Beiträge von Ferrobell

    Die Preise für die Kompakt Kompressoren sind die letzten Jahre deutlich in den Keller gegangen.

    Vor ein paar Jahren haben die noch um die 500€ gekostet.

    Heute bekommt man schon für unter 200€ solche Kompressoren.

    Deshalb gönnen sich auch immer mehr Schützen einen kleinen Kompressor.

    200€ tun halt nicht so weh wie 500€. ;)

    Ich bin auch am überlegen, ob ich meine 10 Liter Pressluftflasche gegen eine kleinere mit 3 oder 5 Liter tauschen sollte.

    Die Flasche kann ich dann nach Bedarf immer auf 200 Bar, mit dem Kompressor füllen und die ist ist einfacher zu transportieren.

    Vielleicht wäre es im Bezug auf Wasserabscheidung eh sicherer, erst in eine Flasche zu füllen und dann die Kartusche damit füllt, anstatt direkt die Kartusche an den Kompressor anzuschließen?

    Eventuell auftretendes Wasser, sollte sich dann ja am Flaschenboden ansammeln und so nicht in die Kartusche gelangen.

    Hallo Holger,

    eine einstellbare automatische Abschaltung hat meiner auch.

    Dazu kann man am Manometer einfach ein kleines Rädchen verstellen, welches mit einem Zeiger auf der Skala anzeigt, wann er sich abschalten soll. Das funktioniert auch.

    Der TXET 062 hat das 220 Volt Netzteil ja integriert. Bei meinem ist das Netzteil extra.

    Das kann vielleicht ganz angenehm sein, wenn man den Kompressor mitnimmt und über die Autobatterie betreiben möchte.

    Ansonsten sollten die gleich sein.

    Wie der Kompressor sich langfristig schlägt, bleibt abzuwarten.

    An seine Belastungsgrenze wird der Kompressor bei mir nicht kommen.

    Da meine Gewehre alle nur ein 200 Bar System haben und der Kompressor bis 300 Bar drücken kann,

    wird er in der Beziehung wohl geschont werden.

    Gespannt bin ich, ob das langfristig klappt, das er die Luft anständig trocknet.

    Bei mir sind solche Schwämme dabei, die man regelmäßig tauschen soll.

    Die Schwämme sollen Verschmutzungen, Wasser und Öl binden.

    Auch da hilft wohl nur ein Langzeit- Test.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo,

    ich bin selber auch Field Target Schütze und verbrauche etwas mehr Pressluft.

    Bisher habe ich meine 10 Liter Flasche immer im Verein aufgefüllt, wo ein großer Bauer- Kompressor steht.

    Das sich einige Schützenkollegen selber einen Kompressor zugelegt haben und damit zufrieden sind, habe ich mir selber jetzt auch einen gegönnt.

    Ich habe einen Tuxing TXET061, der mit 220 Volt oder auch mit 12V an einer Autobatterie betrieben werden kann.

    Da ich den Kompressor aber auch gerade erst Neu habe und damit erst 3 Kartusche gefüllt habe, kann ich noch keinen detaillierten Bericht darüber schreiben, weil mir noch die Langzeiterfahrung fehlt.

    Mein erster Eindruck ist aber gut. Wenn man nur eine Kartusche füllen möchte, ist das in 2-3 Minuten getan, bei 200 Bar und natürlich je nach Kartuschengröße. Eine Flasche habe ich damit bis jetzt noch nicht befüllt.

    Mein Modell benötigt auch keinen Wassereimer als Kühlung, weil er einen intern verbauten Ventilator hat.

    Der Betrieb ist aber recht einfach und unkompliziert. Nur ist er recht laut, was aber alle Kompressoren sind.

    Mein erster Eindruck von dem Gerät ist aber schon mal recht gut.

    Schön ist, das man seine Kartuschen wirklich voll machen kann. Bei einer Flasche sinkt nach und nach der Fülldruck und man bekommt seine Kartusche nicht mehr voll. Spätestens wenn man auf 130 Bar runter ist, muss man mit der Flasche dann wieder zum Verein und nachfüllen. Das ist mit einem Kompressor dann schon deutlich komfortabler.

