ich sehe schon, die nächsten Einheiten werden „spannend“!!! 🙈😂
mit der Zeit achtet man auf immer mehr Dinge…. nicht zuletzt wegen dem Austausch hier
ich sehe schon, die nächsten Einheiten werden „spannend“!!! 🙈😂
mit der Zeit achtet man auf immer mehr Dinge…. nicht zuletzt wegen dem Austausch hier
ich für meinen Teil kann sagen, dass ich die Kartusche nach jedem Training auf 180-200 bar fülle, je nach Druck der Flasche auf dem Stand
dann liegt die Kartusche ein paar Tage im Koffer, wird eingeschraubt und los geht es…..
wenn ich runter auf 175 bar bin, wird das Schussbild „enger“
dachte erst, dass sei „ich“, aber irgendwann fiel mir aufgrund der Daten in der Disag und der shoot report App auf, dass ich unterschiedliche viele Probeschüsse benötige, um ein sauberes Schussbild zu bekommen und habe seitdem mehr auf den Druck geachtet
Anfangs hatte ich die doch unterschiedliche Raum-Temperatur (daheim - recht warmer Schießstand - Schießstand im Keller) als Auslöser in Verdacht, bzw. wenn man dieKartusche füllt und dan sofort danach schießt, aber das schließe ich mittlerweile aus
ein Test im eingespannten Zustand wäre aber mal wirklich interessant
in einem anderen Thread war „aufgefallen“, dass zumindest die FWB 800/900 zwischen 125-175 bar am konstantesten sind;
bei voller Kartusche mit 200 bar sahen wir größere Streuung im Trefferbild, richtig - oder poolbaucenter
ansonsten gerne korrigieren
Wer redet denn von nerven...
für mich als Neustarter bist du und noch jemanden hier Tippgeber und Gedankenanreger😁
da schließe ich mich an!!!
und ich gehe sogar weiter…. in keiner anderen Sportart habe ich je so ein miteinander erlebt, egal ob innerhalb eines Vereins und dort alt vs. jung, Top-Schützen vs. Hobby/Spaß-Schützen und dann noch darüber hinaus sogar unter vereintlichen/möglichen „Konkurrenten“! und so manche Stichelei gehört auch einfach mal dazu….
ich gehe Freitag nochmal auf den Stand und habe bislang daheim nur „trocken angeschlagen“ und dem Hinweis von poolbaucenter folgend und aufs eigene Gefühl vertrauend, sieht es jetzt erstmal so aus; vermutlich muss ich auf dem Stand aber nochmal „feinjustieren“
und manchmal braucht es die Hinweise hier einfach, um sein eigenes Verhalten zu reflektieren
denn das mit dem Abstand zur Iris variiere ich auch…. zwischendurch gehe ich immer mal wieder näher ran -/- weiter weg um so auch die Augen zwischendurch zusätzlich weiter zu entspannen
bin mal gespannt, weil zuletzt hatte ich ein Glas-Ringkorn, freistehend mit horizontalen Balken, was aber im Verlauf bzw zwischendurch immer mal wieder „unförmig“ und verschwommen wirkte und ich möchte jetzt mal sonein „Square“ ausprobieren
hier ähnlich und es war nicht der Weihnachtsstern…. ![]()
das mit der schrägen Backe hatte ich tatsächlich auch daher, Gesichtform etc.
aber nach dem Hinweis von poolbaucenter habe ich das nochmal überprüft….
und ja, wenn man immer an der 100% gleichen Stelle ist, passt es mit schräg gestellter Backe, landet man aber mal etwas davor oder dahinter, sieht man es nicht unbedingt, der Schuss dürfte beim Rechtsschützen aber nach links gehen, wenn der Kopf weiter nach vorne geht und umgekehrt nach rechts, wenn der Kopf hinter dem optimalen Punkt angelegt wird….
wieder eine Fehlerquelle und daher die Backe wieder gerade gestellt und nur etwas über die Laufachse verdreht, damit sie flächiger anliegt
bin mal auf Freitag gespannt, dann wollte ich das Ganze zusammen mit dem neuen Ringkorn mal ausprobieren
da gerade noch mein neues Ringkorn eintraf und ich dieses direkt eingesetzt habe, habe ich darauf noch mal geachtet
.......
