Beiträge von AndiG

    mivo1965

    wie gesagt, seitlich umfallen ist so gut wie unmöglich, weil der MEC Support sehr viel Auflagefläche bietet, dazu sogar noch breiter eingestellt werden kann; bin aber auch immer vorsichtig im Umgang mit meinem Zeug, mit der Waffe nochmal mehr, aber gibt ja immer mal „tolpatschige Mitstreiter“ drumherum


    das ich beim Gewicht noch Luft habe, ist mir bewusst, aber mit den aktuell ca. 5 Kilo passt für mich die Balance aus Handling und Stabilität; habe aber zur Sicherheit Klebegewichte parat ;)


    AndreasJ

    Danke…. ich denke, dass ein Duplex tatsächlich irgendwann den Weg ans Gewehr findet;

    dürfte ja massiv helfen beim zielen und ist auch bei meinem Setup wohl auch erlaubt und sogar sinnvoll

    Irisblende 1.8 indoor im Spy Long, dazu 22 Korntunnel mit Glasringkorn Durchmesser 2,8-4,8 und 1,6 mm Ringbreite


    und ich bin mir bewusst, dass ICH das schwächste Glied in der Kette bin und im Grunde nur mit Training das Ergebnis verbesern kann


    die Videos stehen auf der to-do Liste, denn ich muss definitiv einen stabileren Stand/Anschlag „finden“, ruhiger - langsamer - konzentrieter….

    und was mir heute auffiel, wir haben es noch immer sehr warm auf dem Stand, ich rutsche ganz mit dem Finger auf dem Abzug und da dieser „gewölbt“ ist, löse ich den Schuß dann immer mal wieder zu früh -> habe mir jetzt den TEC-HRO touch Abzug bestellt

    Niveau…. puh, Schützenverein halt…

    ich denke, dafür passt das Setup erstmal.

    Denn, was jetzt nicht passt, ist mir zuzuschreiben und da geht nur Training!!!


    mivo1965

    das Umkippen verindert der MEC Support sehr (!) zuverlässig

    beim Gewicht bin ich durch die TEC-HRO Laufgewichte und diesen „doppelten“ Schaftaufbau nun bei knapp 5 Kilo

    und zudem dafür sorgen muss, dass der Lauf „träger“ wird (Gewichte) und die Schaftkappe stabiler auf (!) der Schulter liegen muss (warten auf MEC Contact III und dann Einstellung)

    TEC-HRO Gewichte sind montiert


    ebenso Gehmann / MEC Contact III Schaftkappe


    Frage dazu, ist es „OK“ wenn ich die Schaftkappe so montiere, also im Grunde den Halter für die Flügel zwei mal


    komme damit nämlich auf eine optimale Länge;

    dazu habe ich so auch hinten etwas mehr Gewicht

    ich finde, das Arbeiten an sich selbst (Training) und verändern am Material (Einstellungen, Teiletausch, etc.) macht es doch gerade aus und den Sport erst interessant!

    zudem fördert es bei jung und alt ein stetiges „lernen“ und weiterentwickeln


    wie sagte einst ein weiser Mann, wenn es einfach wäre, würde es der Hausmeister in der großen Pause machen


    mir ist heute mit dem Training bewusst geworden, dass ich defintiv an einer „festeren“ Stellung arbeiten muss und zudem dafür sorgen muss, dass der Lauf „träger“ wird (Gewichte) und die Schaftkappe stabiler auf (!) der Schulter liegen muss (warten auf MEC Contact III und dann Einstellung) - dürfte also mein Schritt bzw. Entscheidung elf & zwölf sein

    Ich danke ebenfalls und hoffe, in der nächsten/übernächsten Woche mein Januar Ergebnis einreichen zu können.


    @kruemelgirl

    - Luftgewehr Auflage (DSB 1.11, 30 Schuss, Zehntelwertung)


    reicht als Nachweis ein "Bild" aus der DISAG - App?

    Beispiel:

    ...würde ich es wie Gerd59 handhaben, wäre die "Umbau-/Anpassungsarbeit" etwa im gleichen (zeitlichen) Rahmen

    Notizen und/oder Fotos aber auch Markierungen auf dem Gewehr kann man sich ja problemlos machen, das hilft ungemein


    ich habe mich primär für die "Auflage" entschieden und so alles "fest" eingestellt. für das eher seltene "Freihand" schießen, was ich zudem ohne jeglichen Wettbewerbsgedanken ausschließlich für den inneren Monk betreibe, nehme ich lediglich die Smart-Auflagegabel ab; weil ich dazu dann auch eine andere Schießjacke nutze (haben diverse im Verein verfügbar) geht das dann ganz gut "so" ohne weitere Anpassungen, aber eben nicht auf hohem Niveau

    mal eine gaaanz doofe Idee...

    wenn du mit den Vereinsgewehren gut zurecht kommst, dann schau doch, ob du dir ein "vergleichbares" zulegst..!


