Beiträge von wegi82
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War zuerst auf dem ISSF Worldcup in München (der in diesem Forum nicht einmal erwähnt wurde)
Da hast du ein wenig was übersehen. War nicht viel aber doch ein wenig was.
Ich habe mich aber dieses mal absichtlich dazu entschlossen keinen eigenen Beitrag dazu zu eröffnen.
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Gerade am Sonntag hätte ich mit mehr Einheimischen gerechnet. Final Halle war aber gut gefüllt. Vor allem mit Auswärtigen.
Jetzt unter der Woche werden vermutlich noch weniger Einheimische sein. Warum denn auch freinehmen.
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Durch Beobachtung
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Schade eigentlich, dass der "Weltcup dahoam in Minga" so schlecht von Einheimischen besucht wird.
Königstiger ist auch beim Luftgewehr nicht anders 630+ sollte man da schon haben um ins Finale zu kommen
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Auszug aus Wikipedia
ZitatAlles anzeigenPhysiologische Aspekte
Jonglieren kann das körperliche und geistige Wohlbefinden steigern. Es fördert die Konzentrationsfähigkeit, die Reaktionsschnelligkeit, das räumliche Vorstellungsvermögen, sowie Zeit-, Rhythmus- und Gleichgewichtsgefühl. Durch die gleichmäßige Beanspruchung der Muskeln und des Bewegungsapparats wird die Beweglichkeit und Ausdauer erhöht. Jonglieren erhöht außerdem das periphere Sehvermögen und schult Koordination und Wahrnehmung. Jonglieren ermöglicht durch seine beinahe meditative Gleichförmigkeit den Abbau von Stress. Das ständige Fangen kann allerdings auch zur Belastung für die Gelenke werden, insbesondere die Handgelenke. Intensives Training kann zu Prellungen und Gelenkschmerzen führen.
Kognitionsentwicklung
Obwohl die neuronale Plastizität in der Kindheit am stärksten ausgeprägt ist, konnten positive Auswirkungen motorischer Aktivität auf die kognitive Entwicklung auch über die Kindheit hinaus belegt werden. Eine 2004 an der Universität Regensburg durchgeführte Studie ergab, dass regelmäßiges Jonglieren selbst bei Erwachsenen zu einer vorübergehenden Verdichtung der grauen Substanz im Gehirn führt. Die Veränderung fanden zum einen im visuellen Bereich der Hirnrinde statt, die das Erfassen von räumlichen Bewegungen kontrolliert. Zum anderen veränderte sich die linke Pars posterior sulci intraparietalis, der das Ergreifen von Gegenständen steuert.
Bittmann et al. (2005) betonen, dass die Bewegungswahrnehmung zu einer „harmonischen beidseitigen Hirnentwicklung beiträgt“ (siehe hierzu auch: Hirnhemisphären)und so die kognitive Leistung stark beeinflussen kann. So konnten sie nachweisen, dass ein positiver Zusammenhang zwischen Balancefähigkeit und Schulerfolg besteht. Lernstarke Schüler wiesen in einer 2005 durchgeführten Studie ein besseres Balanceverhalten auf als lernschwache Schüler.
Eine Studie von Scholz, Klein, Behrens und Johansen-Berg aus dem Jahr 2009 unter Verwendung des Diffusions-Tensor-Bildgebung-Verfahrens führte zu ähnlichen Erkenntnissen: Die weiße Hirnsubstanz in einer Region des Parietallappens steige nach sechswöchigem Training (drei Bälle, fünfmal pro Woche eine halbe Stunde) auch dann um etwa fünf Prozent, wenn die Probanden das Ziel, die Drei-Ball-Kaskade zu lernen, nicht erreichten.
Der der Schießt kann jetzt gerne verstehen und akzeptieren.
Der Rest kann gerne weiter ballern.
Zu meiner Tasche:
Immerdrin
Unterbekleidung
Schießkleidung
Schießbrille
Meterstab
Handschuh
Schießschuhe
Visor
Munition (Luftdruck)
Bastelbox
Trainingsaufzeichnungen
Rollmeter
Stifte/Kuli
Geodreieck
Sommersaison
Kniendrolle
Riemen
Turnschuhe für liegend
weitere Schießbrille
Wär eigentlich ein schöner Thread für ein Foto

