Beiträge von Asterix

    Hallo,

    ich weiß, der Beitrag ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich bin beim Stöbern darauf gestoßen.
    Und da es mich im speziellen betrifft, will ich meinen Senf dazu abgeben.

    Wie die meisten von Euch wissen, schieße ich OHNE Schuhe - d.h. immer in Socken. Sommer, Winter, drinnen, draußen - egal.
    Warum das so ist, ist ein Thema für sich. :thumbup:
    Aber aus diesem Grund habe ich immer (LG, KK100, KK m. ZF) beim Stehendschießen eine "Matte" unter den Füßen. Diese "Matte" ist ein Stück schwarzer, realtiv harter Schaumstoff der knapp 1,5cm dick ist.

    Ich habe das Teil seit ich denken kann bei jedem Schießen dabei. Damit habe ich Verbandsliga LG geschossen und KK seit Jahren regelmäßig bis zu den Deutschen. Das war noch bei keinem einzigen Wettkampfrichter ein Problem. (auch auf den Deutschen nicht)
    Wegen der Diskussion erlaubt oder nicht, kann ich nur sagen, dass ich Ende der 90ziger mal direkt bei einem Funktionär des DSB, der mitverantwortlich für den Wortlaut in der Sportordnung ist, diesbezüglich nachgefragt hatte.
    Er hatte mir damals mitgeteilt, dass er persönlich als Standaufsicht/Kampfrichter damit überhaupt kein Problem hätte - er würde es so begründen, dass ich durch das "ohne-Schuhe-schießen" den anderen Schützen gegenüber einen Nachteil hätte und durch die Matte zumindest den Kältenachteil von Unten ausgleichen würde. :) Er könne sich auch nicht vorstellen, dass das jemals jemand beanstanden würde.

    Und so ist es wie gesagt auch bis zum heutigen Tag. Weder Gegner ("na, Schuhe vergessen???" - ich kann den Spruch nicht mehr hören :cursing: ) noch Aufsichten haben das je moniert...

    Gruß Asterix

    Sorry, ich hab vergessen zu erwähnen, dass es sich bei beiden WBK´s um die alte gelbe WBK handelt!

    Wenn ich § 12 Abs 1 Nr. 1 WaffG richtig verstehe, gibt es da keine zeitliche Befristung? "Der Leihgeber überlässt dem Leihnehmer vorübergehend, ab Datum der Überlassung..."
    Die Frage ist: was bedeutet in diesem Zusammenhang "vorübergehend"???
    Das geht aus dem Gesetzestext nicht hervor...

    Danke!
    Gruß Asterix

    Hallo Meisterschützen,

    ich habe eine Frage zur KK-Aufbewahrung.
    Auf meiner WBK ist ein .22 Match-KK-Gewehr (Modell 1913) von Anschütz eingetragen (mit diesem Gewehr schieße es regelmäßig meine Wettkämpfe).
    Dieses Anschütz steht bei mir in einem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Waffentresor.
    So weit so gut.
    Mein Vater (der NICHT bei mir im Haushalt lebt) ist ebenfalls im Besitz einer WBK und hat ebenfalls ein .22 Match-KK (Modell 1307) in selbiger eingetragen.
    Darf ich nun das KK meines Vaters in meinem Tresor aufbewahren? Was ist bei einer Kontrolle? In meiner WBK steht ja nur ein KK drin - im Tresor stehen dann aber zwei? Müsste ich dann auch die WBK meines Vaters bei mir deponieren?

    Nächste Frage: darf ich mit dem KK meines Vaters auf den Schießstand (also bei mir aus dem Tresor raus un in einem verschlossenen Behältnis auf den Schießstand transportieren)? Eingetragen ist die Waffe ja wie gesagt - aber eben nicht auf mich...?
    Dürfte ich auch beide KK´s gleichzeitig auf den Schießstand transportieren? (Hintergrund ist der, dass ich ab und an an einem Tag zwei KK-Wettkämpfe habe und mir die Umbauerei gehörig auf die Nerven geht. So könnte ich z.B,. das 1913 für Dreistellung und das 1907 für 100m herrichten)

    Nochwas: Wenn mein Vater mir das 1907 überlassen würde und ich beide KK´s bei mir in der WBK eingetragen habe: "verfällt" dann seine WBK, weil dann keine Waffe merh eingetragen ist? Kann er dann später jederzeit wieder eine Waffe eintragen lassen, oder müsste er nochmals eine WBK beantragen?

