Nö.
Nö.
Schlichtweg nö.
Nö
Stressfaktoren, Schwierigkeiten und Umstellungsnotwendigkeiten lassen sich auch alle im Training sehr gut (und unvorhergesehen) simulieren.
Simulieren ja aber doch Nö weil es im Training um rein gar nichts geht bzw. gehen muss. Man hat nichts zu verlieren, dies sieht aber in einem Wettkampf ganz anders aus.
Automatisierter Ablauf: ist eine gute Sache, also Drill wie man das auch mal früher nannte. Aber nicht für sich allein; dieses sich-Verlassen auf das sorgfältig und minutiös Gelernte wird nämlich kontraproduktiv, wenn es irgendeine Störung des Gewohnten gibt.
nein ist nicht kontraproduktiv da man den Wettkampf zu Ende bringen kann weil man ja weiß was man kann und wie es funktioniert. Mit Störfaktoren muss man umgehen d.h.: Kann ich den Störfaktor beeinflussen --> ja/nein? Bei ja beeinflussen; Bei nein kanns dir Wurscht sein (also weiter wie bisher).