Hast du auch eine Brühe für den Kopf?
65 Minuten Ruhe und Focus in ner kleinen Flasche wäre toll… ![]()
Beiträge von Hawkeyes.177
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Danke für den Tip. Ich hatte gestern leider nicht viel Zeit, da es schon spät war und noch Hausarbeit auf mich wartete. Wollte aber unbedingt testen ob die Griffanpassung sich gut anfühlt… daher war es ein schnelldurchlauf.
Aber die Idee mit der Komplett-Simulation ist gut. Ich habe zur Zeit keinen Tisch vor mir beim Heim-Training. Den besorge ich mich noch.
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War auch eher als Beobachtung und nicht als echte Trainingshilfe gedacht. Aber ja Knoblauch, Zucker, Koffein und co. können die Herzfrequenz etwas erhöhen und dadurch als Störfaktoren etwas mehr „Aufregung“ simulieren. Zumindestens fühlte es sich gestern etwas mehr in die Richtung an. Aber Du hast natürlich Recht, das Adrenalin fehlt dann noch im Körper und das ist am schwersten zu simulieren. Ich meine hier hatte schonmal jemand den Tipp gegeben sich seinen Sachbearbeiter aus dem Finanzamt und seine Schwiegermutter einzuladen und beim Training hinter sich zu setzen… 
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Beschwingt durch die Erlebnisse der letzten Tage und nach ein paar Modifikationen am meinem Griff habe ich heute mal wieder eine ganze Serie geschossen. Der Griff liegt nun tatsächlich viel besser in der Hand und wenn ich auf die Kräfteverteilung achte zuckt die Mündung nicht mehr so oft weg.
Dazu habe ich eine (für mich) sensationelle Entdeckung gemacht: Ich weiß wie ich meinen Wettkampfgefühl zu Hause mindestens ein wenig simulieren kann: KNOBLAUCH… Ich habe heute zur Freunde meiner Frau einen Ceasar Salad gemacht. Mit ziemlich ordentlich Knoblauch drin. Das regt ja auch gut den Puls an… Und fühlt sich ein wenig wie Wettkampf-Erregung an. Der Puls wird schneller und lässt sich dann auch nicht mehr so leicht wegatmen… Top für das Heimtraining! Nur mein Umfeld wird darunter zu leiden haben…
Zurück zur Test-Serie von heute: es lief mit dem angepassten Griff wirklich super. 3 Ausrutscher in die 8 hatte ich, die ich aber allesamt mentaler Schwäche zuschreiben kann. Ich habe in dem Moment des Abziehens nicht wirklich fokussiert und mich danach geärgert. Zack in die 8. Völlig unnötig. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Und das obwohl ich mit 15 Min eher im Sprint geschossen habe.
Aber ich bin nun mit neuer Schießbrille mit Filter, angepassten Griff, Anschlag und Ablauf echt happy. Ich glaube das ist jetzt wirklich ein gutes Fundament um darauf nun zu trainieren. Nun liegt der Fokus für neue Themen erstmal auf der mentalen Seite
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Dank abgeschlossener Urlaubsplanung ist der Juli noch frei, daher hab ich heute promt die Anmeldung zum DSB LP Wochenendlehrgang mit Schwerpunkt Mentaltraining gemacht. Waren zum Glück noch wenige Plätze frei.

Da freue ich mich drauf. Denke das das genau mein Thema ist
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Liebes Tagesbuch, liebe Mitleser,
Gestern hatte ich wieder ein tolles Erlebnis, denn ich durfte Andreas Kögler (LP Schütze in der ersten Bundesliga) zum Training des Pierer Schießstandes begleiten. Er hat einen „Blog“ hier gesehen und und dachte dem armen Kerl kann man vielleicht helfen:
So hab ich schon viele Tipps bekommen und die Einladung zum Training in Pier folgte! Die Pierer haben einen echt tollen Stand! Wirklich eine sehr moderne schöne Anlage!Nach kurzer Einführung ging es dann auch schon ans Training am gut besuchten Stand.
Wir beide haben eine Runde auf die leere Scheibe geschossen. Die ersten 10 Schuss waren nicht so toll (war natürlich wie aufgeregt) aber danach wurde der Streukreis deutlich besser. Dann haben wir kleine Duelle gemacht. Natürlich hab ich etwas Vorsprung bekommen… erst 5 Ringe und dann 3.Ich vermute mal Andreas wollte mir auch mentale Unterstützung geben und hat mich mit meinen „Stützräder-Punkten“ gewinnen lassen