    Danke für Eure Hilfe,

    Gruß Asterix

    Hallo,

    hab den Beitrag auch über die DSB hp gesehen.
    Klasse!
    Vor allem hat mir imponiert, dass Ralf sich zu seinem Glauben bekannt hat - in der heutigen Zeit nicht mehr alltäglich, weil viele meinen, Glaube sei "out".
    Apropos "out" - ich "out"e mich auch als gläubigen Christen, der zweimal die Woche in die Kirche geht und schon einige Wettkämpfe dadurch versäumt hat...

    Gruß Asterix


    Im Praxisbetrieb stellt sich immer wieder heraus, daß das Rika sehr ungenau ist. In vielen Vereinen steht das Ding nur mehr rum, weil es bei einem 380er-Schützen zu einem Ergebnis von 365 kommt und das ist frustrierend. Auch weiß ich, daß es immer wieder Schußbildverlagerungen gibt. Das Rika hat anscheinend zu wenig Meßpunkte und kann da mit dem Scatt nicht mithalten. Wenn man am Scatt einen eigenen Halter hat braucht man gar keinen Schuß zum justieren oder einstellen! Ich kenn keine Spitzenschützen, die das Gerät verwenden und sogar die die dafür werben nutzen das Scatt! ;) (nicht weitersagen) Aber für mich ist das wichtigste an solch einem Gerät, daß es mir schnell und effizient anzeigt, wenn ich eine Veränderung mache, obs jetzt besser oder schlechter geworden ist. Und hier leistet der Zielweglängenwert unschätzbare Dienste. Auch kleinste Unterschiede in der Bewegung (auch für mich mit dem Auge und dem Gefühl kaum meßbar) werde mir hier klar vorgeführt.Ohne dieses Ding wären meine Weltrekorde nicht möglich gewesen! Man kanns so klar und deutlich sagen!

    Hallo Thomas,

    so. Jetzt wird das ganze doch konkreter. Allerdings kann ich die angebliche Ungenauigkeit bei MEINEM Rika System nicht feststellen. Ok ich schieße keinen Weltrekord (hier sei mal erwähnt, dass ich vor Deinen sportlichen Leistungen absolut den Hut ziehe!), aber auf 395 Ringe habe ich es als Autodidakt (seit knapp 25 Jahren schieße ich ohne jeglichen Trainer!) auch schon gebracht.
    Ich schieße IM TRAINING (im Wettkampf sieht das leider anders aus :thumbdown: ) regelmäßig zwischen 390 und 395 d.h. ich kann relativ gut unterscheiden, ob das System spinnt oder ich :D.; und das war bisher immer noch ich :cursing:
    Auch die von Dir angesprochene Schußbildverlagerung kann ich nicht bestätigen.

    Wenn ich den Sensor am Gewehr montiert habe und dort bis zum nächsten Training belasse, muss ich selbstverständlich auch nicht neu justieren.
    Den von Dir angegebenen Zielweglängenweg zeigt mir mein Rika (bei entsprechender Einstellung) auch an. Auch mir zeigt das Rika Dinge kleinste Abweichungen und "Zitterphasen" an, die ein Trainer so nie sehen würde.
    Und ich bin auch mal ganz frech und behaupte, dass die 395 von mir ohne das Rika auch nicht möglich gewesen wären...

    Und nun zu deiner Anspielung: willst eines kaufen ;-)))) mit 950 Euro glaube ich für jeden Verein leistbar und wohl die beste Investition die man machen kann!
    lg TOM

    Nein, ich will keins kaufen - ich bin ja schließlich mit meinem deutlich günstigeren Rika vollauf zufrieden :thumbup:


    Gruß Asterix

    Hm.
    Womit meine Frage nach den Gründen für das angebliche Herumliegen der Rika Anlage in den Vereinen immer noch nicht beantwortet wäre. ?(

    Das "eigene Produkt" wird nicht besser, wenn man das "Konkurrenzprodukt" schlecht macht. :thumbdown:
    Da hätte ich schon gerne ein paar Gründe gehört. :whistling:

    In der Tat habe ich kaum Erfahrung mit dem Scatt - aber wie mir scheint hier auch kaum jemand mit dem Rika.
    Ich würde mal gerne wissen, was das Scatt dem Rika gegenüber mehr kann.
    Auch nach intensivem Lesen der Produktbeschreibung des Scatt-Systems ist mir nicht klar, was das Scatt dem Rika angeblich voraus haben sollte.

    Noch zum Thema Justierung: auch beim Rika total einfach. Zwei Schuß und auf "zentrieren" klicken und das wars - per drag&drop aber natürlich auch möglich.

