Beiträge von jomei

    Schulwissen der 7 Klasse. Was fehlt ist, dass Kunststoff mit der Zeit vergilbt und die Randschärfe durch den Schliff bei Glas deutlich besser ist

    Vergilben oder nicht hängt vom verwendeten Kunststoff ab. Auf die Alterung haben auch die Umwelteinflüsse einen großen Einfluss. Die können wir aber getrost vergessen.

    Die größte Schärfe braucht man innerhalb des Ringkornes, da schaut man auf den Spiegel. Ob der Weise Scheibenbereich, außerhalb des Ringkornes, scharf oder weniger scharf ist, für mich irrelevant. Das decken die Adleraugen ja ab.

    Ja, direkt vor einem wichtigen Wettkampf ändert man nichts mehr.

    Danke für die Aufklärung, so hab ich Gewehrschütze wieder was über Pistolenschießen gelernt.

    Ja, wir müssen mit dem arbeiten, was wir haben. Wobei ausreichend starke Talente gar nicht soooo selten vorkommen, wie man denkt.

    Talent ist nur der Schlüssel zur Eingangstür. Ab da ist es harte Arbeit. Und genau hier trennt sich "Spreu von Weizen". (Meine größten Talente haben sich am Ende häufig als Sternschnuppen herausgestellt. Und da hatte ich einige. Und das bei einem Kleinstadtverein.)

    Genau an dem Punkt - "für den Leistungssport geeignet oder nicht" - muss der Verein und die Trainer wissen, was sie wollen: Die, "die nicht geeignet sind" aussieben und wieder heimschicken (hat für mich so ein Geschmäckle) oder anderweitig "bespaßen". Jedenfalls kann ein Leistungssporttrainer sich nicht um diese tiefgründig kümmern, da seine Ressourcen (Zeit & Nerven) auch nur eng begrenzt sind, insbesondere, weil die meisten Trainer in unserem Sport das mehr oder weniger ehrenamtlich machen und ihr Geld im Brotjob verdienen müssen.

    Man muss differenzieren, der/die Trainer für den Leistungsbereich können sich nicht oder nur bedingt um die anderen kümmern. Aber der größte Fehler wäre, die nach Hause zu schicken. Das wäre geradezu kontraproduktiv! Die Erfahrung mit den Sternschnuppen machen alle. Aber es gibt auch die anderen Fälle, da wird nach 20 Jahren wieder mit dem Schießen begonnen. Das ist dann auch ein Beleg, dass man nicht soviel falsch gemacht hat.

    Wir gehen fast alle arbeiten, damit wir unser Hobby finanzieren können. Meist nicht nur das eigene Schießen. Ich wurde von der besten Ehefrau aller Ehefrauen auch schon gefragt, willst du dir nicht ein Bett ins Schützenhaus stellen.😃

    Da beginnen bei Schützen und Vereinen schon die Unterschiede.

    Die ersten beiden Punkte sind so, das ist mir schon klar. Nur oft ist halt die Frage was macht man draus.

    Wünsche sind schon was feines, arbeiten müssen wir aber mit dem was kommt.

    Das ist nur eine grobe Beschreibung dessen wie es funktioniert, auf der Basis meiner Erfahrungswerte.

    Ein Zeitpunkt für viele die bisher die Träume anderer erfüllt haben für sich selbst zu entscheiden.

    Dann ist aber dann so einiges falsch gelaufen. Der Grat zwischen Motivation und Zwang ist manchmal schmal.

    Manchmal geht es nun mal nicht, das sollte dann auch ein Trainer oder Verein verstehen.

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

    Gerade die Vereine brauchen die nicht. Die sind aber da und nur mit denen können wir arbeiten weil die Talente doch recht selten sind. Was hilft uns wenn der Kreis- Gau- und Landesmeister dann nicht für Hochbrück qualifiziert ist.

