deinem Kommentar kann ich nicht folgen. Um aber einer falschen Schlussfolgerung deinerseits vorzubeugen: „ Es liegt mit Sicherheit nicht an meiner Schulbildung“.
Deine Schulbildung ist mir egal du musst dir aber auch die Dinge mal durchlesen die z.B. Wollvieh (inkl. Links) geschrieben hat. Vielleicht wird dir dann einiges klarer.
Es geht um diese Aussagen deinerseits:
Wer als Gesunder nur einen Betablocker nimmt um seine Leistung zu steigern, wird ohne ärztliche Beratung nach meiner Einschätzung kaum einen Vorteil erzielen.
Mir ging es nur um die Information, dass Schützen, die unter Bluthochdruck leiden, durch die Einnahme dieser Medikamente kaum einen Vorteil daraus ziehen.
Ja was nun kaum einen Vorteil? Doch einen Vorteil? Kein Vorteil? Es macht keinen Unterschied ob das Dopen was bringt oder nicht. Das Dopen an sich ist ja schon falsch.
In Radfahrkreisen behaupten ja auch viele Lance Armstrong hätte auch ohne Dopen 7x die Tour de France gewinnen können. Ob er es geschafft hätte ohne Doping kann ja heute niemand mehr sagen. Wie es geendet hat wissen alle.
Wo bitteschön habe ich etwas von 40-Jährigen geschrieben?
Bitte Post von Wollvieh lesen. Im DSB ab 40 Betablocker erlaubt. Es geht also nicht nur um den Bereich in der Seniorenklasse.
Damit will ich nicht sagen, dass ich gegen die Dopingregeln bin.
Das ist auch gut so nur sind die Dopingregeln im Sport nun mal auf einer Null-Toleranz Basis geschaffen worden. Muss man diese dann aufweichen?
Ich gebe Dir recht, mit 40Jahren ist man noch nicht alt. Da haben aber auch die Wenigsten eine Hypertonie. Die entsteht fast immer erst im fortgeschrittenen Alter durch das nachlassen der Elastizität der Blutgefäße und / oder unsachgemäßen Lebenswandel
Wenn die wenigsten da Probleme haben warum macht der DSB dann Betablocker ab 40 frei? Hätte da 65 nicht gereicht?
Aber hierzu bekomme ich bestimmt noch einen Tipp von Dir, wie man den Blutdruck mit unzähligen anderen Möglichkeiten in den Griff bekommt. Der Blutdruck muss dadurch aber je nach Krankheitsverlauf um mindestens 30 mmHg oder mehr gesenkt werden. Wobei zu berücksichtigen ist, der Patient hat schon eine gesunde Lebenseinstellung und Ernährung.
Zum Thema Sport und Gesundheit habe ich eine Einstellung die so manchem Schützen sauber aufstösst. Warum denn Ausgleichssport? Warum dehnen? Wenn man dann fragt hat kaum einer eine Stunde für anderweitigen Sport übrig. Braucht man auch nicht haben eine Tablette reicht ja und ab 40 ist es dann sowieso legal...
Ich lebe aber auch nicht überdrüber Gesund. Meine Ernährung ist mehr als einseitig und ich habe eine sitzende Tätigkeit. Also alles andere was jetzt optimal ist.
Du brauchst zudem keine Tips von mir. Ein guter Arzt sollte hier helfen. Er kann aber auch nichts ändern was man selber über Jahre verbockt hat!
Und zu guter Letzt, wieso bei kurzzeitiger Krankheit andere Probleme, als Sport? Gerade Sport wird oft als Therapie angewendet.
Ich habe hier von seinem Sport geschrieben (Also den Sport den man selber ausübt - Wettkampf). Natürlich gibt es Gymnastik, Therapiekletten und was weiß ich noch alles. Nur ist das der Sport eines Sportschützen?
Wenn ich mit 40°C Fieber im Bett liege habe ich andere Probleme als einen Meisterschaft. Da kuriere ich mich aus. Wenn ich mir die Hand breche und Schmerzmittel brauche die auf der Dopingliste stehen dann soll es halt so sein...
In anderen Sportarten werden bereits Amateure auf Doping geprüft. Bei den Schützen ist das noch nicht so weit. Wird aber längerfristig sicher kommen.