Beiträge von scherge

    ABER: lt SpO darf nur mit 4,5mm (.177) geschossen werden und das gilt nicht erst seit der neusten Ausgabe.
    wenn du unbedingt 4,49 mm schiessen willst, füll die Muni um, es sind doch vereinzelt schon mal Kontrollen gemacht worden.
    Was dann fatal wäre, wenn mit 4,51mm geschossen wird. Das würde dann nämlich als Vorteilsnahme ausgelegt werden können

    ;( autschn!

    Wer kontrolliert denn sowas? Wenn die Kontrolleure wüssten, was sie da überhaupt kontrolliert haben, dann müssten sie jeden Teilnehmer disqualifizieren. Besser wäre es aber sich mit den Begriffen Kaliber, Kopfmaß und Fußmaß auseinanderzusetzen. Die Kugeln werden in unterschiedlichen Kopfmaßen angeboten, z.B. 4,48mm-4,51mm bei den gängigen Herstellern, das Fußmaß liegt mit ca. 4,7mm immer über dem Wert aus der SpO. Die 4,5mm aus der SpO beziehen sich auf das Kaliber und auch mit unterschiedlichem Kopfmaß sind das alles Diabolos im Kaliber 4,5mm.

    Ich würde bei solch einer Kontrolle auch auf den Kalender schauen oder die Kamera suchen. 8|

    Wie?


    so

    schlimmer sei das Ablassen des Kartuschendrucks beim Losschrauben für die Dichtungen, das allseits bekannte Zischen. Hier sollte man materialschonend die Kartuschen soweit lösen, dass es noch nicht zischt, aber auch kein Druck mehr nachströmt, das sind bei mir beim Anschütz 2-3 Umdrehungen. Die Anzahl der Umdrehungen hängt von der Feinheit des Gewindes ab. Die Luft aus der Kammer, die sonst rauszischt, lässt man dann mit 3-4-5 Luftschüssen ab. Ob man das jetzt auf dem Schießstand unmittelbar nach dem Wettkampf durchführen muss, das muss jeder selbst entscheiden. Auf meinen Einwand "... aber sind die Luftschüsse nicht auch schädlich für das LG?" gab es die Antwort "was soll da schädlicher sein als beim scharfen Schuss".

    oder so

    Es kann m.M. aber auch nicht schädlich sein den Druck nach der Anleitung abzubauen, indem man die Kartusche soweit rausdreht, dass die Luft nicht unter zischen entweicht gleichzeitig das Gewehr aber auch keinen Druck mehr aufbaut und den Restdruck dann "rausschießt".

    Man wird eine Menge schützen finden, die die Kartuschen eingeschraubt lassen, genauso wie die, die sie jedesmal rausschrauben. Ob es auf die Gewinde geht, das hängt halt von der Sorgfalt des Lösens oder eher des wird er Draufschraubens ab. Ich sehe da bei den großen Gewinnen kein Problem. Hab selber Anschützerfahrung, da kann man(n) und auch Frau das eigentlich nicht vergriesgnaddeln, aber aus eigener Erfahrung kenne ich die defekten Kartuschen und Fülladapter der Hammerlikartuschen von Vereinsgewehren. Ich hab vom BüMa die Aussage bekommen, Kartuschen drinlassen, außer zum Befüllen :D und bei längerer Pause, die dann aber auch in Richtung 3-4 Monate geht. Er hatte auch erzählt, dass der dauerhafte Druck nicht schädlich ist, schlimmer sei das Ablassen des Kartuschendrucks beim Losschrauben für die Dichtungen, das allseits bekannte Zischen. Hier sollte man materialschonend die Kartuschen soweit lösen, dass es noch nicht zischt, aber auch kein Druck mehr nachströmt, das sind bei mir beim Anschütz 2-3 Umdrehungen. Die Anzahl der Umdrehungen hängt von der Feinheit des Gewindes ab. Die Luft aus der Kammer, die sonst rauszischt, lässt man dann mit 3-4-5 Luftschüssen ab. Ob man das jetzt auf dem Schießstand unmittelbar nach dem Wettkampf durchführen muss, das muss jeder selbst entscheiden. Auf meinen Einwand "... aber sind die Luftschüsse nicht auch schädlich für das LG?" gab es die Antwort "was soll da schädlicher sein als beim scharfen Schuss".
    Beim Auto gibt es auch Leute, die fahren 100km ohne Ölwechsel andere wären schon 3-4-5x beim freundlichen Autoschrauber gewesen. Beide sind zufrieden mit ihrem Tun :D
    Wenn man seine Waffe auch ab und an warten lässt, dann wird keine Variante nen Totalschaden hervorrufen. Die Tipps der Hersteller sind für Gewährleistung und Garantie bestimmt hilfreich, ob es die bessere Handhabung ist, das werden uns nur die Servicetechniker sagen können... wenn sie es rausrücken :D

    Ich war der Meinung, im DSB hätte man sich mal auf so ne Art Gebietsschutz geeinigt. Dass Übertritte nur möglich wären wenn beide Landesverbände, der neue UND der alte, dem Wechsel zustimmen würden. Um das Bestehen der Landesverbände in guten sowie auch in schlechten Zeiten zu sichern. Vlt. ist diese Info aber auch mit der Stillen Post weitergeleitet worden.

