Demnächst noch mehr... hier sind im Verlauf noch einige ´Mythen und Legenden ´
Da fühlt sich ein Sales Manager doch wohl in solch einem Umfeld ![]()
Demnächst noch mehr... hier sind im Verlauf noch einige ´Mythen und Legenden ´
Da fühlt sich ein Sales Manager doch wohl in solch einem Umfeld ![]()
Mit der Irisblende veränderst Du die Tiefenschärfe. Also, wie scharf Du den Spiegel im Verhältnis zum Ringkorn siehst. Dass das Zielbild dabei heller oder dunkler wird, ist nur ein Nebenprodukt und nicht der eigentliche Sinn und Zweck der Irisblende. Helligkeitsprobleme löst man über Farb- oder Graufilter, so wie Fendt312v das geschrieben hat.
Es ist eher die Tiefe der Schärfe (depth of field), also Schärfentiefe
Die Blende ist eine Möglichkeit, die Größe des Schärfebereichs zu verändern, der sich 1/3 vor und 2/3 hinter dem Schärfepunkt ausbreitet. Eine Verkleinerung der Blende vergrößert diesen Schärfebereich, lässt aber auch weniger Licht aufs Auge, dieses somit schneller ermüden.
Mit den unterschiedlichen Farben steuert man die Helligkeit und steigert den Kontrast im Zielbild, dass sich der schwarze Spiegel vom drumherum besser abhebt.
Da man auf den 10m-Ständen selten Sonnenlicht, mit oder ohne Wolken davor, vorfindet, sondern eher Kunstlicht unterschiedlicher Farbtemperaturen, sind die Filter für 10m mit anderen Farben ausgestattet als die fürs KK-Schießen. Aber generell heißt es da auch, ausprobieren.
Moin, es gibt noch den Mirror Spiegel, um die Position des Auges zu checken!
https://www.daum-schiesssport.de/epages/6133074…22&Locale=de_DE
Bin auf Arbeit und kann jetzt leider nicht mehr dazu schreiben und habe den erstbesten Link kopiert.
Lese dich mal dazu ein.
Den hatte ich damals auch, hab nie die Funktion verstanden, zumindest wenn es um die Position des Auges vor der Irisblende ging. Wenn ich meine Pupille mittig hatte, sie also im Loch des Spiegels verschwand, oh wie Wunder , dann war auch Korntunnel/Zielbild mittig in der Iris-Diopterscheibe. Das ging ohne Spiegel dann doch einfacher.
Vielen Dank Daniel, genau das meinte ich 👍👍
Was schießt Du denn für ne Disziplin, Auflage oder Freihand?
Ihr habt genau die Sicherheitsregeln die ihr verdient.
Aufgrund dieser Theorie müsstest Du ein sehr tristes Dasein fristen ![]()
Die von mir angeführten sind alles andere als alt. Und selbst wenn. Landesmeisterschaften dürften so nicht ausgetragen werden. Die Funktionssicherheit muß doch gegeben sein. Wenn Teile defekt sind, müssen sie getauscht werden. Auf die Seilzuganlagen übertragen könnte Deine Aussage so lauten: Nach 20 Jahren ist eben bei einigen Anlagen das Licht ausgefallen oder das Seil gerissen.
Interessant wäre, wie anfällig bzw. robust das Konzept von Intarso mit den Kameras ist. Jedenfalls sehe ich derzeit keinen echten Vorteil der optischen Systeme gegenüber den akustischen. Sie sind weder genauer, noch langlebiger, dafür aber doppelt so teuer.
Muss schon, da sitzen aber auch immer weniger Ehrenamtliche, die sich für ne Spesenpauschale um die Sportler kümmern, gerade der Nachwuchs fehlt auch dort an allen Ecken und Enden.
Nen Seil und Leuchtmittel zu tauschen traue ich in der Tat auch nicht jedem in einem SV zu, aber da gehen eher welche bei als bei der neuen Technik.
Bei den akustischen Systemen, ich kenne nur die Vorgänger von Intarso KK und LG und ne SIUS KK-Anlage...da ist der Wartungsaufwand aber um einiges größer. Bei den KK-Anlagen tauschte keiner die Gummis aus, ist ja ein Kostenfaktor. Ich kenne Fehlschüsse eigentlich nur von solchen Anlagen. Beim nem Marathonschießen in der Nachbarschaft hab ich die letzten Jahre LG und LP immer 3-4 Schuss mehr für die 100 Schuss abgegeben. Oft blieb der Papierstreifen auch hängen und bis man das merkt...ob die letzten Schüsse alle korrekt angezeigt wurden...ich weiß es nicht.