    Sobald ich mehr Erfahrung damit gesammelt habe, kann ich gerne darüber berichten.

    Übrigens habe ich mich bei Google über den Kompressor schlau gemacht.

    Dort findet man einige Threads aus anderen Foren über die PCP Kompressoren.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Ich will doch nicht die Geschwindigkeit haben, die gerade so erlaubt ist, ich will die Geschwindigkeit eingestellt bekommen, die der Hersteller empfiehlt.

    Ich würde die Geschwindigkeit so haben wollen, das mein Gewehr die kleinsten Streukreise erreicht, um möglichst präzise Treffer zu platzieren.

    Bei mehreren Versuchen habe ich festgestellt, das mit einer Verringerung der V0 von 170 m/s auf 165 m/s die Streukreise enger wurden. Das kann man aber leider nicht pauschal für jedes Gewehr oder jeder Sorte Diabolos sagen.

    Man muss das tatsächlich austesten. Jeder Lauf ist anders, jede Charge Diabolos ist anders.

    Das Zusammenspiel aller einzelnen Komponenten muss passen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

    Man muss die 7,5 Joule also nicht immer ausreizen. Manchmal reichen auch 6,5 Joule.

    Vielleicht habe ich auch nicht gut genug geschaut - wenn Du mir da helfen könntest?

    Hallo,

    jetzt muss ich mich doch tatsächlich entschuldigen, für meinen Käse, den ich dort geschrieben habe!

    Ich habe jetzt selber auch noch einmal genau nachgeschaut. 8|

    DanielB hat Recht. Es gibt nur die Bestimmung nach der Energie.

    Da habe ich etwas nachgeplappert, was mir zugetragen wurde und damit gleich Blödsinn geschrieben. :stunned:

    Bitte dafür förmlich um Entschuldigung.

    Wir hatten mal ein Vereins LG zum Hersteller geschickt. Neuer Regulator. Es kam - angeblich auch neu justiert - mit >8J zurück, wie wir Jahre später mit den Vereinsdiabolos zufällig feststellten. Möglicherweise hätten aber andere Geschosse 7,5J erbracht. Das ist manchmal grenzwertig und stark von den Geschossen abhängig, so dass es da mit Sicherheit Toleranzen geben wird.

    Von Diabolo Hersteller zu Diabolo Hersteller gibt es da tatsächlich Unterschiede!

    H&N und auch RWS haben ziemlich hartes Blei für ihre Diabolos.

    Damit machen Luftgewehre häufig bis zu 1 Joule weniger als mit JSB, die eine weichere Blei- Legierung nutzen.

    Trotz gleichen Diabolo- Gewicht.

    Kommt aber auch immer auf das jeweilige Luftgewehr an.

    Bei Federdruck Luftgewehren merkt man das deutlicher als bei Presslüftern.

    Hallo,

    wenn du RWS Power Ball verwendest, die mit deiner Pistole verschießt und die Pistole 152 m/s macht, bist du bereits bei 7,05 Joule. Wenn du unbedingt die Power Ball Diabolos verschießen möchtest, sollte deine Pistole bei 156 m/s genau 7,42 Joule machen.

    Laut Gesetzgeber ist es so, das beide Werte den Maximalwert darstellen sollen und jeweils nicht überschritten werden dürfen.

    Das heißt < 7,5 Joule und < 175 m/s sind gesetzlich erlaubt.

    Wenn du beides ausreizen möchtest, müsstest du Diabolos mit 0,49 Gramm wählen.

    Damit hättest du dann bei 174,9 m/s genau 7,49 Joule.

    Nimmst du zb. Diabolos die 0,45 Gramm wiegen, diese ein V0 von 180 m/s haben, bist du zwar nur bei 7,29 Joule aber über die erlaubten 175 m/s. Also nicht zulässig.