    Dafür bekommt man bei Stelljes aber einen exzellenten Service, OK, da hat man als Internetbesteller nichts von aber ich würde mir ein Gewehr sowieso nur irgendwo vor Ort kaufen. Stelljes hat nen BüMa vor Ort, da bekommt man mit Tipps und Service die 200€, die irgendwo ein Gewehr günstiger gewesen ist, dicke wieder raus. Mit nem guten Preis "fängt" man Kunden, mit gutem Service bindet man sie, die Firma hat's begriffen.

    Mittlerweile hat Capapie oder der Importeur die Preise aber auch angehoben, gerade wieder um 100€ alleine die Jacke, die mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis beworben wird.

    Ich habe das Modul WM-Liga noch nie benutzt, wollte mich da jetzt mal reinfuchsen und nur kriege ich es nicht gestartet. Egal ob ich einen neuen Wettkampf anlegen oder einen bestehenden öffnen will, es endet nach dem Eingeben oder Auswählen des Namens mit einer Fehlermeldung: Laufzeitfehler '3077': Syntaxfehler (fehlender Operator) im Ausdruck. Woran kann das liegen? Ich mir die Software erneut runtergeladen und über die bestehende Installation drüberinstalliert, gleiches Problem. Es handelt sich um eine Laptop mit Win8 64-bit. Mit dem Modul WM-Shot hab ich da drauf schon gearbeitet. Ebenfalls tritt der Fehler auf wenn ich die Datei als Administrator ausführe.

    Dieses Phänomen würde ich eher der Visierlinienverlängerung, egal ob am Diopter für Auflage nach hinten raus oder mit ner Tube nach vorne weg, zuordnen, auch nen Adlerauge. Bei diesem Zubehör "rast" das Ziel bei Bewegung ja schneller durch die Visierung. Die Höhe einer Visierlinienerhöhung würde ich eher für mehr oder weniger ausgeprägte Verkanntungsfehler oder Zielfehler im Allgemeinen beschuldigen. Vielleicht werden da einfach nur Begriffe vertauscht. Das ist jetzt aber auch nur von mir zusammengedacht, muss also nicht stimmen :)

    Um was für Munition handelt es sich denn und was bedeutet in welcher Disziplin "unzufrieden"? Trifft er beim KK 100m Auflage die 9 nicht oder schießt er bei KK 3x40 nur schlechte Innenzehner im Stehendanschlag?
    Fahr doch mit und schau dir so einen Test mit an, du kannst doch auch mehr als 5-10 Schuss testen pro Munition testen lassen wenn man Ergebnisse anzweifelt. Es gibt schon Sorten/Lose, die bei dem einen KK - Gewehr bei 10 Schuss eingespannt keine 5 Zehner treffen und bei nem anderen Gewehr sind alle 10 im Zehnerbereich. Beim LG sind es auch nur 2,3 mm, die bei einer mittig eingeschossenen Waffe die Kugel zu jeder Seite an dem Zehnerbereich vorbeifliegen lassen.
    Dann muss der Schütze das mögliche Schussbild aber auch erstmal umsetzen.

    Wem nach Weihnachtsbraten und Spekulatius noch die Schießkleidung passt und und wer sich noch einigermaßen regen kann, für den ist "zwischen den Tagen" Südkampen, etwas westlich von Walsrode, pi mal Daumen in der Mitte zwischen Hamburg, Bremen und Hannover, der ideale Anlaufpunkt. Dort gibt es den zweiten 100-Schuss-Wettbewerb für Luftgewehr, Luftgewehr-Auflage und Luftpistole. Im Anhang die aktuelle Einladung und Ergebnisse vom letzten Jahr.

    Die gemeinsame Vorbereitungszeit beträgt 15 Min., incl. einer unbegrenzten Anzahl von Probeschüssen vor dem Start.

    Würde ich interpretieren: keine weiteren Probeschüsse nach Start.


    Interpretiere es doch so, das "incl." bezieht sich auf die Vorbereitungszeit in der die unbegrenzten Probeschüsse beinhaltet sind. Diese Probeschüsse geschehen nicht während der Wettkampfzeit. Zu deiner zitierten Textstelle gehört ja auch noch direkt nach dem Satz dieser Zusatz "(nicht in der o. g. Schießzeit beinhaltet)", der beschreibt es auch so, also alles wie es in dem Beitrag vor deinem schon geschrieben wurde.

    Schade, habe meine alte SO schon vernichtet. Stand das da auch so drin?

    Nein, vorher waren die Probeschüsse komplett Bestandteil der Wettkampfzeit.