in der Zeichnung ist eindeutig, dass C vorne am KornTunnel gemessen wird
die Beschreibung spricht zudem eindeitig von Ringmitte bzw Balken - all das gibtves beim Diopter nicht
in der Zeichnung ist eindeutig, dass C vorne am KornTunnel gemessen wird
die Beschreibung spricht zudem eindeitig von Ringmitte bzw Balken - all das gibtves beim Diopter nicht
aber kein Maß von beiden wird am Diopter gemessen
und darum geht es leider
Bei der Waffenkontrolle in Hannover wurden die 8 cm übrigens am Diopter gemessen, und nicht am Korntunnel,
ich frage mich, was an C nicht zu verstehen ist….
bei den 80mm geht es ausschließlich um den Korntunnel bzw die Ringmitte, radial gemessen zur Laufachse, was auch die Zeichnung mehr als eindeutig bestätigt
am Diopter zu messen ist doch völlig sinnfrei, auch weil es Schützen geben soll, die eine Auslagerung benötigen, vgl. https://shop.mec-shot.com/visierung/visi…gerung/mec-swap
mal sehen wem etwas auffällt
mit dem Korntunnel wirst du nun ca. bei 7,5 cm liegen? ![]()
darum sag‘ ich ja, er soll sich was aussuchen, was ihm passt, so lange es „fest“ verbunden ist
nur loses auflegen irgendwelcher „Tücher“ sehe ich als „kritisch“
manchen scheint die Sonne nicht gut zu tun….
egal…. Stephan10
alles was „fest“ mit der Backe verbunden ist, sehe ich nicht als Problem, also such dir etwas, dass du einerseits fest aufkleben kannst, ggf aber auch ohne große Probleme wieder abreißen kannst, falls es dir a.) doch nicht passt oder es b.) zu Beanstandungen kommt
ob eine Anfrage bei der TK, egal auf welcher Ebene, eine klare Antwort bringt, bezweifle ich; das einzige was dir jeder sagen wird, dass nicht „loses“ an der Waffen sein darf
danke Kornspitz
den Hinweis kannte ich und hatte ich soweit auch berücksichtigt; allerdings vermute ich gerade, dass ich wohl doch anders gemessen habe, aber das lässt sich ja kontrollieren und ggf nachjustieren
komm‘ davon weg, dass es einen Unterschied macht, wie hoch das Event angesiedelt ist….
da du Mensch und Sportgerät auf die Umgebung anpassen musst, kann ein Pokalschießen aus technischer Sicht anspruchsvoller sein, als ein Ligawettkampf oder die Verbandsmeisterschaft
mein aha-Erlebnis ist jedes mal, der Stand eines benachbarten historischen Schützenvereins auf dem Dachboden, wackelnder Holzboden mit Teppich, Seilzuganlage, die Auflagen, sehr unterschiedliche Lichtverhältnisse - nicht nur das man am Gewehr drehen und justieren muss, vor allem die körperliche Anpassung kostet Zeit macht Stress
DAS sind dann die Wettkämpfe an denen man wächst, oder auch zerbricht, denn selbst sonst 298-300er Schützen kommen dort mitunter mit 28X vom Stand
zuerstmal muss man sagen, dass die Korn-Optik Adlerauge Produkte immer rstklassig daherkommen, was die Verarbeitung und Haptik angeht 👍🏻👍🏻👍🏻
also heute mal montiert und grob justiert
da ich den Schaft recht kurz habe, bleibt mit diesem Sportordnungsmaß der Senkrechten vom Ende der Schaftbacke zum Einlegepunkt der Schaftkappe in die Kleidung nicht viel Spielraum, aber es passt für mich 1A+
dann mal auf „meiner Trockentrainingswand“ gestester und es ist schon bemerkenswert, wie genau und wiederholbar das Einsetzen sein kann; bin auf den ersten Versuch auf dem Stand gespannt
ohne Wettkampferfahrung kommt man nicht weiter, ist zumindest meine Meinung und je früher, desto besser
interessant ist, es gibt Schützen, bei denen liegen zwischen Training und Wettkampf bis zu 5 Ringe und da rede ich nicht mal mehr über Zehntel;
viel wichtiger ist eine möglichst geringe Differenz zwischen Training und Wettkampf
und das geht nur über Wettkämpfe, regelmäßig und möglichst differenziert.