Verdrehen der Schaftbacke kenne ich ja nun gar nicht.
Ganz einfach, wenn du die Kappe verdrehst, dann muß dein Abstand zwischen Iris und Auge (Kopf und Diopter) immer absolut identisch sein.
Wie du den Kopf um nur 5mm nach vorn oder hinten bewegst, ist das Auge nicht mehr mittig im Diopter.
Das wirst du nicht gleich merken,.......
und tatsächlich, mit dem "normalen" Ringkorn fiel es mir nicht direkt auf, aber das neue Ringkorn (Square) offenbart einem sehr direkt die Abweichung Auge - Diopter - Korn
ich hatte halt einfach nur ein "geschmeidigeres" Gefühl an meiner Wange wenn ich auf der verdrehten Schaftbacke auflegte, das Schussbild war zuletzt soweit OK, aber bei nun genauerer Auswertung wirkt es nach mehr horizontaler Streuung; aufgrund der Diskussion um Schaftkappen etc. hatte ich jedoch sehr auf die vertikalen Ausreißer geachtet und die sind nahezu weg -> da passt nun alles!
wie gesagt, ich teste da grade noch...
da das Bild genau das Gegenteil beweist, da er es mit der linken Hand unter Schaftkappe halten muss
ja, mea culpa, beim genauen hinschauen habe ich das dann auch gesehen!
gerade nochmal geschaut, denn mein Foto ist etwas "suboptimal", weil ich da nicht zu 100% im Anschlag eingerichtet bin...
aber im Grunde stehe ich ähnlich, wieder Herr hier im Bild rechts.... RE: Optimierung Walther LG400 Blacktec
ganz grob gesagt, setze ich den oberen Flügel mittig ans bzw knapp unter das Schlüsselbein, habe so keine spürbaren Einflüsse vom Hals (Puls) bzw. durch Spannung von Arm/ Schulter
Danke für das Foto.
Du hast jetzt die Schaftkappe am Schulteransatz (wie freistehende Schützen). Damit ist vermutlich dein Kopf nicht mehr gerade, oder?
Wenn ich meine Schaftkappe auf die 25mm einstelle und wie bisher die Schaftkappe möglichst nahe am Hals ansetze (wie Iris Zimmer es lehrt), dann komme ich gar nicht zurecht. Das Gewehr rutscht sofort nach unten.
Grüße aus dem Süden
Claudia
denn genau das mit der Schaftkappe zum Hals ist auch mein Problem, und das schon vor der Diskussion, um 25mm und möglichen Schaftauslenkung nach unten. Je näher ich an die Körpermitte komme mit dem Gewehr, umso "wackliger" ist es.... rein vom Gefühl her, überträgt sich dann deutlich mehr "Spannung" und irgendwie auch "Puls" ins Gewehr, selbiges, wenn ich zu nah am den Arm komme bzw "in" die Schulter
und Kopf gerade... nein, nicht zu 100%, aber so, dass ich keine Probleme im Hals-Nacken-Bereich bekomme, wenn ich länger so stehe
muss aber dazu noch anmerken, dass ich erst vor ein paar Tagen auf die Idee kam, die Schaftbacke zu "verdrehen" und so stehe ich nun wirklich sehr gut, wie ich beim letzten Training feststellte; werde das aber noch bei den mindestens nächsten zwei Training "beobachten"
edit: hier noch ein Bild davon, was ich als verdrehen der Schaftbacke meine
Aber Schweiz kann das nicht sein, da bei der rechten Schützin die Auflageplatte über den Schaft nach vorn ragt.
