Das auch doch wenn ich ganz am Anfang auf die Statistik blicke so fällt mir schon auf das es sich wohl auch Reginal etwas unterscheidet denn bei mir im Umkreis da gibt es so gut wie niemanden (also ich weiß keinen) der ein Anschütz hat.
Beiträge von Eicher16PS
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kann man noch mitmachen?
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Wichtig ist wie einem das Gewehr liegt nicht welche Marke es ist!!!
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Wir haben eines von Walther aufgehängt gabs beim Schützenbedarf Händler in der Nähe(kostenlos)
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Bei uns kann parallel geschossen werden dass hat noch nie jemanden gestört . Ausser denjenigen die beide Disziplinen schiessen, aber auch nur wenn Sie an einem Tag zwei Waffenwettkämpfe machen mussten.....
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ER hat es halt gemacht wie man es aus der Presse täglich lesen kann.
Erst wird was versucht und wenn es nicht klappt und der Druck zu groß wird, dann tritt man zurück - erleben wir täglich bei Managern oder Politikern.
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Also heute stands bei uns in der Zeitung - und für mich ein 1a-Schuldeingeständnis!!!
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Markus Gleixner verzichtet auf seinen LuftpistolenGaurekord. Dieses überraschende Ergebnis brachte am Dienstagabend der runde Tisch, zu dem Gauschützenmeister Franz Achter im viel diskutierten „Fall Gleixner“ ins Schützenheim der Burgfalken Oberwittelsbach eingeladen hatte.
GesamtansichtMarkus Gleixner hatte, wie mehrfach berichtet, Mitte Oktober 2009 als Mitglied der zweiten LP-Mannschaft der Vereinigten Schützen Kühbach in Sulzbach sensationelle 395 Ringe (Weltrekordniveau) erzielt, allerdings unbeaufsichtigt, was nicht regelkonform ist. Daraufhin bezichtigte Adlerhorst den jungen Kühbacher der Manipulation und legte Einspruch gegen die Wertung des Wettkampfs ein. Da die beiden Mannschaftsführer das Protokoll allerdings unterschrieben hatten, hatte das Sulzbacher Veto laut Rundenwettkampfordnung vor dem Gau-Schiedsgericht keine Chance. Daraufhin wollten die Adler in Berufung gehen, aber eine solche ist in den unteren Klassen des Gaues gar nicht möglich. Gleixner war auch noch von den Gemütlichkeit-Schützen Todtenweis verdächtigt worden, getrickst zu haben. Anfang Oktober hatte er im Wettbewerb Kühbach II gegen Todtenweis II 380 Ringe erzielt.
Mit der Anerkennung der 395 Ringe Gleixners als Gaurekord durch das Schiedsgericht war die Angelegenheit schießsportrechtlich eigentlich erledigt. Ein ziemlich fader Beigeschmack indes blieb, da sich durch das Urteil der Manipulationsverdacht gegen Gleixner nicht um ein Jota ausräumen ließ.
Deshalb lag es Gauchef Achter am Herzen, Spitzenfunktionäre des Gaus und Vertreter der betroffenen Vereine (Kühbach, Sulzbach, Todtenweis) sowie Markus Gleixner zusammenzubringen. Gleixner ließ sich, da schulisch eingespannt, von seiner Mutter Christina vertreten. Sogar Landessportleiter Gerhard Furnier (Argelsried) fand den Weg nach Oberwittelsbach, was mithin die Bedeutung der Affäre über die Gaugrenzen hinaus unterstreicht.
Dass Christina Gleixner, nachdem die Parteien den Sachverhalt aus ihrer Sicht dargestellt hatten, im Namen ihrer Familie erklärt habe, ihr Sohn lege keinen Wert auf den Fortbestand des Rekords, nennt Achter einen „guten Kompromiss“. Die Deklaration der Mutter habe aber absolut nichts mit einem Schuldeingeständnis ihres Filius zu tun, schob Achter umgehend nach. Die Familie (war gestern tagsüber telefonisch nicht zu erreichen) habe die Geschichte vielmehr „endgültig aus der Welt haben wollen“.
