Beiträge von AndiG

    Zum Einstieg, denn mit den eher "voll-hölzernen" Gewehren im Verein (Schützenbruderschaft) kam ich nicht zurecht, habe ich mir seinerzeit ein Walther LG 400 Blacktec zugelegt und dieses im Laufe der Zeit angepasst. AKtueller Stand in der Signatur.

    Auch wenn viele nun sagen, man hätte erst mal mit Vereinsgewehr schießen sollen/können und dann direkt etwas "richtiges" kaufen können, ja, kann man so sehen, aber ich wiederum kann aus meiner Sicht sagen, dass ich Dank des Training und den daher immer wieder nötigen Änderungen am Gewehr nun wirklich ein gutes Gefühl für mich und das Material bekommen habe, in, wie ich finde, relativ kurzer Zeit; meine Ergebnisse sind stabil und ich sage mal reproduzierbar mit Tendenz nach oben.

    Und, da ich dem Sport treu bleiben möchte, vor allem aber auch an weiteren Wettkämpfen mit den Mannschaften in der "Schützenbruderschaft" möglichst erfolgreich teilnehmen möchte und mit dem Blacktec was die Einstellungen (insb. Schaft) aber nicht weiterkomme, erwäge ich nun den Kauf eines neuen / zweiten Gewehres.

    Ein mir sehr wichtiger Punkt bei einem Neukauf wäre, dass ich mein Centra Spy Long mit der 1.8 "indoor" Irisblende weiter nutzen kann.

    Nun habe ich ein wenig recherchiert, bei Vereinskollegen geschaut und favorisiere aktuell das Anschütz 9015 ONE Basic Auflage.

    • nahezu uneingeschränkte Einstellungsmöglichkeiten des Schaftes
    • Teile wie Griff und Schaftbacke aus Holz
    • das 9015 System und der Abzug 5065 4K
    • es ist bereits ein 22er Centra Tunnel im Lieferumfang, der mein verstellbares Glas-Ringkorn aufnehmen könnte
    • Ladehebel kann nach "links" umgebaut werden

    Aus dem Hause Walther sehe ich mit ähnlichen Möglichkeiten bei der Schafteinstellung nur das Expert/Anatomic, habe dann aber wiederum denn doch für Falschladungen anfälligen Lademechanismus (Diabolo falsch herum z.B.), dazu kein "Holz" bei den Teilen mit Haut-/Körperkontakt.

    Bei Feinwerkbau stört mich die "Wartung" des Absorbers und zum Tesro finde ich nur sehr wenig Erfahrungen, dazu soll dieses ja ohne Absorber sein; daher meine Tendenz zum Anschütz.


    - Disziplin ist LG-A in einer Schützenbruderschaft, wir nehmen an Bezirks- und Landeswettkämpfen teil

    - Budget hatte ich so ca. 3.000 € vorgesehen, teureres überlasse ich Kaderschützen und Co ;)


    Was meint ihr?

    Liege ich mit meiner "Einschätzung" soweit richtig?

    Gibt es noch weitere Anmerkungen und/oder Empfehlungen?

    also, wenn ich mich damit regelrecht unwohl/unsicher fühle, dann kann ich dies auch nicht „wegtrainieren“!


    da meine Ergbenisse seit Wochen/Monaten konstant sind, bzw ich bei den diversen vorangegangen Veränderungen immer gut den Einfluss erkennen konnte, so bin ich mir auch diesmal sicher…. erstmals halt nicht zum Guten/Besseren, sondern nun halt mal mit deutlich negativer Auswirkung…

    so, gerade die üblichen 2 x 30 Serien (+ Probe) absolviert


    ich habe nicht einen „Ausreißer“ mehr dabei. führe ich auf meinen stabileren Stand, aber vorallem auf den Abzug zurück; ich bin da nicht einmal verrutscht! klares „pro“ für den TEC-HRO touch Abzug 👍🏻


    jetzt das aber und damit zum Duplex


    erste Serie mit Duplex: 281/299

    zweite Serie ohne Duplex: 295/305,5


    kurzum, ich komme mit Duplex gar nicht zurecht, ist vermutliche eine Kopfsache, denn unabhängig von der recht schwierigen Zentrierung, hatte es eigentlich ganz gut eingestellt, irritiert mich diese zusätzliche „Ebene“, verschlechtert mein Zielbild; auch habe ich damit eine zusätzliche „Einstellungsmöglichkeit“, die mich unter Umständen eher „verunsichert“!


    also, einmal Retour und eher „oldschool“ weitertrainieren!

    Den Vario kannst aber am Stellrad einstellen. Zuvor den 1er Inbuss öffnen der dort dabei liegt. Oder meinst was anderes?

    verstehe ich richtig, ich kann über die kleinen "Inbus" die vorgenommene Einstellung auch fixieren?

    weil gestern kam das Duplex Vario...

    auf der Gegenlichtblende des Spy Long montiert und kurz mit heimischen Mitteln zum "Zielen" justiert, ist nun erstmal alles grob "vermittelt"

    so weit so gut, ich sehe jedoch die Gefahr, dass ich doch mal an die kleinen Rädchen komme und es "verstelle"...


    zudem kam gestern auch der "touch" von TEC-HRO....was soll ich sagen, so muss sich das Abzugzüngel "anfühlen" und Feedback geben, damit sehe ich nicht mehr die Gefahr auf dem Züngel zu "rutschen" und so den Schuss zu verreißen


    ob das alles ein bisschen mehr "Sicherheit" bringt, wird sich zeigen, Donnerstag geht es zum Training mit dem nun finalen Setup der Waffe

    dann lag ich mit meinem Bauchgefühl ja nicht ganz sooo verkehrt

    ....die "Vorauswahl" der Hersteller ersetzt keinen Mun-Test


    und im Grunde sollte man, sofern der Mun-test "OK" war, eine größere Menge aus dem Batch kaufen, denn bei einem neuen Batch ist das Ergebnis nicht gewährleistet, evtl. kommt bei einem dann folgenden Test sogar eine komplett andere Munition raus

    Für Diopter mit kurzen Gegenlichtblenden, wie beispielsweise dem SPY oder dem FREE-SIGHT, wurde der Bereich 3,4 – 4,4 designed.

    dann ist es "klar" ;)

    hatte die Beschreibung auch schon im katalog gefunden (hatte mir den mal "weggespeichert") gefunden, denn, wie du richtig schreibst, viele Shops sind bei Infos mitunter echt "dürftig"


    Tobi1994

    heisst für mich bzw. bestätigt meine Denke...

    Material ist auf (sehr) gutem Level und den Rest muss das Training richten :)


    hatte gestern Abend noch den Thread hier gelesen Duplex Vario und genau das, was der TE beschreibt ist auch mein Problem.

    also heute morgen das Duplex bestellt :D

    bin gerade am lesen…..


    also wenn Duplex, dann Vario, richtig?


    und bei meinem Setup?

    Irisblende 1.8 indoor im Spy Long, dazu 22 Korntunnel mit Glasringkorn Durchmesser 2,8-4,8 und 1,6 mm Ringbreite


    welcher Einstellbereich?

    3,4 - 4,4 oder 3,8 - 4,8


    aktuell bin ich vorne am Ringkorn auf 4,8

    überlagert das nicht?