Wir haben es hier schon öfter in den letzten Jahren erwähnt, weniger Arbeitsaufwand hat man mit den modernen Anlagen nicht, die müssen auch gehegt und gepflegt werden, nicht nur an der Tastatur.
Bei diesen großen Veranstaltungen wird sehr viel Staub aufgewirbelt. Den scheinen die Lichtschranken nicht so gut zu verkraften.
Die Anlagen sind zum Teil 20 Jahre alt...die Hersteller wollen verdienen. So lange steht doch heutzutage kein Kondensator voll im Saft.
Ich hatte mal durchgerechnet, was seinerzeit alte Seilzuganlagen 10m damals grob übern Daumen in Mitgliederbeiträgen gekostet haben.
Dann mal den Vergleich zu einer aktuellen elektronischen Anlage...das sind einige mehr an Mitgliedsbeiträgen pro Stand/Anlage und ich befürchtet stark, die halten nicht so lange durch.
Der Spaßfaktor auf elektronischen Anlagen zu schießen ist um einiges höher, so sie denn funktionieren.
Oder die Helligkeit mit Farbe "bekämpfen“, als Farbfilter in der Irisblende oder farbigem Korn vorne im Korntunnel?
Die Irisblende regelt eigentlich nur die Helligkeit.
Ich hätte jetzt behauptet, die Irisblende ist für die Schärfentiefe zuständig 🤔
Bei anderen Sportarten würden erfolgsorientierte Sportler die Ausrüstung oder Spotgeräte wählen die den größten Erfolg versprechen.
Das sieht man ja bei der Sportart Nr. 1 im Lande. Da müssen es nicht die Schuhe sein, die den meisten Erfolg versprechen, sondern eher die, für die sein Idol einen Millionenverbevertrag erhalten hat.
Bei Allermann testet man in der Regel selbst! Wenn man es sich selbst nicht zutraut, dann helfen die Verkäufer.
Ich weiß, dass man gerne bei Allermann jeden selber testen lässt, der den Abzug betätigen kann, bindet ja weniger Personal und der Schütze ist natürlich zufriedener wenn er alles im Griff hat...das war beim Auslösen des Schusses auch schon mal der des Gewehres. Aber der Schütze war hinterher zufrieden mit seiner Munition 🤷♂️
Aber ob man da durch eine Bürokraft, Optiker, Rentner oder Verkäufer betreut wird, die werden alle wissen wie sie testen müssen. Ich bevorzugen trotzdem den Techniker, der auch Hand am Gewehr anlegt und vor dem Test das Gewehr kurz von sich aus durchcheckt, nen Docht durch den Lauf zieht...so hat halt jeder sein Ritual.
Gesprochen wurde vorher ja von seinem Sohn in Bremen..
Dann ist es zu den Brennekes sicherlich auch nicht viel weiter.
Nein, wurde nicht 😉
... den Test hat die Bürokraft gemacht...
Bei Allermann machen es die Verkäufer, wo ist da der Unterschied? Dann doch lieber gleich zu denen gehen, die den Verkäufern die Waffen reparieren.
Vielleicht noch Mal zusammengefasst meine Meinung dazu....@Gerd, natürlich meinte ich Allermann, hatte ich auch geschrieben. Und natürlich ist Andreas Brennecke eine super Adresse für den Service,fahre da auch immer hin, aber für Munitionstests, nicht nur wegen der Disag Anlagen samt v0 Messung, sondern auch wegen der grossen Auswahl an Sorten und Chargen ist die Fahrt nach Ottersberg Pflicht. Daß bei Klinger die Kugel in dem Schussloch hängen bleibt ist ja toll, für den mittelprächtigen Freihandschützen mag das reichen, für den ambitionierten Auflageschützen nicht...
Misst Allermann jetzt passend zu jeder Diabolosorte/Gewicht die V0? Damals war es so, dass das Gewehr dort eingespannt wurde und man sich selbst überlassen wurde.
Der Munitionstest durch Manfred Brenneke bei Stelljes in Bremervörde war/ist schon ne andere Hausnummer.
In Ottersberg ist die FA. Allermann. Ist sogar noch dichter ran an meinen Wohnort.
Dann ist es zu den Brennekes sicherlich auch nicht viel weiter.
https://m.facebook.com/SportwaffenserviceBrenneke
https://www.sportwaffen-service-brenneke.de
Die kontrollieren sogar die V0 passend zu jeder Diabolosorte/Gewicht und können auch direkt Hand an Gewehren ![]()
Nicht nur teuer, sondern zum Fenster rausgeschmissenes Geld.
