Aber jetzt mal unabhänig davon wie genau gemessen wird und nur die Theorie
Bei Meyton oder Disag sieht die Einteilung dann so aus:
Teiler Ringe
0-25,9 10,9
26,0 - 50,9 10,8
51,0 - 75,9 10,7
76,0 - 100,9 10,6
101,0 - 125,9 10,5
126,0 - 150,9 10,4
151,0 - 175,9 10,3
176,0 - 200,9 10,2
201,0 - 225,9 10,1
226,0 - 250,9 10,0
Bei Sius so:
0 - 25,0 10,9
25,1 - 50,0 10,8
50,1 - 75,0 10,7
75,1 - 100,0 10,6
100,1 - 125,0 10,5
125,1 - 150,0 10,4
150,1 - 175,0 10,3
175,1 - 200,0 10,2
200,1 - 225,0 10,1
225,1 - 250,0 10,0
Und wie ist es richtig? Die Ringe auf einer Luftgewehr Papierscheibe haben ja einen Abstand von 2,5mm. Ist das dann die Außenkante eines Ringes oder die Innenkante eines Ringes. Damit meine ich die aufgedruckten Ringe.
Wenn es von Innenkante zu Innenkante ist wäre die Einteilung von Disag/Meyton richtig, da man durch Berühren der Außenkante des Striches ja schon die bessere Ringzahl hat. Jetzt wäre noch wichtig wie groß ist die Strichstärke der Kreise auf der Scheibe.
Wenn es aber von Außenkante zu Außenkante ist, hat Sius recht. Das Problem dort aber, wenn ich ein Blattl perfekt in die Mitte setze wäre es ein 0 Teiler, wenn ich den Mittelpunkt meines Schusses auf den außeren Rand des 10er Punktes auf Papier setze hab ich auch einen 0 Teiler, da erst an der Außenkante angefangen wird zu messen.
Oder ist das Quatsch? 