    Dialog ist wichtig, sogar sehr wichtig im Innenverhältnis. Wir können es uns nicht leisten, auch nur einen potentiellen Mitstreiter zu verlieren. Es gilt, die Massen aus den eigenen Reihen zu mobilisieren, jenes dürfte aber ungleich schwieriger sein, wenn wir auf die Betroffenen verbal einprügeln oder diesen gar vorhalten, sie wollten es nicht verstehen.
    Es hat nichts mit fehlendem Wollen zu tun, sie verstehen es überwiegend wirklich nicht. Die Wahrnehmung ist - nach meinen Beobachtungen - eine ganz andere. 'Auf dem Dorf' mag nach wie vor der Eindruck vorherrschen, Existenzängste seien unbegründet und der Sport hätte viele Anhänger und großes Ansehen. Die Tragweite der Angriffe gegen den Sport ist dort gar nicht ersichtlich. Soweit ein Ereignis zufällig bekannt wird, erscheint es singulär, räumlich weit entfernt und/oder wegen einer anderen Disziplin oder Waffengattung nicht relevant. Umfang und Zusammenhänge werden schlichtweg nicht sichtbar.
    Von den Informationen, die bspw. hier im Forum ausgetauscht werden, kommt in den meisten Vereinen und bei den meisten Betroffenen nichts an. Nur wenige machen sich überhaupt die Mühe, sich solche Informationen zu erschließen. Die Sachlage ist komplex, die Informationsvermittlung ist häufig völlig unstrukturiert und erfolgt tw. in überaus abschreckendem Tonfall. Dies kann schlimmstenfalls dazu führen, dass potentiell sensibilisierbare Personen abgeschreckt und vergrault werden. Nur wer die Fähigkeit und Gelassenheit besitzt, Sachbotschaft und emotionale Komponente zu trennen, wird auf längere Zeit überhaupt folgen wollen. Hier sollten wir an uns arbeiten.

    Für den Dialog nach außen bedarf es des zahlenmäßigen Gewichts aller Sportschützen, reine Funktionärsarbeit reicht in unserem Fall dafür schon lange nicht mehr aus. Liebe (Verbands-)Funktionäre, ich gehe davon aus, Ihr und wir haben gemeinsam keine Chance, wenn Ihr nicht alsbald geeignete Maßnahmen ergreift. Eine Offenlegung der Situation, eine Auseinandersetzung mit derselben, das Entwickeln einer geeigneten Strategie unter Einbeziehung der übrigen Verbände und des politischen Gewichts aller Mitglieder sowie eine offensive positive professionelle Selbstdarstellung des Sports erscheint mir wichtig. 'Alternativlos' würde der Politiker sagen ...

    Nochmals zum Umgang miteinander: wir können es uns nicht leisten, auf Mitglieder, Disziplinen, Waffengattungen oder Verbände zu verzichten. Jeder Verlust führt zu einer Schwächung des gesamten Sports und hat unmittelbare Konsequenzen. Zur Existenzsicherung bedarf es in jeder Funktionseinheit einer Mindestzahl von Mitgliedern, Beitragszahlern o.ä.. Jeder einzelne, der wegfällt, reduziert die Chance des Fortbestehens für die Verbleibenden. Die bekannten strukturellen Defizite sind schlimm genug.


    Verzerrte Wahrnehmung? Mag sein, dass ich darunter leide. Diese Prüffrage mag sich aber jeder selbst stellen. Man mache sich aber die Mühe und beachte die Großwetterlage. Dabei kann man feststellen, dass sich ein sehr heftiges Unwetter über uns zusammen gezogen hat.

    Es ist spät, sehr spät.


    Ich kann mich natürlich irren. Es wäre schön.

    'Piratenpartei ändert Kurs in Sachen Waffengesetzgebung' nimmt das (allerdings wohl wahrscheinliche) Ergebnis der noch laufenden Abstimmung vorweg.

    Der Antrag 'Sachliche Grundlage für Gesetzgebung ermöglichen' zeugt ja von einer sachlich geprägten Herangehensweise. Unangenehmerweise haben wieder diejenigen Oberwasser, die unter bewusstem Auslassen der Fakten nur mit Emotionen spielen: Großkalibrige halbautomatische und automatische Waffen sind kein Sportgerät.

    Eigentlich ist ja alles schon hunderte Male gesagt. Warum haben wir es nur so schwer, aus eigenen Reihen zahlenmäßig adäquat die Stimme gegen diese Hetze zu erheben? Wenn das nicht gelingt, zeigen sich wenig erbauliche Perspektiven. Der führende Antrag der Piraten formuliert wir folgt:

    Zitat

    Die olympischen Schießwettbewerbe werden fast ausnahmslos mit Kleinkaliberwaffen geschossen, für andere Sportarten können Alternativen mit Farbkugeln oder gar virtuellen Schießständen entwickelt werden.


    Viele in meinem Umfeld nehmen die Bedrohungslage noch immer nicht wahr und sind deshalb nicht interessiert, ihre Interessen zu vertreten. Eine wirksame Sensibilisierung seitens der Verbände sehe ich noch immer nicht.