Also mal im Ernst. Das Event ist cool keine Frage. Ich hab auch ne Flanierkarte für die ganze Woche und Finalkarten fürs 3x40 und liegend. Trotzdem muss ich sagen war ich erschrocken als die Tussi am Telefon von mir 100€ wollte (2 Flanierkarten + 4 Finalkarten Stehplatz erste Katigorie). Ich muss sagen der DSB lebt nur davon, dass wir alle so "Schießgeil" sind. Ich hätte warscheinlich auch 200€ bezahlt um die WM live zusehen. Ich finde es trotzdem traurig so ausgenutzt zu werden. ![]()
Beiträge von Benmaster
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Am 26.06 haben wir Landes mal sehen was bei meiner Lieblingsdisziplin rauskommt. Ich schätze ich werde mal wieder viel Freude haben
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Also für das Kurzlauf gab es mal von Anschütz eine Extra lange Hülse fürs Liegend und Kniend. Die Brachte dann den Lauf auf Normallänge. Musst du mal bei Anschütz nachfragen, ob die zufällig noch eins irgendwo rumfliegen haben.
Das mit den Hülsen von Mec stelle ich mir schwierig vor. Ich selbst schieße eine Mec Strike mit dem Feinwerkbau System. Alleine die Halterung um das vordere/längere Stück zu justieren ist ca. 5 cm. lang. Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube der Platz reicht bei einem Kurzlauf nicht aus. Aber die bei Mec wissen das ganz bestimmt...
Zur Schussleistung mit Hülse: Also die Schussleistung des Gewehres/Laufes wird durch eine Hülse nicht schlechter. Es kann maximal passieren, dass die derzeitige Munition nicht mehr auf den Lauf passt und du dir eine neue ausschießen lassen musst.Zum Kurzlauf allgemein: Ein Mannschaftskammerad schießt mit einem Kurzlauf. Er hat alleine im letzten Jahr ein paar mal über die 1150 im 3x40 geschossen. Also schlecht sind die Dinger nicht. Er hat meistens an der Kreismeisterschaft Probleme, da bei kaltem Wetter es regelmäßig zu Tiefschüssen kommt. Er hat auch schon alle ausgeschossenen Munitionssorten probiert immer das Selbe. Aber im warmen passts. Also man kann definitiv auch mit einem Kurlauf 600 Schießen.
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Also bei meiner Freundin war das rechte Auge dominant. Sie war aber Linkshänderin. Also hat sie von Anfang an rechts geschossen. Warum stellst du den Jungen nicht einfach links hin. Ich bin überzeugt davon, es ist egal ob man nun links- oder rechtshänder ist. Entscheidend ist einzig und allein wie man es lernt.
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Ich muss ehrlich zugeben. Das Ding sieht echt gut aus. Hätte ich mir icht vorgestellt......#
Aber was der gekostet hat würde mich schon interessieren.
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Also ich hab über drei Jahre alleine KK trainiert (Klar waren noch andere im Schützenhaus). Nur ich war auf dem KK Stand. Natürlich ist das langweilig aber wie mein Vorredner gesagt hat kann man sich wesentlich besser konzentrieren.
Nachteil ist natürlich, dass weder ein Trainer mir sagen konnte was ich falsch mache noch der Austausch mit Anderen stattfand, da keine anderen KK Schützen im Verein waren.
Mittlerweile hab ich den Verein gewechselt und jetzt sind wir jedes Training so 4 - 6 Schützen auf dem KK Stand. Aufm LG Stand sind es wesentlich mehr. Somit findet zumindest der Austausch zwischen den Schützen statt und es macht wesentlich mehr Spaß.
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Zum Thema Libelle: gerade im Liegendanschlag (und natürlich im Kniend für die dies können) ist die Libelle wichtig, weil ja schon kleine Verkantungsfehler zu einer neun führen und gerade im liegend ist ja wichtig die neuner zu vermeiden. Ich würde grundsätzlich eine Libelle empfehlen die außerhalb des Korntunnels liegt, also eine die beim Blick durch den Diopter oberhalb des Korntunnels erscheint. Bei innenliegenden Libellen hat man bei schlechtem Licht keine Chance auch nur irgendetwas zu erkennen.
Zum Thema Kampfrichter: Also ich möchte jetzt niemandem zu Nahe treten, aber ich habe das Gefühl ca. 50% der Kampfrichter sind nicht kompetent, sondern werden warscheinlich daheim von ihren Frauen verschlagen und meinen dann auf dem Schießstand sind sie die einzige Autorität. Ein Thema zeigt sich ja immer wieder auf der deutschen. Wenn man an einem Ende eines Zuständigkeitsbereiches einer Standaufsicht schießt und der Nebenmann, der zum nächsten gehört, schon einpacken darf und ich nicht, obwohl in meinem Bereich auch keiner mehr schießt. Es gibt keine einheitlichen regeln bei Kampfrichtern.....zumindest inoffiziell.
