Hochseilgarten ja, aber fast die Hälfte der Kids traut sich nicht.
Klimahaus ist auch nicht schlecht, ich dachte aber eher an etwas, wo die Kids
was tun müssen. Hat schon mal jemand Geocaching gemacht?
Beiträge von mazib
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Hallo zusammen,
ich brauche mal eure Hilfe. Ich betreue mit 2 weiteren Trainern unser Jugendabteilung (gegründet 2009), z.Zt. 17 Kinder im Alter von 9 - 20 Jahren. Weil wir mit den Kids nicht immer nur schießen und sie für ihre Trainingsleistungen belohnen möchten, haben wir uns 2011 entschlossen einen Tagesausflug zu organisieren. Alle, Kinder, Eltern und Trainer hatten viel Spaß bei einer Kanutour auf der Örtze (Celle). 2012 trainierten wir unsere Beinmuskulatur bei einer Draisinenfahrt durch das Extertal bei Rinteln. Für 2013 fehlen uns noch Anregungen. Frage also an euch: Was kann man mit so einer großen Gruppe einen Tag lang anstellen im Umkreis von 100 km um Braunschweig (Termin ist erst im Juni)? Es werden bestimmt 15 Kinder und 7 Erwachsene teilnehmen. Bitte keine Freizeitpark-, Kino- oder Spaßbadangebote. Wir wollen, dass die Kids etwas gemeinsam unternehmen und nicht 8 Stunden irgendwo allein rumlaufen.
Danke schon mal vorab für (hoffentlich zahlreiche) Ideen.

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So, Ostern ist vorbei und mein Ostereier-Wollfaden-Schießen war ein voller Erfolg. Hatte 50, an einem doppelt genommenen Wollfaden, ausgeblasene Eier mit je einer Losnummer im Inneren über dem Kugelfang aufgehängt. Nicht alle auf einmal, sondern immer 4 Stück. Wenn eins getroffen wurde, hab ich ein neues dafür aufgehängt und der "Abschießer" konnte sich seinen Preis mit der entsprechenden Nummer abholen.
Den Scheibenwagen fuhr ich mit einer Pistolenscheibe als Hintergrund
nach hinten (sonst wären die Fäden schlecht zu erkennen gewesen!) Zum Aufhängen diente mir eine Wäscheleine, die ich direkt über die Scheibenbeleuchtung spannte. An diese Leine hängte ich mit einer Wäscheklammer die Eier. Ich schoss ein LG (Walter XT300, weil rechts/links verwendbar) auf Spiegel sitzend aufgelegt ein. Als ich schön in der 10 war, ging die Jagd auf die Eier los. Es durften weder die Eier, noch die Wäscheklammern getroffen werden - sonst drohte die Disqualifitation!12 Kids beteiligtes sich am Schießen. Jeder Schütze hatte 2 Schuss, danach wurde gewechselt. Das Schießen dauerte eine Stunde und war somit weger zu kurz, noch zu lang. Nur ich lief mir einen Wolf, weil ich fast nach jedem Schützen neue Eier aufhängen musste.
Alles in allem ein voller Erfolg und zum Nachmachen empfohlen.
Solltet Ihr Verbesserungs7Erweitungsvorschläge haben, immer gern her damit.
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Danke für die Anregungen! Schwierig? Könnte sein, es soll ja aber nicht gleich nach 10 min. alles erledigt sein.
Ich selbst habe für das erste Ei (Wollfaden einfach) ca. 15 Schuss benötigt. Musste aber feststellen, dass das Trefferbild
immer etwas links war. Habe darauf hin das LG auf Spiegel eingeschossen (also 10er mittig), den Wollfaden doppelt genommen und schon traf ich die nächsten 3 Eier mit je 1-4 Schuss. Letztes Jahr habe ich immer 3 Eier übereinander auf einen Draht gezogen und vor den Kugelfang gehängt. Es galt, die Eier komplett abzuschießen. Dauer ca. 3-8 Schuss für 3 Stück. Hat aber mächtig SChweinerei verursacht, weil die Eierschale überall hin geflogen ist. Manche Eier waren echt hartnäckig, da sind die Dialolos einfach durchgeflogen.Ich werde nach Ostern mal berichten, wie´s abgelaufen ist. Vllt möchte es ja jemand im kommenden Jahr mal ausprobieren.
