Beiträge von dingo

    Ich teile auch die Einschätzung von Königstiger.

    Die Blazer-Munition .22 hat deutlich mehr Wumms, als z.B. eine Schönebeck und kracht deshalb auch deutlich lauter. Bei einem KK-Gewehr auf 50 Meter ist die Durchschlagskraft der Munition nicht so wichtig, denn die Löcher ins Papier macht jede Munition.
    Schießt man nun aber z.B. Unterhebel C auf 25 Meter und dann noch auf Klappscheiben, macht das sehr wohl einen Unterschied. Bei einem Randtreffer auf der Klappscheibe mit einer Schönebeck bleibt die Scheibe deutlich öfters stehen als wenn ein Blazer-Projektil angeflogen kommt.

    Unser Sport ist interessant, nur sehen das die Medien nicht und unsere Marketingmaschinerie ist dafür einfach zu schwach, um das Sportschießen ins Fernsehen zu bringen. Immerhin sind wir bei den Damen Weltspitze. Da würde sogar der Lokalkolorit ziehen und bestimmt einige Zuschauer anlocken.

    Wenn man bedenkt, dass in Ruhpolding 14.000 Zuschauer alleine auf der Haupttribüne stehen, nur um das Schießen und den Zieleinlauf zu sehen, dann sieht man wie interessant Schießen sein kann. Ich habe mir diese Woche das Einzelrennen der Herren und der Frauen in der ARD angesehen. Da bei diesen Rennen ein Fehlschuss eine Strafminute gibt, fällt hier die Entscheidung meist am Schießstand. So zeigten sie jeweils fast durchgehend 50 Minuten lang nur das Schießen des Biathlons. Und da wurde nur auf eine Klappscheibenanlage geschossen (somit nur Treffer oder nicht zu sehen). Trotzdem ist der ARD hier das Schießen eine 50-minütige Übertragung wert gewesen. Wenn man nun Neuerungen einführen könnte, wie das von DISAG entwickelte Shoot-off oder interessante Finalkämpfe, dann hätte unser Sport bestimmt auch mehr Medienpräsenz.

    Und wenn man bedenkt, dass unseren Sport jeder machen kann, egal ob groß oder klein, jung oder alt, dick oder dünn, dann könnten wir bestimmt einen großen Zulauf verzeichnen, wenn wir stärkere Medienpräsenz erreichen könnten. So eine Sportart gibt es sonst eigentlich fast nicht, wo jeder dabei sein kann. (außer vielleicht Billard, Schach oder Darts)

    Also ich denke, dass Steyr-Gewehre auch top sind, aber sich das außerhalb Österreichs noch nicht so herumgesprochen hat. Aber dazu haben wir ja schon in anderen Threads ausführlich diskutiert.

    Und vom Service her ist Steyr gegenüber Anschütz und Konsorten weit vorne (vor allem in Sachen Preis-Leistung)

    Hallo,

    also ich würde mir an deiner Stelle lieber mehrere Erhöhungen machen, dafür diese etwas kleiner. So kannst du die Erhöhung genau auf dich anpassen, indem du mehrere übereinander stapelst.

    Die 60 mm, kann diese jemand bestätigen, denn ich habe gerade in der Sportordnung gesucht und diese nicht gefunden (kann aber auch an der aktuellen Zeit liegen ;))

    Für welches Fabrikat machst du die Erhöhungen, denn ich suche gerade Erhöhungen für Anschütz und hätte dann evtl auch Bedarf. Ansonsten muss ich den Tipps folgen und bei dem Anbieter in eGun zuschlagen.

    Hallo,
    hab mich gestern mit dem Verkäufer von DISAG unterhalten,hab ihn gefragt ob die Anlage mit dem SAM Funktrainer zu kommbinieren wäre.Er hätte gemeint das es momentan noch nicht funktionieren würden aber es in Zukunft ein Thema ist.

    Dann muß ich sagen würde mir die Anlage von DISAG eher zusagen,wenn das Funktioniert.

    Das wäre natürlich schon ein Pluspunkt für DISAG, aber wurde dir auch ein Zeitrahmen genannt, bis wann dies verwirklicht werden soll?

    Ich habe nämlich im Internet auch schon nachgesehen, ob eine Verbindung zwischen DISAG oder Meyton mit WM-Shot möglich ist, und da heißt es schon seit mehreren Jahren "ist in Arbeit".

    Deine Ausführungen finde ich richtig, aber nur auf die Jugend zu setzen, ist, meines Erachtens, auch der falsche Weg. Man braucht eine gesunde Mischung, da von den Jugendlichen immer wieder sehr viele im Alter von 16-20 Jahren vom Verein abspringen (wegen Beruf, Freunde, Partner, anderen Hobbies). Man muss also auch versuchen Mitglieder in der "Mittelschicht" neu hinzuzugewinnen. Bei uns finden diese Neuzugänge meistens in den größeren Kalibern statt, aber auch im Luftdruckbereich kommt der ein oder andere neu hinzu.
    Vor allem aber auch den Seniorenbereich darf man nicht vernachlässigen, denn die neuen Disziplinen wie LG oder LP Auflage bieten da ganz gute Chancen. Die Senioren haben oft mehr Zeit und finanzielle Mittel als die Jungschützen und können so einen Verein nachhaltig voranbringen und ein optimales Umfeld für die Jungschützen schaffen. Außerdem bringen die "Opas" dann auch gerne mal die Enkel mit, womit wir wieder beim Nachwuchs wären.