    Nicht das ich falsch verstanden werde: ich bin weder mit Rika verheiratet, noch habe ich was gegen Scatt; auch will ich das Scatt nicht schlecht reden - dazu habe ich vom Scatt zu wenig Ahnung. Aber die, die das Scatt in den Himmel heben und das Rika verteufeln, sollten sich vielleicht etwas mehr mit dem Rika beschäftigen. (Oder haben sich mit beiden Systemen beschäftigt und ganz andere Gründe, das Eine zu Loben und das Andere in einem nicht so guten Bild erscheinen zu lassen -> siehe unten)

    Ich kann mich auch des Eindrucks nicht ganz erwehren, dass manche "pro-Scatt-Stimme" hier (wenn auch schön verpackt) eher aus wirtschaftlichen Gründen gegen das Rika spricht, um das Scatt an den Mann zu bringen. X(
    Sollte dem nicht so sein, entschuldige ich mich jetzt schon für diese Behauptung...

    Ein Schelm, wer böses dabei denkt! ;)

    Gruß Asterix

    Hallo Meisterschützen,

    ich bin auf der Suche nach einer kleinen Stereoanlage.
    Vielleicht kann mir hier ja jemand weiterhelfen, da für mich das Angebot im Netz nicht wirklich mehr überschaubar ist.
    Folgende Kriterien [COLOR="Red"]muss[/COLOR] die "Anlage" erfüllen:

    CD abspielen
    UKW Radio
    Fernbedienung
    Klang sollte "gut" sein, auf keinen Fall "blechern"
    auf jeden Fall sollten Datum, Uhrzeit und Radiosender auch dann noch gespeichert sein, wenn man den Netzstecker zieht!!!
    Preis: max. 100 €

    Folgende Kriterien wäre zusätzlich noch schön:

    - Wandmontage (also was flaches leichtes, Stichwort "vertikal")
    - die Anlage sollte die Musik von USB-Stick und div. Speicherkarten ohne zu murren verarbeiten ;)

    Wer hat einen Tip für mich?

    Danke!!!

    Gruß Prinz Eisenherz

    Hallo Christof (nehme nicht an, daß du wirklich Asterix heißt)!

    nein, Asterix ist aber den Meisten viel geläufiger ;)

    Ich weiß, von meiner Erfahrung als Trainer, in welcher ich in vielen Vereinen herumkomme, daß der Rika-Trainer bei vielen herumliegt und nicht benutzt wird. Die Gründe sind meistens die gleichen und bekannt.

    Genau diese Gründe hätte ich mal gerne gehört!?

    Und auch ich will dir nicht zu nahe treten, aber pekuniär schreibt man ohne "t". Ich hoff, dir mit der Antwort geholfen zu haben.


    Da hast du recht! - Aber nein, die Antwort hat mir noch nicht wirklich geholfen (s.o.)

    Zitat von Johann


    Dann wäre es ja der umgekehrte Fall, der Rika ist un einiges billiger.


    Ah. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Rika ist günstiger, das stimmt. Allerdings sind etliche Scatt-Systeme in unserem Land gesponsert - gerade für die Spitzenschützen...
    DAS habe ich mit pekuniären Gründen gemeint...

    Gruß Asterix

    Hier tritt öfter mal die Frage auf, was vernünftiger ist SCATT oder Rika. Diese Frage stellt sich für Spitzenschützen nicht, weil es nur ein Gerät gibt das wirklich gut funkioniert, nämlich das SCATT.

    Hallo Thomas,

    hm. ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber woran machst Du denn fest, dass das Scatt das einzige Gerät sein soll, dass gut funktioniert?
    Mein Rika funktioniert seit über 10 Jahren ohne Probleme...?


    Es gibt beim SCATT eine tolle Funktion, die man sich am Hauptbildschirm einblenden kann. Die mm-Funktion oder Zielweglänge. Ein Wert, der einem Biofeedbackwert nahe kommt und somit eine sehr hohe Aussagekraft gibt über die Qualität deines Schußes und die Spannung oder Entsapnnung in deinem Körper. Es gibt nichts verleichbares bei anderen Geräten und hier habe ich eine sofortige Rückmeldung über die Qualtiät meines Schusses. Einfach genial und mir viel wichtiger als der Schußwert selber.