    aber, da es bei mir noch nicht so lange her ist, dass ich mit dem Sport angefangen habe und recht zeitnah ein eigenes Gewehr angeschafft habe, mal mein Vorgehen;

    klar kann man es anders machen und direkt "first class" kaufen, aber bei meinem Vorgehen bekommt man meiner Meinung nach ein recht gutes "Wohlgefühl" bei Veränderungen, insbesondere wenn man sie "Schritt für Schritt" geht.

    außerdem habe ich auf diese Weise sehr viel und sehr schnell über die "Technik" (dazu)gelernt - ein Schütze mit mehr Erfahrung wird vermutlich gerade bei der ersten bzw. zweiten Entscheidungen schon anders herangehen.......

    im Verein haben wir Anschütz mit Holzschaft, für Auflage und Freihand

    mit den Gewehren kam ich gar nicht zurecht, einerseits zu schwer und dann haben sie bei Schußabgang Eigenarten die mich störten, auch vom Handling sind sie nicht meins.....

    - also was Anderes, Walther (Nachbarverein schießt damit BL) und das ganze als Match in Alu - erste Entscheidung

    - "günstiges" Gewehr, dass ich ohne weiteres aufrüsten kann, sowie im Grunde "Hybrid nutzen kann", dazu verfügbar ist und somit viel die Wahl aufs Walther LG 400 Blacktec - zweite Entscheidung

    - Hauptdisziplin ist "Auflage", also die Smart Gabel bestellt und Moosgummi für die Schaftbacke fürs gute / weiche Gefühl (hihi) - dritte Entscheidung

    - erste Trainings mit dem Setup und zack, besser als mit den Vereinsgewehren, also weiter darauf aufbauen, immer schauen, was noch nicht passt und dann das jeweilige Teil verändern - vierte Entscheidung

    - festgestellt, dass ich im Verlauf des Schießens ein unscharfes / verzerrtes Ziel bekomme, ebenso hatte ich kein gutes "Handgefühl", also bei MEC vorstellig geworden, Probleme geschildert und dann den Griff verändert (MEC 3D in "AM"), und auf eine Irisblende 1,8 "Indoor" aufgerüstet - fünfte Entscheidung

    - weiteres Training und dann angefangen diverse Einstellungen am Schaft und im Bereich Abzug/Griff vorzunehmen, dabei auch bemerkt, dass die Visierlinie höher und nach "hinten" verlagert werden muss, also das Walther Visierverlagerung UP bestellt - sechste Entscheidung

    - Auflage war so schon ganz gut, Freihand (schieße ich halt gerne mal zum Spaß eine Runde) tue ich mich schwer, Gewehr muss höher, also MEC kontaktiert und das Support III geordert - siebte Entscheidung

    - mit Theorie beschäftigt, also (viel) gelesen, Videos geschaut und überlegt, wie ich das Zielbild noch weiter verbessen kann und auch an die Primär-Disziplin (Auflage) anpassen kann, also 22er Centra Score Tunnel und ein einstellbares Glas-Ringkorn bestellt - achte Entscheidung

    - bei den weiteren Training dann konstante Gesamt-Ergebnisse, soweit gut, aber dank DISAG Premium App festgestellt, dass ich immer mal wieder Ausreißer habe, also muss mehr Balance rein und das Gewehr und ich müssen im Anschlag stabiler sein, dafür dann weiter an den Schafteinstellungen gearbeitet, dazu noch eine Centra Rack bestellt, weil so kann ich bei Auflage je nach Tagesform von oben stabilisieren, oder auch von unten über Zug am Support. zudem war ich bei optimaler Anschlagsposition mit dem Diopter (Basic) schon weit hinten und hatte gefühlt ein "Fehlbild" im Bereich Irisblende-Diopter. wieder Theorie und einlesen brachte mich zum Schluss, Gegenlichtblende und später ggf. noch Duplex, also neues Diopter (Centra Spy Long) bestellt und dort einen festen/stabilen Anbau justiert - neunte und zehnte Entscheidung

    - TRAINING -> und nun bin ich an dem Punkt, wo ich für mich persönlich sage, das Gewehr liegt mir sehr gut, ich fühle mich wohl und eine Ergebnisverbesserung kann nun nur noch von mir selbst erreicht werden, durch Training und "Disziplin" - das wird nun eine fortlaufende Aufgabe


    interessant für mich war in dem "Prozess", dass ich für mich das Ergebnis der einzelnen Schritte "greifen" konnte

    auch bemerkte ich, dass ich durch manche Veränderungen nicht nur besser/sicherer wurde, sondern manche das Gegenteil bewirkten und ich jetzt einen Punkt erreicht habe, wo ich mich einfach wohlfühle; die Belastung kommt nun eher durch Konzentration und "Wettkampfdruck", als durch die "Belastung", weil es drückt, verschwimmt oder sich einfach nicht gut anfühlt

    zudem bin ich nun in der Lage, je nach Tagesform zu agieren, ggf. Feineinstellung vorzunehmen


    wie das Ganze in € aussieht, puh, vermutlich hat es mich etwas mehr gekostet, aber es war halt für mich eine/meine (!) "Entwicklung" und einige Teile hat man ja selbst bei Premium Gewehren nicht von Haus im Lieferumfang ;)


    entschuldigt den langen Text, hilft vielleicht auch dem Fragesteller nicht, aber ist vielleicht für andere (Nach)Lesende doch interessant