    Natürlich muss das Hauptaugenmerk dann auch auf dem Nachwuchs liegen, denn hier liegt nun mal die Zukunft. Aber man muss auch die Gegenwart und die nahe Zukunft betrachten, denn sonst hilft der ganze Nachwuchs für die mittel- bis langfristige Zukunft nichts, wenn es schon im hier und jetzt zu Ende ist.

    Unser Verein ist da wirklich gut aufgestellt und ich erhalte viel Unterstützung als Jugendleiter. Bei Vereinsausflügen bekommen die Jungschützen viel bezahlt (aus der Vereinskasse), wir haben 9 Pressluftgewehre für die Nachwuchsabteilung und nun bekommen wir auch noch 2 elektronische Anlagen, damit wir für die weiterführenden Meisterschaften (alle auf elektronischen Ständen) gut gerüstet sind.
    Hier konnten wir auch die zuerst etwas skeptische Vereinsführung überzeugen, vor allem als sie selbst auf solchen Anlagen mal geschossen haben. Es freut mich, dass bei uns der Spagat zwischen alt und jung zur Zeit ganz gut gelingt.

    Die Internetseiten der Vereine sind, denke ich, schon sehr wichtig im Bereich der Mitgliedergewinnung, z.B. wenn Leute neu in die Stadt/Dorf kommen oder wenn sich Jugendliche informieren wollen. Ein kleines Beispiel von mir selbst: Als ich zum Studieren gegangen bin, wollte ich wissen, wo es in der Nähe Schützenvereine gibt und wann sie dort trainieren und genau diese Infos bekam ich im Internet. Oder unsere Jungschützen freuen sich, wenn ein Foto von ihnen auf unsere Page ist, das sie dann gleich den anderen erzählen.
    Daher finde ich eine eigene Homepage schon wichtig.

    Ich glaube auch nicht, dass sich Schützen "schämen", dass sie Mitglieder im Schützenverein sind, sondern ich denke einfach, dass bei der Schach-Jugend die "kritische Masse" bei der Verteilung schneller erreicht war und deshalb haben sie schneller mehr Mitglieder. Meine Schützen sind stolz, dass sie bei unserem Verein sind und dort auch noch ganz gut dabei sind. Sie schreiben dies meistens auf ihre Netzwerkseiten.
    Ich sehe in deinem speziellen Problem einfach, dass die deutsche Schützenjugend zu unbekannt ist bei den Jungschützen. Mir war sie zwar schon ein Begriff (bin aber auch JL und GJS), aber unsere "normalen" Nachwuchsschützen kommen einfach nie mit der DSJ in Verbindung, da es genügend Untereinheiten gibt wie die Bayerische Schützenjugend, die Bezirksjugend und die Gaujugend. Und bei diesen Einheiten finden mehr Wettbewerbe statt und die sind einfach im täglichen Leben der Jungschützen präsenter.

    Eine Scheu davor, dass man zeigt im Schützenverein zu sein, habe ich noch NIE erlebt. Ich habe bei jedem Bewerbungsgespräch von meinen vielfältigen Aktivitäten im Schützenverein erzählt und ich habe meinen Wunsch-Platz bekommen!!

    Ich kann auch nur sagen: Wenns ein Pressluft 2002er ist, dann ist das ein Schnäppchen sondersgleichen. Ich schieße mit dem 2002er Compressed Air im Aluschaft schon seit 6 Jahren und bin zufrieden damit. Bei Olympia in Peking holte sogar eine Topschützin (ich glaube Katherina Emmons) mit dem 2002er den Olympia-Titel im LG.

    Und zu der KK-Munition: Wie viel kostet denn so eine teure Wettkampfmunition? Denn wie gesagt: die 8-10 Euro waren bei mir bisher so eine Art Schallmauer und gibt es eine Mindestabnahme nach einem Munitionstest? Ich habe nämlich nicht so viel Platz im Tresor und hätte max. 2.000 Stück nehmen wollen.

    Ich habe mir extra nochmals unser Angebot angesehen und da kostet der Messrahmen 1779 Euro, dazu noch der Kugelfang mit 155 Euro, der PC (SIZ) über 500 Euro und dann noch einige weitere Sachen wie Beleuchtung, Kabel, etc.
    Somit komme ich auf den von mir angegebenen Preis.

    Ich habe aber auch gehört, dass die Preise im Herbst 2010 etwas runtergegangen sind - angeblich. Also würde das mit deiner Ansage passen.

    Hier mal ein allgemeines Danke Schön an Mooshaus, dass du mit deinem Fachwissen unsere Diskussionen bereichertst und das auch noch objektiv. Großes Lob von meiner Seite.
    Sollte es mal Wissen geben, das ihr bei Holme schneller bekommt, als wir "Normalos" dann lasse es uns doch auch wissen!!