LG
Marcus -
Hallo zusammen,
ich wollte für meine Kids ein Osterschießen mit ausgeblasenen, bemalten Eiern durchführen. Hat jemand so etwas schon mal gemacht? Wenn ja, wie? Ich dachte mir, ich stecke einen kleinen Zettel mit einer Nummer in das Ei, hänge es mit einem Wollfaden vor dem Kugelfang und die Kids müssen abwechselnd versuchen, den Faden durchzuschießen (nicht das Ei treffen), damit das Ei herunterfällt, aufbricht und der Zettel mit der Nummer freiliegt. Aus einem Tisch stehen mit Nummern versehene Preise. Derjenige, der das Ei abschießt, bekommt den Preis mit der entsprechenden Nummer. Die Schützen wechseln nach jedem Schuss, egal ob getroffen oder nicht.
Modus: ca. 10 Schützen auf geteilt in 2 Gruppen, LG, sitzend aufgelegt, nach jedem Schuss wird gewechselt, 60 Eier mit Nummern von 1-60, 60 Preise
Ich selbst habe gestern versucht, so ein aufgehängtes Ei abzuschießen und benötigte zwischen 1-10 Schuss.
Was haltet ihr davon? Gibt es vielleicht andere Varianten?
Danke vorab für Antworten
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So. habe gestern mal 100 Schuss auf Schussbilder geschossen. Mit dem 0,75er Glas meines Optikers komme ich nicht klar. Das Schwarze ist viel zu hell und zu unscharf, als das ich es zentrisch ins Ringkorn bekomme. Mit dem 0,50er Glas klappt es wesentlich besser, Ringkorn scharf, Schwarze zwar unschwarf, aber noch gut zu erkennen. Benutze habe ich dabei einen leichten Rotfilter. Als ich dann versuchte, ohne Brille zu schießen, hab ich mich gewundert, dass das noch besser ging, als mit 0,5. Aber hier ist wieder die Gefahr, dass ich zu schnell Korn und Spiegel im Wechsel scharf/unscharf sehe. Das passiert mit dem 0,5er Glas nicht so schnell. Ich werde wohl vorerst mit diesem weiterschießen.
Mein Ringkorn ist ein Verstellbares ohne Seitenbalken, ich pendel so zwischen 4,2 und 4,5, je nach Stand und Beleuchtung. Die Iris verstelle ich auch bei Bedarf -
Ich werde das heute mal ausprobieren. Vllt ist das Glas ja wirklich zu stark. Ich hab noch ein anderes Glas gefunden, wodurch ich eigentlich ganz normal sehen kann. Klar, dass ich mich dran gewöhnen muss, aber die Umstellung ist doch heftig, wenn du den Vergeich vorher/nachher hast. Mein Kumpel meinte auch, ich seh das Schwarze nur ganz hell - und der trifft. Nun weiß ich nicht, wie er es sieht! Ist ja nicht so, dass ich nichts treffe, nur der Kopf mit den Augen ist während des Zielens sehr beschäftigt, was zu einer schnelleren Ermüdung des Auges führt.
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Hallo zusammen,
vllt hat ja jemand das gleiche Problem, wie ich.
Ich, 45, habe eigentlich keine Probleme mit den Augen, Sehkraft ist i.O., durch Augenarzt und Optiker gemessen. Seit einiger Zeit gibt es aber Schwierigkeiten beim Zielen. Meine Augen können sehr schnell fokusieren, d.h. ich kann seh schnell mal das Ziel, und mal das Ringkorn scharf sehen. Bei Trainerlehrgängen (ich bin Trainer C), Tageslehrgängen und Literatur wird immer gelehrt, das Korn ist die Führungsgröße, das muss scharf sein. Wenn ich mich jetzt auf das Scharfsehen des Korns konzentriere, sehe ich manchmal einen roten Kreis um das Ringkorn (verstellbar, ohne Balken). Mein Auge versucht dann, auch das Ziel scharf zu sehen, was aber eigentlich nicht geht, entweder weit (Ziel), oder nah (Korn). Dadurch kann ich keine genaue Abkommensbestimmung abgeben. Meine Schüsse sind manchlam irgendwo, bis in den 7er-Bereich.