Ein ballistisches Gutachten, das kürzlich Gausportleiter Erich Eibl (Klingen) gefordert hatte, sei am Dienstagabend kein Thema gewesen, sagte Achter. Für ein solches hätten die Scheiben gleich nach dem Wettbewerb eingeschweißt werden müssen. Da dies nicht geschehen sei, hätte die teure Untersuchung (geschätzte Kosten 1000 Euro) nicht zwangsläufig ein stichhaltiges Ergebnis gebracht.
Eibl gab sich gestern einsilbig. „Für mich ist der Fall jetzt abgeschlossen.“ Mehr ließ sich der Gausportleiter vor einer offiziellen Verlautbarung der Gauführung nicht entlocken.
Auch Siegfried Kroisi hätte am liebsten geschwiegen. „Die Angelegenheit hat mich zu viel Kraft gekostet“, begründete der Adlerhorst-Schützenmeister seine Unlust zu reden. Schließlich kam Kroisi aber doch ins Erzählen und gab preis, Landessportleiter Furnier sei für ihn am Dienstag das „Zünglein an der Waage“ gewesen. Der Argelsrieder hatte sich Gleixners Scheiben aus dem Wettkampf der Kühbacher gegen Todtenweis genau angeschaut und mit bloßem Auge sofort festgestellt, dass auf fünf Scheiben anders geschossen worden sei als auf die restlichen drei. Als Furnier dies kundtat, habe er einer Fraktion im Kreis der Anwesenden gleich den Wind aus den Segeln genommen, ist Kroisi überzeugt.
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Hab auch gemeint es handelt sich um Polyamid wisst ihr schon genaueres? Allerdings gibt es da auch verschiedene
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Also bei uns sind es fast regelmäßig a paar Tische die Karten Spielen. Von Mau Mau oder Neunerl bis Watten und Grasobern
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Die neuen Gesetze kann man als verantwortungsbewusster Schütze sogar begrüßen, damit solche Fehler wie vor Winnenden (geladene[!!] Waffe in Nachttisch frei zugänglich aufbewahrt) nicht mehr vorkommen und selbst hat man bei sachgemäßer Aufbewahrung ja nichts zu befürchten.
Ich geb dir Vollkommen recht - den nur durch eine solche Nachlässigkeit kann sowas passieren.
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Habs angesehen und muss sagen das der Bericht sehr einseitig rübergekommen ist. Eine Freundin von mir die nicht mal schießt meinte sogar dem (Vorstand ) wurde ja das Wort im Munde umgedreht.
Leider muss ich aber auch sagen das dieser "vorgeführte Verein " nicht gerade intelligent mit der Tatsache umgegangen ist das ein Fernseh-Team vor Ort war. Ich habe da ein Bild von einem kleinen Jungen, nicht älter als 8 oder 9 Jahre, der auf einem Stuhl stehend ein Luftgewehr abzieht. Auch das einschliessen der Gewehre in einem umgebauten PKW-Anhänger und dann och ohne Schloss.Also wirklich da muss ich ich mich doch nicht wundern das da mancher fragt was das soll. (Und natürlcih hat der Junge auch nichts mit dem Gewehr zu schaffen für sowas gibts ja Lasergewehre).Man muss die Situation der Eltern verstehen - sicherlich - diese Klammern sich nach strengeren Vorschriften etc. um irgendetwas zu tun um sich den Schmerz erträglich zu machen - Dabei begehen Sie aber den selben Fehler wie im TV-Bericht die vielfach bezeichneten "Sturen "Schützen. Sie sind nicht mehr aufnahmefähig für die "Gegenseite" und lassen auch keine andere Meinung zu.
Denn wie aussagekräftig ist es den wenn man einen 18-jährigen Nachwuchsschützen der anscheinend in Baden-Württemberg ein großer werden kann, von einer gestandenen Journalistin befragen lässt? Diese hat natürlich gleich die erste Antwort genommen um ihn daraus einen Strick zu drehen. Wäre die Journalsiten Schützin gewesen hätte Sie vermutlich die gut vermittelten Umgangsformen mit Waffen gelobt.