Andreas, Egon und weitere Mitglieder haben mir noch einige Tipps zum Stand und Abzug mitgegeben. Dazu hat mir ein Tipp für meinen Griff nochmal die Kräfteverteilung meiner Finger vor Augen geführt. Habe dann mal etwas entspannter gegriffen und es wurde ruhiger an der Mündung…Wirklich interessant. Zu Hause habe ich das Gefühl fester greifen zu wollen um engere Streukreise zu bekommen, während im Training im Verein mit höherer Aufregung das etwas lockere Greifen des Griffes zu helfen scheint. Muss ich mal weiter beobachten. Zudem schaue ich nochmal dass ich die Tipps für meinen Griff umsetze, die ich heute bekommen habe.
Zum Schluss haben wir eine 30er Serie geschossen und da bin ich kurz wieder in meine „Zone“ gekommen. Puls hat sich schon bei den Schuss der ersten Serie gefangen und ich hab mir gedacht, hör auf nachzudenken und genieße es hier zu sein. Einfach Spaß haben, dazu habe ich besser auf den Griff geachtet, was dazu führte, dass ich weniger verrissen habe und dann für einer 5er Serie an Zehnen in meinem Element war. Nur kurz aber das war schön. Dann ging der Kopf vor Freude wieder an und die dritte Serie wurde schlechter. Aber der letzte Schuss war wieder eine 10.
Ergebnis: 91 / 95 / 85 Ringe. Meine Zuversicht wächst

Es war ein toller Abend! Lieber Andreas: ich bin Dir sehr dankbar, dass ich Dich begleiten durfte und auch Euer Trainer sich so viel Zeit für mich genommen hat! Wirklich toll!
Wieder ein schönes Erlebnis auf meiner ja noch kurzen Reise

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begriffen, dass ihm hier keiner was böses wollte .....
Das hab ich aber auch nie vermutet
Bin wirklich sehr dankbar für alle Tipps, Anregungen und Hilfestellungen. Dank des Forums hier und meinem „Blog / Tagebuch“ habe ich so viele nette uns hilfsbereite Kontakte kennengelernt! Das ist wirklich toll und ich bin sehr dankbar dafür. Das ist wirklich eine große Hilfe von Euch! -
Technik kann man ganz gut für sich trainieren. Den Wettkampf nur im Wettkampf… Leider
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Ich schieße „scheiße“, weil ich Angst habe „scheiße“ zu schießen… ein Teufelskreis

Und weil ich Angst habe scheiße zu schießen, komme ich nicht in den Modus mich über genau dieses Duell, Tunier oder was auch immer zu freuen während ich es austrage
Wie schade, ich würde das viel lieber genießen und mich freuen das sich das erleben darf.
Stattdessen Herzrasen, Gedanken und Nervosität. Diese selbsterfüllende Prophezeiung ist es, die mich stört und womit ich mich schwer tue dies zu akzeptieren.
Im Job muss ich häufiger vor größeren Team sprechen, Begeisterung verkörpern und den Leuten Spaß am Job vermitteln. Früher habe ich mir in die Hosen gemacht vor den Veranstaltungen. Mit der Zeit wurde es besser… Das wird auch bei den Duellen sein. Die Punkte Zahl wächst, das Selbstvertrauen steigt und damit die Beherrschbarkeit der Anspannung.
Ich suche halt den Short-Cut, bzw. den richtigen Weg mir das zu erleichtern… :-/ -
Zur Zeit sind gute leistungen immer dann da wenn mir der Wettkampf egal ist!
Ich denke das das eines meiner Hauptthemen ist, die meinen Kopf beschäftigen. Und ja, ich verstehe dass daher auch der Tipp von vielen kam nicht auf Ergebnisse zu Hause zu trainieren, damit der eigene Erfolgsdruck nachlässt.
Siehe bei mir: mein Team-Schütze lobt mich für meine Erfolge und ich bin unglücklich, da ich meine eigenen Erwartungen und Hoffnungen nicht erreichen konnte. Ich verstehe das schon… Vermutlich denken jetzt einige „jetzt hat er es“…

