Beiträge von jomei

    Seit 01.09.2025 läuft der Kundensupport bei Walther nur noch über Händler - also nix mehr mit Lupi mal direkt zu Walther schicken und checken lassen (wie z.b. bei Steyr möglich). Auch sonstige Sachen nur noch über Händler (sicher mit Händlerzuschlag €).

    Ich wage gar nicht zu einem Händler zu gehen und um Inspektion meiner LP400 zu Bitten. Vermutlich wird der Händler mir dann sehr hohe Versandkosten (zwecks Versicherung); Verpackungsauslagen sowie €€€ Arbeitszeiten (Anfrage, Verpacken, Verschicken, Eingang Rücksendung, Auspacken, Rechnung stellen usw.) in Rechnung stellen.

    Schade Walther, Kundenservice geht anders.

    Nicht vermuten, den Händler fragen. Frag einfach den Händler deines Vertrauens was er dafür will. Nicht alle schicken die Waffen gleich weiter, ohne was zu tun.

    Und genau hier liegt der Konflikt.

    Die schießsportlichen Verbände vertreten unsere Interessen gegenüber der Politik, im Einklang mit der jeweiligen Verbandssatzung. Ob das nun das ist, was einzelne Mitglieder erwarten, steht auf einem anderen Blatt.

    Tun sie das wirklich?

    Der VDB ist ebenfalls ein Verband, aber für die Händler, Büchsenmacher und Hersteller und deren Interessen werden in erster Linie vom VDB auch vertreten. Diese können, müssen aber nicht die gleichen sein, wie für die Waffenbesitzer. Das muss verstanden werden.

    Die Fördermitglieder sind eher ein Beiwerk, um Geld in die Kassen zu spülen, Vertreten werden aber in erster Linie die Interessen der Vollmitglieder.

    Das der VDB eine andere "DNA" hat war schon immer klar. Trotzdem überschneiden sich die Interessen. Ob jemand dem BZL oder dem VDB Geld zukommen lässt, muss jeder für sich entscheiden. Das BZL wurde ja 1997, anlässlich der damaligen Waffenrechtsverschärfung gegründet. Auch als Reaktion darauf, dass sich seitens der Verbände wenig rührte. Allerdings verfiel der Laden in einen Dornröschenschlaf.

    Fakt ist, was aber einfach nicht kapieren wollen, auch wenn wir in Deutschland ein sehr restriktives WaffG haben, es hindert uns nicht an der recht freien Entfaltung unserer schießsportlichen Gelüste. Wir können nach Erfüllung der gesetzliche Anforderungen unsere Sportgeräte erwerben und mit ihnen Schießen gehen.
    Einschränkend sind viel eher die Verbände und deren individuellen Sportordnungen, die mal mehr und mal weniger Freiraum für Neuerwerbe zulassen.

    Du bist also mit dem aktuellen Waffengesetz zufrieden?

    Gibt es Verbesserungspotential im WaffG? Natürlich, ob dies aber Ziel der Evaluierung des WaffG ist, ist ein anderes Thema.

    Was soll den sonst, aus Sicht der Betroffenen, erreicht werden? Gerade darum geht es doch, VERBESSERUNGEN. Ein Waffengesetz, das klar formuliert ist, man sich nicht von Querverweis zu Querverweis hangeln muss, Abschaffung unsinniger Vorschriften usw.

    Für den VDB aber, sind die für Herstellung, Produktion, Verbringung und Verkauf von Waffen die Themen die Themen, die sie laut Satzung gegenüber ihren Vollmitgliedern vertreten müssen.

    Nur hier wird doch über den Ladentisch hinausgedacht. Ohne Kunden kein Geschäft. Es sollte einem schon zu denken geben, wenn ein kommerzieller Verband sich öffnet und für Öffentlichkeitsarbeit Geld in die Hand nimmt.

    Das 1997 gegründete FWR/BZL hatte die Entwicklung verschlafen. Eigentlich wäre es deren Chance gewesen sich wieder ins Spiel zu bringen. Das BZL wurde Mitte/Ende 2024 von Forum Waffenrecht in Bundesverband zivile Legalwaffen umbenannt. Der neue Geschäftsführer Matthias Klotz hat dann etwas mehr Leben in den Laden gebracht.

    Die schießsportlichen Interessen werden von den schießsportlichen Verbänden vertreten werden.

