Ein neues oder anderes Gewehr motiviert erstmal ungemein - das beflügelt einen förmlich
absolute Zustimmung!
ist ein bisschen wie mit dem neuen Diopter, dem neuen Griff, der neuen Schießbekleidung, der neuen Einstellung..... gleiches gilt aber auch, wenn man zum Beispiel durchs Training feststellt, das gar nicht das Gewehr oder die Munition den Schuss verhagelt, sondern man schief durchs Diopter blickt, nicht nachhält oder sonst wie "verkrampft" und Fehler macht
wichtig ist, dass man das alles als Schütze dann auch "langfristig" umsetzen kann, im Training und im Wettkampf
und ganz anders gesagt, ich glaube, dass erstmal jedes moderne Gewehr in der Lage wäre, TOP Ergebnisse zu liefern, aber wir wäre keine "menschlichen Schützen", wenn nicht wir am Ende über unseren Wohlfühlfaktor das Ergebnis maßgeblich steuern, ob durch Beflügelung, oder wie ich selbst gemerkt habe, weil mir das Gewehr einfach nicht (mehr) lag.
habe es erst gestern in einer privaten Kommunikation geschrieben....
ich habe mit einem einfach Match LG angefangen, mich durch regelmäßiges Training sukzessive gesteigert, auch das ein oder andere Tuning-Teil montiert, mit dem ich seinerzeit (noch) nicht zurecht kam, dann festgestellt, dass mir die ein oder andere Möglichkeit am Gewehr fehlt und bin schlussendlich aufs Feinwerkbau umgestiegen und noch heute froh über diesen Weg und die Entscheidung; ganz bewusst habe ich damals bei der Auswahl zum Beispiel auch ein Anschütz vom Vereinskollegen "getestet" und da sprang der sprichwörtliche Funke einfach nicht über