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Also ganz ehrlich. Als Vereins-/Anfänger-/Jugendgewehr, wie man es auch nennen mag ist das Gewehr bestimmt nicht schlecht.
Wenn ein Verein sagt, er kauft mal 3 von den Dingern um Schülerschützen und Anfängern beim 1. Mal die Möglichkeit zu geben ein Pressluftgewehr zu schießen finde ich das sehr gut.
Ich bin ein Verfechter der Aussage: Wenn ich mir ein Gewehr kaufe dann solls was gscheids sein. Klar wenn einem die finanziellen Mittel fehlen (gerade als Jugendlicher wenn die Eltern nicht voll hinter unserem Sport stehen) dann kann man sich sowas schon kaufen. Meine persönliche Meinung: ich würde mir lieber ein gebrauchtes Luftgewehr kaufen (z.B.FWB 601 - 603 oder p70 im Holzschaft) als das Gewehr. Die gibts ja auch bei Egun für Preise bis 700€. Bei denen kann man auch die Schaftbacke/Schaftkappe verstellen und in den meisten Fällen reicht das auch vollkommen aus.
Schützen sind halt notorische Bastler, die immer etwas neues haben müssen/oder was etwas verändern.
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Also wir halten jetzt mal fest, dass grundsätzlich alle Läufe von Match 54 über 1907/1913 und 2013 dieselben sind. (Lothar Walther)
Es gibt ein paar unterschiede:
Die 20er Systeme haben mehr Masse hinter dem Lauf und sollen damit den Lauf stabilisieren um mehr Ruhe ins schießen zu bringen.
die ersten Match 54 waren ausgezeichnete Gewehre in die man damals fast alles reinstecken konnte und Streukreise von 9mm hinbekommen hat. Dies waren dickere und schwerere Läufe. Meistens zu erkennen an dem zusätzlichen Schwalbenschwanz vor dem Patronenlager. Die folgenden Match 54 sind die Basis für das heutige 1907. Es gibt also kaum einen Unterschied zwischen 1907 und Ende der Match 54 reihe.
1907/1913 sind das Gegenstück zu Feinwerkbau oder Walther mit ähnlichen Aufbau, während sich die 2007/2013 vom Markt abheben.
Also egal ob Match 54/1907/1913/2007/2013. Sind mit der richtigen Munition gute Läufe. Schlecht wirds dann erst wenn man keine Munition findet
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Grundsätzlich würde ich sagen merkt das jeder selbst. (besser gesagt er muss es merken). Falls beim oder nach dem Schießen irgendwelche Verspannungen im Halsbereich zu spüren sind sollte man über den Kauf einer Viesierlinienerhöhung nachdenken. Ich hatte mal das Problem in die andere Richtung. Im Liegendschießen hatte ich mal für meine Verhältnisse die Visierlinie zu hoch. Dann verschwamm immer das Zielbild relativ zügig und mein Nacken war extrem angespannt.
Fazit: Wenn du vollkommen entspannt ohne deinen Hals zu verrenken deine Backe auf die Schaftbacke legen kannst und das Zielbild sauber sehen kannst brauchst du keine Erhöhung. Andernfalls sollte man mal darüber nachdenken.
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Jetzt stell ich mal ne "blöde" Frage. Was ist eigentlich dieses Forum WO???
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Hi Asterix,
die alten Zimmerstutzen sind sowieso die besseren. Es gibt soweit ich weis zwei Hersteller: RWS und Hirtenberger. Zu beachten ist, dass Hirtenberger zwar die besseren Zündhütchen sind, es aber kaum noch welche gibt, da die Firma seit Jahren nicht mehr produziert. Neu kann man also nur noch RWS kaufen. Von denen gibt es auch die passenden Rundkugeln. In Egun werden immer mal wieder Hirtenberger Zündhütchen verkauft aber zu exorbitanten Preisen. Da kostet dann die Schachtel mit 250 Zündhütchen über 100,--€.
Ich selbst habe noch ein Sortiment Hirtenberger. Das wird aber nur auf der Landesmeisterschaft genommen.
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Ich glaub ich muss mich hier bei ein paar Leuten entschuldigen. Nach den letzten Beiträgen glaube ich nun auch mittlerweile, dass da was nicht stimmt mit Mathias. Also bei allen denen ich villeicht auf den schlips getreten bin: SORRY
Ich hab halt noch an das gute im Menschen geglaubt
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@ wolperdinger und teamchef: Eins muss ich euch lassen, Humor habt ihr..
sehr geil -
Also ich muss ehrlich sagen, ich kenne keinen der einen solchen Schaft hat oder in naher Zeit sich einen solchen Schaft anschaffen möchte.
