frag mich wie des geht sogar kleine metallspäne von der kartusche wurden im druckminderer gefunden
verwendest du immer den gleichen (deinen) Adapter?
frag mich wie des geht sogar kleine metallspäne von der kartusche wurden im druckminderer gefunden
verwendest du immer den gleichen (deinen) Adapter?
Unser Walther-Kompressor kann die 300bar liefern. Ich befülle aber auch nur mein walther 300xt nur mit 200bar. Bei walther gibt es für 300bar einen eigenen Adapter.
Mit basteln ist ja viel möglich nur bezweifle ich ob sich der Aufwand lohnt.
Warum willst denn nicht mit einem komplett neuen Gewehr schießen?
dein erster link geht auf die Österreichische Schützenzeitung und nicht zum Oberösterreichischen Schützenbund.
vom Zielsport halte ich selber auch nichts gebe aber Wilhelm recht mit Zielen + Treffen = Schießen
Aus dem Thune Katalog:
WENN DIE SCHIEßJACKE NEU IST
Sogar eine sehr gut passende Jacke fühlt sich gewöhnlich zu klein an, wenn sie neu und noch steif
ist. Montieren Sie die Knöpfe und berücksichtigen Sie, dass es eine gewisse Zeit dauert, eine neue
Jacke oder Hose „einzutragen“.
Der einzige Weg, das richtige Gefühl in einer neuen Jacke zu bekommen, ist in der Anschlagspo-
sition mit montierten Knöpfen. Es ist normal, die „ISSF 70-mm-Überlappung“ nicht zu erreichen,
bevor die Jacke eingetragen ist. Die Nähte müssen ausgestreckt werden und das steife Material
muss sich um Ihren Körper formen. Dieses „Eintragen“ wird mehrere Trainingseinheiten und Zeit
in Anspruch nehmen und sollte unbedingt erfolgen, bevor man den ersten Wettkampf bestreitet.
Das Eintragen ist sowohl mit Standardgrößen als auch mit maßgeschneiderten Jacken und Hosen
erforderlich.
Vermutlich sind die meisten Kleidungsstücke sogar ab Werk regelkonform. nur denken die Schützen nicht an Temperatur und Luftfeuchtigkeit.
In das Regelwerk zu sehen ist ein MUSS für jeden Schützen. Sollte nach einer Regeländerung etwas nicht mehr passen darf man daher nicht den Hersteller zu Verantwortung ziehen. Der Schütze ist ja dafür verantwortlich die Regeln zu kennen. Sollte es einen nicht interessieren ist er halt bei der Kontrolle dann selber Schuld wenn etwas nicht passt.
Wie groß sollte denn der webspace bei einem webhoster sein? auf was sollte mann da sonst noch achten?
Wenn ich dann selber dran rumschraube, sollte ich auch wissen, wie die zulässigen Maße aussehen.
Aber das steht auch nur in den Regeln ebenso wie die Sache mit dem gewand. Wieso kann man also beim einen nachsehen und beim anderen nicht? Pure Faulheit?
Bei Bekleidung sehen ich das anders. Da kaufe ich mir eine Jacke oder Hose (das mit den Schießschuhen kann mir persönlich nicht passieren, weil ich generell ohne Schuhe schieße)
und verändere daran in aller Regel nichts.
und wenn man auf einmal ein wenig zunimmt?
Und wenn dann seitens des Herstelles auf gut badisch gesagt "geschlampt" wird, habe ich - "unverschuldet" ein Problem bei der nächsten Kontrolle...
mich würd mal interessieren wie billiges Gewand im Gegensatz zum teureren Gewand abschneidet. daher würd ich auch nicht sofort alles auf den Hersteller schieben.
Was ich bei der ganzen Diskussion etwas vermisse: hat sich schon einmal jemand Gedanken über die verwendeten Messgeräte gemacht?
siehe oben
Ich verstehe die Diskussion nicht wirklich.
Wenn jemand ein Gewehr kauft weiß er ja auch gleich was man darf und was nicht. Mit dem verkauften Material kann ich aber auch ganz einfach Nicht-Regelkonform arbeiten. warum gibts hier keine Probleme?
Das einzige was man einem Hersteller vorwerfen kann ist, dass sie einem nicht sagen das der Schuh eine Überlänge hat oder das es zu Komplikationen mit der Steifigkeit bzw. der Dicke bei Wasserdampf und Kälte kommen kann.
