Beiträge von MK74

    Sorry, aber auf die Ergebnisse deiner Heim-Anlage würde ich nichts geben.

    Nein, nicht weil ich zu der Fraktion gehöre "bloß nicht auf Ergebnis trainieren!", im Gegenteil, ich mache das genauso.

    Aber sorry, meine Anlage funktioniert dann wenigstens auch dabei.

    Auf deinem Bildschirm sind ca. 10 x Neuner zu erkennen. Wie kann dir die Anlage 395 auswerfen und du das dann auch noch glauben? Mach dich mal schlau, wie und ob deine Anlage neu kalibriert werden kann. Der letzte Schuss ist doch wohl glasklar eine 9! Die grauen Schüsse rechts oben sind Einzelschüsse, die auf der linken Seite sind heller, weil dort min. doppelt getroffen wurde.

    Nutze deine Anlage zuhause für das gelernte Technik-Training und im Schützenhaus kannst du dann auf Ergebnis schießen. Das dürfte Zielorientierter sein. Ansonsten kommst du mit 390-er Ergebnissen aus dem Heimtraining ins Schützenhaus zum Wettkampf und stürzt in eine Abwärts-Spirale weil die erste Serie nur 93 war. Dann machst du dir nen Kopf und damit wird es dann nur noch schlimmer...


    Andere Frage, was ist nun mit den Landesmeisterschaften bei dir? Du hattest doch die Hoffnung auf eine Teilnahme schon aufgegeben. Wie war denn nun die Limitzahl zu deinem Ergebnis?

    Das Leben ist zu kostbar, als dass man sich über solche Nichtigkeiten ärgern muss.

    Ich rege mich auch schon lange nicht mehr über die Preisschwankungen an der Tanke auf.

    Wie oft fährt man unnötig in der Gegend umher oder kauft sich irgendeinen Nippes? Da ist es dann ok wenn ein paar Euronen ausgegeben werden, oder?

    Genießt das Leben und die schönen Momente!

    Gemütlich im Training Wettkampfserien zu schießen ist kein Stress.

    für die meisten nicht, aber für ihn schon:

    Beim letzten Training habe ich eine Zehnerserie mit 105,8 geschossen. ...

    Das hat mich so nervös gemacht,


    aus meiner Sicht gibt es für seine Trainings-Situation genauso wie für andere denen das im Wettkampf passiert nur eines: sich immer wieder dieser Situation stellen. Und wenn es nur durch Zufall ist, dass er erfolgreich mal so eine Phase meistert, dann steigt sein Selbstvertrauen und beim nächsten Mal sagt er sich: zuletzt hat es doch auch geklappt! (positive Gedanken sind wichtig!!)

    Ich will hier nicht ne Meuterei anzetteln, aber das haben Fred und Marion jetzt auch bei mir versucht, aber mir passt das garnicht. Mit so einem Stand komm ich gleichgewichtstechnisch garnicht klar.

    Deine Knöchel sind das Gelenk für Schwankungen mit deinem kompletten Körper. Wenn du nun mit deinem Oberkörper in deinem Stand nach vorne und hinten schwankst, was macht dann deine LP auf der Auflage? Richtig, sie überträgt diese Schwankungen auf deiner Scheibe in seitliche Treffer. Je mehr du nun deinen Oberkörper zur Schießlinie drehst/ausrichtest, umso weniger hast du seitliche Schwankungen und Ausreisser.

    Es ist natürlich richtig, dass dadurch die Gefahr der horizontalen Ausreisser wächst, aber du musst ja nicht von einem Extrem ins andere wechseln, sondern sich der Sache vielleicht langsam nähern. Stück für Stück ausprobieren.

    Fred sagt, dass es Verspannungen im Körper gibt, wenn man, wie ich, mit dem Oberkörper parallel zur Schusslienie steht. Ich behaupte mal, dass durch langes Training Verspannungen kein Thema mehr sind, weil entsprechende Muskulatur aufgebaut wurde.

    Der Fred meinte ja auch, dass allgemein ein 2. Besuch des Lehrgangs auch noch etwas bringen würde, da die Schwerpunkte immer wieder anders verteilt sind...

    In welchem Winkel stehst du denn zur Auflagestange? Oberkörper parallel dazu, oder schräg in ca. 45° oder gar ganz gerade, also Oberkörper in 90° zur Auflagestange?

    Moin!

    Ich war die letzten 3 Tage in Wiesbaden beim DSB-Seminar LP-Auflage mit Fred Keller und Marion Jung.

    Kann ich dir nur empfehlen! Ich bin ja jetzt auch nicht so schlecht, aber ich konnte dort einiges mitnehmen, was mich zukünftig sicher noch weiterbringen wird.

    Klar, die Kosten (alleine das Seminar irgendwas um 450€ plus Fahrtkosten) sind nicht ohne, dazu noch 3 Urlaubstage geopfert. Die Entfernung ist kein Ausschlusskriterium: bei unserem Seminar waren sogar 2 aus dem Norden dabei, einer aus dem Raum Hamburg und einer aus dem Raum Flensburg!

    Der Fred Keller bietet diese Seminare auch bei jedem vor Ort über das Wochenende an, beginnt dann Freitag Nachmittag und endet Sonntag Nachmittag, kostet dann wohl 1400-1500€. Wenn da ein paar Kollegen mitmachen, dann kann das günstiger pro Nase werden, wie wenn man nach Wiesbaden fährt.

    Ich war skeptisch bezgl der Betreuung weil alle Leistungsgruppen angesprochen werden und bei mir im Kurs auch tatsächlich vertreten waren. Aber es wurde auf jeden Einzelnen und seine Bedürfnisse eingegangen. TIP-TOP!!

    Gruß Mathias