    Da muss ich dir aber massiv widersprechen, dass sind die Mitglieder die den ganzen Bums mitfinanzieren, in ihrer Freizeit das Schießhaus und die Anlagen in Ordnung halten. Die kümmern sich um die Organisation von Veranstaltungen etc. Mit den Aktiven alleine kannst du keinen Verein am Leben erhalten!

    Die Qualifikation für Hochbrück ist nicht die alleinige Messlatte. Mal so ganz nüchtern betrachtet. Im Endeffekt könnte man die BM und die DM mit je 10 - 20 Startern, pro Disziplin durchziehen. Mehr Schützen, wenn überhaupt, haben bei den Treppchenplätzen nicht mitzureden. Alle anderen sind eh Auffüllschützen, für die nur Startgeld bezahlt wird. Aber, nicht zuletzt die Qualifikation für die Bayrische oder Deutsche Meisterschaft ist eine große Motivation für die Schützen. Das darf man nicht vergessen. Ich hab jahrelang Gaumeisterschaften geschossen, das waren bessere Vereinsmeisterschaften, die Teilnehmer kamen aus zwei/drei Vereinen. Die Masse der Vereine schießt LG/LP. In sehr vielen Fällen reicht es bei der Jugend nicht mal zu Dreistellung, weil das Angebot vom Verein her fehlt. Ich traue mich zu sagen, ein gewisses Desinteresse da ist. Von KK und Zimmerstutzen brauchen wir gar nicht reden.

    Kann sein muss nicht sein.

    Mit dieser Haltung gewinnen wir keinen Blumentopf.

    Welcher Bundesligaschütze, der aus USA oder Indien? Vielleicht hat der Schütze der mehrmals die Woche trainiert auch noch andere Interessen als einen Vereinsabend.

    Schützen aus dem Ausland sicher weniger bis nicht. Aber Vereinsabend ist auch Trainingsabend. Unser Verein hat das Glück, dass zwei BL-Schützinnen bei uns trainieren und dies regelmäßig. Die geben oft Tipps, gerade der Jugend. Die fühlen sich auch so wohl bei uns. Zu Veranstaltungen kommen die mit ihren Partnern. Aber es muss ja nicht der Hochkaräter sein, Bezirksligaschützen können auch was.

    Welche Tabus? Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Es macht keinen Sinn sich Tabus aufzuerlegen. Nur zu sagen es gibt einiges und dies dann nicht zu sagen ist zu kurz geschossen.

    Letztens bein Jugendtraining:

    Schützin (schießt üblich so 85er Serien) hatte alle Treffer tief. Ich schaute ihr Abkommen an und riet, ein paar Klicks nach oben uu drehen. Antwort: Geht nicht.

    Ende vom Lied: Ich und ein Vergleichsschütze mussten suf Höhe unterer Ampel anhalten, um zu treffen. Also weit unter der Scheibe, darum war drehen ausgereizt.

    Wie kann man so einen Knick in der Pupille haben? Nach der DM werden wir dem nachgehen, vorher ist das kontraproduktiv.

    Ich lese das jetzt so, Verstellmöglichkeit war ausgereizt, sie hat trotzdem tief geschossen. Die Waffe funktioniert aber. Hast du mal geprüft ob da ein katastrophaler Zielfehler die Ursache sein könnte? „Höhe unterer Ampel“ verstehe ich jetzt nicht. Bin mit dem Gewehr zugange.

