Beiträge von scherge

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    Solange ich nicht zur Risikogruppe gehöre, mache ich mir da echt keinen Kopf.

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    Ich halte mich wie immer an gewisse Regeln. Ich schieße nicht krank (da treffe ich eh nichts), ich wasche regelmäßig Hände

    In dem Sinne, bleibt gesund und lasst Euch nicht verrückt machen.

    Es lässt sich doch keiner verrückt machen und es macht auch keiner andere verrückt. Es hält sich halt jeder an gewisse Regeln, auch die Risikogruppen und die sind minimimal umfangreicher. Nicht mehr und nicht weniger.

    https://www.focus.de/sport/geisters…d_11747770.html

    Wie es scheint brauche wir uns wegen der Folgen eines freiwilligen Verzichts an Wettkämpen keine Sorgen zu machen.

    Weil?

    Die Vereine, die ohne Unterstützung spielen müssen, machen sich schon Gedanken warum andere mit Unterstützung spielen dürfen. Trotzdem fehlt mir der Bezug zu deiner Aussage im Artikel.

    Die einzig richtige Antwort:
    Es ist völlig egal, Vorschriften dazu gibt es nicht!

    Also wenn die Hersteller es sogar für Personen mit individueller Auffassungsgabe bebildert erklären, dann von "Die einzig richtige Antwort: Es ist völlig egal, Vorschriften dazu gibt es nicht!" zu sprechen, Hut ab!

    Es war hier nicht explizit die Frage nach verbindlichen Regeln der SpO oder der Zettelwirtschaft der TK. Jetzt gibt es Herstellerempfehlungen, warum soll man diesen nicht Glauben schenken? Zumal Brillengläser immer so auf der Nase sitzen, dass die Krümmung des Glases paralel Krümmung des Auges liegt. Die hat bis jetzt auch kein Optiker andersherum ins Nasenradl eingebaut. Da wird´s wohl auch optische Gründe für geben.

    Ich habe keine falschen Wahrheiten definiert. Lediglich bezugnehmend auf den Leserbrief aufgezeigt, dass es (mögliche) Gefährdungen in alle Richtungen gibt.

    ... und mindestens eine Deiner Richtungen ist sowas von falsch...begründet sachlich falsch. Aber das zählt ja nicht bei "viel Meinung".

    das mit der Solidargemeinschaft ist in Ordnung. Auch traditions und breitensportschützen unterstützen Spitzensport oder ein llz. Aber eines pro Land müsste reichen.

    Ist Deine Meinung, dann nehm das in Bassum doch als das des Bundeslandes Bremen und schon ist Dein Vorschlag virtuell umgesetzt.

    versuche einfach nicht, die Verwaltungsgrenzen unseres Landes stumpf auf die Grenzen von anderen Verbänden zu übertragen. Es gibt genügend Beispiele wo es nicht so gemacht wird. Was hätte das denn für einen Vorteil? Vielleicht kann man ja auch ein wenig Bürokratie abbauen, indem man eine Ebene einspart. Im NSSV gibt's Kreise und den LV und das funktioniert. Im NWDSB und vielen anderen gibt's noch Bezirke dazwischen. Kannst Dich ja gerne mal zur Übung mit den Fürsten einlassen ob die ihre vorhandenen Privilegien aufgeben wollen im Tausch gegen eine neue Struktur.

    Es ging ja primär darum, ob eine weitere Verschärfung des Waffenrechts etwas bringt. In meinen Augen gar nicht. Dazu gibt es zu viele andere Möglichkeiten, anderen Schaden zuzufügen.

    Primär hast du teilweise ganz schönen Mist geschrieben.

    So denke ich mir das, zerbreche mir auch nicht den Kopf darüber. Und wie gut diese Technik funktioniert, hat uns 2016 Bad Aibling gezeigt. Menschlicher Einfluss ist immer möglich, wenn ein Wille da ist. Und wenn's der Lokführer nicht ist, ist es halt wer anders. Daher hinkt der Vergleich mit German Wings nicht.

    Das ist keine Panikmache oder Angst, sondern nur das Aufzeigen von Möglichkeiten.

    Weil Du Dich ja anscheinend doch mit der Materie beschäftigt hast, was haben die Lokführer in Bad Aibling falsch gemacht? Wer ist denn in Bad Aibling verurteilt worden? Hätte es eine psychologische Untersuchung verhindert? Wo sind die Parallelen dieses Vorfalls zu dem Germanwingsflug? Da hat die Boulevardpresse ja mehr Ahnung vom Sportschießen :S

    Ich bin mit den Notfallmechanismen der Bahn nicht sonderlich vertraut, aber wenn der Lokführer ungebremst mit voll besetztem Zug in den Bahnhof reinrauscht, möchte ich mir die Auswirkungen nicht ausmalen. Ich denke da mal an 09/11 oder Germanwings-Flug 9525 als Pendant in der Luft zum Bahnverkehr.

    Dann zerbrecht Euch doch auch keine Köpfe darüber. Es bringt Unmut, wenn sich in unseren Augen Unwissende in der Presse zu unserem Sport zu Wort melden. Bei diesen Worten verdreht jeder Eisenbahner, nicht mal die Lokführer, diese Augen. Die haben gar keinen Einfluss auf ihre Fahrstraßen, die werden aus der Ferne gestellt. Es gibt Zwangsbremsungen, wenn ein Zug über ein rotes Signal fährt. Btw fahren die Züge mit Vollgas durch die Bahnhöfe durch, wenn sir dort nicht halten. Die Züge befinden sich in der Regel auf den Gleisen, alles andere nicht 🤷‍♂️ Der Vergleich mit dem German Wings Flug hinkt gewaltig. Der Zug ist für was auch immer das ungeeignetste Mittel schlechthin.

    Ich selber wohne im Bundesland Bremen, genauer Bremerhaven

    Der optimale Standort für ein Niedersächsisches Leistungszentrum wäre am Bremer Kreuz gewesen. Die Mitte Niedersachsens wird zwar in der Nähe von Hoya/Weser beworben, aber durchs Bremer Kreuz wäre es bis auf die Südniedersachsen für alle einigermaßen mittig gewesen. Gegen Verden hätte ich auch nüscht gehabt, Bahnstrecke, A1 und A7 nicht weit weg und die A27 vor der Haustür. Aber die Fürsten hatten damals wohl kein Gefecht ausgetragen.

    Servus,

    bei uns war gestern ein meiner Meinung nach sehr guter Leserbrief in der Zeitung.

    Habe da nur noch eine kleine Ergänzung dazu gemacht:

    Leserbrief.pdf

    Wie kommst Du auf die Psychologischen Gutachten, die wurden im Leserbrief doch überhaupt nicht erwähnt? Für jemanden, der nur diesen Leserbrief liest, fehlt irgendwie der Zusammenhang.

    Ich würde an Deiner Stelle Deine Ergänzung noch mal überdenken, da steckt ähnliche Unwissenheit drin, wie wahrscheinlich im auslösenden Leserbrief. Das Auflisten eines Zugführers, du meinst sicherlich einen Triebfahrzeugführer, spricht Bände. Erkläre mir doch mal bitte, wie solch eine Person absichtlich in eine Menschenmenge fahren kann. Die Triebfahrzeugführer sind Opfer bei solchen Unfällen, keine Täter, sie können die Unfälle nicht vermeiden obwohl sie es wollen.

    Uri Geller konnte zwar seinerzeit Löffel verbiegen, aber der Fahrweg eines Zugs lässt sich vom Lokführer durch abstruse Gedanken nicht beeinflussen.