Mein Schießkamerad ist gleichzeitig Optiker. Der hat mir ein Glas mit 0,75 angefertigt, womit es mir unmöglich ist, das Ziel scharf zu sehen. ich kann mein Auge nicht darauf einstellen. Dafür sehe ich nun das Korn gestochen scharf und das Ziel nur noch als hellgrauen Fleck. Igrendwie ist das aber auch nicht befriedigend, wenn ich das Ziel nur schemenhaft erkenne.
Was wäre eurer Meinung nach richtig? Ziel oder Korn scharf?
Muss ich mich erst an die Brille (ca. 100 Schuss gemacht) gewöhnen?
Ach ja, einen Farbfilter und eine verstellbare Iris hab ich natürlich an meiner P70 dran. -
Früher hieß es mal, dass die gesamte Backe mit dem "Belag" beklebt werde müsste. Habe eben meine Sportordnung (01.01.2011) durchgeblättert und nichts gefunden, was das untersagt (Material, Größe, Fläche). Dann kann ich doch auch nur einen Teil bekleben, da, wo mein Sohn Kontakt mit der Backe hat, oder?
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Find ich auch - wie schon gesagt, arbeite ich jetzt an 90'er Serien.
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Hallo!
Mein Sohn schießt seit einem Jahr mit einer FWB P70. Er beklagt sich, dass er, wenn er den Kopf auf die Schaftbacke legt, an dieser wegrutscht. Hat jemand Erfahrung mit diesen aufklebbaren Moorsgummiteilen o.ä? Ist das erlaubt? Wieviel muss von der Schaftbacke beklebt werden? Wo kann man so etwas kaufen?
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Gestern RWK in der Landesklasse mit dem umgebauten KK geschossen. Einfach nur traumhaft. 89/87=176 brachten 553 gesamt und damit den Aufstieg in die Landesliga!
Durch die neue Centra Club Block VLE waren Hals- und Nackenmuskulatur nicht verspannt. Der Kopf lag exakt auf der Schaftbacke. Mein Nullpunkt war kurz über dem Spiegel. Hab Vordruck genommen, Druck langsam erhöht, dabei das Gewehr leicht absinken lassen, und wenn´s Schwarze im Runden war, einfach abgedrückt. Das Trefferbild befand sich innerhalb des 8ter-Bereichs.Die Investition hat sich schon jetzt bezahlt gemacht!
Mein nächstes Ziel ist es, dass bei KK-Sport Stehend eine 8 in der Mitte steht.
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So, mein erster Trainingstag nach all den Tipps ist vorüber!
Einfach nur genial - ich treffe wieder!
Habe meine neue VLE Centra Club Block draufgeschraubt und siehe da, der Kopf
ist gerader, die rechten Hals- und Nackenmuskeln sind entspannter und ich stehe nur
noch wenig über dem "kleinen" Schwarzen. Die Hüfte hab ich links auch nicht mehr so weit nach vorn geschoben, die Füße etwas enger gestellt. Das Schußbild hat sich deutlich verkleinert und mit 87 - 89 er Serien kann ich erst mal 3 x 20 leben! Möchte schon gern die 9 vorn stehen haben, aber das wird noch etwas dauern, bevor ich die richtige Einstellung/Haltung gefunden habe. Danke an alle Tipp-Geber und bist zum nächsten mal.LG
Marcus
Trainer C - Gewehr
SV Telgte -
Mit der Hakenkappe hat es, glaube ich, weniger zu tun. Der kleine Ausleger ist am Ende nicht nach oben geneigt, sondern komplett waagerecht und ein kleine wenig nach links (zum Körper) geneigt. Ich verspüre keine Nachteile. Wenn ich den rechten Arm bewusst nach unten drücke, passiert mit dem Gewehr nichts. Ich werde mich erst mal auf die Hüfte und die VLE konzentrieren. Spätestens Donnerstag weiss ich mehr.
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O.k.! Dann wer ich die nächsten Tage mal bewusst darauf achten, was mein Stützarm so macht. Kann ja auch die linke Hüfte sein, die ich unbewusst weiter nach vorn, und somit nach oben, schiebe. Manchmal hilft so ein kleiner Anstoß an anderen, wenn man meint, schon alles ausprobiert zu haben.
Handhaltung ist eigentlich bei KK und LG identisch, Handschuh ohne Finger, Gewehr auf die geöffnete Faust
KK ist übrigens eine Walther KK Sport 200
LG eine FWB P70Ich werde es ausprobieren - danke für die Tipps!