So Meinungsbildend der Bericht für Unterstützer von Aktionsbuendnis Amoklauf Winnenden Verfasser ist. So irreführend ist er. Den wenn ich einen Jungschützen mit einem Walther Luftgewehr zeige und diese Waffe dann mit einer Großkaliberwaffe auf die selbe Stufe stelle, dann ist das einfach nicht zu vergleichen.
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Machs dir doch selber nicht schwerer als es ist....
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na wenn ich das so lese ist es ja nicht unbedingt eine Verschärfung den ausser das man die Sichere Unterbringung der Waffe schon beim ersten mal vorweisen muss und nicht nachweisen ist doch eigentlich kein Quantensprung oder?
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ist gut gemacht - nett
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Ich denke das diese Thematik nur deshalb aufgegriffen wurde, wie schon vorher ein schreiber gesagt, das sich hier wieder ein Profit erzielen lassen konnte. Der Hauptgrund ist aber in meinen Augen das die Kartuschen oft fehlerhaft befüllt werden, durch zu schnelles einlassen der Druckluft - entstandene Reibungswärme ermüdet das Material. Und aus diesen Ermüdungen wird halt hier ein Nutzen für die Hersteller gezogen.
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Sieht gut aus - und macht auch Sinn.

Das Wappen verleiht dem ganzen einen edlen Touch.
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Als neuer Gauschützenkönig hätte ich es ziemlich ärgerlich gefunden meinen Königsschuss ausschließlich in Form eines einfachen Ausdrucks mit nach Hause nehmen zu können.
Das ist allerdings ein Argument - aber als ich Gaukönig geworden bin haben wir auch auf Papierstreifen geschossen und den Zehner von damals habe ich nie erhalten weil es soviel arbeit gemacht hätte die einzelen Streifen zu durchsuchen.
- Also auch mit Papierstreifen hast du womöglich nicht s in der Hand
. Vielleicht lag es ja daran das damals ein einheimischer Zweiter geworden ist 
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Was war das noch für eine "Rauferei" bis die Scheiben per Hand ausgewertet waren. Die einen haben alles runter gezählt, der andere wollte alles hoch zählen und der andere hat jeden 2. Schuß runter und die anderen rauf. Und die anderen haben ihre Scheiben gekennzeichnet mit Klammern oder Gummis etc. das die eigene Mannschaft wusste hier muss sie alles hochzählen.
Oh ja diese Geschichten gibts bei uns auch immer noch zu hören - von daher ist es womöglich schon sinnvoll so viele Möglichkeiten wie nur irgend möglich auszuschliessen(sei es durch Auswertmaschine oder Elektronischen Stand) mit denen in irgend einer Form betrogen werden kann.
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Warum träumen eigentlich immer mehr Schützenvereine von einer elektronischen Schießanlage? Die laufenden Materialkosten lassen sich damit meist nicht reduzieren. Die regelmäßige Wartung kostet sogar zusätzlich Zeit und Geld. Dazu kommt die notwendige Schulung der späteren Bediener. Wenn man nach dem Wettkampf den Kontrollstreifen verlangt um die Ergebnisse kontrollieren zu können treibt wohl bereits das vielen die Schweißperlen auf die Stirn. Außerdem fände ich es äußerst schade der Technik zuliebe auf die vielen interessanten Glücks- und Trainingsscheiben verzichten zu müssen.
Soweit ich weiß habt Ihr doch einen elektronischen Schiessstand,oder?
Heißt das jetzt das du lieber wieder nen herkömmlichen Stand hättest um das Schiessen in seiner Papierstreifen Form beizubehalten - da sich hier einfach besser kontrollieren und diskutiern lässt als wie wenn du von einem elektronsichen system irgendetwas vorgesagt bekommst und eigentlich keine Möglichkeit zum prüfen hast?