ok, dann Bogenmaß 🙈😂😂😂
MEC Contact IV erlaubt?
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- Gewehr
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De.ringo -
8. Juni 2025 um 10:12
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Grip auf Grip, ohne dass ich es probiert habe, bin ich der Meinung, dass es einen Vorteil gegenüber der glatten Gumminoppen von der MEC Schaftkappe oder von anderen Herstellern bewirkt. Entweder reagiert der DSB schnell, oder es wird allgemein von Schützen nachgebessert. Der Fehler jedoch liegt bei der Technischen Kommission. Und es wurde nicht mit dem Einfallsreichtum der Sportschützen gerechnet. Leider gibt es die Schlitzohren in jeder Sportart. Mir fallen dabei die angewärmten Kufen an den Bobschlitten ein.
Max319
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Grip auf Grip, ohne dass ich es probiert habe, bin ich der Meinung, dass es einen Vorteil gegenüber der glatten Gumminoppen von der MEC Schaftkappe oder von anderen Herstellern bewirkt. Entweder reagiert der DSB schnell, oder es wird allgemein von Schützen nachgebessert. Der Fehler jedoch liegt bei der Technischen Kommission. Und es wurde nicht mit dem Einfallsreichtum der Sportschützen gerechnet. Leider gibt es die Schlitzohren in jeder Sportart. Mir fallen dabei die angewärmten Kufen an den Bobschlitten ein.
Max319
Ich habe es ja probiert.
Grip auf Grip rutscht extrem. Es funktioniert nicht. War ja auch nur ein Test.
Auch die tesro rutscht etwas. Am besten waren die Noppen an der MEC Kappe.
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Das hätte ich nicht gedacht. Dann bringt es auch keinen Vorteil und ich kann die Contact IV im original Zustand weiter nutzen. Ich hatte auch nicht das Gefühl, das sie rutscht.
Gruß Max 319 -
mittlerweile habe ich meine FWB X-Line auch so eingestellt, dass sie im Grunde kaum mehr rutscht
neben Anpassung der Flügel und der Schränkung des Schaftes, war dazu etwas eindrehen zum Körper und auslagern/schrägstellen "unten" notwendig, das Ganze immer mit Blick auf die SpO
die oben gezeigte Gehmann Kappe hatte ich auch montiert, funktionierte soweit, war allerdings durch die Länge des oberen Flügel nur schwer in den Bereich der SpO zu bekommen
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mittlerweile habe ich meine FWB X-Line auch so eingestellt, dass sie im Grunde kaum mehr rutscht
neben Anpassung der Flügel und der Schränkung des Schaftes, war dazu etwas eindrehen zum Körper und auslagern/schrägstellen "unten" notwendig, das Ganze immer mit Blick auf die SpO
die oben gezeigte Gehmann Kappe hatte ich auch montiert, funktionierte soweit, war allerdings durch die Länge des oberen Flügel nur schwer in den Bereich der SpO zu bekommen
Das Problem habe ich auch, da kaufe ich einen tollen Schaft und eine schöne Kappe und nun kannst Du es gar nicht voll nutzen

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die oben gezeigte Gehmann Kappe hatte ich auch montiert, funktionierte soweit, war allerdings durch die Länge des oberen Flügel nur schwer in den Bereich der SpO zu bekommen
Wieso hast du den Flügel nicht einfach in der Länge gekürzt ?
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war tatsächlich eine Option! Königstiger
aaaaber, wie poolbaucenter schon anmerkte, war "Grip auf Grip" gar nicht so gut - da sind die Noppen von FWB oder auch MEC auf dem Grip Belag der Jacke besser!
daher bin ich wieder auf die FWB zurück und habe die Ausrichtung optimiert
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kannst du das ein wenige "ausführen"? für mich als Neuling, zumindest halt ich mich (noch) dafür ist da schwierig einzuschätzen...
siehst du hier auch ein weiteres "Wettrüsten" in der Grauzone, dass dann wiederum durch die SpO eingebremst wird?
