Beiträge von poolbaucenter

    Da waere der Gedanke soetwas ( https://shop.mec-shot.com/visierung/visi…erung/block-agl ) zu nutzen, um die Visierlaenge zu maximieren naheliegend, allerdings sag die SpO in 9.7.3 "Visierschienen oder ähnliche Vorrichtungen sind nicht gestattet". Ich vermute das verlinkte Produkt ist eine Visierschiene (habe keine genaue Definition gefunden) und damit nicht erlaubt, korrekt?

    Genau das ist der Punkt, wo sich keiner auf eine Nachfrage einlässt und ich noch von keinem eine fachmännische Auskunft bekommen habe.

    Lass das einfach mal die machen deren Aufgabe es dann ist, die schafften das schon.

    Da bin ich ja voll bei dir, aber wie will man z,B, die vielen 100 000 Suhler Knicklader in den Ost-Haushalten registrieren??

    Soll es zu einer Meldepflicht kommen. Und wer keine weiße Weste hat, muß den dann abgeben?

    Da ich die momentane Situation in unseren Ämtern ganz gut kenne, wo die Akten sich jetzt schon häufen, sehe ich dass eher entspannt.

    Aus dieser Verschärfung, wo es um eigentlich „freie“ Waffen geht, kann sich unter Umständen auch mittelfristig mehr entwickeln.

    Ängste, dass ggf. auch freie Sportwaffen ggf. unter eine Erlaubnis fallen könnten und damit den Schießsport massiv beeinträchtigt werden könnte, sind durchaus real.

    Ich glaube nicht, das die normalen Duftdruckwaffen, mal unter so ein Gesetz fallen werden.

    Ich schätze mal das max. 2% der Luftdruckwaffen sich in Sportlerhand befinden.

    Damit sind wir Sportschützen ja nur ein ganz minimaler Bruchteil, von dem was da kommen würde.

    In unserer ländlichen Gegend hat jeder Haushalt mind. 2 Luftgewehre.

    Wie will man sowas nachträglich erfassen ???

    Und wie soll so eine Erlaubnis aussehen? Mit Führungszeugnis? Bürokratisch unmöglich :/

    Warum vergleicht ihr immer das "Auflage-Schießen" mit dem Freihand-Schießen"

    Das ist als wenn man Schlitten.- und Skifahren vergleicht.

    Das sind zwei absolut nicht vergleichbare Welten und ein absolut nicht vergleichbares Klientel.

    Manche tun immer so, als wenn die Auflage-Disziplin, der Freihand-Disziplin Sportler abwirbt.

    Totaler Quatsch :/

    Ich ziehe trotzdem vor jedem Freihandschützen (egal welches Niveau) meinen Hut,

    und bin ein begeisterter Zuschauer.

    wenn ich so sehe, was die "Hersteller" für Koffer nutzen, hat Feinwerkbau den stabilsten und die kommen von "Negrini"

    die alten Walther waren auch sehr gut und kamen ebenfalls von "Negrini" (?), die neuen kenne ich nicht

    die wabbeligsten, die ich bisher gesehen habe, sind die von Anschütz

    Unsere Anschütz Koffer haben wir alle entsorgt. Da kann ich mein Gewehr auch in Zeitungspapier einwickeln. So hat jeder Hersteller seine Schwachstellen.

    Lieben Dank für Eure Antworten und die Tipps und Links 😊 Ich begnüge mich erstmal mit einem dunkelblauen Koffer von Walther.
    Bei Wettkämpfen steht ja immer eine ganze Armada an schwarzen Koffern rum. Dass da noch kein Hersteller drauf gekommen ist, farbige Koffer anzubieten… Aber das war im Reitsport auch lange so. Schwarz, dunkelblau und dunkelgrün. Für die Jagdreiter gab’s was in rot. Sonst gab es nix… Heute gibts nix, was es nicht gibt. Und alles mit tonnenweise Glitzer 🫣🤪

    Für mein KK Gewehr habe ich den Koffer von Negrini.

    Negrini Universal Gewehrkoffer 117,5 x 29 x 12 cm Coyote kaufen

    Qualitativ die absolute Spitze, aber auch groß und schwer.

    Darf ich (mal wieder, bin ja noch Noob) ganz doof fragen: Schließt ihr völlig aus, dass die hier teilweise doch ziemlich regelmäßigen und offenbar so starken Ausreißer, von vermutlich extrem stark beforschter und so aufwändig wie nur menschenmöglich hergestellter Munition (teils ist hier von einem pro 20 Schuss die Rede??) wirklich als einzige Fehlerquelle die Munition ist?
    Ich gehe ja mal davon aus, dass ihr bei diesen Erfahrungen die Waffe eingespannt habt, so dass menschliches Versagen auszuschließen ist.

    Aber gibt es nicht ggf. an der Waffe selber auch Schwachstellen, die alle paar Schuss mal minimalste Abweichungen verursachen können, die dann solche Ausreißer verursachen, wenn selbst mit Ausrollen oder mikroskopischer Joker-Vario Untersuchung an den Diabolos gar keine wesentlichen Beschädigungen/Fehler sichtbar waren?

    Was ist z.B. mit Dichtungen, winzigen Schwankungen im Druckminderer alle paar Schuss, Unterschieden in der Lauftemperatur usw. Ja klar - alles auch im "Mü"-Bereich, wo man auf dem ersten Blick denkt "nein, erklärt das nicht".
    Aber mir wurde gerade auch recht fachkundig erklärt, dass das Ausschießen von Munition beim brandneuen Gewehr noch nichts bringt, frühestens nach 1000 Schuss, besser nach 5000, da das Gewehr noch offenbar irgendwie "arbeitet"?

    Das hast du absolut Recht.