Um den Rest muss sich der Schütze selber kümmern.
Zum Thema Steifigkeit hier noch was von Christian Planer. Ebenso auf seiner Homepage zu finden.
15.08.2005
Fast hätte man den ganzen Rummel um die Regelerneuerung 2005 in Sachen Steifigkeitsmessung der Schießbekleidung vergessen…
Fast hätten wir Österreicher unseren Mannschaftseuropameistertitel im 3 x 40 in überlegener Manier verteidigt…
…wären wir nicht am 10. Juli bei den Europameisterschaften in Belgrad disqualifiziert worden.
Der 10. Juli chronologisch aufgelistet:
ca. 12:05 Uhr – Ich hatte meinen letzten Schuss im Kniendanschlag absolviert. Gleich im Anschluss informierte mich unser Betreuer über den Stand der Dinge: „Mario 1171 Ringe, Thomas 1170 Ringe, wahrscheinlich seid ihr Mannschaftseuropameister“
ca. 12:15 Uhr – Es stand fest, wir haben mit 1504 Ringe zwar knapp unseren eigenen Weltrekord verfehlt, jedoch mit 7 Ringe Vorsprung auf Russland gewonnen. Es war Perfekt, wir wurden unserer Favoritenrolle gerecht und feierten deshalb schon ein wenig vor.
ca. 12:30 Uhr – Nachdem ich mein Kleinkaliber versorgt und meine Ausrüstung verstaut hatte, ging ich vor ins Restaurant, um mir mein wohlverdientes Cola light zu genehmigen.
ca. 12:50 Uhr – bekam ich die Nachricht über Schwierigkeiten von Thomas bei der Nachkontrolle. Da ich wusste, dass er noch nie Probleme mit seiner Ausrüstung hatte, machte ich mir nicht wirklich Sorgen. Um mir ein Bild darüber zu machen, ob ich jetzt ein Opfer eines Scherzes sei oder nicht, ging ich doch noch zur Bekleidungskontrolle.
ca. 12:55 Uhr – Eintreffen an der Ausrüstungskontrolle.
Tatsächlich, Thomas an der Kontrolle.
20 min. Diskussionen, die mit den Worten:“ Was machen wir Thomas? Die Russen schauen mir zu, ich kann dich nicht gut durchlassen…“ eines verantwortlichen Jurymitglieds beendet wurden. Die Jury zog sich zur Beratung zurück, Thomas wartete auf einen ordnungsgemäßen Bescheid und ich begab mich wieder auf den Schießstand um meine Ausrüstung Flugtauglich zu machen.
ca. 13:35 – Uhr Thomas Farnik war auf der Liste der Finalteilnehmer nicht zu finden. Anscheinend hatte man ihn disqualifiziert und wahrscheinlich unsere Mannschaft noch dazu. Thomas selbst wartete immer noch bei der Bekleidungskontrolle auf einen klaren Entscheid…
Wären mir an dieser Geschichte nur ein oder zwei Kleinigkeiten Suspekt, würde ich sagen, dass Thomas die Verantwortung für unsere Disqualifikation tragen müsse und der Inhalt meiner fünften Kolumne würde in eine andere Richtung steuern. Je mehr ich aber darüber nachdenke, mit anderen Personen darüber spreche und mir die verschiedensten Informationen zusammen trage, wird mir klar, dass sehr viele Sachen nichts mit professioneller Arbeit hinter den Kulissen zu tun hat.
Es gibt meiner Ansicht nach 3 verschieden Hauptansätze, die unsere Disqualifikation in Frage stellen.
Regelwerk, Übergangsbestimmung und Auslegung:
Laut den ISSF Reglement 2005-2008 sollte eine Regelkonforme Messung wie folgt ablaufen:
Falls bei einem Bekleidungsstück nicht bereits bei der ersten Messung der Wert von 3,0 mm oder darüber erreicht wird, muss die betreffende Jacke oder Hose für einen Zeitraum von 5 Minuten bis zur nächsten Messung abgelegt werden. Während dieser Zeit darf das Bekleidungsstück nicht den Kontrollraum verlassen und eine Bearbeitung des Materials, die nur eine vorübergehende Erweichung erzielt, ist ebenfalls nicht gestattet. Wird der Mindestwert auch bei der zweiten Überprüfung nicht erreicht, kommt es nach wiederum 5 Minuten Pause zur dritten und letzten Messung, die bei einem Ergebnis von 2,9 mm und darunter eine Disqualifikation nach sich zieht.
