Beiträge von poolbaucenter

    Aber die grundsätzliche Frage bleibt, warum an einem gewehr mit diesem VK eine solch billige Diopterabdeckung verbaut ist

    Ich habe vor zwei Wochen in Suhl den Vertriebsleiter von FWB mal auf diese billige Plastikkappe angesprochen.

    Alle Mitarbeiter wußten sofort was ich gemeint habe, haben sich alle abgewendet und versucht sich um eine Antwort zu drücken.

    Dann habe ich noch das nächste Problem der 900er Auflageversion angesprochen.

    Die Schaftbacke und deren Rückverlagerung ist zu kurz. Da bist du auf der letzten Rille, aber immer noch nicht weit genug hinten.

    Da habe ich die Info erhalten, dass da gerade dran gearbeitet wird und es in absehbarer Zeit geändert wird.

    Und noch eins. Für mich ist die Zeichnung von FWB regelwidrig. (Anleitung FWB Auflage)

    In München wurden Verwarnungen wegen der überstehenden Visierschiene mit dem Korntunnel verteilt.

    Auch darüber will man sich informieren.

    Training, Training, Training, das ist das Einzige was in den meisten Fällen hilft. Und gerne auch 'Sachen' ausprobieren.

    Klar kann man sich mit viel Training schnell steigern.

    Du kannst auch viel ausprobieren und dabei eine Menge Geld verbrennen.

    Hier gebe ich Mike absolut Recht. Wenn du keinen guten Schützen oder Trainer auf dem Stand hast, bleibst du beim LGA bei 318 Ringen hängen.

    Man brauch jemanden neben sich, der dich auf deinen Fehler hinweißt, (die du niemals alle selber erkennst) und der dir die Tricks und Kniffe beibringt, um die 319-320 anzusteuern.

    ich bin kein "Freund" davon, das gesamte Gewehr zu "verkanten"

    nicht zuletzt, weil man damit das drehen am Diopter schwieriger macht, um die Trefferlage zu justieren, oder ist das ein Denkfehler?


    tatsächlich überlege ich aber, mal die Kappe zu "verdrehen"......

    ABER !! auch wenn das Gewehr nicht verkantet wird, muss man bei manchen Schützen die Kappe minimal in den Langlöchern drehen (siehe mein Foto)

    dass merkst du daran, dass die Kappe am unteren Teil sich in deine Seite bohrt und drückt.

    wenn du die Kappe etwas vom Körper weg drehst, merkst du nichts mehr.

    Und wie interpretierst du 1.5.4 Zeile K? Da steht Schaftkappe darf um eine Achse max 30mm gedreht werden?

    Hier gebe ich Königstiger Recht.

    Die in der 1.5.4. gemeinte Verdrehung kann man auch "schwenken" nach rechts oder links nennen.

    Das was wir hier gerade diskutieren, wurde in der SpO nicht bedacht.

    Wie ich schon erwähnte, verschieben oder versetzen heißt nicht drehen.

    Es ist ja langsam aus der Mode gekommen, das Gewehr beim frei stehend oder aufgelegtem schießen extrem zu verkanten.

    Aber diese Schützen müssen alle ihre Kappe etwas ins Lot bringen.

    Oder wie will man eine Kappe mit 10-15 Grad Verkantung in die Schulter einlegen.

    Und dann kommt die 1.5.4 Zeile K ins Spiel... wo seitlich rechts oder links verlagert wird "oder" um eine Achse gedreht werden darf...

    Das kann man nur mit Bildern erklären.

    Diese Kappe ist jetzt aus dem Lot und in die Schulter gedreht.

    Und immernoch in dem 30mm Limit.

    Wo steht jetzt in der SpO dass das bei LG nicht zugelassen ist.

    Dein "oder" ist falsch.

    Wenn du innerhalb der 30mm bleibst, darfst du beides kombinieren

    So wie Micha1972 es beschrieben hat. Wird das Gewehr verkantet und die Schaftkappe dazu wieder gerade /senkrecht/lotrecht) eingestellt ist das eine der SpO nach unzulässige Einstellung.

    Was ist ein "schränken" des Gewehres ?

    Du meinst sicher verkanten, oder ?

    hast du das Bild gesehen?

    dass ist meine Schaftkappe, die ist auch am Schaft gedreht, ( nicht mehr im Lot) deswegen ist diese auf dem Foto auch schief.

    solange du in den 3cm bleibst sollte es erlaubt sein.

    hast du da was in der SpO gefunden?