    Nimmst du zb. schwere Diabolos mit 0,69 Gramm, bekommst damit eine V0 von160 m/s, bist du bei eine E0 von 8,83 Joule.

    Also wieder nicht zulässig.

    Bin jetzt bei 7,56 und 162,8 gelandet

    Wenn deine Diabolos 0,61 Gramm wiegen und eine V0 von 162,8 m/s haben, hast du eine Energie von 8,08 Joule.

    Das mag sich jetzt alles nach Erbsenzählerei anhören.

    Das Problem tauch erst auf, wenn einmal ein Unfall passieren sollte.

    Dann wird die Waffe beschlagnahmt und überprüft.

    Sollte die Waffe dann zu viel Leistung haben, könnten Probleme auftauchen.

    Im schlimmsten Fall zahlt die Versicherung nicht und man bekommt richtig Ärger mit dem Gesetzgeber.

    Wenn eine Überprüfung vom Amt stattfinden sollte, werden mit dem Gewehr 10 Schuss abgegeben und der Mittelwert errechnet. Wenn der Mittelwert dann nicht über 8,0 Joule liegt, gilt der wert von 7,5 Joule als nicht überschritten.

    Hier ein Link dazu: https://www.gesetze-im-internet.de/beschussv/anlage_vi.html

    Ich selber schieße Field Target mit einem "F" Gewehr.

    bei uns wird vor oder während des Wettkampfes die Energie der Gewehre überprüft.

    Dort werden dann bis 7,7 Joule ein Auge zugekniffen.

    Ist die Leistung höher, wird man vom Wettkampf ausgeschlossen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das man die 7,5 Joule manchmal gar nicht voll ausreizen muss,

    um gut zu treffen. Manchmal kann ein Gewehr mit 6,5 Joule genauer treffen als das gleiche Gewehr,

    mit gleichen Diabolos bei 7,5 Joule. Das muss man testen, mit welcher V0 bzw. E0 das Gewehr die engsten Streukreise erreichen kann. Und wir schießen beim Field Target teilweise bis zu 35 Meter mit den F- Waffen.

    Bei Match- Luftgewehren wird die V0 meistens pauschal auf 172 m/s von den Büchsenmachern eingestellt,

    weil bei dieser V0, die Flachkopf Diabolos auf 10m meistens am besten funktionieren.

    Dann werden damit im eingespannten Zustand, mehrere Sorten bzw. Chargen Diabolos getestet, bis man die besten Diabolos ermittelt hat.

    Wer es aber richtig genau machen will, sucht sich die beste Sorte Diabolos heraus und spielt danach noch ein wenig mit der V0, bis man den engsten Streukreis erreicht hat. Damit kann man durchaus noch etwas mehr Präzision heraus holen.

    Die Arbeit machen sich allerdings nur die wenigsten. Obwohl man damit auch auf 10m durchaus noch mehr erreichen kann, als manche glauben.


    So, jetzt habe ich genug klug geschissen. ;)

    Schöne Grüße

    Heiko

    Ok, Danke für die Tipps. Werde es mal mit den 2 obigen probieren und anrufen.

    Allermann sollte etwa 1 Stunde Autofahrt von dir entfernt sein.

    Die haben auch einiges an Gewehren da, die man dort im Keller testen kann.

    Wichtig ist bei Allermann, das man vorab anruft und einen Termin vereinbart.

    Dann nehmen die sich richtig Zeit für die Beratung.

    Ohne Termin kann man Pech haben, das die sich nicht richtig Zeit für einen nehmen.

    Hallo,

    hat sich von euch schon einmal einen Lauf bei Lothar Walther anfertigen lassen und kann seine Erfahrungen damit schildern?

    Ich selber habe eine Feinwerkbau 800, mit der sich auf 10m natürlich gut treffen lässt.

    Da ich aber Field Target Schütze bin, schießen wir auf weiteren Entfernungen von 9 bis 50m.

    Die Trefferzonen dort sind von 15mm bis 40mm groß.

    Nach einen sehr ausgiebigen Diabolo- Test, mit etwa 20 - 30 verschiedenen Diabolo- Sorten,

    bin ich auf weiteren Distanzen, über 20m, unzufrieden mit der Präzision bzw. den Streukreisen.

    Aktuell schafft das Gewehr Streukreise, bei jeweils 10 Schuss umschlossen, auf 25m 13mm Streukreis,

    auf 50m 30mm Streukreis. Die Feinwerkbau macht genau 7,5 Joule.

    Das sind zwar schon ordentliche Werte, mir aber noch nicht gut genug.

    Andere Gewehre von mir (Weihrauch HW 100, HW 110, Walther LGV und eine alte Feinwerkbau 300 S) können es einen Hauch besser.

    Jetzt überlege ich schon seit einiger Zeit, ob ich mir, für meine Feinwerkbau 800, bei Lothar Walther einen Lauf anfertigen lasse.

    Bisher hat man aber kaum Berichte darüber finden können, von Leuten, die sich einen Lauf anfertigen lassen haben.

    Die wenigen Berichte die man findet, waren aber alle positiv.

    Jetzt ist für mich die Frage, ob ich den Versuch wage, mehrere Hundert Euro zu investieren, für ein paar Millimeter mehr Präzision.

    Wenn ich wüsste, das ich auf 25m unter 10mm Streukreis und auf 50m unter 20mm Streukreis umschlossen komme,

    würde ich das Geld wohl einmalig investieren. Wenn es später aber keine Verbesserung geben sollte, wäre das schon sehr ärgerlich.

    Auf deren Internetseite findet man viele verschiedene Läufe:

    https://www.lothar-walther.de/de/laufrohling/luftdruck/?p=2

    Man kann bei Lothar Walther nicht direkt kaufen. Also muss man zu einen Büchsenmacher, der den Lauf auch an das Gewehr anpasst.

    Lothar Walther kann den Lauf auch schon einbaufertig zu einen Büchsenmacher liefern.

    Nach einem Telefonat mit einem Mitarbeiter bei Lothar Walther, wurde mir, für meine Bedürfnisse ein Lauf mit 450mm Drall, Choke und Matchbehandlung empfohlen.

    Preise dazu wurden natürlich noch nicht genannt. Nur das es etwas teurer werden würde.

    Ich habe einen alte Preislist aus 2013 gefunden, die heute wohl schon etwas teurer sein sollten:

    "Preisliste 2013 Export:
    Kennbuchstabe -Preis in €

    A - 66,00
    B - 90,00
    C - 127,00
    D - 166,00
    E - 193,00
    F - 232,00

    G - 308,00
    I - 385,00
    Z1 - 6,90
    Z2 - 15,70
    Z3 - 44,00
    Z4 - 61,00
    Z5 - 75,00
    Z6 - 112,00
    Z7 - 155,00
    H1 - 11,10
    H2 - 22,50
    H3 - 30,00
    H4 - 50,00
    H5 - 88,00
    H6 - 108,00
    H7 - 359,00
    H8 - 493,00

    Mit freundlichen Grüßen / Sincerely Yours
    LOTHAR WALTHER
    Feinwerkzeugbau GmbH"

    Bei den Preisen ist die Anpassung an das Gewehr natürlich noch nicht dabei und auch nicht die Mage, die der Büchsenmacher aufruft.

    Ich gehe also davon aus, das so ein Lauf zwischen 400 und 500€ kosten wird?

    Zum Vergleich: Ein neuer Lauf für die FWB 800 kostet bei Feinwerkbau etwa 350€, Einbaufertig.


    Wenn jemand Erfahrungen damit haben sollte, wäre ich über Antworten sehr dankbar.

    Schöne Grüße

    Heiko


    Hallo Andreas,

    ich habe bisher auch fast immer HFT geschossen.

    Anfangs mit einer Walther LGU und später immer mit einer Weihrauch HW 30, die ich etwas optimiert habe.

    Die Klasse 5 Gewehre, wie deine Diana 75 sind sehr präzise aber auch richtig schwer für HFT.

    Nach einem Tag schießen, brennen einem doch bestimmt die Arme von dem Gewicht? ;)

    Bei den Feldschützen war ich noch nicht. In Dorsten war ich aber schon ein paar mal.

    Schöner Schießplatz dort mit tückischen Wind.

    Schöne Grüße

    Heiko

    Hallo,

    ich bin Neu hier in diesem Forum und melde mich gleich zu diesem Thema.

    Ich bin 47 Jahre und schieße schon seit meiner Kindheit Luftgewehr, mit einer zwischenzeitlichen langen Pause.

    Als Kind habe ich das Schießen mit dem Luftgewehr im heimischen Garten gelernt.

    Ein paar Jahre später ging es dann in den Schützenverein, wo noch mit der FWB 300 auf 10m Scheibe geschossen wurde.

    Das habe ich dann einige Jahre geschossen und unser Schützenverein hat mich dann auch zu kleineren Wettkämpfen mitgenommen.

    Irgendwann als Jugendlicher bin ich dann immer weniger zum Schießtraining gefahren, weil ich durch meine Ausbildung weniger Zeit hatte und meine Interessen mehr Richtung dem weiblichen Geschlecht gingen.

    Irgendwann war es dann ganz vorbei mit dem Schießen.

    Vor einigen Jahren hatte ich dann wieder Lust darauf, mit dem Luftgewehr zu schießen und kaufte mir selber einen Knicker für den Garten. Interesse daran, wieder in einem Verein auf 10m Scheibe zu schießen hatte ich nicht, weil es mir auf Dauer zu langweilig ist. Weil alleine Schießen im Garten aber auf Dauer auch langweilig wurde, bin ich auf eine Field Target Gruppe gestoßen, die ich besuchen durfte. Das hat mir dann richtig Spaß gemacht und da an, habe ich die Gruppe häufig besucht und mit geschossen.

    ( Field Target ist eine BDS- Disziplin, wo mit einem 7,5 oder auch 16,3 Joule Luftgewehr auf Stahlsilhouetten in einer Entfernung von 9 bis 50m geschossen wird. )

    Field Target und Hunter Field Target schieße ich noch heute und habe noch immer viel Spaß dabei.

    Auf der Suche nach einem weiteren Schießstand, haben uns einige Vereine abgewiesen, weil wir ja keine DSB- Sportart betreiben und auch noch mit Zielfernrohr schießen.

    Vor guten 2 Jahren haben wir dann einem DSB- Schützenverein, in der Nähe von Bremen gefunden, in dem wir eine neue Field- Target Gruppe gründen konnten. Der Verein hat uns nach einer kleinen Vorstellung der Sportart, mit offenen Armen empfangen.

    Geschossen wird dort auf dem 50m KK- Stand und der Verein hat den Schießstand extra für unsere Sportart abnehmen lassen.

    Nach guten 2 Jahren, ist unsere Field Target Gruppe auf über 20 Mitglieder gewachsen, die in den Verein eingetreten sind.

    Aufgrund der neunen Vereins- Mitglieder der Field Target- Gruppe, konnte der Verein seine Mitgliederzahl halten.

    Viele Schützen aus den anderen Disziplinen scheiden leider, oft aus Altersgründen aus.

    Demnächst bin ich einem Schützenkollegen dabei behilflich, die Disziplin in einem weiteren Schützenverein, im Norden, zu etablieren. Es gibt schon mehrere Interessierte Schützen, die dann dort auch gerne schießen möchten.

    Ich hoffe, das es dann dort auch so gut klappt, wie in unserem Verein.

    Ich denke, das manche Vereine sich ruhig dem Neuen gegenüber, mehr öffnen sollten.

    Dadurch bekommt man vielleicht wieder mehr neue Mitglieder und die Vereine sterben nicht ganz so schnell aus.

    Auch wenn manche eine andere Disziplin ausüben, verbindet einen doch die Freude am Schießsport.

    Mit besten Grüßen

    Heiko