ich selbst habe nach 2 Monaten den ersten Wettkampf geschossen, historisch, Wintervergleich, danach auch mal Pokalschießen und mit den Sportschützen dann jetzt Liga, Turniere und auch mal Training Auflage-Altersklasse gegen die Bundesliga-Mannschaft
jeder Wettkampf ist anders, die Stände, die Gegner, die Zuschauer, die Atmosphäre und wenn ich an die Anfänge denke, da kam mir das Herz gefühlt zum Hals raus vor Aufregung und heute bekomme ich schon kaum noch mit, was um mich rum passiert und „nur“ der erste Wettkampfschuss ist Adrenalin pur, zum Ende wird es dann immer besser, bis zum letzten, weil keiner mag als letzten Schuss „gelb“, dass da stehen bleibt
Persönlich finde ich es Recht kindlich zu denken, dass mit den angestrebten Verboten & Verschärfungen sich die Sicherheit wirklich merklich verbessert.
Ebenso kindlich finde ich es, wenn man öffentlich Gesetzeslücken aufzeigt und diese zum eigenen finanziellen Vorteil bis an die Belastungsgrenze ausreizt.
da kann gar nicht oft genug gefällt mir drücken...
ich sehe es immer ein bisschen wie das Autobahnnetz
in erster Linie gibt es mitunter etliche unterschiedliche Wege, um von Punkt ab nach Punkt B zu kommen, manchmal aber auch eben nur einen
man kann mal runter zum tanken oder um Pause zu machen, einen Umweg einschlagen, meinetwegen für eine Sehenswürdigkeit, die Leitplanken schränken ein, geben aber auch Sicherheit
im Grunde funktioniert das System und es gibt vielleicht mal hier und Verzögerungen durch Stau oder auch mal einen Unfall, dann wird die Sicherheit überdacht
und das gibt es Geisterfahrer, die fahren direkt falsch auf die Autobahn auf
darf ich mal fragen, welche Schuhe du dir zugelgt hast?
ich habe aktuell diese als Favorit: https://simetra-wear.de/101-corami-sch…ortschuh-gewehr
bei Drehmoment erinnere ich gerne daran:
RE: Ladehebel links- oder rechts? -> RE: Neuling und neues Luftgewehr
ich würde mich trauen zu behaupten, dass Problem haben ALLE (!) Schützen bis zum Level Bu-Li und "International" bzw bis hin zu den DM in unserer Disziplin; manche können es aber in den unterer Ligen schon umsetzen, wenn das (mentale) Training "wirkt"
schau dir aus Spaß mal Bu-Li Wettkämpfe an. nicht wegen dem Anschlag aber einfach mal wegen der mentalen Technik
man sieht mitunter Schützen, die nur noch wenige Minuten auf der Uhr haben, aber dennoch "ablegen", teilweise in den "Trockenanschlag" gehen , nur um dann die letzten Schüsse in hohe Zehner zu platzieren
der Korntunnel darf überstehen
Befestigungen und Schienen aller Art dürfen nicht überstehen
so wurde es mir auf Nachfrage erklärt
ich habe ein 800 W und nutze je nach Tagesform den Untergriff zum ziehen oder lege ich die Hand oben auf;
bei meinem Gewehr habe ich dafür ein "Rack" auf dem System, nun am Ende das von Grüdl, lies dazu gerne mal ab hier: RE: Neue Feinwerkbau 900
was ich zuletzt nach dem Hinweis eines "Trainers" geändert habe - ich hatte die Hand immer sehr weit vorne auf dieser Ablage und seit kurzem habe ich die Hand noch gerade eben auf dieser Auflage, aber eher Richtung Patronenkammer Lademechanismus und damit sind die aufgelegte Hand und die Abzugshand näher beieinander
0,5er Adlerauge mit 5,8er Ringkorn ist sportlich, je nach Visierlänge. ich hatte die 5,8 auf und dabei nur ein 0,3er Ringkorn. habe dann das 0,5er reingedreht und das weiß war im Grunde nicht mehr zu sehen - aktuell nutze ich das 0,5er Adlerauge in Verbindung mit einem 7,1 Constrast Sight Ringkorn und das funktioniert wirklich gut; viel Kontrast und Schärfe, für mich optimales Kontrollweiß
die Länge der Schaftkappe hatte ich ganz am Anfang auch auf dem freistehend Maß, einfach zum rantasten; mittlerweile aber deutlich "kürzer"
Schwankungen seitlich: gerne mal Auflage zu hoch, aber auch Stand zu eng, also Füße in etwa schulterbreit stellen, Schultern locker lassen; weil dann geht der Schuss beim auslösen nicht seitlich weg
hast du die zweite Hand auf dem Gewehr? oder ziehst du am Griff unten?
