Beiträge von Gerd59

    Moin, bin gerade bei der Bezirksliga und wegen meiner Schaftkappe disqualifiziert worden. So bin ich auch in Dortmund am Start gewesen, haben geguckt und für gut befunden. Schaftkappe liegt angeblich zu weit auf der Schulter. Was meint ihr?

    Grüß, Gerd

    Ja dieses Problem kenne ich auch, habe mir ein Spy Long BR zugelegt und bin glücklich damit. Und ich kann links rechts Korrekturen von beiden Seiten vornehmen, das alleine hat mich schon überzeugt, von der Qualität und Genauigkeit der Spy Diopter mal ganz zu schweigen 🥰

    (Wer D-Zug fahren will muss auch Zuschlag zahlen😊)

    Gruß, Gerd

    Neue Einnahmequelle hin oder her, jeder muss zurechtkommen.

    Ich war dieses Jahr dort und habe nicht eine Minute bereut.

    Von der Unterbringung, der Verpflegung und dem gebuchten Lehrgang, alles top.

    Gruß, Gerd

    Das ist mir in Dortmund auch zum Verhängnis geworden, ich stehe zwar auch fast parallel zur Scheibe aber der Katamaran ist auf dem Edelstahlrohr gerutscht wie nix. Der Nullpunkt war kaum zu halten, beim laden ist man nach links und rechts gerutscht. Vor und zurück ist meiner Meinung nach nicht so schlimm aber seitlich die Hölle.:/

    Genauso erging es mir auch. Bei mir hat aber sicher der Nullpunkt nicht richtig geklappt, denn in Wiesbaden bin ich bei den gleichen Auflagen sehr gut zurechtgekommen. Am besten werde ich mir für unseren Trainingsstand der Holzrundlinge drauf hat, einen für mich mit Metall bestücken.

    Gruß, Gerd

    Es ist sicher nur ein ganz kleiner Spalt/Weg wo sich die Druckluft durch das Ventil/Dichtfläche durchquält. Beim herausdrehen von der Füllstation ist es ein Vorteil weil man sonst gleich wieder einen "größeren" Schluck verlieren würde falls man mal nicht schnell genug herausdreht.

    Bestimmt Fertigungstoleranzen.

    Bei meiner nagelneuen Kartusche habe ich innerhalb von paar Sekunden 20 bar nach dem befüllen verloren. Dann einmal mit dem Adapter gant entleert und wieder neu befüllt, Problem behoben...

    Gruß, Gerd

    Hallo Gerd,

    seit meinem Beginn bei LGA vor vier Jahren benutze ich ein 0,6er Ringkorn von Adlerauge und bin damit sehr zufrieden.

    Natürlich habe ich auch andere Dioptrien und Hersteller ausprobiert, aber mir waren die 0,5 zu wenig und die 0,75 zu viel.

    Gruß aus Bayern

    Wenn ich mir die Beiträge so durchlesen merke ich immer mehr das die 0,75 vielleicht doch ein bisschen zu viel für mich ist. Es ist nicht so das ich den Spiegel und mein Ringkorn nicht scharf sehe, die Probleme die ich Anfangs hatte das ich auf dem Spiegel einen schmalen Schatten sah, könnte ich beheben in dem ich zwischendrin ganz leicht die Irisblende nachjustiere.

    Gruß, Gerd

    Du meinst bestimmt diese Linse aus Barium Kronglas mit 0,75 Dioptrien

    MEC Eagle-Eye Change Linse AC | Kornoptiken | Korntunnel | Visierung | MEC

    Diese Linse in 0,3 habe ich mir anfangs zugelegt um beim Freihand nicht so ein unruhiges Zielbild zu haben. Einen Unterschied in der Qualität kann ich nicht beurteilen, dafür schieße ich noch nicht lange genug.

    Wenn ich durch meine Irisblende von Centra schaue habe ich aber permanent ganz andere Probleme, da ist die Spiegelgröße eher das kleinere Problem.

    Meine echten Probleme sind das ich das Gefühl bekomme ob es reines Glück ist ob ich mehrere gute 10er habe und dann plötzlich ein zwei schlechte 10er oder gar 9er schieße. Ich verklemme, das ist mir bewusst. Habe die Schaftkappe nach rechts gestellt, die Diopterbefestigungsschiene und den Korntunnel ausgelagert und gestern gerade wieder den Auflagekeil leicht schräg gestellt. Ich bekomme in der Irisblende keine absolut saubere Zentrierung hin. Ich probiere viel mit der Einstellung der zweiteiligen Korn Optik Schaftbacke herum, oft bemerke ich das minimalste Ungenauigkeit hier das Problem ist, man nennt es glaube ich versacken...

    Gibt es nicht eine Möglichkeit mit einer anderen Irisblende, bei der ich den Zwischenraum von Irisblende und Duplex schärfer sehe? Was kann die 00 von Gehmann?

    Sorry das ich mit diesem Thema hier reinplatze, bin aber mit meinem Latein am Ende...

    So ein 7,5er Adlerauge würde ich auch gerne mal testen, allerdings bin ich mit meinem verstellbaren Ringkorn bei 5,8 und dem 0,5er Adlerauge schon am Ende der Möglichkeiten. Was wäre die nächste Größe um nach oben und unten noch Spielraum wäre, hat da jemand Erfahrungen?