    Aber wenn man da anfängt die Fehler im Gewehr zu suchen, ist dass ein Ding ohne Ende. Da sich ja auch die Hersteller sehr bedeckt halten und keine Fehler zugeben.

    Wenn du bei FWB eine kritische Frage stellst, wirst du keine Antwort bekommen, wenn du Glück hast ein Schulterzucken oder hochgezogene Augenbrauen.

    Ich habe letztens in Suhl am FWB Stand ein paar kritische Anmerkungen gemacht, da hat die ganze Truppe mit offenem Mund da gestanden. Eine fachliche Auskunft kam da keine. Ich sollte an den Vertriebsleiter (der mit auf dem Stand war) eine Mail schreiben. Antwort kam bis heute keine.

    P.s. neue Luftgewehre brauchen max. 100 Schuss, dann läuft es und wird nicht besser.


    https://youtu.be/pCUKa8cJp4c?si=xDeMUDfj1A5pioGH

    meine Ausreißer mit der RWS, die ich auch mit maximaler Selbstreflexion nicht „mir“ zuschreibe, gehen „hoch“

    wenn ich verkacke, geht es nach links oder tief…..


    Mannschaftskollege hat mal gewogen und in einer Dose weichen einige ab, sind leichter - manch einer würde sagen Q.E.D ;)

    Andi, Ausreißer im Training oder Wettkampf, die der Schütze nicht zuordnen kann, hat doch jeder.

    Wir reden von Ausreißern beim Munitionstest.

    Ich hab eben spaßeshalber mal ca. 50 R10 ausgerollt, davon war nicht eine, die nicht rollte, oder irgendwelche ungewöhlichen Geräusche oder Sonstiges von sich gegeben hätte. Ich kann daher die Ausfallrate von 1-2 Diabolos bei relativ kleinen Mengen (20-30 Stück) nicht nachvollziehen, geschweige denn bestätigen. Vielleicht ist auch meine Charge ein Sonderfall.

    Es ist idR. bei mir so, daß ich weiß, warum der Schuß nicht dahin ging, wo er hin sollte. Wackeln, zittern, zu lange zielen statt abzusetzen, nicht nachhalten usw. Ich gehöre allerdings auch nicht zu den 319‐und‐mehr‐Schützen.

    Ich hatte beim ausrollen der R10 auch nur mikroskopisch kleine Kratzer gefunden.

    Die Aussetzer sind keine wilde Behauptung von mir. Die sieht man beim Munitionstest bei RWS.

    Ich hab's aufgegeben den Fehler zu suchen, ich finde an den Diabolos nichts.

    wenn ich poolbaucenter da richtig verstehe, geht das im Grunde nur mit Adlerauge, Visierlänge und entsprechendem Ringkorn, vermutlich im Resultat eher wenig Kontrollweiß um ein möglichst großes Zielbild herum, oder?

    "was ich nicht sehe - kann ich nicht treffen"

    ich sag mal so, ich habe so lange an der Einstellung der Optik gefeilt, dass ich beim durchschauen eine 10,8 erkenne.

    Das hat mit vielen Komponenten zu tun - Vergrößerung, Kontrast, Farbfilter, Duplex-Iris, Einstellung der Gehmann 0.0, Ringkorngröße mit dem passenden Kontrollweiss.....-

    Das war ein absoluter Kampf und da war auch etwas Glück mit im Spiel. ;)

    Zu wenig Kontrollweiss kann auch ganz schnell kontraproduktiv sein. Immer ein gutes Mittelmaß finden.

    Ich wollte mein altes P70 durch ein neues FWB 800 ersetzen, aber nach dem es zur Bestleistung über 322 Ringe gereicht hat war für mich klar das Gewehr kanns, das Problem für schlechtere Ergebnisse bin ich.

    Wir reden aber von konstanten Wettkampfergebnissen und nicht von "The Best of Training"

    Und da zählt für mich nur noch Dortmund. Egal wo ich war, ob Suhl, Berlin oder München, es war überall etwas Schummel mit im Spiel.

    In Dortmund hatte ich nicht das Gefühl. Sieht man ja auch an den Ergebnissen.

    verstanden und meine Zustimmung hast "du"

    ich bin kein Freund von Grauzone und "Materialschlacht", vor allem , weil der Mensch mit seiner "sportlichen" Leistung das Ergebnis machen sollte

    In der LGA kann der Schütze 318-319 Ringe mit dem "originales Gewehr aus der Kiste" und viel Übung erreichen.

    Darüber geht es nur noch mit einer Materialschlacht.

    Der Grund liegt doch auch auf der Hand. Wir wollen Ergebnisse erreichen 319-322 , die ohne Technik leider nicht mehr möglich sind.

    Das werden wir dieses Jahr wieder in Dortmund erleben. Die Ergebnisse werden sich jedes Jahr höher schaukeln.

    Der Finaleinzug wird sich jedes Jahr um 5 Zehntel steigern (Wettrüsten)

    Grip auf Grip, ohne dass ich es probiert habe, bin ich der Meinung, dass es einen Vorteil gegenüber der glatten Gumminoppen von der MEC Schaftkappe oder von anderen Herstellern bewirkt. Entweder reagiert der DSB schnell, oder es wird allgemein von Schützen nachgebessert. Der Fehler jedoch liegt bei der Technischen Kommission. Und es wurde nicht mit dem Einfallsreichtum der Sportschützen gerechnet. Leider gibt es die Schlitzohren in jeder Sportart. Mir fallen dabei die angewärmten Kufen an den Bobschlitten ein.

    Max319

    Ich habe es ja probiert.

    Grip auf Grip rutscht extrem. Es funktioniert nicht. War ja auch nur ein Test.

    Auch die tesro rutscht etwas. Am besten waren die Noppen an der MEC Kappe.