Beiträge von jogo08

    Ich habe erst seit ca. 3/4 Jahr ein 'Preßluftgewehr', bisher habe ich es so gemacht, wie oben beschrieben und hatte bis dato noch keine Probleme mit dem einschrauben der Kartusche. Wie man die verkeilen kann, ist mir ein Rätsel. Vielleicht mit zu viel Kraft, oder Ungeduld?

    Nach dem Schießen drehe ich wie oben beschrieben, eine Umdrehung raus, ziehe dann 3 bis 4 Mal ab und kann anschließend die Kartusche ganz leicht rausdrehen. Anschließend wird die Kartusche gefüllt und wieder ins Gewehr eingedreht, soweit, bis sich bem eindrehen ein leichter Widerstand spüren läßt, dann nicht mehr weiterdrehen! Erst wenn es zum nächsten Schießen auf den Stand geht.

    Bisher hat daß ohne jeglich Probleme immer funktioniert.

    Was genau willst du damit jetzt zum Ausdruck bringen?

    Ich habe schließlich nicht geschrieben, daß ich Munitionstests für unsinnig halte. Lediglich die Suche, oder besser, der Versuch der 'Perfektion' bei einem Munitionstest, halte ich für unsinnig, solange der Schütze selbst, nicht ein Mindestmaß an Qualität liefern kann.

    So nicht ganz richtig, es sollte schon eine gute Charge dabei rauskommen. Man muß es aber aus meiner Sicht auch nicht übertreiben. Solange "das Problem" hinter dem Gewehr sitzt, nutzt auch die beste Munition nur wenig. Das zusätzliche 'auskegeln', oder was auch immer noch unternommen wird, um noch gleichmäßigere Munition rauszufiltern, bringt wohl erst was, wenn die eigenen Fehler weitestgehend behoben sind.

    Ist mir eigentlich so ziemlich wurscht, nach etwar 10-12 Chargentests war diese die mit dem besten Ergebnis. Selbst wenn diese Charge ein Ring weniger hält schaffe ich trotzdem noch lange nicht die 321 zu schießen, also was soll's 🤔

    Kann ich nachvollziehen. Geht mir auch so. Ich habe mit der getesteten Munition anderer Schützen geschossen und für mich keine großen Unterschiede feststellen können.

    Solange 'mein' Streukreis deutlich größer ist, als der Streukreis der Munition, wird sich das wohl auch nicht ändern.

    Solange sich meine Ergebnisse im Bereich 314 bis 316 bewegen (von selbst verursachten Ausreißern mal abgesehen), ist das für mich okay.

    "Auflage - Schaftkappe - Bogenmaß 20mm - im 90 Grad Winkel zur Laufachse"

    Das ist eine klare Ansage und für alle verständlich ;)

    Schöne Idee, ich fürchte allerdings, daß es da wieder einige "Kreative" geben würde, die die "klare Ansage" anders auslegen und diese derzeit 'fiktive' SpO wieder umgehen würden.

    Wie genau, dazu fehlt mir die Phantasie, aber daß das passieren würde, halte ich für sehr wahrscheinlich.

    Genau da liegt das Problem. Jede Aussage/Vorschrift, die nicht zu 100% von vorn bis hinten durchdacht wird - und das ist so gut wie unmöglich - wird über kurz oder lang ausgehebelt und umgangen.

    Ähnlich wie mit 'auf die Schulter' und 'an der Schulter'.

    ... erlaubt ist, was nicht verboten ist. und das regelt nun mal die sportordnung.

    ... und genau da liegt das Problem. Die SpO gibt gewisse Grenzen vor, kann und wird aber niemals alle Phantasien der Schützen vollumfänglich berücksichtigen können. Somit wird es immer Einzelne geben, die Dinge ausloten, die in der SpO nicht eindeutig als verboten drinstehen, bzw. interpretieren Dinge anders, wie von den Autoren gedacht.

    Ich lese hier ständig, daß Formulierungen der TK, bzw. in der SpO schwammig oder ungenau, oder interpretationsfähig geschrieben wurden. Manche sehen es so, andere so, für den einen ist es eindeutig, der andere interpretiert etwas Anderes.

    Mein Vorschlag: die großen Kritiker formulieren zu den fraglichen Punkten etwas, das weder interpretationsfähig ist, noch Fragen zu dem Thema offen läßt.

    Vielleicht lesen ja die 'Oberen' hier mit und nehmen die Vorschläge auf.

    Und alle anderen können dann die gemachten Vorschläge kritisieren oder bestenfalls noch verbessern.

    Immer nur meckern, hilft niemandem weiter.

    Aha, so viel zum Thema Meinungsfreiheit:

    "Dieser Beitrag muss zunächst von einem Moderator geprüft und freigeschaltet werden, damit er für alle Benutzer sichtbar wird."

    Was da wohl schlimmes stand...

    In vielen Foren gibt es bestimmte Schlagworte, die solche Meldungen auslösen! Das ist nichts Besonderes und hat auch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

    Wenn du es genau wissen willst, frag einen Moderator.

    Mal so in den Raum gefragt, was haben die letzten Beiträge noch mit den Änderungen des Waffenrechts zu tun?

    Hier geht es nur noch um politisches Geschwafel und wie furchtbar das doch alles ist.

    Aktuelle Regierung schlecht, die "Blauen" gut.

    Kommt doch zurück zum Thema oder haltet euch zurück mit dem Schreiben.

    Es gibt bestimmt Foren, wo ihr eure Meinungen besser platzieren könnt, als hier.

    ES NERVT LANGSAM!

    Pistoletti ging es doch garnicht um die Person an sich, sondern um ihre grenzwertige Aussage - und vor allem um ihre Parteizugehörigkeit. Schließlich denken ALLE aus der Partei so, wie sie es vor mittlerweile über 5 Jahren in einem ZDF‐Interview von sich gegeben hat. :rolleyes:

    Wenn ich nur danach gehe würd es definitiv das 9015 werden :D , der Rest reißt mich optisch nicht vom Hocker

    Ich habe mir im April die 9015 gekauft, einerseits, weil "mein Händler" zu diesem Zeitpunkt nichts anderes kurzfristig liefern konnte, andererseits passte die Waffe aber auch für meine Bedürfnisse. Nicht zuletzt war die Waffe aber auch preislich relativ günstig im Verhältnis zu den anderen Waffen am Markt, ich habe damals knapp 2500€ gezahlt, plus verschiedene "Gimmicks", wie Adlerauge und verstellbares Ringkorn für nochmal ca. 300€, alles in allem habe ich unter 2800€ bezahlt. Wer mehr Geld in sein Hobby stecken möchte, soll dies tun, mir reicht das so. Und btw., Massmunition nicht vergessen, die schlägt auch nochmal ordentlich zu, was die Finanzen betrifft.

    Zuvor war ich mit einer FWB 601 unterwegs, was auch okay war, allerdings sind die heutigen Pressluftwaffen natürlich ein mächtiger Innovationssprung und ich würde auch nicht mehr zurücktauschen.

    Die Sache mit dem Nullpunkt ist in der Tat ein Problem. Ich sitze nicht grade vor dem Ziel, sondern schräg, das läßt sich auch nicht so ohne Weiteres ändern, da ich bei meinem Gewehr (Anschütz 9015) keine Seitenverlagerung der Visierung habe.

    Beim Anlegen bin ich meist auch ungefähr in der Mitte, aber dann "flüchtet" das Gewehr meist nach links. Ich habe es auch schon so, wie hier beschrieben, mit Augen zu usw. versucht, hat mir aber bisher leider noch nicht wirklich geholfen. Auch etwas schräger in die "andere Richtung" hilft immer nur kurzfristig.

    Meine Ergebnisse liegen meist im Bereich von 313 bis 315, wenn es mal gut läuft, auch mal 316 bis 318, aber das eher selten.

    Vermutlich bräuchte ich einen richtigen Trainer, der die ganze Sache mal fachlich beurteilt. Ferndiagnose ist da eher schwierig.

    Aber ich probiere immer mal wieder, Kleinigkeiten zu verändern, jetzt auch mit Tipps durch das Forum - danke dafür.

    Das mit dem sichtbar machen und dadurch unsicherer zu werden, ist sicherlich ein Problem. Ich schieße seit diesem Jahr sitzend, das hat mir ergebnismäßig schon einiges gebracht. Das Problem bei mir, ist aber weiterhin kein richtiges Zittern, sondern eher ein "nicht lange genug, ruhig im Ziel bleiben". Ich bewege mich dann aus der Mitte raus und versuche dann mit einer winzigen Bewegung das Gewehr und den Schuß in die Mitte zu drücken. Das klappt aber oft nur so "mittelgut". Daß das nicht optimal ist, ist mir klar, ich habe nur noch keinen praktikablen Weg gefunden, das nachhaltig zu ändern, außer immer wieder abzusetzen und neu zu beginnen.

    Und natürlich auch Grüße an alle! (Wie Oma früher immer sagte.) :)

    Da muß ich dir in allen Punkten recht geben. Das Problem des Zitterns, läßt sich leider nicht so einfach beheben. Ich habe mir schonmal einen Zettel gemacht "Wenn's wackelt, absetzen", ist allerdings leichter gesagt, als getan: "Schon dreimal abgesetzt, jetzt muß der Schuß raus". Ist zwar blöd, passiert aber immer wieder.

    Prinzipiell merke ich schon, wohin der Schuß gegangen ist, mit dem 0,75er Adlerauge besser, als mit dem 0,5er. Leider spielt der Kopf immer wieder mit, nach 3 oder 4 mal 10,8 und 10,9 hintereinander, kommt das große Zittern mit dem Gedanken: "Jetzt bloß nicht verreißen!" und in 9 von 10 Fällen klappt das dann leider nicht. Das ist mental, auch nach fast 50 Jahren im Verein, immer noch nicht richtig drin, auch wenn es in letzter Zeit besser geworden ist.

    Eine noch größere Vergrößerung würde für mich da aber vermutlich keine Verbesserung ergeben - Q.E.D.

    Wer kam eigentlich darauf, die Dioptrien - Begrenzung aufzuheben?

    Gab es dafür einen Antrag oder Anlass?

    Also mich hatte es kalt erwischt und ich hätte die Änderung nicht einmal mal gemerkt, wenn mich nicht jemand darauf hingewiesen hätte.

    Die Frage ist doch auch, was bringt es noch? Ich habe mit meinem 0,75er Adlerauge schon eine derartige Vergrößerung und damit verbunden ein entsprechendes Zittern im Zielbild, daß ich mir garnicht vorstellen möchte, wie das mit einer noch stärkeren Vergrößerung aussehen würde.

    Meine Meinung: man muß nicht alles haben, was es gibt! 8)