Jedoch gibt es eine Veröffentlichung seitens der ISSF mit der Überschrift „A Special Report – New Rifle Shooter Clothing Testing Procedures“ in der das Kontrollprozedere für die Übergangsperiode, die mit Anfang des Jahres 2005 bis zum Weltcup-Finale München Ende August 2005 definiert ist, beschrieben wird. Dieses „Special Equipment Control Rifle Clothing Testing Procedures“ sollte dem internationalen Verband helfen Erfahrungen zu sammeln und uns Schützen die Chance geben unsere Ausrüstung auf das neue Reglement abzustimmen.
Da die Bekleidung von Thomas bei der Kontrolle vor dem Wettkampf für in Ordnung befunden wurde, ist aus der Übergangsbestimmung leider nicht klar zu erkennen, wie das Reglement in seinem Fall und unserer Mannschaft zu handhaben gewesen wäre. Klar ist aber, wie ihr am unten angeführten Auszug erkennen könnt, dass unserer Disqualifikation nicht unbedingt dem Wunsch der ISSF und dem Sinn einer sportlichen Lösung nachgekommen ist.
o Punkt 2: Wenn die Bekleidung eines Schützen anhand der Überprüfung für zu Steif befunden wird, darf dieser eine Ersatzbekleidung zur Kontrolle vorlegen.
o Punkt 3: Fällt bei der Bekleidungskontrolle die Erst- und Ersatzausrüstung durch, wird der Schütze schriftlich verwarnt. Darf aber am Wettkampf teilnehmen.
o Punkt 5: Steigt ein Schütze, der bereits schriftlich Verwarnt wurde, ins Finale auf, muss dieser mit seiner Bekleidung zur Nachkontrolle. Wird die Bekleidung bei der Nachkontrolle für in Ordnung befunden, darf der Schütze im Finale antreten.
o Punkt 6: In diesem Punkt wird beschrieben, dass ein Schütze, der die Nachkontrolle nicht besteht, aus dem Wettkampf genommen wird und nicht am Finale teilnehmen darf, so wie es mit Thomas geschehen ist. Es geht aber nicht heraus, ob der Schütze im Vorhinein schriftlich verwarnt worden sein muss (Was bei Thomas nicht der Fall war), oder die Disqualifikation auch ohne Verwarnung gültig ist.
o Punkt 7: Von Seiten der ISSF bleibt es den kontinentalen Verbänden überlassen wie dieses Prozedere bei Teamentscheidungen während einer kontinentalen Meisterschaft gehandhabt wird.
Da bleibt die Frage: Hat sich die ESC schon vor der Europameisterschaft Gedanken darüber gemacht ob eine Mannschaft wegen eines Regelverstoßes eines Einzigen disqualifiziert werden soll, oder wurde von der Jury vor Ort aus dem Bauch heraus entschieden??? und sind dann die Jurymitglieder, die eventuell aus dem Bauch heraus entscheidet, auch gleichzeitig der kontinentale Verband, in unserem Fall die ESC???
o Punkt 9: Ab dem Weltcup-Finale 2005 wird von der Übergangsregelung Abstand genommen und es werden keine schriftlichen Verwarnungen mehr ausgestellt.
Weder im Regelwerk 2005-2008 der ISSF, oder in veröffentlichten Schreiben, die sich auf die Regelerneuerungen 2005 beziehen, ist eine klar definierte Zeitdauer einer einzelnen Steifigkeitsmessung zu finden. Normalerweise stellt eine genormte Messdauer bei einer Materialprüfungen eine wesentliche Einheit dar, doch wird in unserer Angelegenheit immer nur davon gesprochen, dass ein Prüfgewicht mit einem genormten Dorn langsam auf die Prüfflächen abzulassen ist und es dem Messgerät gestattet werden soll, sich eine weile setzten zu lassen… ??? Was nichts anderes bedeutet, dass es in manchen Fällen der Willkür des zuständigen Kontrollierenden überlassen bleibt, ob die Ausrüstung eines Schützen die Materialprüfung nun besteht oder nicht. Auf keinem Fall möchte ich den Kampfrichtern einen Hang zur Gehässigkeit in diese Richtung aussprechen, im Gegenteil, ich habe es noch nie erlebt, dass jemand auf diese Art und Weise geschnitten wurde. Was ich aber hier festhalten möchte, ist, dass eine genormte Messdauer einer einzelnen Messung für ein kontinuierliches und faires Kontrollprozedere unumgänglich ist, und wer weiß was geschehen wäre, hätte die Messung bei Thomas 10 Sekunden länger gedauert.