Aber wenn ich nicht wüsste dass ich vielleicht noch besser kann wäre ich vielleicht auch nicht so motiviert und intensiv am trainieren…
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Limit für DM Qualifikation war im letzten Jahr für Herren II: 372 Ringe
Was glaubst Du warum ich versuche meine Dämonen loszuwerden :-).
Ist für dieses Jahrt nicht realistisch. Aber vielleicht dann ja nächstes Jahr. Das wäre schon cool.
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Biathlethen kommen mit Puls 180 an
Hab gerade gelesen, dass die Biathleten mit 180bpm ankommen und in den letzten Metern auf 130 regulieren. Aber auch nicht darunter, da sonst der Pulsschlag stört und die Muskeln zittern.
Ich muss also hoch mit der Herzfrequenz, damit das aufhört
*nicht ernst gemeint* -
Du hast allen Grund, dich auch mal entspannt zurück zu lehnen und deinen Erfolg zu genießen.
Dafür bin ich zu motiviert
Was aber natürlich teil des Problems sein kann bzw. ist… 
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Du könntest Gaby Bühlmann um Rat fragen.
Oder in ihre Bücher schauen.
Gute Idee. Hab sie ja letztens kurz kennengelernt. Ihr Buch habe ich gerade durchgelesen und wollte jetzt mit dem beiliegenden Training auf CD beginnen. Vielleicht schreibe ich ihr mal. VG
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Sorry, aber im Wettkampf kannst du das vergessen. Das kriegen nicht mal die Weltklasseschützen hin.
Dann muss ich eben lernen besser damit klar zu kommen… Der Pulsschlag alleine wäre nicht das schlimmste, sondern das momentan nur schwer kontrollierbare Zucken der Hand…
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Liebes Tagebuch, liebe Mitleser,
heute war der letzte Wettkampftag der LOL-Nord und wir haben heute beide Duelle gewinnen können. Ich selbst habe auch meine beiden Duelle gewonnen! Und da wir heute mit jeweils 3 Punkten gewonnen haben, hab ich tatsächlich auch eine „tragende“ Rolle spielen dürfen. Und das macht schon stolz!

Aber: den Kampf gegen meine Dämonen habe ich heute leider nochmal verloren, wenn auch nicht komplett…
Mein erstes Duell war eine absolute Katastrophe. Pure, nackte Wettkampfangst: rasender Puls und Gedanken. Ein paar wenige Lichtblicke hatte ich und konnte meinen Puls regulieren (dann wurden es auch 9er und 10er). Aber gerade zu Beginn raste mein Puls wie verrückt.
Ergebnisse: 85 / 84 / 86 / 87
5 völlig unnötige Schüsse in 6er und 7er durch Gezittere und Gewackele…Vor dem zweiten Wettkampf habe ich eine geführte Atem-Meditation gemacht. Das lief ganz gut und hat mich zum Start schon in der Herzfrequenz gesenkt. Ging dann wieder bei ersten Schüssen hoch, aber nicht mehr so hoch wie beim ersten Mal.
Nach einer kurzen Pause nach der ersten Serie hatte ich mich mal richtig unter Kontrolle und hab meinen Puls und Focus gut im Griff gehabt: 96 Ringe in der zweiten Serie! Es lief für kurze Zeit wie zu Hause. Ruhig, im Rhythmus und fokussiert. Dann ging der Kopf wieder an und es wurde schlechter.
Ergebnisse: 89 / 96 / 84 / 87
3 völlig unnötige Schüsse in 6er und 7erWenn die Herzfrequenz ruhig ist, dann klappt es. Aber diese Dämonen bekomme ich nicht nicht gut gebändigt.
Ich hab das mal mittels der Daten meiner Apple Watch nachverfolgt:
Puls beim Training zu Hause: 65-75 (nach dem Schuss immer etwas höher aber ich bekomme das gut unter 70 reguliert)
Puls beim Training im Verein: 75-90 (Regulation klappt noch aber nicht mehr so gut wie zu Hause)
Puls im Wettkampf 100-130: (bekomme ich nur schwer reguliert)Bei 120 Pulsschlägen wackele ich im Halteraum und bekomme das kaum stabilisiert… Ich muss mich irgendwie zwischen 65-85 Pulsschläge halten, dann läuft es auch. Mit Meditation und Atemtechnik geht es etwas besser aber nicht nicht so wie ich das gerne hätte.
Aber der nun gefestigte Schussablauf gibt schonmal mehr Routine und die Lichtblicke von heute, vor allem die 96 geben mir Mut. Davon darf es gerne 4 solche Serien geben…
Aber ich muss meine Dämonen mit Selbstregulation besser in den Griff bekommen. Noch schaffe ich es nicht den Wettkampfstress in Freude zu überführen… Wie schade, aber das wird bestimmt mit der Übung kommen