    FWB#700 Nimm unbedingt weiter die R10 (auch ohne Munitionstest)! Auch wenn die Möglichkeit von Geldverschwendung im Raum steht - für das leider unterschätzte Thema "Mental" ist das sehr wichtig das Du wenigstens dran glaubst das Du mit der R10 die beste Wahl getroffen hast.

    Und testen wirst Du sicher auch noch - bis dahin mach weiter so.

    Ich hab mal nen Jungschützen mit R10 ne RWS-Club-Dose hingestellt (mit den gleichen R10 drin) - er hat plötzlich schlechter geschossen - also rein Mental musst Du auch "wissen" das Du die richtige Munition hast 😉

    nicht wirklich, warst du schon mal bei RWS zum Test?

    wenn du da die falsche Losnummer erwischt, geht das voll nach hinten los.

    das geht bis 7,5mm

    bei RWS ist auch der richtige Durchmesser extrem ausschlaggebend.

    gerade bei FWB, da geht am besten die R 10 4,49

    Die Chinesen gehen im Test selten über 6,5mm

    Ein wichtiger Aspekt der Verwendung der SCATT-Apparatur bei der Übertragung bleibt unberücksichtigt. Die Schützen trainieren ohne diese Apparate. Die LP's und die LG's werden in den Finals der Wettkämpfe mit den Apparaten beschwert, so daß sich zumindest eine Irritation für die Schützen ergibt.

    Laut Kampfrichter wurden die Schützen vorher informiert und befragt.

    Kein Schütze hatte einen Einwand angemeldet.

    Da die Schützen die Scatt ja vom Training gewohnt waren.

    Es handelt sich ja nur um 30 Gramm.

    Ich habe mir die Videos zu den 10m-Disziplinen angesehen, in denen diese SCATT-Einrichtung zu Testzwecken eingesetzt wurde. Auf den ersten Blick war es interessant, die Zielen und Abdrücken einzelner Schützen bei ausgewählten Schüssen zu beobachhten. Da der Zuschauer aber nur die Schützen nacheinander einzeln bei einem einzelnen Schuß beobachten kann, kann er als Laie aus der Information keinen Nutzen ziehen. Es ist eine überwältignde Fülle von Daten auf dem Bildschirm, die von dem Wesentlichen des Sports (Sportler, Abläufe, usw.) ablenken.

    Die Kommentierung der Finals wurde dadurch nicht besser. Sie ist fast durchgehend schwach geweswen. Wier eine Kommentierung zum Besseren entwickelt werden könnte, hat die Einbeziehung eines erfahrenen Trainers im Finale der Schnellfeuerschützen gezeigt.

    Die Überschneidung zwischen der Kommentierung des Stadionssprechers und des Online-Kommentators war besonders störend.

    Die Bildführung war durchweg chaotisch. Sowohl die Kameraleute als auch die Regie hatten offensichtlich kein Konzept. Viele totale Einstellungen auf die Gesichter der Schützen, uninteressante Ausschnitte, keine durchgehende Darstellung von Abläufen.

    Ein wichtiger Aspekt der Verwendung der SCATT-Apparatur bei der Übertragung bleibt unberücksichtigt. Die Schützen trainieren ohne diese Apparate. Die LP's und die LG's werden in den Finals der Wettkämpfe mit den Apparaten beschwert, so daß sich zumindest eine Irritation für die Schützen ergibt.

    Ich durfte mir das Spektakel in Suhl ja live mit ansehen.

    Ich habe mich auch mit den Veranstaltern und den Kampfrichtern über die Einführung der Scatt Technik unterhalten.

    Für die war es ein Haylite im Wettkampf, ich als Zuschauer fand es eher störend.

    Da das Scatt eh den Treffer nicht so genau wieder gibt.

    ""Sowohl die Kameraleute als auch die Regie hatten offensichtlich kein Konzept.""

    So ein Wettkampf hat kein Drehbuch, vieles passiert da spontan und wirkt am Ende natürlich etwas chaotisch.

    Ich kann nur sagen - alle haben ihr bestes gegeben. Natürlich kann man im Nachhinein sehen, was man hätte verbessern können.


    Was alle extrem gestört hat, waren die Temperaturen in Suhl.

    Die Temperaturen haben die Stimmung ganz schön runter gedrückt.

    Am Luft und KK - Finalstand waren es am Morgen 2 Grad und dann gegen 15 Uhr 9 Grad.

    Die Chinesen haben erst mal alle Mützen am Tec Hro Stand aufgekauft :D

    Ich habe mich köstlich über die Schützen aus Indien amüsiert .

    Bei 40 Grad in den Flieger und mit 5 Grad gelandet.

    Der rechte Kollege war schon in so eine Art "Kältestarre" gefallen :amused: