Beiträge von Amacher

    Hier kommen wir zu den Super Experten Anmacher der im #307 meinte, das der Abzug auf einem fixen Vorzug besteht und nicht verstellt werden darf.

    no.limits

    Mit deinen Schwächen in Orthographie und deiner Unfähigkeit die Bedienungsanleitung Seiten 15 und 16 lesen und begreifen zu können sowie dein Wissen nur auf YouTube basiert, solltest Du nicht auch noch Unterstellungen verbreiten.

    Meine Handkantenauflage ist gebrochen. Der Griff ist grau/blau/grünes Schichtholz. die normale Expert hat ja blau/natur als Farbe. Die Farben der neuen GSP sehen meiner sehr ähnlich. Deshalb hoffe ich auf eine passende Geometrie des Griffes an der Handkantenauflage.

    Auf die Idee beim Hersteller nachzufragen bist Du noch nicht gekommen?

    Was war der Aulöser für den Bruch der Handkantenauflage?

    Eine Pistole sollte man zum Schiessen gebrauchen; für anderes gibt es z.B. Hämmer.

    Ausfallursache Abzug an der GSP 500 von kietze

    Zufolge Informationen aus erster Hand, lagt die Ursache beim Ausfall des durch kietze eingestellten Abzugs der GSP 500 weder bei einem Herstellungs- noch bei einem Materialfehler, womit nur noch die für die GSP 500 unverträgliche Einstellung als Ursache für den Ausfall des Abzugs übrig bleibt.

    Schade dass uns kietzte dies nicht von sich aus mitteilte um Nachahmer zu warnen.

    Ich denke ich kann Dir in wesentlichen Dingen was Lebensstandard anbelangt ( Mein Haus, meine Autos, mein Boot ) und einiges mehr wechseln.

    no.limits

    Was willst Du uns damit sagen?
    Ist zu dieser Formulierung eine deutschsprachige Übersetzung erhältlich?
    Im Vergleich dazu ist Nitzsche leicht verständlich, oder was meinst Du?

    Murmelchen und Co. - Ihr solltet euch schämen...

    Oben auf der Seite kannst Du das Thema lesen und dort steht GSP 500

    Falls es deiner Neigung entspricht als Erzieher aufzutreten kannst Du dazu ein entsprechendes Thema eröffnen.

    Der Befund von Walther zum im Gebrauch beschädigten Abzug der GSP500 von kietze, scheint ein Geheimnis von Walther und Christoph zu bleiben.

    Dies, verbunden mit dem Wechsel seitens kietze von Mitglied auf Gast im Forum, führt zu eindeutigen Schlussfolgerungen.

    Hab eben ein interessantes Telefonat mit einem Mitglied des Nationalkaders Schnellfeuer geführt. Das Problem ist bekannt und nach deren Erfahrungen nicht der Vorzugsweg, sondern die Einstellung des Druckpunktes. Also Schraube 11 bzw. Pardini CS. Wenn die extrem auf den Punkt ist - sprich extrem trockener Druckpunkt - führt das zu erhöhtem Verschleiß. O-Ton: Der Quiquampoix schießt einen extrem trockenen Druckpunkt und ist ständig am Klinken wechseln. Und ich hatte den Abzug richtig trocken eingestellt. Wäre schön, wenn das die Lösung wäre. Dann wäre das Problem gelöst. Und es ist wohl kein Walther exklusives Problem. All das kann ich natürlich nicht wissenschaftlich belegen. Vielleicht kann aber der ein oder andere trotzdem einen Nutzen aus diesem Beitrag ziehen. Alle anderen dürfen wieder mit Steinen um sich schmeißen.

    Die Einstellung des Druckpunkts auf extrem trocken ist nicht das Problem sondern verschärft es nur, weil nach dem Druckpunkt bis zur Auslösung des Hammers praktisch kein Weg mehr besteht und damit eine Verlängerung der Rast entfällt. Somit bleibt die Rast beim Ausmass gegeben durch den Vorzugweg und wenn das den Klinken zu wenig ist werden sie ihre Funktion reduzieren oder sogar einstellen.

    Attachement siehe # 324

    Durch die Geometrie wird das Ganze noch verschärft. Bei gleichem Vorzugsweg ist der Übergriff der Pardini wesentlich größer. Die Abzugsstange greift hier zwischen Klinke und Drehpunkt ein. Bei Walther darunter. So ergibt sich ein Hebel von 1:2 gegenüber 2:1. (Pink eingezeichnet). Der Weg der Abzugsstange dürfte ähnlich sein. Sie setzt bei beiden Konstruktionen etwa auf halbem Weg zwischen Abzugszüngel und Drehpunkt an. Damit wird der Walther Abzug wahrscheinlich nicht so scharf eingestellt werden können, wie der der Pardini. Ich werde Herrn Pries mal kontaktieren, ob das auch so ist.

    Als ich im Mai in der von no.limits verschmähten Bedienungsanleitung zur GSP500 die Abbildung des Abzugs mit der Untersetzung von 2 : 1 durch den Abzugsstollen sah, d.h. Vorzugweg ca. 2 mal länger als der Rastweg, war mir klar dass dies Konsequenzen hinsichtlich Vorzugsweg haben wird.

    Wenn man am Abzugszüngel der GSP500 1mm zieht reduziert sich die Rast um 0,5 mm. Um dieselbe Bewegung an der Rast bei der Pardini zu erreichen muss nur 0,25 mm am Abzugszüngel gezogen werden, d.h. 4x weniger als bei der GSP500.

    Da ich Walther nicht blossstellen wollte, habe ich auf einen Vergleich mit der direkt angesteuerten Sear, mit Übersetzung von 1:2, bei Pardini verzichtet.

    Stattdessen habe ich erfolglos versucht no.limits von seinen Ansprüchen abzubringen «was andere können muss eine neue Sportpistole auch können wenn sie konkurrenzfähig sein soll».

    Jetzt wo kietze den Vergleich der Abzüge veröffentlicht hat liegt der Sachverhalt offen auf und jeder der etwas von Mechanik und Festigkeitslehre versteht kann seine Schlüsse ziehen.

    Fakt ist, dass hier keiner was falsch gemacht hat. Denn wenn eine Fehleinstellung so bedingungslos möglich und innerhalb

    von 4 Wochen zur Selbstvernichtung der Klinken führt müßte ein Hersteller das nicht nur in irgendeinem Hinweis, sondern

    explizit deutlich kennzeichnen !

    @ MB69
    Fordere Walther direkt auf explizit deutlich zu kennzeichnen.
    Ausserdem wäre auch noch Eigenverantwortung zu erwähnen. Man sollte sich auch der möglichen Folgen seines Handels bewusst sein.


    Im Video wird nach der Reduzierung des Vorzugswegs weder dessen Weg (in mm) noch das Ausmass der Rast (in Zehntel-mm) erwähnt. Also kein Hinweis was Walther noch für zulässig hält.

    Der nach hinten laufende Schlitten drückt den Hahn nach unten wobei die Kanten der Klinken reibend aneinander vorbeilaufen.

    Der anschliessend wieder nach vorne laufende Schlitten entlastet den Hahn wodurch dessen Klinkenkante von unten schlagartig auf die Klinkenkante des Abzugsstollen stösst.

    Reibung erzeugt Verschleiss an den Klinkenkanten und abhängig vom Ausmass der Rast und dem Aufprall der Klinken beim nach vorne laufenden Schlitten einerseits und der Festigkeit des Materials der Klinken andererseits, können die Klinkenkanten überbelastet werden und sich abbauen.

    Je kleiner der Vorzugweg umso kleiner die Rast der Klinken und umso grösser die Materialbelastung an den Klinkenkanten und deren Verschleiss bis der Hammer nicht mehr einrastet.

    Die Folgen hat kietze in #233 beschrieben.

    Walther hat in der Bedienungsanleitung eine Grundeinstellung beschrieben und die Funktion von Schraube 2.

    Im Video wird erklärt wie der Vorzugsweg etwas verkürzt werden kann ohne das «etwas» zu quantifizieren.

    Interessant wäre die Stellungnahme von Walther zum Abzug von kietze und zu Schadenabwicklungen im Algemeinen.

    Oh Wunder es geht ja doch den Vorzugsweg zu verkürzen, Wahnsinn

    Da müssen sich bei Walther der Schreiber der Bedienungsanleitung und Herr Pries noch absprechen; allenfalls muss die Bedienungsanleitung erweitert werden. In dem Fall sollte Walther jedoch auch die zulässige Untergrenze des Vorzugwegs festlegen wenn sie nicht übermässig mit Garantie- und Kulanzansprüchen konfrontiert werden wollen.

    Kietze als Grenzwertausloter hats begriffen was ich dir erklärte und betreibt die GSP500 laut seinem Beitrag 292 nun mit dem Abzug in Werskeinstellung, d.h. Vorzugweg 3mm.
    Nur Du hast es noch nicht kapiert. Bei dir scheint nebst Überheblichkeit auch der Altersstarrsinn schon fortgeschritten zu sein.

    Fragt sich ob Walther zukünftig Ersatzabzüge,wie im Fall von kietze, auf Kulanz nachliefern wird, an solche die auf dich hören anstatt die Bedienungsanleitung zu befolgen.

    Hat das Walther mitgeteilt, sagenhaft.

    no.limits

    Mike Pries von Walther hat mir das wörtlich so per E-Mail mitgeteilt. Muss ich dir das E-Mail reinkopieren damit Du die Aussage von Walther akzeptierst?

    Jeder Hersteller stellt bei Auslieferung so oder ähnlich den Abzug ein.

    Irgendeine Grundeinstellung hat jede Waffe, und erstmal ist so eine Einstellung sicher ok.

    no.limits

    Walther wird die Grundeistellung nicht unter Missachtung der Bedienungsanleitung machen und da resultiert nur ein fixer Vorzugweg. Von der Möglichkeit einer Reduktion steht nichts in der Bedienungsanleitun!

    Wenn das eine Waffe der aktuellen Generation nicht könnte, dann ist das ok und für Schützen auf Deinem Niveau gut, mehr nicht.

    no.limits

    Ich schiesse mit einer Pardini SP1 electronic und kann den Vorzugweg beliebig reduzieren.

    Und wenn man Deine Zeilen genau interpretiert, schreibst Du ,,Walther stellt ein,, tja das heist nicht das es nicht geändert werden darf.........

    Wäre auch absolut außer der Norm.

    no.limits

    Frag doch selber mal bei Walther nach in welchen Grenzen der Vorzug reduziert werden darf und kopier die Antwort hier im Forum!

    Wäre auch absolut außer der Norm.

    no.limits

    Welcher Norm? Eine deiner Hausnormen?

    @ no.limits persönlich:

    Besuche Nachhilfeuntericht im Lesen und Verstehen von Bedienungsanleitungen und kapiere endlich dich nicht über Hersteller-Anweisungen hinwegsetzen zu können nur weil no.limits bei dir Programm ist!

    Zwischenstand zu Vorzugweg und Konkurrenzfähigkeit der GSP500

    Vorzug extrem kurz und fast 800g Gewicht. Klinkenspiel braucht sie nicht viel. Das habe ich knapp und keine Probleme.

    Walther hat auf Anfrage hin mitgeteilt: Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.

    Der Vorzug ist etwa 1mm. Das ist kurz, aber z.B. für einige Schnellfeuerschützen noch lang.

    Walther hat auf Anfrage hin mitgeteilt: Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.

    Etwas über 1mm Vorzugsweg ist kurz, aber nicht extrem. Jedenfalls halten die Pardinis das gut aus. Bis jetzt hatte ich auch bei keiner meiner Pistolen damit Probleme. Ich kenne einen Schnellfeuerschützen, der beinahe 0 Vorzugweg hat - ohne Probleme.

    Walther hat auf Anfrage hin mitgeteilt: Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.

    Kietze hat den Abzug in einem ganz normalen üblichen Arbeitsbereich betrieben. Da war überhaupt nichts Grenzwertig, das zum einen, zum anderen muss ein Abzug das und mehr abkönnen. Das konnten Waffenmodelle wie die Sako und Hämmerli 208 und einige andere schon vor Jahrzehnten.

    no.limits

    Die unbelegten Behauptungen von no.limits sind fehl am Platz!

    Fakt 1 ist, dass mit der Grundeinstellung gemäss Bedienungsanleitung 3.9.3 der Vorzugweg auf einen festen Wert eingestellt ist.

    Fakt 2 ist, dass in der Bedienungsanleitung unter 3.9 Abzug kein Hinweis existiert wie und in welchen Grenzen der Vorzugsweg aus der Grundeinstellung reduziert werden dürfte.

    Fakt 3 ist, dass Walther auf Anfrage hin mitteilt:Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.

    Eine Sportpistole der neuesten Generation muss das können und dürfen. Zum einen ist das für den Schützen eine Notwendigkeit, um auf Disziplinen und Schießstiele eingehen zu können.

    Zum anderen schon mal aus Konkurrenzgründen, wenn das nicht geht braucht man gar nicht antreten mit einer modernen Waffe.

    no.limits

    D.h. Vorzugweg < 3mm, auch wenn das seitens Hersteller nicht zulässig ist.

    Den neuen Abzug habe ich gestern bekommen Ich werde ihn jetzt erst einmal eine Weile auf Werkseinstellung lassen bis die Teile eingespielt sind.

    Möglicherweise hat Walther dem Ersatzabzug auch noch Hinweise beigelegt.

    Ob zukünftig jemand unter Missachtung der Bedienungsanleitung den Vorzugweg an der GSP500 wesentlich unter 3mm, z.B. wie kietze auf 1mm einstellt und die GSP500 fortan mit dieser Einstellung betreibt, damit no.limits ihr die Konkurrenzfähigkeit attestieren kann, wird sich zeigen.

    Ich hab' dann doch mal den Abzug genauer angeschaut und das hier gefunden:

    Metallspan

    Klinken sehen allerdings gut aus, da sind auch gerade mal 100 Schuss mit gemacht worden.

    Zum Glück hast Du den Metallspan entdeckt und entfernen können. D.h. Abnahmekontrolle durch den Käufer ist zu empfehlen

    Klinken gefettet oder trocken?

    Das hättest Du Walther mitteilen sollen bevor diese die GSP500 auf den Markt brachten. Der Totalausfall des Abzugs an der GSP500 von kietze ist folglich das Resultat, dass Walther die GSP500 in Unkenntnis deiner ultimativen Ansprüche konstruierte und produziert.