Aber es wird jedes mal ein wenig besser… KAI ZEN eben

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Und wieder zurück vom Mini-Training heute…. Ich hab mal versucht den Anschlag so zu verinnerlichen, wie ich ihn gestern optimiert habe. Und wenn ich den ersten Teil bis in den Halteraum so schaffe (wie gestern gerlernt), dass ich bei der Doppelatmung den Fokus auf den Zielprozess wechseln kann und da oben nicht mehr wackele…. Dann läuft es

Also:
Teil 1: bis in den ersten Halteraum über dem Spiegel wie gestern gelernt…
Teil 2: langsamer und konzentrierter Wechsel in den Haltraum 2 und versuchen langsam den Druck zu erhöhen. (Nach Tipps von Lanfear)
Teil 3: Nachzielen von Frau HöllerHabe heute mal den Monitor unter den Tisch geschoben und mich nur darauf konzentriert… Wurde immer besser.
Bis ich einmal so richtig eingeschwungen war… Davon musste ich einfach ein Foto machen:Hab aber mal bewusst sonst keine Serien geschossen sondern nur versucht das in eine angenehme Reihenfolge zu bringen.
Wenns klappt ist es super
Was ein Motivationsschub das nun immer mehr zu trainieren…
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Liebes Tagebuch, liebe Mitleser,
ich hatte gestern ein tolles Erlebnis. Auf meiner motivierten Suche nach einem Trainer/Coach, der mir noch weiter in den richtigen Anschlag (außen und innen) verhilft, hab ich in purer Naivität und Elan mal den Mann angeschrieben dessen Bücher ich gelesen habe um mir mein jetziges Wissen anzueignen. Leider macht Heinz keine LP-Coachings (und vielleicht auch nicht für Frischlinge wie mich), aber über seine netten Tipps bin ich an einen ebenfalls hochmotivierten Trainer aus Dortmund gelangt. Ben hat mir direkt einen Videocall (Fragen und Antworten) und ein gemeinsames Training in Dortmund angeboten. Dazu hat er mir eine Video (4 Kameras vorne, hinten, Seite, Abzug) und Scatt-Aufzeichnung versprochen. Super! Genau meine Wellenlänge!
Ziel war es meinen Anschlag einmal zu überprüfen, ob das was ich mir aus den Büchern von Heinz zusammengebastelt habe, so weit als Fundament taugt, dass ich darauf weiter Kraft- und Feintraining machen kann. Oder ob ich nochmal was am Fundament verbessern muss.
Wir haben uns gestern in den heiligen Hallen des Westfälischen Schützenbundes getroffen und er hat mich einmal unter die Lupe genommen. Nicht alles was ich mache steht so im Lehrbuch. Da wo ich abweiche hat er mir gezeigt wie es die gängige Lehrpraxis hält. Und dass ich einfach schauen und beobachten muss was ich für mich eher beibehalte und was ich anpasse. Jeder Jeck ist halt anders. Aber ich will ja auch wissen wo ich abweiche um das immer mal wieder zu hinterfragen.
Aber: ich mache das schon recht ordentlich meinte mein Coach nach den ersten Schüssen.