    Erfahrungsgemäß sind die Kids da manchmal sehr kreativ. 😀

    Das Monocle erfüllt ja die Aufgabe einer Schießbrille. Das sollte kein Problem sein. Die Kombination aus Brille, Adlerauge (entweder im Diopter oder im Korntunnel) + Farbfilter ist zulässig, SPO 0.5.3.1

    Das Gehmann 0,0 soll ja die Brille ersetzen und ist von ISSF, DSB zugelassen für alle Altersklassen. Ob das jetzt der tolle Wurf ist mit Brille, Dioptrienausgleich und Adlerauge zu schießen darf hinterfragt werden. Brille und Dioptrienausgleich sind ja fürs gleiche Problem da. Korrektur der Kurz- oder Weitsichtigkeit. Wobei ich glaube, der Dioptrienausgleich ist mit unseren Augen, die Gleitsichtbrillen brauchen und vielleicht noch eine Hornhautverkrümmung, als Sahnehäubchen obendrauf, haben, doch a bisserl überfordert.

    unter den Voraussetzungen würde ich Einheiten machen, wo ich gar nicht aufs Ergebnis schaue, sondern mich nur auf Technik und "wohlfühlen" konzentriere.

    Andi hat es auf den Punkt gebracht.

    Es ist einfach so, die Ausreißer machen das Ergebnis schlecht. Den Fokus auf das Ergebnis zu legen bringt dich nicht weiter. Du musst dir die Grundlagen erarbeiten, Anschlag, Nullstellung sauber aufbauen, auf sauberen Ablauf beim Schuss achten. Mach eine einfache Bewertung, Treffer im Schwarzen sind gut, im Weißen nicht. Wenn einer raus geht überlege warum, was hast du anders gemacht. Und Schraub nicht soviel rum, du kannst die die 10er nicht herbeischrauben, frag jetzt nicht woher ich die Erkenntnis habe.

    Du hast was verändert, das musst du erst mal verinnerlichen, ein paar mal Schießen und nichts weiter verändern.

    Für Anschlagsaufbau, Nullstellung da müssen die Pistoleros ran 😀, schau mal bei YouTube da hab ich das gefunden https://youtube.com/watch?v=NDoW4LLyz50&si=irDQ-oMpRrRyN_4C

    Sicher gibt es bei einem Verband noch einen Leitfaden, der DSB hat auch einen YouTube Kanal.

    Die genannten 100 € würden dadurch entstehen, dass wir vertraglich verpflichtet wären, eine bestimmte Mindestmenge dieser Gläser abzunehmen. Genaue Mengen und Summen dürfen wir aus Vertraulichkeitsgründen nicht nennen.

    Die Firma Carl Zeiss bietet nicht nur diese spezielle Weiterentwicklung der regulären Kunststoff-Einstärkengläser an, sondern auch andere Varianten, welche natürlich deutlich günstiger sind. Der genannte Preis von 100 € bezieht sich ausschließlich auf diese spezielle Art der Gläser.

    40–50 € für ein geschliffenes Mineralglas ist wirklich ein sehr fairer Preis – da kannst du dich glücklich schätzen.

    Danke für die Aufklärung. Vielleicht liegt es daran, dass der Optiker selbst Schütz ist.

    Was wollen wir, was brauchen wir?

    Gewünscht werde gute Schützen, die möglichst hochklassig schießen. Da sieht die Laufbahn dann idealerweise so aus, als Schüler schon in einem hochkarätigen Kader. Keine großartigen Probleme im schulischen Bereich. Dazu bedingungslose Unterstützung durch die Eltern. Spätestens mit Beginn des Berufslebens fällt die Entscheidung, was ist dem mittlerweile jungen Erwachsenen wichtig. Kann er Sport und Beruf unter einen Hut bringen.

    Ich behaupte mal, in jedem Verein tauchen jedes Jahr junge Schützen mit Potential auf. Manchmal werden die nicht entdeckt, manchmal haben die nicht das Ziel in den Leistungsbereich zu gehen, manche werden gute und andere sehr gute Schützen. Auf die internationale Leistungsebene schaffen es nur sehr wenige. Dafür muss alles passen, ein Verein der nicht im Weg steht, überdurchschnittliches Können, Nervenstärke, die Bereitschaft vom Sport sein Leben zu bestimmen lassen etc.