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Fußstellung enger zusammen, Handhaltung weiter vor, Vorderschafterhöhung teilweise ab, Hakenkappe hinten weiter runter, Schaft verlängert, Fopf etwas weiter nach vorn auf die Backe gelegt, jetzt die VLE (muss ich noch ausprobieren)
Der Finger liegt bei der Nullpunktkontrolle bereits am Abzug - Abblenden - Nullpunktkontrolle - evtl. nochmals Abblenden - Vordruck nehmen - dann sag ich mit innerlich absinken, absinken,... - dann unbewusst auslösen - Nachhalten 1-2 Sek. - absetzen
Was ablauftechnisch beim LG funktioniert, geht KK garnicht. Das Gewehr ist nicht unruhig, im Gegenteil, erschreckend ruhig - nur immer etwas zu hoch.
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Du meist also bei hoch drehen, damit ich die 10 treffe, obwohl ich auf die 7/8 ziele und abdrücke? Und dann im Laufe der Zeit versuchen, in die 10 zu halten, um dann wieder bei tief zu drehen, damit die Schüsse sitzen?
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Was meinst du, mit "dreh dich in die Mitte"? Ich habe schoen meine Fußstellung verändert (dichter zusammen) und auch die Stützhand etwas nach vorn geschoben. Leider verkrampft dann mein Anschlag zunehmend, d.h., daß das Gewehr tiefer kommt und ich den Kopf weiter runter auf die SChaftbacke legen muss. Dadurch merke ich meine Hals- und Nackenmuskulatur auf der rechten Seiter stärker.
Habe mit eine VLE von Centra zugelegt (sollte demnächst kommen) und hoffe so, dass mein Kopf gerader bleibt und ich so der Anschlag etwas tiefer kommt.
Welche Methoden könnten denn helfen, den Kopf zu überlisten? In 7 Wochen sind LM in Niedersachsen und wir hätten das Potential, KK sport Schützenklasse uns für München zu qualifizieren. Vorausgesetzt es steht eine "5" bei mir in der Mitte
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Ich schieße 1 - 2 mal die Woche (LG Schnitt 380, KK Sport 540 - 560, Liegend 570-580). Dadurch, dass ich Theorie und Praxis kenne, weiß ich auch, wie ich mich einzurichen habe. Das predige ich jeden Donnerstag bei meiner Jugend. Die rechte Hand fasst richtig zu. Mit der Wange habe ich Kontakt, sie liegt gut auf. Wenn ich mich einrichte achte ich natürlich auf den Null-Punkt und eine entspannte Haltung. Mein Ringkorn ist nach dem Abblenden immer geringfügig über dem Spiegel (so, wie auch beim LG). Nur schaff ich es nicht, das Gewehr bis in den Spiegel leicht absinken zu lassen (wir sollen ja von oben ins Ziel kommen!). Es ist wie eine Sperre, bis hier hin und nicht tiefer. Meine Schüsse sind zu 95 % hoch (meist 7/8er Bereich), nicht weit auseinander! Ab und zu auch mal ein paar 10er, aber die sind von oben runtergedrückt. Wenn der Schuß raus ist (die Mündung springt kurz nach oben und wieder zur Mitte zurück - wie es sein soll!), stehe ich so was von ruhig auf der 10, dass ich noch Schüsse abgeben könnte, wenn ich ein Magazin hätte.
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Hallo Profis,
ich habe seit ungefähr einem Jahr ein riesiges Problem KK Stehend. Ich richte mich ein, nichts klemmt, Nullpunkt ist prima.
Sobald ich anfange zu schießen geht das Übel los. Ich drücke ab, wenn der Spiegel nicht im Schwarzen steht, meistens so im 6er - 8er Bereich!
Ist der Schuß raus und ich halte nach, stehe ich sowas von sauber in der 10, das ich heulen könnte. Dadurch "versaue" ich mir regelmäßig mein 3-Stellungs-Ergebnis (z.B. 97-98, 82-81, 93-94).LG, KK-Liegend/Kniend ist i.O. - da passiert so etwas nicht! Nur im stehenden Anschlag. Wie eine Blockade, die sagt, jetzt abdrücken, wenn Du noch nicht ganz im Schwarzen stehst. Ich bin seit 12 Jahren Trainer C und schieße bereits seit über 20 Jahren Wettkämpfe, habe aber keine Idee, was ich dagegen tun kann.
Kann mir jemand Tipps geben, wie man das bügelt?