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Spätestens beim Endergebnis hätte man es ja drehen können. Hat man aber dann doch nicht. Gehe dann daher nicht von einem Fehler aus.
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Wie kommst du darauf, dass hier was verwechselt wurde?
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Man kann schon mal Stehend mit zwei Neuner ausschießen. Muss man aber dann auch nicht...
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Naja das mit dem "gebildet" habe ich ja vorher schon dargelegt wie es wirklich ist. Da lässt sich ja in der heutigen Zeit, sollte man mal was nicht wissen, recht schnell Wissen aufbauen. Man muss nur wollen und nicht nur Poltern.
Ab und an muss man sich zu Wissen auch von anderen heranführen lassen. Deine "Spitze", die halt in Österreich höhere Wellen schlägt als im unwissenden Deutschland bedarf dieser Aufklärung.
Aber mit sowas kannst du ja bekanntlich nicht umgehen. Warum eigentlich nicht?
Da du hier aber schon rein gar nicht von deiner altbackenen Meinung abweicht zeigt mir ebenfalls welch Geistes Kind du bist.
Interessant ist auch immer wieder wie sehr du von anderen Dinge einfordert die du selbst nicht bereit bist zu tun. Für dich auch nochmal kurz:
ZitatDie Verwendung des Begriffs "Ostmark" für Österreich sei "völlig inakzeptabel und verharmlost
das NS-Regime.
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Wie war das mit den getroffenen Hunden?

Aber schön wenn sich jedes weitere Wort erübrigt

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Wir wissen ja so schlau bist du dann doch nicht aber deine Schützenkollegen, Eltern, evtl. Kinder sind sicher mächtig stolz auf dich. Kannst dir mal kräftig auf die Schulter klopfen

Dein Opa lacht sicher auch ganz fest drüber. Das neue Forstrevier war sicher schöner wie das alte im Osten.

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Du / Ihr scheinst / scheint nicht sehr viel Vertrauen in das eigene Denkvermögen zu haben. Ist aber gar nicht so schwierig und nicht allzu schmerzhaft: Wer als Österreicher in den Dienst eines fremden Staates trat, verlor schon dadurch automatisch die österreichische Staatsbürgerschaft. Dazu zählte auch Bayern und dessen Militär. Das war auch noch lange nach dem Ende des WK2 der Fall und darum ein Problem für abenteuerlustige Österreicher, die bei der Legion Etrangere anheuerten und die bei ihrer Rückkehr sowohl ein Strafverfahren als auch der Verlust der Staatsbürgerschaft erwartete.
Das ist nicht mal unbedingt heute so...
Beim Putsch 1923 war er noch Österreicher. Da machte sein Wehrdienst mal nichts gegenteiliges.
Erst 1924 wurde dann mal diskutiert was oder was er nicht ist.
1925 hat er ja darum gebeten nicht mehr Österreicher sein zu dürfen.
Also bis dahin war es schon, trotz Soldat in fremden Landen, ein langer weg oder etwa nicht?
Der fragliche Herr wurde meines Wissens in DE auch nicht eingebürgert und war somit staatenlos. Das war wohl mit ein Grund, warum man ihn nach seiner Festungshaft nicht nach AT abschob bzw. abschieben konnte.
Falsch siehe oben. Was glaubst du musste man denn damals sein um überhaupt zu einer Wahl antreten zu können? Staatenlos? - Nein Deutscher! Staatenlos war er mal mittendrin.
Dafür braucht man doch wirklich keinen Historiker. Es reicht ein wenig Geschichtswissen, das etwas über das Schulwissen hinausgeht. Und es ist sogar nützlich, denn als Österreicher wird man ja nicht selten recht kritisch auf diesen Herrn angesprochen. Da bin ich lieber informiert und gewappnet, als mangels Wissen in eine Büßerhaltung gedrängt zu werden, die mir nicht zukommt.
Puh da hast du dich jetzt aber mit deinem "Wissen" wirklich in das Fettnäpfchen gehockt. Fettnäpchen ist noch nett ausgedrückt.
Du gehst hier eher in der Friteuse baden...
Und noch etwas: Je mehr Sachinformation von den Vorgängen zur Zeit unsere Großväter man hat, um so weniger kommt man in Versuchung, heute dem Bürger eines Nachbarlandes in einem Forum Gehässigkeiten an den Kopf zu werfen.
Gehts da um Gehässigkeiten? Du verwechselst hier glaube ich was. Sachinformationen sind nämlich das Eine, Meinung wie du sie vertrittst das Andere.
Dies ist auch eine nette Überleitung zu dem Thema hier:
Klar kann man das. Und so bleibt nur, die vorgekaute Meinung aus der "Presse" zu verinnerlichen.
Das ist keine Meinung sondern Journalismus und im Fall von der Presse nicht mal linkslinker Journalismus.
Meinungen werden nämlich in Zeitungen ganz woanders abgedruckt.
Und das hast Du jetzt davon, daß Du Deine Meinung aus "diePresse" beziehst: Während sich das Thema auf erfreuliche Weise in Richtung ungarisches SportschützInnenwesen weiter entwickelt, kaust Du weiter auf einem verstaubten Unwort herum. Ist doch schade um die Zeit.
Hier nochmal für dicht zum Lesen.Verstehen wirst du es aber vermutlich so auch nicht:
ZitatAlles anzeigenBösch erklärte dazu auf Anfrage, er kenne diesen Beitrag nicht. Konkret zur Verwendung des Begriffes "Ostmark" sagte er zunächst:
"Das ist ein historischer Begriff, den ich nicht kommentiere."
Am Nachmittag kommentierte er den Begriff dann doch - per Aussendung.
Der Begriff sei "heute nicht mehr verwendbar und inakzeptabel", sagte Bösch in einer Aussendung.
"In betreffenden Zusammenhang" sei der Begriff "vollkommen inakzeptabel, weil er zu Missinterpretationen Anlass geben kann".
Diese Distanzierung Böschs sei "notwendig" gewesen, hieß es daraufhin von ÖVP-Generalsekretär Karl Nehmanner.
"Abgeordnete im Parlament der Republik Österreich müssen sich bewusst sein, dass das so nicht geht,
deshalb war eine Distanzierung unausweichlich.
Wir verurteilen dieses Gedankengut und jegliche Verharmlosung der NS-Zeit",
sagte Nehammer in einer Aussendung. Die Verwendung des Begriffs "Ostmark" für Österreich sei "völlig inakzeptabel und verharmlost
das NS-Regime. Ein Anstreifen an NS-Gedankengut werden wir nicht tolerieren."
In welche Richtung willst du dich denn mit diesem Satz rauswinden? Zuerst war es ja noch eine Diskussion um "über eine talentierte und sympathische Sportschützin" (was es aber nie war - hast du mittlerweile gemerkt oder?), dann war es eine "erfreuliche Weiterentwicklung in Richtung
ungarisches SportschützInnenwesen". Kann man machen aber mit dem "Ostmark" Ding ist es so quasi das Gleiche wie irgendwo reinkacken und dann über Blumenduft weiterfaseln wollen. Geht halt nicht wirklich.
Unterstelle aber hier auch Murmelchen nicht die Absicht dies absichtlich gemacht zu haben. Aber darauf hinweisen sollte man als Österreicher auch seine deutschen Kollegen und häufig ist es auch für die eigenen Landsmänner nicht schlecht. Siehe auch hier nochmal das obige durchgehend fettmarkierte Zitat.
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Wie genau man anno Schnee welche Staatsbürgerschaft bekam lassen wir mal die Historiker beschreiben die auch rechtliche Dinge aus dieser Zeit verstehen. Dies ist ja nicht mal in der heutigen Zeit wirklich einfach. Durch verschiedene Auffassungen verschiedener Länder ist man ja mal das eine und I'm anderen Land wieder das andere. Zugehörigkeit im kulturellen Sinn steht auf einem ganz anderen Blatt.
Schau dir mal an wie die Festungshaft abgelaufen ist. Da könnte man ja fast meinen es war eine Männer WG...
Nebenbei ist es hier nie um eine sympathische Sportschützin gegangen. Das war erst nach der "Ostmark" der Fall.
Schön wenn du hier alternative Fakten schaffen willst.
Verwendest du den Begriff "Ostmark" eigentlich auch im Alltag?
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Der alte Obernazi kam übrigen von euch. Wahrscheinlich ist das dein persönliches Trauma.
War dann ganz schnell Deutscher und wurde ja auch mit offenen Armen von euch aufgenommen. Man muss da ja auch froh sein wenn so mancher "Einheimischer" geht. So quasi "Geh mit Gott aber geh!"
Ich glaube, wir beide werden wohl niemals Freunde. Finde ich aber auch nicht wirklich schade.
War das eine Freundschaftsanfrage? Wenn ja finde ich es auch nicht schade. Da haben wir nun doch mal was gemeinsames gefunden.