    Was verstehst Du unter Zielweglänge? Das Rika zeigt mir - aufgrund von verschieden auswählbaren Farben gut unterscheidbar - meinen komplettem Schußablauf von 5 sec vor bis 2 sec nach Schuß auf - dies ist sogar noch individuell einstellbar.
    Hast Du dann noch den Druckverlaufsensor (Option), wird die ganze Sache noch besser und ich wüsste nicht, wo das Scatt noch Vorteile haben sollte. Im Übrigen: nur weil viele Spitzenschützen das Scatt verwenden heißt noch lange nicht, dass dies das Beste System ist. Das hat eher pekunitäre Gründe. Siehe Gewehr. Das beste System auf dem Markt ist momentan das Steyr - aber kaum ein Spitzenschütze schießt es in Deutschland. Auch hier. pekunitäre Gründe.
    Aber das brauche ich Dir ja eigentlich nicht zu erklären :whistling:;)
    Gruß Asterix

    PS: ja, ich bin mit meinem österreichischen Glumbs (Steyr und Rika) sehr zufrieden. Nicht alles was von Euch kommt ist schlecht ;)

    naja.

    ich bin zwar kein Jurist, aber ich bin ja auch kein "Kurzläufiger" :D

    *Ironiemodus ein*
    Da ja bekannt ist, dass Gewehrschießen DEUTLICH schwerer als Pistolen-/Revolverschießen ist,
    würde ich mir als Jurist so meine Gedanken machen ;););)
    *Ironimodus aus*

    so und jetzt: *duckundwegrenn* :thumbup:

    Gruß Asterix

    Hallo,

    sorry, ich will niemand sein Gewehr oder seinen "Hersteller" madig machen.
    Ich habe auch nichts persönlich gegen die Firma Walther.
    Aber was ich in letzter Zeit hier und vor allem in den Schützenvereinen um mich rum an Schauergeschichten über Walther höre, stimmt mich bedenklich. ?(:cursing:
    Vor allem wenn ich sehe, dass ein Großteil unserer Spitzenschützen mit Walther unterwegs ist.
    Das lässt sich für mich nicht nachvollziehen - Werbegelder hin oder her...

    Was ich schon garnicht verstehe ist, dass trotz der offensichtlich immensen technischen Probleme:

    a) Walther die nicht dauerhaft und flächendeckend in den Griff bekommt (schließlich haben die in der Technik keine Pappnasen, sondern gestandene Techniker in ihren Reihen haben) und
    b) trotzdem so viele Schützen Walther munter weiterkaufen... ?(

    Gruß Asterix

    Zitat

    Noch ein Beispiel aus der Bundeshauptstadt vom Schützenclub Berlin-Mitte. Laut dessen Beitragsordnung werden folgende Beträge fällig: Mitgliedsbeitrag für Erwachsene: 360,00 € pro Jahr, hinzu kommen die Beiträge für die Dachverbände (14,50 € - DSB bzw. 22,00 € - BDS). Außerdem müssen Neumitglieder eine einmalige Aufnahmegebühr i.H.v. 180,00 € entrichten. Und dieser Verein ist, glaubhaften Berichten zufolge, bei weitem nicht der teuerste in Berlin! Doch was bekommen die Mitglieder dafür? Vier 25 m-Bahnen und zwei 10 m-Bahnen.

    Tja. Vielleicht wäre es da sinnvoll, die betreffenden Vereine zu meiden? Problematisch wird es nur, wenn die umliegenden Vereine genauso Wucherpreise haben...

    Ich zahl meine 25 € im Jahr. Keine zusätzlichen Standgebühren, keine versteckten Extra-Kosten.
    6 Top-moderne elektronische Luftdruck Anlagen, 6 Top-moderne elektronische 50m Stände.
    Ein- bis zweimal im Jahr Kantinendienst und das wars.
    Achja, ist ein kleiner Verein mit gerade mal 120 Mitgliedern (davon viele passiv)

    Gruß Asterix

    PS: in den anderen beiden Vereinen in denen ich Mitglied bin, zahle ich 30 € bzw. nichts (weil ich für die teilweise an Meisterschaften schieße)...

    Meine Strategie wäre eine ganz andere:
    Es muß zwangsläufig die Mitgliedergruppe 25-50 Jahre verstärkt rekrutiert werden. Hier ist das größte Loch, das auch durch nochsoviele Jugendliche nicht geschlossen werden kann.
    Also: 25-50-jährige müssen die Zielgruppe sein, keine Kinder!

    Hallo Michael,

    was verstehst Du unter "rekrutieren"? Oder anders gefragt, was würdest Du für Massnahmen ergreifen, um genau diese Zielgruppe in die Schützenverein zu bekommen?