Wir haben also gestern an mir: den Stand verfestigt, die Haltung des passiven Arms korrigiert, meine Schulterachse zur Achse der Nullstellung ausgerichtet, gelernt was eine richtige Fertighaltung ist und das ganze immer wieder minimal angepasst.Ich habe bisher eher über der dem Spiegel erst meine finale Griffposition/kraft gefunden. Vor allem da mir im alten GK-Verein beigebracht wurde den Finger erst über dem Spiegel an den Abzug zu bringen, was mich entsprechend im Halteraum 1 leicht wackeln ließ/lässt.
Natürlich habe ich erstmal 90% der Fokus auf die Änderungen des Anschlages bis zum Moment im Halteraum über dem Spiegel gelegt. Daher hab ich dann kaum Fokus für sauberes Zielen gehabt. Gar nicht so einfach alte Marotten wieder los zu werden. Das wird nun wirklich Disziplin kosten. Und ich habe nun 2h Videoaufzeichnung von dem was ich da gestern gemacht habe.

Aber so viel schon vorab: die letzten Schüsse am gestrigen Abend, die ich in Ruhe und Konzentration abgegeben habe gingen oft in die 10!

Dazu war es ein Erlebnis mal dort zu sein, wo ich hoffentlich bald mal bei den Landesmeisterschaften stehen will. Und ich durfte gestern kurz Gaby Bühlmann (habe 3 Bücher mit ihrem Namen drauf) kennenlernen die ebenfalls eine LG-Schützin trainiert hatte, die ich von Videos kannte

Und, lieber Ben, falls Du das hier liest: das war gestern echt ein Erlebnis für mich und hat mir sehr viel gebracht! Ich bin Dir wirklich sehr dankbar!
Und alle die das hier mal mehr oder weniger interessiert verfolgen und ebenfalls versuchen sich ernsthaft zu einem Top-Schützen zu entwickeln: Sucht Euch einen Trainer und sei es nur für wenige Stunden. Das hilft wirklich sehr! Der Rest liegt dann wieder bei uns Schülern…
In diesem Sinne: Das Motto (von meinem Profilbild & meinem Griff) für dieses Jahr ist KAI ZEN = Weg oder Wandel zum Guten
Aber schön Schritt für Schritt
und gerne mit Unterstützung 
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Liebes Tagebuch, liebe Mitleser,
der Farbfilter (Grau) war ein voller Erfolg! Es war zwar nicht der erhoffte für die Champion-Brille (DHL hat die Zustellung abgebrochen und lieber Feierabend gemacht) aber ich hatte noch eine getönte Schießbrille mit Sehstärke an die ich die Gehman Irisblende montiert habe.
Effekt: ein völlig blendfreies Visierbild

Während ich am Mittwoch noch mit 2x 361 Ringen gekämpft habe, hab ich heute in der ersten Runde 369 Ringe und danach 372 Ringe geschafft. Und da geht definitiv noch mehr
Der Farbfilter hat mein zweit größtes Problem gelöst und damit den Punkteabstand zwischen Heim- und Vereinstraining weiter reduziert. Ich bin echt begeistert…Wem es ähnlich geht: einfach mal eine Sonnenbrille mit auf den Stand nehmen und testen.
Bei mir war das ein sensationeller Unterschied. Hätte ich mal von 5 Monaten machen müssen!Jetzt komm ich an den Punkt an dem ich mich sinnhaft mit dem sauberen Abziehen beschäftigen und das trainieren kann. Hat vorher noch nicht wirklich Sinn gemacht, da ich im Halteraum geblendet rumgeeiert habe.
So nun gehts weiter an den Abzug (ja,ja, brav mit weißer Scheibe und Dreiecks-Zielscheibe)

Ich freu mich! Ein Problem weniger
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Ich hab soeben entdeckt, dass DHL mir vielleicht heute noch vor meiner Abfahrt zum Training den Filter für die Champion-Brille vorbei bringt. Wenn ich Glück habe kann ich es heute beim Training schonmal testen.