Äußerst unprofessionell empfinde ich die Tatsache, dass während einer Nachkontrolle weder ein Protokoll über die Messungen geführt wird, noch das Messgerät die vorherigen Werte abspeichert. Bei eventuellen Streitigkeiten ist es unmöglich den genauen Ablauf einer Kontrolle nachzuvollziehen.
Weiters aus einem Schreiben der ISSF (Guidelines for uniform equipment control), und einer Veröffentlichung im UIT Journal 6/96, geht unter 3.6. eine Anweisung hervor, die effiziente und gleich bleibende Messwerte garantieren soll. Unter Punkt 2 ist zu finden, dass die Bekleidung von außen nach innen gemessen werden muss…
Bei Thomas wurde die ganze Zeit von innen nach außen gemessen!!!
Messgerät:
In unserem Sport kann man Erfolge zwar nur in Taschengeld ummünzen und dadurch höchstens seinen Sport finanzieren, doch sollte die sportliche Ehre Grund genug sein, dass alle verwendeten Steifigkeitsprüfgeräte nicht nur von der ISSF genehmigt, sondern auch zusätzlich von staatlich beeideten Prüfanstalten geeicht und mit einem Zertifikat versehen werden.
Selbst wenn alle Geräte geeicht sind, verlieren die Zertifikate meines Erachtens an Bedeutung, sobald die Geräte einmal zerlegt, oder sogar Eigenständig abgeändert worden sind, und diese nicht einer neuerlichen Überprüfung einer unabhängigen Institution unterzogen wurden. Die Anfälligkeit dieser Maschinen wurde schon öfters unter Beweis gestellt. Einmal anhand von Fotos, die Kampfrichter an der EM in Belgrad zeigen während sie, aus welchem Grund auch immer, das Steifigkeitsprüfgerät zerlegten. Und weiters mit einer kleinen Geschichte die sich beim Weltcup in Fort Benning zugetragen hatte.
Ein Teammitglied unserer Mannschaft wusste, dass seine neue Bekleidung sehr am Limit war und ging mit diesem Wissen zur Bekleidungskontrolle. Bei den Messungen brachte das Prüfgerät durchwegs Werte unter 2,0 mm zu Tage. Der Schütze fackelte nicht lange herum und schnitt bei Jacke und Hose das komplette Innenfutter heraus. Trotz der permanent Veränderung seiner Bekleidung, die mit Steif nichts mehr zu tun hatte, stellte sich am Prüfgerät fast das gleich Bild ein: Werte um 2,0 mm. Das ganze österreichische Team half zusammen, wir klopften und rieben seine Ausrüstung weicher. Bei der dritten Messung kam er gerade so durch. Zwei Tage später musste er zur Nachkontrolle, die Werte: 5,0 mm, 6,0 mm und sogar weicher. Auf seine Frage, weshalb er am ersten Tag gerade so durchgekommen ist und sich die Werte so drastisch verändert haben, bekam er vom Kampfrichter folgende Antwort: „Er dürfe es eigentlich nicht weitersagen, doch an diesem besagten Tag mussten sie feststellen, dass kleine Steinchen im Gehäuse verhinderten, wahrheitsgemäße Werte wiederzugeben“… ca. € 1.000,- Schaden
Ein weiteres Beispiel, diesmal als Beleg für die Messunterschiede von Prüfgerät zu Prüfgerät.
Ein anderes Mitlied der österreichischen Nationalmannschaft legte sich kürzlich eine neue Schießbekleidung von einer Schweizer Firma zu. Diese Firma kontrolliert seine Produkte mit einem Gerät desselben Herstellers der auch die ISSF beliefert. An der Bekleidungskontrolle in Belgrad angekommen musste auch er seine Jacke und Hose zerschneiden… wieder ein Schaden von ca. € 1.000,-
Wieso diese Unterschiede zwischen den Steifigkeitsprüfgeräten bestehen und es manchmal zu Störungen in der Messmechanik kommt, konnte mir der Hersteller dieser Messgeräte eindeutig beantworten.