    Damit das funktioniert brauchen wir aber auch andere. Das sind die, die aus Spaß an der Freud schießen. Die guten Schützen, die hochklassig geschossen haben und ihre Erfahrungen und ihr Wissen Weitergeben können. Die entdecken dann auch leichter die Ausnahmetalente. Damit der Laden (Verein) läuft noch jede Menge engagierte Mitglieder.

    Die große Kunst ist dann immer, alle unter einen Hut zu kriegen, dass der Bundesligaschütze genau so am Vereinsabend auftaucht wie der Schlumpfschütze (bitte nicht despektierlich verstehen, die schießen ihre Wettkämpfe mit dem gleichen Ernst). Hier müssen sich die Alten auch immer mal fragen was kann ich dazutun. Der Verein muss bereit sein die Talente „abzugeben“ für Kadervereine schießen zu lassen. (Ich hab oft genug Vereinsfunktionäre erlebt, denen war es wichtiger, dass auf den Ergebnislisten SV Kleinkleckersbach steht, als das Vorankommen der Schützen.)

    Insgesamt ergibt sich da ein Spannungsfeld, dass es schwierig macht.

    Ich sehe zum momentanen Aufbau keine besseren Alternativen. Sicher kann man auf allen Ebenen etwas verbessern, aber insgesamt sind wir doch auf einem hohen Niveau. Schützen in der Klasse einer Sonja Pfeilschifter, einer Petra Horneber und eines Ralf Schumann betreten nicht alle Naselang den Schießstand.

    Mir geht da noch eine Frage durch den Kopf. Lt. Sportordnung dürfen, beim LG, keine Schaftbacken montiert sein, die von Hand verstellt werden können. Das Teil sieht so aus als könnte es mit den beiden Schrauben einfach verstellt werden. Oder täuscht das Aussehen?

    Das schlimmste was du machen kannst ist alles mögliche auf einmal zu verstellen und umzustellen. Jede Änderung braucht ein paar mal Schießen. Wenn du zwei Baustellen aufmachst, kannst du nicht beurteilen was wirkt. Sprich das geht in die Hose. Lass mal einen Vereinskameraden, möglichst den mit der meisten Ahnung, drüberschauen ob die Grundeinstellung der Pistole und dein Anschlag so halbwegs passt.

    Als erstes gilt es Anschlag und Technik zu optimieren. Am Griff schnitzen kannst du getrost schieben. Erfahrungsgemäß liegt das größte Verbesserungspotential hinter dem Schaft/Griff. Da fängt der Murks an 😀 (pers. Erfahrungswert)

    Schau auch mal wie hoch dein Kugelfang hängt, Vorgabe ist 1,4 m für 10 u. 25 m Stände.

    Ich hab da noch ´nen abschreckenden Erfahrungswert in den Knochen. Ich hatte mein KK mit einem Aluschaft aufgerüstet. Da konnte man so viel, so toll verstellen. Nur gebracht hat es nix, eher das Gegenteil. So wie es halt passiert wenn relative Ahnungslosigkeit, engagiertes Verstellen/Schrauben und der Glaube damit geht es wie von selbst eine unheilige Allianz eingehen. 😃 Erst als ich mit der Rumschrauberei aufgehört habe und bei Ausreißern, die Ursache nicht in irgendeiner Einstellung suchte wurde es besser. Seit dem gehe ich da wesentlich vorsichtiger und feinfühliger ran.

    Wenn ich mich an die Standardschäfte erinnere, da konnte man Backe und Schaftkappe verstellen, sind bei den modernen Schäften die Einstellmöglichkeiten enorm. Was unbestreitbar deutliche Vorteile bietet.

    Ich sehe es kritisch wenn Kinder bei Olympia starten dürfen. V. Almsick war 14 Jahre alt, also mehr Kind als erwachsen.

    Der Umgang der Medien mit den Aktiven, vor allem hämische Schlagzeilen sind unter dem Strich nur eine Frechheit. Ich hab oft den Eindruck, da schreiben Journalisten völlig frei von jeder Fach- und Sachkenntnis.