    Aluminium kann korrodieren wie jedes andere Metall, bei Alu-Teilen ist dabei die Versprödung das größte Problem


    Stahl „rostet“ quasi und verliert ebenfalls an Stabilität


    alles was dafür notwendig ist, „kann“ über die Befüllung in die Kartuschen gelangen (Feuchtigkeit, Sauerstoffe, sogar korrosionsfördernde Sälze etc.)


    und zum Thema „interstellar“….. abwägig ist es nicht, bei Halbleitern und elektronischen Bauteilen sowie der Luft- und Raumfahrttechnik aber auch anderen kritischen Infrastrukturen ist „cosmic Radiation“ ein zunehmend ernstzunehmendes Thema; leider aktuell noch wenig „öffentlich“ was die Auswirkungen angeht, insb. auf „Elemente“ die auf der Erböberfläche genutzt werden

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/e…sche-strahlung/

    Ich bringe aber trotzdem einen Tag vor dem Wettkampf mein Gewehr zusammen mit den Wettkampfdiabolos in unsere Wohnung um alles gleichmäßig zu temperierten.

    bei uns auf dem Schießstand ist es gerade sehr warm und trocken, da nach einem kleinen "Wasserunfall" Trocknungsgeräte aufgestellt wurden....


    ohne es belegen zu können, das scheint Auswirkungen zu haben, weil sich selbst bei den "besten" Schützen das Schußbild verändert, mehr streut, bei gleichem Material (Gewehr & Diabolos)

    das heutige Trainingsergebnis war absolut OK und auf Level; was das Gewehr angeht, das ist nun optimal

    ….denn, es war für mich deutlich einfacher und weniger ermüdend als sonst; schieße immer zwei 30er Serien inkl Probeschüssen

    Ergebnisverbesserung ist jetzt ausschließlich „mein Thema“


    achso, weil ich fragte, wie ich einschießen muss/soll nach dem Tausch des Diopters:

    hatte ja alles daheim angeschraubt, wie auf den Bildern zu sehen und bis zum ersten Schuß habe ich am Diopter nichts „verstellt“, Werkzeug und was zum unterlegen war aber zur Sicherheit im Rucksack


    erster Schuss, eine 8 auf ca 8 Uhr! Top!

    dann ein bisschen mit dem Diopter und den Klicks probiert und dann zwei nahezu identische 30er Serien mit 293/305,x Ringen

    nochmal ein riesiges Dankeschön an Alle, die sich hier eingebracht haben…..


    das Gewehr ist nun „fertig“; habe mal Bilder angefügt (ist hoffentlich OK hier in „meinem“ Thread) und wenn ihr noch Hinweise / Anregungen / Tipps habt, gerne her damit…


    für aufgelegt, Stabilisierung flexibel über den Support von „unten“ ziehend oder mit dem Rack über dem Lauf

    falls es doch mal juckt freihändig zu schießen, kommt die Smart-Gabel einfach weg und ich verlasse mich ganz auf den Support III

    nun noch Details vom neuen Diopter; habe Länge und Höhe so eingestellt, wie zuletzt beim besten Trainingsergebnis mit dem Basic und dann noch darauf geachtet, möglichst auch immer den zweiten Befestigungspunkt der Bauteile zumindest teilweise mit zu nutzen

    schön „schlank“ ist der Spy ja wirklich

    zusammen mit dem Korntunnel also nun eine komplette Centra Visierung

    morgen dann mal zum Training, einschießen und vielleicht sogar das Ergebnis weiter verbessern ;)

    ist es eigentlich OK, wie ich den Korntunnel bzw insb das Ringkorn montiert habe, also das verstellbare Ringkorn quasi zum Diopter gerichtet?

    oder sollte das Ringkorn "nach vorne", was jedoch hieße, dass ich im Anschlag die Skala nicht mehr ohne weiteres ablesen könnte:

    vgl.: https://meisterschuetzen.org/attachment/23318-img-4311-jpeg/


    und der Spy Long hat ja quasi zwei Befestigungselemente

    hieße, ich könnte versuchen, unter der hinteren etwas "drunter zu setzen" (z.B. eine Feinmechanik u-Scheibe o.ä.), um den Diopter zu "schwenken"

    weil rein von der Theorie her, sieht es doch so aus, viel zu überspitzt gezeichnet natürlich:

    Nullstellung heisst also, nach der Montage beide „Spindeln“ komplett in den Anschlag und dann in die jeweilige Mitte

    erster Schuss und dann in die 10 „drehen“


    oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, die „0“ des Diopters einzustellen?