Die Wichtigste Information für mich war, dass der Aufbau des Messgerätes immer derselbe ist, es aber zwei Generationen mit unterschiedlicher Ausführung gibt. In der ersten Generation versuchte er das Steifigkeitsprüfgerät so zu bauen, dass es so gut wie möglich den von der ISSF genormten Abmessungen entspricht. Als bekannt wurde, dass obwohl der Messkopf genau den vorgeschriebenen 1000 g Gewicht entspricht, jedoch wegen der Reibung und des Gegendrucks der Feder, welche den Messfühler oben hält, keine tatsächlichen 1000 g Messdruck nach unten ausgeübt werden, verfeinerte er seine Konstruktion. Somit misst die neue Generation mit fast 100% des 1000 g schweren Prüfkopfs und im Zuge dessen wurden auch die Messstörungen ausgemerzt. Um Messunterschiede zu vermeiden, empfahl der Hersteller der Steifigkeitsprüfgeräte noch vor der EM in Belgrad mittels eines Schreibens an die ISSF, nur noch die neuen Geräte zu verwenden.
Gleichbehandlung der Sportler?
Ein Fall, in den es darum geht, wie Schützen unterschiedlich behandelt wurden ist allein schon mir bekannt. Wer weiß, wie viele Zwielichtigen Situationen es tatsächlich schon gegeben hat….
Beispiel einer Bekleidungskontrolle vor dem Wettkampf:
Die erste Messung eines Schützen ergab 2,5 mm, bei der zweiten Messung waren es sogar nur noch 0,9 mm. Für die dritte Messung wurde ein Jurymitglied geholt der die letzte Messung beaufsichtigte. Wieder wurde nicht der Mindestwert von 3,0 sondern nur 2,8 mm erreicht. Der Schütze wurde nicht mit einer schriftlichen Verwarnung versehen und mit den Worten: „Wir wissen ja das wir hier eine hohe Luftfeuchtigkeit haben, das passt schon“ für den Wettkampf zugelassen….
Resümee:
Ich bin nicht beleidigt weil ich in Belgrad keine Medaille erringen konnte, als Sportler lernt man auch Niederlagen zu verarbeiten, man darf aber die momentane Form der österreichischen Schützen nicht als selbstverständlich hinnehmen und eine schon fast in Händen gehalten Medaille verschenken. Jede Medaille an einem internationalen Großereignis stellt für jeden Sportler ein großes Erlebnis in seinem Leben dar. Allein der Gedanke an die Ungerechtigkeiten die uns widerfahren ist und mit welcher Unbekümmertheit so mancher Verantwortlicher aus den Funktionärsriegen seine Arbeit vollbringt und somit die Investitionen in Material und Zeit, Bemühungen und hartes Training eines jeden Sportlers zunichte machen kann, bereitet mir schlaflose Nächte…
Euer Christian
also wegi82 ich weis nicht wie du aussiehst oder dich anziehst,aber mit einer Zerfransten Schußkleidung wirst du mich bestimmt nicht sehen.
Zerfranst ist bei mir mal auch nichts. Nur würd mich interessieren wenn du zu einer Kontrolle kommst und dir gesagt wird deine Jacke ist zu steif. Nimmst du dann das Cuttermesser und fängst deine Jacke zu ritzen an damit du durch die Kontrolle durchkommst?
Solche Sachen wie mit den Gürtelschlaufen bringen keinen Vorteil für den Schützen, sondern für die Hersteller, wenn sich die Leute wieder etwas neues kaufen müssen. Einfach lächerlich.
und wenn ich nur eine Gürtelschlaufe hätte? also rundherum einfach wie ein Schlauch? was dann? da bin ich schon froh, dass es genaue Regeln gibt die sagen Gürtelschlaufenbreite 20mm. alles andere ist eine Versteifung und kann Vorteile für den Schützen bringen.
Z.B. mussten heuer auf der Bayerischen viele Arschpolster zugeschnitten werden, da zu breit. Und das für den Stehend-Anschlag, einfach lächerlich. Die Hosen sehen zerschnitten shittig aus und so wird wieder nachgekauft. Ein lohnendes Geschäft, aber eine Frechheit, wie ich finde.
Die Händler waren ja auch erfinderisch. Arschpolster rauf bis zum Bund und siehe da wieder eine Verstärkung welche gerade im Stehendbereich einen Vorteil bringen kann.