    Insoweit sind also Altersgrenzen, die es so in der EU nicht gibt, die auch noch exklusiv für Sportschützen im Gesetz stehen gut? Die Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften, die mehr ein Konjunkturprogramm für die Tresorhersteller waren sind auch gut?

    In einem recht interessanten Video auf dem Kanal bdmp.info, fand ein Gespräch zwischenDavid Brandenburger, Präsident des BDMP und Mark Henrichmann, CDU Innenexperte, statt, wo Henrichmann genau die primären Painpoints aus politischer Sicht aufgezeigt hat.

    Und nur nebenbei, ich habe von anderen Verbänden keine solche Formate mit Politikern bislang vernommen…….

    Auch auf die Gefahr hin, dass du Pickel kriegst :), der VDB war vorher dran.

    Am besten fand ich Frage 15: Stimmen sie zu, dass Sportwaffen Mordwaffen sind?

    Aber das nur zur Abrundung. Ich muss sagen, schade das der DSB sowas nicht hinbekommen hat.

    Ich denke Deine Werbung für den VDB kannst Du langsam zurückfahren, ich denke die meisten werden verstanden haben, dass Du den Laden toll findest. Ich tu es nicht. Das Gegenteil ist der Fall!

    Evaluierung bedeutet das WaffG soll überprüft werden. Es drückt im WaffG an vielen Ecken und Kanten.

    Der DSB wird, wie immer, alleine mit seinen angeschlossenen Verbänden etwas machen, BDMP und BDS werden gemeinsam mit dem BZL ihre Stellungnahme abgeben.

    In keinen der genannten Fälle werden die Mitglieder tatsächlich aktiv mit einbezogen und damit meine ich nicht, was Hansaxel meint, dass das ein oder andere Mitglied dem Verband proaktiv etwas mitteilt, sondern ich meine, dass die Verbände einmal aktiv auf ihre Mitglieder zugehen.

    Traurige Tatsache ist leider, dass die wenigsten Mitglieder überhaupt etwas von der Evaluierung wissen werden und dass sie nun beginnen soll.

    Das war keine Werbung ich hab nur dargestellt was passiert und was nicht passiert. Wenn man sich ansieht was von Seiten des DSB veröffentlicht wurde, muss man es als traurig bezeichnen. Beim BDMP scheint es nicht besser zu sein. Es geht nicht darum etwas toll zu finden, meine Überzeugung ist, ein Verband muss die Interessen seiner Mitglieder vertreten und diese auch über aktuelle, wichtige Entwicklungen informieren.

    Mir wäre es auch lieber wenn die großen Verbände aktiv werden würden. Aber da hört man nichts. Läuft alles hinter verschlossenen Türen. Große Frage warum gibt es hier keine Zusammenarbeit? Ist man so elitär, dass man glaubt die anderen nicht zu brauchen?

    Du beschreibst ja wo der Schuh drückt. Aber was würdest du vorschlagen, was getan werden soll? Was soll/kann das Fußvolk machen?

    Über eines müssen wir uns im Klaren sein, es gibt jetzt eine Chance, es sind knapp vier Wochen. Die kann man als Verband nützen oder auch nicht.

    Ich hätte heute im Nachgang gerne mal mit scatt trainiert, allerdings KKa50m.
    1. Serie gut. Aber dann ab Schuss 15 Verlagerung nach links. Ich habe nichts geändert. Bin nicht aus dem Stand oder sonstiges. Bei Schuss 18 1klick bei links gemacht und ich landete bei 10.1 rechts. Also wieder 1 Klick zurück bei rechts. Danach wurde es wieder normal und die 3te Serie war top. Ich konnte es mir nicht erklären. Bezweifle aber, dass es an der Muni liegt. Center X Lapua eingeschossen.
    Geschossen mit ZF S&B 3x4x12 KK50.

    Welchen Streukreis hat der Test geliefert?

    Hmmm….es geht um die geplante Evaluierung des WaffG, wie es im Koalitionsvertrag vereinbart wurde.


    Soweit ich mich erinnern kann, hat der VDB vor einiger Zeit eine Umfrage unter den Waffenbesitzern gemacht, um die kritischsten Punkte für die Stellungnahme zu finden.

    Das hat meiner Kenntnis nach noch keiner der Schießsportlichen Verbände bei ihren Mitgliedern gemacht. Die Mitglieder werden auch nich einbezogen, sondern am Ende nur vor vollendete Tatsachen gestellt.


    Ob aber der VDB der richtige Vertreter ist, keine Ahnung. Ich bin als Fördermitglied ausgetreten.

    Ich hatte mir erhofft, dass doch die eine oder andere Information kommen würde, was läuft in den Verbänden. Wo die Betroffenen der Schuh drückt. Aber wenn ich mir die Diskussion so ansehe, dann habe ich den Eindruck, dass selbst die Betroffenen wenig Interesse haben.

    Schauen wir einfach mal auf die Aktivitäten der Verbände, hört man was? Was tun BDMP, DSU, BDS, DSB usw.? Ich habe gehört ein Verband will mit minimalen Forderungen in die Diskussion gehen und sich im Wesentlichen auf die Überkontingentregeln konzentrieren.

    Unter dem Strich ist doch der VDB der einzige Verband der seine Forderungen öffentlich macht. Während unsere Verbände nichts davon halten (für alle Besserwisser, das hab ich schriftlich) man lieber in vertraulichen Gesprächen versucht auf die Politik einzuwirken. Hinterher aber auch nicht sagt was oder ob man was gefordert hat.

    Insoweit bin ich der Auffassung, nur wenn die Basis, also wir, was sagt wird auch was passieren.

    Über eines müssen wir uns klar sein, mit einem Lasergewehr/-pistole könnten wir auch auf Scheiben schießen.



    Und: Die ständigen "Verschärfungen" erlauben Sportschützen den Erwerb und Betrieb von AR15 und ähnlichen (quasi kriegswaffenähnlichen) Schusswaffen, welche vorher nie denkbar waren. Also die (in Teilbereichen auch durchaus notwendigen) Änderungen, oder Anpassungen des WaffG müssen nicht immer nur negativer Natur sein.
    Da darf man auch mal positiv bleiben :whistling:

    Was macht bei einer Selbstladebüchse, den Unterschied, wenn sie im traditionellen Holzschaft oder wie eine Schmeisser daherkommt? Selbstlader waren noch nie verboten. Es gab nur ein Verbot nach Aussehen. Dies wurde von der Regierung Schröder mit einem Grünen Innenminister abgeschafft, dir Vorschrift wurde als das erkannt was sie war, unsinnig. Inzwischen wird wieder über so einen Paragraphen gesprochen.

    Frage nicht, was der Verband für dich tun könnte ....

    - der Rest ist ja wohl bekannt.

    Ich habe dem DSB geschrieben, was mir nicht gefällt. Ansonsten hat der Verband viele, vielleicht auch unterschiedliche Interessen zu wahren. Die Liste B hat das nicht einfacher gemacht. Die Menschen, die uns vertreten, wurden zudem von uns gewählt. Haben wir die Falschen gewählt? Sollten wir ihnen nicht vertrauen? Oder sie einfach besser unterstützen. Prügel aus der eigenen Ecke sind nicht hilfreich.

    Es geht nicht darum irgendwen zu verprügeln, dass wäre kontraproduktiv. Nur zeigt die Erfahrung, dass sich DSB und die Landesverbände nicht gerne öffentlich positionieren. Keine großen Aktivitäten (wg. Waffenrecht) wahrnehmbar sind.

    Es geht darum die Chance, hier was besseres zu bekommen, nicht verstreichen zu lassen. Damit ein Dachverband ein Thema als wichtig erkennt braucht er die Resonanz seiner Mitglieder. Die Erfahrung zeigt ja, wenn keiner was sagt, dann wird auch nur wenig gemacht. Hinterher wird sowas ja immer mit der Floskel „Wir haben verhindert, dass es schlimmer kommt.“ beschönigt.

    Gehört das Thema in dieses Forum?

    Na ja, ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim Schießen mit Schreckschusswaffen und beim Grübeln, wie das praktisch vonstatten gehen soll, Millionen von unregistrierten Waffen mit F im Fünfeck nachträglich erlaubnispflichtig zu machen und eine solche Regelung durchzusetzen.