Das ist relativ einfach. Für mich ergeben sich offensichtliche Parallelen zu anderen Themen wie z.B. Schießkleidung, Schirm, Blenden, Schaftbacke (DoubleFit), Schaftkappe (nicht auf der Schulter auflegen), Visierung (Adlerauge + vergrößernde Optik am Diopter), Auflagen, Gewichte usw. usf..
In all diesen Fällen hat der schier unendliche "Einfallsreichtum" der Schützen dazu geführt, dass diese Dinge (stärker) reglementiert oder teilweise untersagt wurden. Das wird über kurz oder lang hier genauso passieren. "Wir" legen es ja geradezu drauf an.Das Unvermeidliche wird dann wieder sein, es beschäftigen sich Leute aus diversen Gremien damit, die teilweise von der Materie keine Ahnung haben und dann kommt wieder eine total vermurkste Regel heraus, die am Ende auch die "falschen" trifft.
So erst letztes Jahr geschehen mit der 1.4.6 und 1.5.1 P.6, was letztendlich völlig unnötig war, da es lediglich die Möglichkeit eines "auf der Schulter auflegen der Schaftkappe" verhindern sollte. Dies war und ist ohnehin verboten, wurde trotzdem gemacht und (leider) von den Kampfrichtern toleriert. Am Ende waren wir alle die "Dummen" und haben geschraubt ohne Ende, um wieder einen halbwegs brauchbaren Anschlag hinzubekommen. Die "Überarbeitung" dieser Regeln steht ja auch noch aus. Man darf gespannt sein... -
verstanden und meine Zustimmung hast "du"
ich bin kein Freund von Grauzone und "Materialschlacht", vor allem , weil der Mensch mit seiner "sportlichen" Leistung das Ergebnis machen sollte
zudem fände ich es wirklich schade, wenn ähnlich der aktuellen SpO Änderungen, wieder wegen einiger "Ausreißer" bei der Regelauslegung alle (!) Schützen regelrecht "bestraft" werden
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Dann wäre die aber auch nicht erlaubt?
Wieso?
1. das habe ich nicht behauptet (siehe Post #28 und #30)
2. und um diese Variante ging es nieAbgesehen davon ist das die naive Art der Argumentation, die ich liebe. "Das gibt/gab es so zu kaufen, dass muss doch erlaubt sein". Nun ja - es gibt auch Schalldämpfer zu kaufen - sind die deswegen bei uns erlaubt? NEIN! Und da gäbe es noch eine weitere riesige Menge an Zubehör und Teilen, was es zwar so zu kaufen gibt, aber dennoch nach DSB-SpO. nicht erlaubt ist.
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verstanden und meine Zustimmung hast "du"
ich bin kein Freund von Grauzone und "Materialschlacht", vor allem , weil der Mensch mit seiner "sportlichen" Leistung das Ergebnis machen sollte
In der LGA kann der Schütze 318-319 Ringe mit dem "originales Gewehr aus der Kiste" und viel Übung erreichen.
Darüber geht es nur noch mit einer Materialschlacht.
Der Grund liegt doch auch auf der Hand. Wir wollen Ergebnisse erreichen 319-322 , die ohne Technik leider nicht mehr möglich sind.
Das werden wir dieses Jahr wieder in Dortmund erleben. Die Ergebnisse werden sich jedes Jahr höher schaukeln.
Der Finaleinzug wird sich jedes Jahr um 5 Zehntel steigern (Wettrüsten)
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Darüber geht es nur noch mit einer Materialschlacht.
Das könnte man auch auch ändern, man müsste sich nur einigen. Bei Sportlern werden sogar Sportgeräte zugelost.
Der Finaleinzug wird sich jedes Jahr um 5 Zehntel steigern (Wettrüsten)
Bei einer jungen Disziplin ist das normal.