was auch viele unterschätzen, den Abzug. damit und dann zusätzlich mal mit dem Griff spielen -> das Züngel in einer Linie unter dem Lauf, dann den Griff auslagern -> Ergebnis dürfte sein, dass das Gewehr so einen schönen Schwerpunkt entwickelt, die Abzugshand auf der einen Seite, die andere Hand dann entsprechend auf der anderen Seite
wo man auch mal mit experimentieren kann: Gewichte -> Trägheit! das Gewehr darf mit allem 5.5 kg wiegen und ich persönlich habe die Gewichte überwiegend vorne platziert; die Feinwerkbau Gewichte für die Vario Visierung und dann noch TEC-HRO Laufgewichte. das sind gut und gerne 500gramm und die tragen dazu bei, dass das Gewehr im Mündungsbereich recht träge ist, auch was evtl. seitliche Schwankungen ausgleicht
und viele andere Dinge hat DJChriz schon genannt
darf man fragen, auf welchem Leistungsniveau du so unterwegs bist, dabei wichtig Training - Wettkampf
Gewehr klingt nach Feinwerkbau
ob man z.B. den unteren Flügel der Kappe entfernt, da sollte man ein wenig hin und her testen; ich bin mittlerweile mit dem Flügel auf einem besseren Level, weil ich eine Einstellung gefunden habe, wo die gesamte Kappe an der Jacke anliegt und es kaum noch rutscht
Visiererhöhung macht Sinn, bin selbst vor kurzem höhergegangen (Vario + Centra Block Club) - für die 80mm muss ich nun erst noch etwas mehr Höhe bei der Schaftbacke gewinnen, aber auf jeden Fall war die Kopfhaltung schon mal besser
Duplex und Adlerauge ist auch sinnvoll, was ich zuletzt feststellte, dass feste Ringkörner deutlich mehr Kontrast und Zielschärfe bieten, als z.B. verstellbare Glasringkörner, aber auch da man selbst testen und schauen, womit man am Besten zurecht kommt
achso, der Korntunnel darf überstehen, aber nichts, was einer Schiene ähnelt -> es geht also nur sowas wie Gegenlichtblende und das Adlerauge
habe bislang aber kaum wen gesehen, der es nutzt, mal abgesehen von 1 oder 2 hier im Forum; die meisten gehen so weit wie möglich mit dem Diopter nach hinten, um eine lange Visierlinie zu erhalten. wichtig dabei, die Reihenfolge der Einstellungen insb. wegen SpO: - Schaftkappe auf die richtige Länge einstellen - Schaftbacke so weit nach hinten, dass man am Ende mit einer 90° Linie nicht über den untersten Punkt der Kappe hinaussteht - dann das Diopter anpassen und dabei die 200mm vom Systemende einhalten :: ich bin so auf eine Visierlinie von ca. 95-100 cm gekommen, mein Korntunnel steht genau mit dem Laufende (schieße nicht nur DSB/RSB sondern auch historisch)
ich persönlich habe vor ca. 1 1/2 Jahren (wieder) angefangen und das zuerst in einem historischen Verein und dann in einem Schießsportverein; am Anfang halt mehr oder weniger autodidaktisch, bin aber kein "Bücherwurm" und wenn ich es von heute aus betrachte, zu früh zu viel wollend - sprich Technik aufgerüstet wie im Kalten Krieg und eigentlich konnte ich damit noch gar nicht umgehen; die Basics sind das A und O! dann mit Einstieg im "sportlichen" Verein und zeitgleich mit einem Gewehrwechsel alle Änderungen immer nur Schritt für Schritt und auch den nächsten Schritt immer erst dann, wenn ich das Ergebnislevel im Training mehrfach halten konnte, dabei auch viel mehr an mir selbst geändert, als am Gewehr.
Könnte ein interessanter Austausch hier werden, weil es gerade einige "Neulinge" in der Disziplin gibt, die von einigen erfahrenen Schützen "lernen"