    Ich möchte an dieser Stelle zufügen, dass Deine haarsträubend falschen Ausführungen i. Z. m. der Unverletzlichkeit der Wohnung, Deine Ausführungen zur ungerechten Behandlung von Sportschützen im Vergleich mit Straftätern, Vergleiche von Jagd und Sportschießen, und Dein Gejammere über den angeblich übergriffigen Staat und unsere angeblich total unfähigen Verbände einfach nur noch nerven.

    Blaue Stammtischparolen und gezielte Hetze/Propaganda des VDB in Vereinen sind meiner Meinung nach kontraproduktiv, wenn es um die Außendarstellung unseres schönen Sports und um die Wahrnehmung der Interessen von Sportschützen-WBK-Inhabern geht.

    Man schon alles falsch verstehen wenn man sich etwas Mühe gibt.

    Es war ein Beispiel was so alles gefordert wird. Lies dir einfach mal die Bundesratsdrucksache 67/25 und die Ausschussempfehlung 67/1/25 durch.

    Das mit der schlampigen Formulierung ist nach wie vor ein Thema.

    Das die die Unverletzlichkeit der Wohnung vom Waffengesetz eingeschränkt wird ist einfach Fakt. Das kann jeder nachlesen.

    Warum soll man die unterschiedliche Behandlung von Jägern und Sportschützen nicht thematisieren dürfen.

    Dein letzter Absatz sind infame und unzutreffende Darstellungen. Ja, mir geht es um die Interessen von WBK Inhabern, für ein faires und verständliches Waffenrecht.

    ich frage mal "anders".....

    welcher Verein/Verband böte denn für uns Sportschützen eine entsprechende "Lobby" und wäre "förderungswürdig"

    Das ist die Millionen Euro Frage. Wir haben nun mal nur die Verbände die wir haben. Der VDB ist breit aufgestellt, kommt aber aus der kommerziellen Ecke. Das Hauptproblem sehe ich in der fehlenden Zusammenarbeit der verschiedenen Verbände. DJV, BDS, BDMP, usw. da wird mehr nebeneinander her und gegeneinander gearbeitet, als zusammen.

    Ich sehe aktuell die beste Vertretung, mit den meisten Aktivitäten, beim VDB. Da sind auch interessante Gespräche mit Parteivertretern zur Bundestagswahl gelaufen. Da ist sehr viel auf dem YouTube Kanal des VDB abrufbar. Vergleicht man diese Aktivitäten, vor allem zur Verschärfung im Herbst 24 mit dem was von unseren Verbänden kam, dann ist die Differenz riesig.

    Also, ich hab nen Defi. Keiner hat was gesagt, ich hab auch nicht gefragt. Das Ding ist Links und das Gewehr rechts. Ich schieße auch 300 m. Aber ich kann jetzt einen Schrittmacher nicht beurteilen. Frag doch deinen Kardiologen was dem Schrittmacher beim Schießen nicht gefällt und was er davon hält.

    Wichtig ist mit Sicherheit, dass alles gut verheilt ist. Ich durfte damals sechs Wochen den Arm nicht über Schulterhöhe heben und nicht Autofahren.

    Ah entschuldige, dachte es geht um die geplanten Neuerungen.

    Nichts zu entschuldigen, passt. Niemand kann ausschließen, dass auch wieder Verschlimmbesserungen erfolgen. Da hatten wir erst eine.

    Schlampige Formulierungen, die unter dem Strich alle Druckluftwaffen, welche vor dem 25.7.25 das F im Fünfeck bekommen haben, erlaubnispflichtig machen, die machen es noch schlimmer. Hierzu gibt es einen vierseitigen Artikel im DWJ. Der Zoll hat eine dritte Lesart des neuen Paragraphen.

    Also wendet euch mit der gleichen Energie, mit der hier der Einfluss von Gewichtstoleranzen bei Diabolos diskutiert wird, an den DSB und eure Landesverbände. Argumente findet ihr beim VDB.

    Was mir Sorge macht ist das Ich was davon gelesen habe das der Privat kauf nur noch über Händler ablaufen soll. Gibts dazu Meinungen?

    Das ist mir nicht bekannt, aber es werden alle Naselang irgendwelche Forderungen erhoben. So wie die Forderung SRS-Waffen rückwirkend Bedürfnispflichtig zu machen. Jeder hätte seine Schreckschusswaffe anmelden müsse, falls sein Bedürfnis nicht anerkannt worden wäre, diese an einen Berechtigten verkaufen, oder abgeben.