ist aus dem geposteten Video: https://www.youtube.com/live/NC-sPEEiGAc
Glarner Sommercup - ergo, Schweiz
ich fülle nach jedem "Einsatz" die Kartusche und lagere Sie dann separat bis zur nächsten Nutzung und schraube sie dann ein
die Kartusche "gelöst" im Sportgerät zu belassen sehe ich "kritisch", weil man hat zwar keinen Druck mehr im System, aber Spiel am Gewinde bzw. dem "Ventil" und je nach Konstruktion kann da durchaus etwas beschädigt werden, wenn es beim Transport mal "wackelt"
unabhängig was nun gilt lt. SpO bzw TK Zettel oder eben nicht
für mich als "Laie" - links liegt auf, rechts ist OK
und wie poolbaucenter schon schrieb, links schön zu sehen, das Gewehr liegt vorne auf dem Ständer, der Herr hat sogar die Arme verschränkt und das Gewehr rutscht nicht von der Schulter
das heisst, aus eurer Sicht müsste bei Luftgewehr Auflage bei der Schaftkappe „nur“ die Länge und das 20mm Bogenmaß eingehalten werden? richtig?
keine senkrechten Achsen und einzelne Flügelstellungen?
absolut einverstanden, sehe ich auch so, was die Kategorie etc angeht
ich weiß jedoch nicht, wie die Forensuche arbeitet und Nutzer ggf für sich sortieren, weshalb ich statt „Optimierung Walther LG400 Blacktec“ eher allgeimer „Optimierung Auflagegewehr“ in den Titel setzen würde
musste jetzt echt überlegen, aber ja, ich setze eher Richtung Arm ein, statt zur Körpermitte; lege ich eher zur Körpermitte, so habe ich das Gefühl, mich im Hals-Kopf-Bereich deutlich unwohler zu fühlen
Hallo Andi,
kannst du bitte mal ein Foto machen lassen, auf dem man sieht, wie die Gehmann-Schaftrkappe anliegt.
Gruß Claudia
hi Claudia,
habe heute dran gedacht, mal ein Foto vom Anschlag knipsen zu lassen
wenn ich das jetzt so sehe, so setze ich das Gewehr ähnlich tief ein, wie Gerd59
lg, André
ich finde der Titel passt nicht so ganz, weil es geht ja kaum noch um ein Walther Blacktec bzw ein konkretes Sportgerät oder eben meine Vorstellung
dann lieber „allgemeine Optimierung Luftgewehr Auflage“ o.ä.
kann man dir Zeichnung vielleicht hier im Forum irgendo/irgendwie „anpinnen“? Geronimo
ich bin mal so frei und möchte hier auf die Arbeit hinweisen, die sich Gerd59 gemacht hat....
TOP!!!
dafür gebührt ihm ein dreifach "Gut Schuss"!!!
DAFÜR MÜSSTE MAN MEHR ALS NUR EIN DANKE GEBEN Gerd59
ich habe einige dieser Maße auf einen Karton übertragen, mit dem man "mal eben" kontrollieren kann...
wirklich interessantes Video ![]()
einige Sachen habe ich zuletzt auch noch angepasst, nachdem ich die SpO nun einfach umsetzte, weil ich auf das hin und her keine Lust habe und so einfach auf der sicheren Seite bin
- die Schaftbacke auf der Laufachse etwas verdreht, quasi mehr an die Gesichts-/Kopfform angepasst
- Position und Stellung von Abzug und insb. Griff (da man das Gewehr doch etwas mehr in die Schulter zieht, brauchte es da etwas Anpassung, damit es "entspannt" bleibt)
jedoch bekomme ich den Anschlag nicht ganz so hin, wie im Video, denn setze ich das Gewehr so weit zur Körpermitte ein, würde ich vermutlich zu sehr überstrecken, die rechte Schulter dann sogar regelrecht nach vorne ziehen
und, beim Anblick solcher Videos und auch mal bei den Schützen neben einem, habe ich auch immer mehr das Gefühl, dass es auch wirklich stark von der Anatomie eines jeden einzelnen abhängt und für mich ist am Ende auch wichtig, ein gutes Gefühl zu haben, sprich auch nach etlichen Schüssen oder gar Serien keine übermäßige (Ver-)Spannung im Körper zu verspüren
-> das war nicht zuletzt auch mit ein Grund für den Umstieg beim Gewehr, denn das Walther war, was die Einstellungen angeht, doch etwas eingeschränkt und ich hatte am Ende eines jeden "Schießens" bspw. schon Schmerzen in der Schulter