    Bei Erfolg, werden die wie ein Wanderpokal rumgereicht und wenn die Ergebnisse nicht den Vorstellungen entsprechen, dann wird medial draufgeschlagen.

    Selbst bei normalen Schützenvereinen sind schon Schützen verheizt worden. Da wurde nicht gebremst, im Gegenteil. Einen Fall hab ich noch gut im Gedächtnis. Die Jungschützin, mit sehr guten Ergebnissen war plötzlich überall im Einsatz. Neben Kadertrainig, Jugend-, Damen- und erste Mannschaft. Nach relativ kurzer Zeit war Ende, sie hatte keine Lust mehr. Der Grat zwischen optimaler Förderung und Überforderung ist oft schmal. Leitlinie muss immer sein, dem Schützen muss es gefallen, wir können nur motivieren. Es bringt absolut nichts wenn die jungen Schützen nach ein paar Jahren die Nase voll haben und das Gewehr in die Ecke schmeißen.

    Hmm, geht das überhaupt über „nice to have“, für viel Geld raus.

    Wie oft verstellt man den seine Schaftbacke? Eigentlich nur wenn ein paar Kilo drauf, oder seltener runtergegangen sind.

    Aber wie heißt es so schön, der Glaube versetzt Berge.

    Mal so zu #44, das ist doch ein super Ergebnis, warum gleich hinterfragen und zweifeln? Schon als wir unsere ersten Meytonanlagen kauften war die Aussage von Meyton, die grafische Darstellung stimmt nicht unbedingt exakt mit dem Schusswert überein. Es gibt Tage, da schießt man wie ein Weltmeister und ein paar Tage später? Da schießt man gefühlt wie ein Anfänger.

    Zählen tut der angezeigte Wert, von der Grafik auf den Wert zu schließen, Kaffesatzleserei. Da kann man gleich auf Papierscheiben schießen. Beim einen ist es ne 10, beim anderen ein guter 9er.

    Eindeutige „Falschanzeigen“ auf Anlagen mit Messrahmen hab ich noch nicht erlebt. Bei Anlagen mit Papier- oder Gummiband schon, hier war die Wartung der Knackpunkt. Aber auch die Messrahmen müssen sauber gehalten und über die Testfunktion geprüft werden.

    Bei Wettkämpfen oder Meisterschaften müsste jemand handeln. Entweder der Schütze müsste reklamieren oder die Schießleitung stellt eine Störung fest, dass Procedere ergibt sich aus der Sportordnung. Aber egal wie, selbst wenn auf dem Stand was nicht gestimmt hätte, das Ergebnis würde zählen.


    Also lieber das gute Gefühl eines persönlichen Rekordes mitnehmen, statt sich zweifelnd das Ergebnis schlecht zu reden. Wenn die Technik besser wertet als man schießt, einfach akzeptieren. Der Leitende bei den Bezirksmeisterschaften KK100m sagte immer, wenn ein anderer auf eure Scheibe schießt, sofort protestieren, nicht weiter schießen. Wenn es eine 10 ist, bedankt euch.

    So sind eben die Regeln.

    Regelwerke haben immer die Schwäche, dass sie nicht jeden Einzelfall abdecken können, bei der Erstellung andere Umstände herrschten. Daher ist es immer wieder notwendig, dass diese angepasst werden.

    Ab und an gibt es auch Fälle, denen kann man mit den bestehenden Regeln nicht gerecht werden. Dann ist es notwendig die Regeln weiter zu entwickeln. Dies muss allerdings in einer offenen, transparenten Form geschehen.

    Es stellt sich immer die Frage, tun wir den Aktiven was Gutes oder huldigen wir nur dem Regelwerk, oder stecken noch andere Absichten dahinter. Die beiden letzten Punkte hinterlassen immer einen faden Beigeschmack.

    Hier hat fehlender Wille, zusammen mit unklaren Absichten und intransparenten Handeln zu einem schlechten Ergebnis geführt.