Darum weichst Du von der Opferrolle auf Humorlosigkeit als Bewältigungsstrategie aus?
Humorlosigkeit als Bewältigungsstrategie? Gerade in Österreich braucht man da wohl viel Humor um dies alles zu ertragen oder siehst du dies anders?
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Ich leida nix verstahn, da dummes Ossi. Du sein aus Ostmark, is doch alte dumme Wort für Österreich?
so dumm bist du dann auch nicht um nicht zu verstehen was ich gemeint habe. Man kann sich natürlich dumm stellen:
https://diepresse.com/home/innenpoli…Begriff-Ostmark
Aber das kann man ggf. schlecht verstehen, wenn man immer nur in sogenannten freiheitlich-demokratischen Ländern aufgewachsen ist und sozialisiert wurde.
In Österreich bekommt man halt gerade mit, dass die Entnazifizierung nicht wirklich was gebracht hat. Da nützt es auch nicht, dass man sich in die Opferrolle wirft.
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Ihr Brüder aus der Ostmark solltet da doch noch etwas näher dran sein, oder?
Wenn der "Bruder" aus Österreich nicht diesen Begriff "Ostmark" wieder über Deutschland eingeführt hätte könnte man ja damit noch leben. Den verwenden aber heute nur noch irgendwelche Burschenschafter oder andere Zurückgebliebene. Nur so als Info.

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Versteh zwar nix aber trotzdem mal was anderes
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Nö - findet der es wissen will im Internet. Ist eh schon zu OT