    Gruß, Gerd

    Durch die Änderungen in der Sportordnung sind uns als Schützen und den Herstellern ja ganz neue Türen geöffnet wurden.

    Einmal haben wir den Wegfall der Dioptrien-Begrenzung von 0,75.

    Dann der Korntunnelüberstand von 5cm und die Korntunnellänge von 8cm.

    Das ergibt eine max. Visierlänge von 110cm. damit kann man arbeiten.

    Moin, ich habe versucht diese Änderungen in der Sportordnung zu finden, hat jemand vielleicht einen Link oder eine Seitennummer wo ich das in der Sportordnung finden kann.

    poolbaucenter Sehr interessantes Thema, vielen Dank dafür 😊

    Jetzt wo ich das Video gesehen habe: Ihr steht alle relativ Frontal, oder macht das die Perspektive von der Kamera? Bei Iris Zimmer sieht das in ihrem Webinar doch etwas schräger vom Stand zur Feuerlinie aus.

    Das ist mir auch aufgefallen, sehr viele standen fast frontal. Mir wurde in Wiesbaden auch der rechte Fuß weiter vorgestellt und bin gut damit zurecht gekommen.

    zerlegst du es dafür oder wie kommst du von außen an die "Schmierstellen"

    Bei meiner muss ich nur die ersten vier seitlichen Schrauben von vorne am Schaft rausdrehen und schon habe ich das komplette System in der Hand. Am besten schaut man sich das Innere des Systems an so lange die Waffe noch relativ neu ist und noch keine Probleme macht. So sind dann auch noch die vom Werk geschmierten stellen zu erkennen. Ich habe auch gleich ein Foto in alle Ecken gemacht, damit ich bei einem Problem vorher u. jetzt vergleichen kann. Muss man nicht, aber wenn das System schon offen ist, kann man's.

    Ich bin der Meinung bei Reinkemeier gelesen zu haben das der Lauf nicht geölt werden sollte, bis das Zeug restlos wieder raus ist dauert und fabriziert Schussverlagerungen, Blei ist hier das beste Schmiermittel. Lauf reinigen, alle 500 Schuss oder einmal im Monat Dochte durchziehen. Aber gut, da hat jeder so seine eigene Philosophie 😉

    Horrido und Fette Beute in Dortmund 👍

    Gruß, Gerd


    Gruß, Gerd

    Moin nochmal,

    und ich habe noch gesagt in Bremen, wenn ich den Ladehebel geschlossen habe und dann mit dem Finger öffne, der Ladehebel nicht bis zum Ende auffährt. Habe ich die Waffe aber auf ihre rechte Seite gelegt und den Ladehebel dann geöffnet , st er sofort auch hörbar bis zum Ende aufgesprungen. Das kam mir schon merkwürdig vor. Da hat das Aas von gequetschten Diabolo je nach Lage des Schaftes den Ladehebel in seiner Bewegung behindert. Da komm mal erst mal drauf, Blei quietscht nicht😁

    Ja ich habe ganz zu Anfang mal Silikon Spray benutzt, könnte wirklich sein das dies die Ursache war. Das müssen dann aber Kleinstmengen gewesen sein...

    Who knows

    So, nachdem mein Gewehr nach dem Service und den besagten 2 Serien a. 30 Schuss wieder im Koffer verstaut war, habe ich es zwei Tage später auf unserem Schießstand zum Training ausgepackt und was passierte, nichts! Der Ladehebel war praktisch außer Funktion, ließ sich nicht mehr spannen. Also ich war doch dabei als wir dort die zwei Serien geschossen haben und anschließend die Waffe in meinen Koffer gepackt haben.

    Ich also nächsten Tag wieder nach Bremen und habe dort mein Problem vorgeführt.

    Ich musste mein Gewehr zur weiteren Untersuchung dort lassen, immerhin sollte der Absorber eh in nächster Zeit getauscht werden. Nach einer Woche bangen wartens habe ich heute, einen Tag vor meinem ersten Durchgang Liga Auflage bekam ich den rettenden Anruf das die bestellten Teile von Feinwerkbau eingetroffen sind.

    Die Brenneke's haben wirklich alle Hebel in Bewegung gesetzt damit ich mein Gewehr rechtzeitig zum Wettkampf zurück bekomme, dafür ein riesen Dankeschön!

    Im Absorber wurde ein Hauch Öl gefunden der die Bremswirkung zum Teufel jagte.

    Dies war die Ursache für so manche Schussverlagerung.

    Die Ursache für das Versagen des Ladehebels wurde auch gefunden, es war ein verirrter Diabolo der unter das Absorberrohr in die Führungsnut gefallen war als mir mal ein Diabolo aus den Fingern gefallen war und ich dachte er liegt auf dem Boden. Nein er wurde dort gequetscht gefunden und hatte den Ladehebelmechanismus je nach Lage behindert. Der Schieber hatte unterwärts sichtbare Abschürfungen. So lassen sich dann auch die Schleifgeräusche erklären die ich ab und an gehört habe. All dies konnte man erst sehen nachdem das Absorberrohr ausgebaut war.

    Nun ist alles wieder chic und morgen früh vor dem Wettkampf werde ich noch ein zwei Serien schießen.

    Drückt mir die Daumen 😉

    Gruß, Gerd