Kenne genug Schützen die selber das Messer anlegen und denen ist es egal ob die Sachen "shittig" aussehen sondern da gehts rein darum damit sie was treffen.
Viele Schützen versetzen ja nicht mal ihre Knöpfe da ja das Loch schlimm aussehen könnte..... ![]()
Hier würde ich nicht mal den Schwarzen Peter an die Ausrüster geben
6.1.4 Regelkenntnis
Alle Schützen, Mannschaftsführer und Funktionäre müssen die ISSF Regeln kennen und müssen dafür sorgen, dass diese Regeln eingehalten werden. Jeder Schütze ist für die Einhaltung der Regeln selbst verantwortlich.
Deinen Frust mit den Schuhen kann ich nachvollziehen, das könnten die Hersteller mit sehr überschaubarem Aufwand ändern.
Das ist ein alter Hut. Die Hersteller geben die Schuhe nicht regelkonform aus da noch dann an ihnen weiter rumgeschnitzt werden kann. Gerade beim Kniend-Programm sieht man das öfter.
Was hat denn bei der Jacke nicht gepasst? die 100mm Überlappung oder die 70mm?
Das mit der Schildkappe wurde hier auch schonmal ein wenig diskutiert. Die Pfeilschifter setzt sie auf den Diopter auf. Dies ist gut bei einem Video eines ISSF-Weltcups zu erkennen.
Na also, geht doch!
http://www.telegraph.co.uk/sport/olympic…ng-tickets.html
Da sage doch noch einer, dass ein bisschen Mecker nicht manchmal doch ganz hilfreich sein kann. Die Sache scheint jedenfalls ganz schön Staub aufgewirbelt zu haben.
Selbst die Kiwis waren stinkig.
Ich glaube stinkig wird jetzt auch wer anderer sein...
Was die Schützen von ISSF-Disziplinen nicht alles zustandebringen ![]()
Tick Tick Tack in 750 tagen is eh alles vorbei und die Welt steht eh nur noch bis der maya-kalender ausläuft... ![]()
Warum gibts denn bei euch ein 3x20 und ein 3x40 Programm für Männer?
Also ein Röhrenmonitor hält einen Beschuss mit dem Luftgewehr aus.
Ich habe beim Stehendschießen immer den Monitor direkt vor mir stehen.
Haben auf unsere Meyton einen Klett an dem Fuß angebracht. so kann den Monitor keiner aus Versehen irgendwo runterschieben.
Hab das ganze in Joomla gestaltet, und es macht echt wenig Aufwand sie zu pflegen.
hast du auch schon Erfahrung sammeln können bezüglich der Templateerstellung? Probier auch gerade ein wenig im Joomla aber ein eigenes Template wär da schon der Hit nur habe ich davon keine Ahnung.
Ich halte die Olympioniken (alle Sportarten) immer weniger für die echte Elite.
Warum denn das?
Es sei dir versichert, auch die "kleinen" Verbände sorgen für internationalen Spitzensport, nur halt nicht im korrupten olympischen Zirkus.
Eure Spitze ist vermutlich spitzer als unsere. Finde das aber auch gut so da es ja zeigt wo mehr Leute dahinter stehen bzw. sich das alles überhaupt antun.
Kann es sein, dass die Funktionäre und Entscheidungsträger in Österreich deutlich jünger sind als ihre deutschen Kollegen?
Deutlich jünger würde ich so mal nicht sagen. Die Geschäftsstelle mit dem Generalsekretär ist relativ jung besetzt. Altersschnitt ca. Mitte 30 (geschätzt).
Der Internetauftritt kann ab und an etwas einfacher gehalten sein. Gewisse Dinge zu finden ist manchmal nicht ohne.
Es gibt ja in jedem Verband so seine Feinheiten welche nicht wirklich passen. Dies ist bei uns auch nicht anders.
Warum hast Du uns das Verbandsmagazin nicht schon früher vorgestellt? Das Magazin finde ich richtig Klasse. In welcher Auflage wird das M. hergestellt?
Zur Auflage selber kann ich nichts sagen. Habe erst heute entdeckt, dass es dort zum download aufliegt.
Der österreichische Schützenbund hat seit einiger Zeit ein hochglanz-Verbandsmagazin draussen.
Der Titel 10,9 ist Programm und daher kostet das Abo €10,90 ![]()
Unter diesem Link stehen die letzten Ausgaben als download zu Verfügung.