Beiträge von Rouch

    Auf den Stand gehen,

    Stand einrichten,

    aufwärmen mit Theraband und Balancebrett,

    danach 10 Dreifach-Schüsse auf weiße Scheibe (1x Mental, 1x Trocken, 1x Scharf),

    40x Scharf auf Trainingsscheibe mit Schwerpunkt,

    ein paar mit links,

    danach 20-30x auf Ringscheibe ohne Beobachtung mit Schwerpunkt.

    Dann ists Training auch schon rum.

    Zuhause wird dann reflektiert, ins Trainingsjournal eingetragen, Schwerpunkt fürs nächste Training gewählt.

    Das Ganze zweimal die Woche am Stand, sonst jeden Tag trocken daheim.

    Zweimal im Monat KK (1x Freie, 1x Schnellfeuer), einmal pro Monat LG. Und einen Trainingswettkampf.

    Gut, selbst bin ich Freihandmensch.

    Aber es sind ja klare Tendenzen in dem Schussbild zu erkennen.

    Und die vertikale Abweichung ist dann wohl das berüchtigte Wippen bei Auflage.

    Aber: wenn man das grad zwei Wochen betreibt (?), ist das doch schonmal was. Keine groben Schnitzer, im Großen und Ganzen sehr gleichmäßig. Und das ist doch auch was wert. Persönlich kenn ich Auflagemenschen, die das nach deutlich längerer Zeit noch nicht so gleichmäßig machen.

    In dem Sinne, das als Kompliment an bereits Erreichtes nehmen und auch mal kleine Erfolge zählen lassen.

    Das Gefühl dafür, wohin ein Schuss ging und warum stellt sich irgendwann ein. Aber nicht von selbst, das muss auch geübt werden. Jeden Schuss nochmal bewusst durch den Kopf gehen lassen, was war gut, was schlecht, was kann och nicht einschätzen und dann darauf konzentrieren. Dann entwickelt man flott ein Gefühl für die meisten der Schüsse.

    Ich muss für die ehrlichen Meinungen danken.

    Natürlich vergleiche ich mich nicht mit der Weltspitze. Und Training und Wettkampf kann ich trennen. Die Erfahrung musste ich auch schon machen.

    Letztere Fragen waren auch eher interessehalber. Das sind nicht meine Ziele.

    Fürs erste genügt es mir einen gewissen Leistungsgedanken zu verfolgen, der nicht so ausgeprägt ist, dass er mir den Spaß am Schießen selbst nimmt.

    Vielen Dank für jeglichen Input :)

    Wenn Du erst einmal ins Kader kommst und bist gut genug, dann geht es wohl automatisch zur EM.

    Klingt ja so, als ob es gehen würde.

    Ich war der Auffassung, dass das nicht ginge, weil ich dachte, der Weg ginge über Landeskader in Nationalkader.

    Und laut RSB wäre das Höchstalter dort 26, bis auf Ausnahmen.

    Gut, gut. Dann werd ich mal nicht zu viel auf einmal wollen und kleine Schritte machen. :D

    Eine neue LuPi wäre was feines. Da muss ich auch erst einmal schauen, welche mir liegt. Tendieren würd ich jetzt zu einer Steyr EVO 10 E. Aber mal schauen. Der Zeitpunkt ist ideal, da ich diese Saison nicht an Wettkämpfen teilnehmen werde.

    Einerseits möchte ich optimistisch bleiben, andererseits mich auch nicht selbst belügen. Allein von den Zahlen her wären da noch etwa 25R, die man drauf legen kann.

    Weitere Fragen: Angenommen, es geht weiterhin steil nach oben und ich könnte das auch so in Wettkämpfen liefern. Wie komme ich dann noch über die DM hinaus? Wie kann man dann noch international werden?

    Ich danke schonmal für die schnelle Antwort.

    Diese Ergebnisse wurden ausschließlich im Training geschossen.

    Wettkämpfe werden natürlich eine ganz andere Geschichte werden.

    Wie findet man denn gute Trainer?

    Werde ich auf gut Glück verschiedene Vereine besuchen müssen?

    Morje,

    kurz zur Lage: nach vierjähriger Abstinenz stehe ich nun wieder, seit zwei Monaten, voll im Training (Luftpistole und selbst 27 Jahre alt).

    Leider ohne Trainer und ich muss auf das zurückgreifen, was ich mir anlese und noch von früher weiß.

    Ich trainiere jeden Tag, den ich nicht auf den Stand kann, trocken. Ca. 2 Stunden inklusive Haltetraining. Immer mit bestimmten Schwerpunkten.

    Dazu noch Ausdauertraining, Mobilisation und Mentales Training.

    So kam ich von anfangs 350R auf ca. Mitte 370R (Schätzung, da nur wenig auf Ringscheibe mit Beobachtung, aber einzelne Serien, die mit Beobachtung gemacht wurden, hatten stabil 92R-97R) und einer aktuellen Bestleistung von 384R.

    Meine Luftpistole ist eine alte Hämmerli AP40, mit der ich am Ende der Einstellungsmöglichkeiten angekommen bin.

    Hier würde ich gern mehr Gewicht im Vorzug haben, weniger am Druckpunkt. Momentan etwa 450g Vorzug, 70g Druckpunkt.

    Formgriff ist vorhanden.

    Meine Technik habe ich Technik- und Phasenweise getrennt und aufgeschrieben, damit ich wirklich gezielt und bewusst die Bausteine trainieren kann.

    Zum eigentlichen Problem: ich befürchte, dass die sehr steile Lernkurve bald abflachen wird. Dem würd ich gern vorbeugen.

    Daher die Frage: wer war in einer ähnlichen Situation und was war die Maßnahme, die den Knoten hat platzen lassen?

    Oder bin ich zu idealistisch und da kommt nichts mehr?

    Vielen Dank fürs Lesen :)

    Tag auch,

    bin neu hier, also erst einmal was zu mir.

    Bin Ende 20, aus der schönen Eifel.

    Nach vierjähriger Pause vom Schießen bin ich nun wieder dabei. Seit Januar wieder Mitglied in einem Verein bei mir.

    Leider hab ich so den Auftakt zur Saison verpasst, also hab ich jetzt Trainingssaison.

    Ich schieße mit der LuPi, der FP und noch Schnellfeuerpistole.

    Früher sogar im Rheinlandkader unterwegs gewesen.

    Ich war hier jetzt schon länger Mitleser und wage nun den Schritt ins Aktive.

    Freue mich darauf mein Wissen mit euch teilen zu können und auch mal Wissen geteilt zu bekommen.

    Gut Schuss