    Gruß Asterix

    Danke für Eure Antworten,

    so. DAS Problem ist gelöst.
    Folgendes war geschehen:

    Tatsächlich hat sich mein rechtes Auge leicht verschlechtert (von 2,25 auf 2,75). Meine Alltagsbrille stimmt - die wurde erst vor zwei Monaten ersetzt. Nur eben das Glas der Schießbrille nicht. (Das hätte mir ja gleich mal einfallen können!) Das habe ich diese Woche geändert: der Augenoptiker meines Vertrauens hat mir ein neues Glas eingepasst. Gleich damit Heim und angefangen mit Training. Was war das? genauso schlecht wie vorher! Nochmal auf die kleine Tüte indem das Glas war geschaut und festgestellt, dass die Werte stimmen. Was nun? Bin ich blöd? Glas leicht schräg gehalten (hat früher als funktioniert), kein Erfolg. Durch Zufall das Glas samt Brille um 90° gedreht und siehe da: ich kann wieder sehen! Da haben die Dödels doch tatsächlich das Glas verdreht in die Fassung eingebaut! :thumbdown:
    Natürlich gleich geändert und: ICH SEHE ENDLICH WIEDER DAS SCHWARZE!!! :thumbup:

    Wenn ich jetzt noch jemand finde, der mir das wackeln abgewöhnt, bin ich unschlagbar! :thumbup::D:thumbup:

    Gruß Asterix

    Hallo

    Hallo Asterix, alle,
    wenn ich den Bericht so lese würde ich vom Kauf dieser Waffe abraten.
    Du hast 1750 Euro ausgegeben und musstest dann noch eine andere Schaftbacke, Visierlinienerhöhung , Diopter, Ringkorntunnel etc von
    anderen Herstellern auswechseln damit das Gewehr dir gepasst hat??? Da kann doch nicht sein! Was hat das jetzt alles zusammen gekostet? (mehr als 2500 Euro???)

    Hallo Reinhold,

    da hast du aber was gründlich missverstanden.
    Das Steyr ist im Serienzustand schon ein Top-Gewehr mit wirklich ausreichend Verstellmöglichkeiten und ich hätte das problemlos an mich (und an jeden anderen Schützen) anpassen können.

    Letzendlich habe ich lediglich folgende Dinge ausgetauscht:

    - Diopter
    - Iris
    - Korntunnel

    Nicht falsch verstehen: Das habe ich nicht ausgetauscht, weil es nichts taugt, sondern weil ich die Sachen eh noch von meinem Anschütz übrig hatte. (ich habe in der Zwischenzeit auch die serienmäßige Visierlinienerhöhung und die serienmäßige Schaftkappe wieder verbaut)
    Die Sachen hätte ich im übrigen aber auch bei einem Walther, Anschütz, Feinwerk oder was auch immer ausgetauscht. Ich habe die Teile schon so lange und habe sie "lieb" gewonnen.

    Von daher sind die 1750 € fix und unschlagbar. Die anderen Hersteller sind deutlich teurer und haben auch keine MEC/Centra Teile verbaut - ich müsste also auch wieder aufrüsten...
    Und es gibt einen namhaften Hersteller, beid em die Basis ohne Visierung schon deutlich mehr kostet :whistling::whistling::whistling:

    Gruß Asterix

    Hallo Wilhelm,

    vielen Dank für die mit Sicherheit zeitaufwendige Zusammenstellung. Sehr Interessant!
    Vor allem, dass wir seit diesem Jahr im kleinen Südbaden platzierungsmäßig vor den großkopferten, äh Pardon großartigen Bayern stehen, tut gut :thumbup:

    Aber was mir in diesem Zusammenhang viel mehr Sorge bereitet, ist das, was unter dem Strich steht:
    der rapide Zurückgang der Mitgliederzahlen. Und das Betrifft ALLE Landesverbände. Innerhalb von nur zwei Jahren verliert der DSB knapp 37.000 (in Worten: siebenunddreißigtausend!) Mitglieder!!! ;(:(?(

    traurige Grüße,
    Asterix


    Asterix

    Was ist denn eigentlich aus deinem Sehproblem mit den versetzen Balken geworden. Unsere Vermutungen waren ohne nähere Angaben (Brille usw. ?) von Dir doch eher stochern im Nebel, oder?
    Mit bestem Schützengruß
    Frank

    Hallo Frank,

    ja, ich schieße mit Brille. Problem ist wohl der nicht immer gleiche Abstand zum Diopter. Irgendwie hat sich bei mir ein Fehler beim Kopfablegen auf der Schaftbacke eingenschlichen.
    Ich habe es noch nicht hundertprozentig raus, aber cih melde mich, wenn ich genaueres weiß...

    Gruß Asterix