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In der LGA kann der Schütze 318-319 Ringe mit dem "originales Gewehr aus der Kiste" und viel Übung erreichen.
Darüber geht es nur noch mit einer Materialschlacht.
Der Grund liegt doch auch auf der Hand. Wir wollen Ergebnisse erreichen 319-322 , die ohne Technik leider nicht mehr möglich sind.
Das werden wir dieses Jahr wieder in Dortmund erleben. Die Ergebnisse werden sich jedes Jahr höher schaukeln.
Der Finaleinzug wird sich jedes Jahr um 5 Zehntel steigern (Wettrüsten)
Dem stimme ich zum Teil zu, aber der größte Unsicherheitsfaktor ist und bleibt der Schütze.
ps
Ich wollte mein altes P70 durch ein neues FWB 800 ersetzen, aber nach dem es zur Bestleistung über 322 Ringe gereicht hat war für mich klar das Gewehr kanns, das Problem für schlechtere Ergebnisse bin ich.
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Ich wollte mein altes P70 durch ein neues FWB 800 ersetzen, aber nach dem es zur Bestleistung über 322 Ringe gereicht hat war für mich klar das Gewehr kanns, das Problem für schlechtere Ergebnisse bin ich.
Wir reden aber von konstanten Wettkampfergebnissen und nicht von "The Best of Training"
Und da zählt für mich nur noch Dortmund. Egal wo ich war, ob Suhl, Berlin oder München, es war überall etwas Schummel mit im Spiel.
In Dortmund hatte ich nicht das Gefühl. Sieht man ja auch an den Ergebnissen.
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Das könnte man auch auch ändern, man müsste sich nur einigen. Bei Sportlern werden sogar Sportgeräte zugelost.
Bei einer jungen Disziplin ist das normal.
Da fällt mir ein: Ich komme ja ursprünglich aus dem Motorradsport und da gab es einen Yamaha-Cup. Alle mit identischen Motorrädern, wenige Umbauten erlaubt. Und da gab es die Regel, daß die ersten Drei Motorräder nach jedem Rennen zu einem festen Preis (€15.000,-) zum Verkauf standen. So hat sich kostspieliges Tuning höchstens für ein Rennen gelohnt...
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Dem stimme ich zum Teil zu, aber der größte Unsicherheitsfaktor ist und bleibt der Schütze.
ps
Ich wollte mein altes P70 durch ein neues FWB 800 ersetzen, aber nach dem es zur Bestleistung über 322 Ringe gereicht hat war für mich klar das Gewehr kanns, das Problem für schlechtere Ergebnisse bin ich.
Und bei welcher Gelegenheit hast du dieses Ergebnis erzielt ? Im gemütlichen Training , oder im Wettkampf ? Und ist es in ähnlichem Bereich reproduzierbar ?
Ein einmalig erzieltes herausragendes Ergebnis sagt wenig aus. Das hatte jeder schon mal.
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Wir reden aber von konstanten Wettkampfergebnissen und nicht von "The Best of Training"
Dem Gewehr wird's gleich sein ob Training oder Wettbewerb.
Ein einmalig erzieltes herausragendes Ergebnis sagt wenig aus. Das hatte jeder schon mal.
Es sagt aber einiges über die Leistungsfähigkeit der Waffe aus. Zufälle wie guter Tag des Schützen und negativer Streukreis der Munition kommt selten zusammen.
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Das hätte ich nicht gedacht. Dann bringt es auch keinen Vorteil und ich kann die Contact IV im original Zustand weiter nutzen. Ich hatte auch nicht das Gefühl, das sie rutscht.
Gruß Max 319Ich bin mit der Modifikation zufriedener als mit dem Original. Habe auch die Noppen erneuert. Ich finde es rutscht weniger mit dem Gripp. Wobei meine Sauerjacke kein Gripp hat sondern „Leder“ da wo die Kappe aufliegt.
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