    Hier geht es um die Überprüfung des aktuellen Waffenrechts. Hierzu findest du vieles beim VDB, https://www.vdb-waffen.de.

    WENN UNSERE VERBÄNDE DIESMAL WIEDER ALLES VERSCHLAFEN, DANN GUTE NACHT!

    Die ganzen anderen Aufreger kann ich leider nicht nachvollziehen. Vielleicht geht es den meisten Verbänden ähnlich.

    Ich interpretiere das jetzt mal so, du bist mit dem aktuellen Waffenrecht glücklich.

    Die ständigen Verschärfungen, die zwar mit der Verbesserung der inneren Sicherheit begründet werden, allerdings völlig wirkungslos sind, da die betroffenen Bürger sich überdurchschnittlich Gesetzestreu verhalten, sind für dich in Ordnung?

    Übertriebene Regulierung, sinnlose Altersgrenzen für Sportschützen und nur für die findest du gut?

    Zumindest in *diesem * Forum scheint, wenn man so liest, die Mehrzahl der (Pistolen-)Schützen der Auffassung zu sein, es sei wichtiger und befriedigender, 12 Stunden am Griff zu schnitzen, und zu spachteln, erneut zu schleifen, und weiter zu spachteln, immer noch ein bißchen mehr auf der Suche nach der Vollkommenheit, als 6x30 Minuten unter geeigneter fachkundiger Anleitung konzentriert zu trainieren.

    Nun wohl; sind ja beides legitime und schöne Hobbies: Holzschnitzen und Sportschießen.

    Muss dann jeder wissen, wie er seine Zeit auf beide verteilt.

    Carcano

    Das Thema gehört nicht hierher.

    Hansaxel Bisher sind Schalldämpfer gar nicht erlaubt. Eine Pflicht ist schon aufgrund der technischen Voraussetzungen absurd und ich schrieb extra "zuzulassen", nicht "vorzuschreiben".

    Was soll man zu einer entsprechenden Lockerung diskutieren? Etwas zu dürfen bedeutet nicht es zu müssen. Es ist nur die Möglichkeit eine Entscheidung zu treffen und wer das nicht mag lässt es einfach.

    Natürlich geht bei uns niemand ohne Gehörschutz auf den Stand. Wir haben extra für Gäste Gehörschutz vor dem Eingang zum Stand. Ich kann mir nicht denken dass es irgendeinen Verein gibt der das anders handhabt.

    Ordonanzgewehr? Ja, meine Schweden und 98er sind laut. Beantwortet das die Frage falls es eine war?

    Und die ollen, in fast jedem Thema wiederkehrenden Vergleiche vom (unnötig) "hochgerüsteten Kreisklassenschützen" zum Toplevel. Ich weiß nicht was das immer soll. Aber anscheinend wäre es standesgemäß wenn die Kreisklasse mit Knicklauf oder Seitenspanner schießt...

    Schalldämpfer sind für die Jagd erlaubt, insoweit auch wieder eine Ungleichbehandlung.


    Der der immer über die Kreisklasseschützen herzieht, der hat offensichtlich noch nicht mitbekommen,dass auch dort 390er Ergebnisse produziert werden. Das hat aber nichts mit dem Waffenrecht zu tun.

    Gebraucht was zu finden habe ich schon fast aufgegeben, bin eher auf der suche nach etwas neuem.
    Budget ist genug vorhanden. Es sollte halt die Preisleistung passen. Walther und FWB finde ich schon sehr interessant aber wenn es günstiger geht dann natürlich gerne.

    Interessant finde ich das Tesro SBR100 Signum was haltet ihr von dem Gewehr ?

    Anschütz 54.30 One oder im 1918 Precise Schaft finde ich auch gut. So weit ich das gelesen habe lassen sich die Kammerstengel bei Anschütz nicht ohne weiteres von Recht auf Links wechseln. Weiß jemand ob es das Gewehr als Links gibt? ist halt ein muss für Liegend..... Online kann ich nichts konkretes finden...

    Schau mal direkt auf der Internetseite von Anschütz, das 54.30 Precise gibt es auch als Linksausführung. Nach den Bildern lässt es sich nicht umbauen. Das One, anscheinend nur für Rechts. Wobei ich mich frage ob der One Schaft für Liegend und Kniend geeignet ist. Ansonsten den Händler deines Vertrauens fragen.