Ich persönlich denke, dass der Schaft sehr viel Elemente vom Walther KK200/300 Schaft hat (es sind ja auch die ex Ingenieure von Walther). alleine schon der Griff und der Ausleger für die Schaftkappe ähneln doch sehr. Die Schaftbacke ähnelt wiederum dem FWB 2700 und der Vorderschaft sieht ähnlich den Supermatch Holzschäften von Anschütz aus. Also ein all in one Paket. Ich hab den Schaft auf der deutschen ein wenig studiert. Von der verarbeitung her ist er nicht schlecht. Übers Aussehen lässt sich bekanntlich streiten.
Also treffen kann man mit dem Ding mit sicherheit in allen drei Disziplinen. Grundsätzlich ist es schon ein guter Schaft.
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Ich bin der Meinung, dass dieses Forum dazu da ist Erfahrungen auszutauschen und erfahrene Schützen ihr wissen an andere weitergeben können.
Ich erstelle hier keine Ferndiagnose wie mancher meint. An Äußerungen in anderen Themenbereichen sieht man ja bei einigen wie wenig Ahnung Sie vonm schießen haben und ich finde es ehrlich gesagt traurig, dass mancher meint er müsse ein paar Themenbereiche ins lächerliche ziehen. Wenn man nämlich Ahnung von der Materie hat weis man, dass man manche Luftgewehre z.B. mit zwei Kugeln laden kann.
Ich versuche lediglich was ich weis an einen noch unerfahrenen Schützen weiterzugeben. Wenn der sich dann "ins Fäustchen lacht" interessiert mich relativ wenig. Eigentlich überhaupt nicht.
Ich könnte auch sagen, was interessiert mich ein Handstop integral von AHG, wenn die Weltelite zum größten Teil mit dem Mec Handstop schießt.
"Nehmt nicht alles so ernst und vorallem nehmt euch nicht wichtiger als ihr seid"

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Also im wettkampf reicht eine Eley Match volkommen. Mit der Munition schieße ich seit Jahren und hab konstante ergebnisse über 590 Ringe im liegend.
Natürlich ist es auch immer Vorraussetzung, dass die Munition auch gut in deinem Lauf funktioniert. d.h. beim Einschießen ein sehr gutes Schussbild ergibt. Bei meinem Bruder ist z.B. nur die Eley Tenex gelaufen. Er wurde auch damit 2. auf der DM im 3x20.
Also wenn ich Munition teste. Dann Eley Tenex und Match, R50, und Lapua Midas. Eine von den Herstellern und den Losnummern wird passen.
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Also es gibt ja seit ein paar Monaten mehrere Munitionsarten die es vorher nicht gab. Wie auch die Eley sport. Aber ich denk, dass Eley sehr gute Munition macht in jedem Preissegment. Also fürs Training denke ich reicht des völlig
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Also fürs Training benutze ich die Rifle Match von RWS oder die SK standard plus. Meine ausgeschossene Munition nehme ich erst ab den Landesmeisterschaften. Da hab ich dann zwei Fabrikate. Eley Match und Lapua Midas. Das kommt dann ganz drauf an was am Besten in deinem Gewehr "geht".
Aber fürs Training und Kreis bzw. Bezirksmeisterschaften reicht meines erachtens eine Munition im unteren Preissektor vollkommen aus. Es sollte nicht die billigste sein, denn es kann auch im KK Bereich zu Fehlladungen kommen. Ich stehe z.B. der Dose von SK mit 500 Schuss drin sehr skeptisch gegenüber.
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Man sollte auf jeden fall mal ne Schießjacke,Schießhose,Schießschuhe,Schießriemen,Schießhandschuh je nach bedarf auch ne Kniendrolle und ein Stirnband haben. Um mal die Basics für 3 Stellungsmatch und auch fürs Liegend- und Stehendschießen zu nennen.
Empfehlen kann man vieles. Riemen von z.B. Akah, Thune, Gehmann sind weit verbreitet. Jacken und Hosen sind oft von Herstellern wie Sauer,Kurt Thune, Mouche, Gehmann, Truttmann, Männel, Hitex, Marxman,AHG Anschütz. Jede Marke hat sowohl teurere Produkte als auch preiswerte. Jetzt etwas besonders zu empfehlen ist nicht möglich, da alle Hersteller gut sind. Ich selbst habe seit 2004 3 Kurt Thune Ausrüstungen und bin voll und ganz zufrieden damit. Bei den Schuhen sieht es ähnlich aus. Schießhandschuhe sollte man eher einen dickeren Handschuh fürs liegend und kniend nehmen. Damit meine ich eher einen Thune Solid (von der dicke) als einen Winner.
Das sind denke ich so die Grundlagen