Also meine ungetestete Geco Rifle, mit der ich damals im RWK bessere Ergebnisse geschossen habe als manch einer mit hochpreisiger getesteten Munition, seh ich immer noch als gute Investition an.
Dass Munition in dieser Preisklasse/Qualität überhaupt getestet wird, das war damals unvorstellbar, ist heute bestimmt auch nicht anders. Und wenn ein Schuss mal etwas lauter wurde, dann hatte man für den Ausreißer nach oben auf alle Fälle eine Ausrede parat.
Ich verdiene mit dem Schießen kein Geld, sondern finanziere mit dem verdienten Geld mein Hobby. Und es muss letztendlich doch jeder selber wissen welche Aufwände er körperlich, zeitlich und finanziell bereit ist zu betreiben.
Für mich war der zeitliche Aufwand, den ich damals betrieben habe, auch keine rausgeschmissene Zeit obwohl ich für mich gesehen, meine Zeit aktuell durchaus sinnvoller vertreibe.
You get what you pay for...manchmal ist das für einen durchaus mehr als ausreichend .
Ich vermute, dass bei mir der Korntunnel beim Liegendanschlag fast einen Meter vor der Feuerlinie liegt, das sind bei KK 50m etwas unter 5% der Distanz Feuerlinie - Scheibe, bei 10m geht dieser gute Meter Richtung 10% der Distanz Feuerlinie - Scheibe, mehr als eine Verdopplung zu den 50m.
🤔"bei KK 50m etwas unter 5%" so grob in etwa 🤣 etwas unter 2% ist besser 😇
Ich will zuhause mit dem KK (50m) an meinem Anschlag arbeiten.
Der Spiegel der Originalscheibe hat einen Durchmesser von 112,4mm. Da meine Distanz zuhause nur 10 m beträgt, muss ich doch den Durchmesser durch 5 teilen, um einen Spiegel in der richtigen Größe zu erhalten. Wenn ich aber einen Spiegel mit den errechneten 22,4mm verwende, muss ich mein Ringkorn auf ca. 9,2 schließen - während ich auf dem Stand mit 10,5 schieße….
Der Spiegel ist also viel zu klein.
Meine 10 m stimmen exakt. Die 50 auf dem Stand werden sicher auch stimmen.
Wo ist der Fehler????
So groß ist der Unterschied auch nicht. Ich denke, bei diesen Korndurchmessern wird da auch ne gute Vergrößerung im Spiel sein, die die Abweichung durch die Beleuchtung oder minimale Auf-Abrundungen gleich anwachsen lassen.
Das sieht aufgrund der vermuteten Vergrößerung auch nach ner statischen Disziplin aus, Auflage oder liegend, da wird oft die Visierlinie verlängert.
Ich vermute, dass bei mir der Korntunnel beim Liegendanschlag fast einen Meter vor der Feuerlinie liegt, das sind bei KK 50m etwas unter 5% der Distanz Feuerlinie - Scheibe, bei 10m geht dieser gute Meter Richtung 10% der Distanz Feuerlinie - Scheibe, mehr als eine Verdopplung zu den 50m.
Es wird wohl das Ergebnis vieler Faktoren sein.
Ich würde das ganze bei einem Optiker mit Schießstand austesten. Ich kenne genügend, die durch Tipps günstiges Equipment online bestellt haben und nachher doch bei den üblichen Optikern hängengeblieben sind und sie waren zufrieden.
Wenn Du in der Visierlinie inkl Auge eine optische Linse änderst, egal ob Brille, Kontaktlinse oder im Korntunnel, dann ändert sich natürlich auch das Zielbild.
Viele holen sich die Adleraugen rein zur Vergrößerung, wird pauschal vorne reingeschraubt. Der Optiker passt dir auch die Schießbrille optimal aufs Adlerauge und die Distanz an.
Kaufgesuche und Verkaufsangebote sind unerwünscht
Ich hab schon seit fast 20 Jahren die MEC Strike am Modell 54/1907. Es hat mit einfacher Munition für 596 bei KK liegend gereicht und ne Zeit lang waren 585 eigentlich immer drin, ohne zu trainieren und auch mit einfacher Trainingsmunition.
Nur mit der Kupplung drauf, ohne Strike, ist es eine Verlängerung von 4cm. Kupplung zusammen mit der Strike 21cm.