    Ich habe übrigens ein Anschütz LG 2002, damals auch von Holme und ich kann deinen "Allesfresser" bestätigen, auch wenn mich der letzte Muni-test etwas stutzig machte, da ich nicht die Top-Munition fand. Bei den Tests davor hatte ich immer die Auswahl aus 3 oder 4 Sorten, alle ein Loch. Aber eine gute war auch diesmal schlussendlich dabei.

    Wie verhält es sich eigentlich bei KKs? Ich habe da auch ein Anschütz 1907 (von Holme ;)) und habe noch keinen Munitionstest gemacht (ist aber auf der Rechnung des Gewehrs vermerkt, dass ich den noch gut habe. Aber gleich machte es keinen Sinn sagte mir der Verkäufer). Ich schieße mit der Schönebeck-Munition, wo das Päckchen ca. 4 Euro kostet und war damit auch schon auf der Bayerischen Meisterschaft (KK 100 Meter). Liegend reicht es nur für die Bezirksmeisterschaft.
    Nun meine Frage: Sind Anschütz KKs auch eher "Allesfresser" und gehen auch mit der günstigen Schönebeck gut, oder lässt sich das nicht pauschal sagen? Was würde denn eine eingeschossene Munition kosten, denn ich will nicht allzu viel in Munition investieren (gibts auch unter 10 Euro gute Muni oder macht es dann keinen Sinn zu testen?). Denn dann komme ich mal wieder zu euch nach Erding. (bin sonst immer in Tittmoning)

    Hallo,

    also diese Preise kann ich nicht bestätigen. Wir haben immer Angebote eingeholt für einen Messrahmen, einen Schützen-PC und den ganzen Kabeln. Die Bildschirme kauften wir selbst (gebraucht aber generalüberholt für 40 Euro bei ebay)

    Uns sind folgende Angebote bekannt, je 1 Stand:
    Sius Laserscore ca. 4.000 Euro
    Disag Optic Score ca. 2700-2800 Euro
    Meyton ca. 2620 Euro (Angebot bis Ende Januar, soll aber angebl. verlängert werden, Angebot steht z.B. auch in Bayerischer Schützenzeitung)

    Eine andere Anlage wie Häring oder Sius mit Schallmessung kam für uns nicht in Frage (Grund habe ich bereits beschrieben)

    Also bei uns im Nachbarverein schießt ein österreichischer Schütze, der konstant über 390 Ringen schießt, aber immer sehr viel schwitzt. Bei dem sehe ich immer ein Handtuch, aber wer im 1:1 Duell konstant über 390 steht, der hat sich das wohl "verdient". ;)

    Ok, diese 10-15 Minuten halte ich doch für sehr kurz, da man in einem Wettkampf ja auch ca. 60 Minuten am Stand steht. Und das muss ich ja doch auch trainieren.

    Natürlich lässt die Konzentration nach und genau das lässt sich ja im Schießsport trainieren. Dies ist ja auch im Hinblick auf eine Schulaufgabe oder Klausur sehr wichtig, denn die dauert ja auch zwischen 45 Minuten bis hin zu mehreren Stunden. Und wer bei Schießen die Konzentration schon übt, wird auch in der Schule besser konzentriert bleiben können.

    Wo ich dir zustimme ist, dass ich in einem Training (kein Serienschießen!!) auch keine Übung länger als 10-20 Minuten mache und dann immer eine kleine Pause einbaue (warten auf die langsameren Schützen), bevor ich mit einer anderen Übung weitermache.

    Da ich weiter oben bei meinem Posting vom 2. November mal eine kleine Zusammenstellung der einzelnen Anbieter gemacht habe, möchte ich diese jetzt nach meiner Meinung nach aktualisieren. Die anderen, die solche Anlagen kennen, sollen das gerne kommentieren und ihre Meinungen darstellen.

    Häring: Schallmessung, Technik kommt langsam ab, Lichtmessung wird Zukunft sein, großer Papierverschleiß (durchlaufende Rolle), Support ok, aber doch öfters Fehler. => kam nicht in Frage, da wir Lichtmessung wollten
    Sius (Laserscore): Die ganz neue Sius-Erfindung, da davor immer mit Schall gemessen wurde, gute Qualität aus der Schweiz, wurde uns von internationalem Kampfrichter empfohlen, doch leider auch "schweizer" Preise von etwas über 4.000 Euro für eine Anlage => uns somit deutlich zu teuer
    Disag: guter Support, sehr einfache Bedienung, sehr einfache 3-Tasten-Steuerung am Schützen-PC (evtl. zu wenig, wenn System komplexer wird?), schöne Darstellung, Trainingsscheibenmodus, kostenlose Updates, aber sehr grelle, nicht dimmbare Beleuchtung, 2 Netzteile vorne an der Scheibe nötig, Messeinheit fest verschraubt mit Kugelfang, Kamerasystem bei Messung, langer Kugelfang (Rahmen steht bei uns im Schatten) => tolle Anlage mit kleinen Mankos, würde die Anlage aber empfehlen, da sehr einfach bedienbar und mittlerweile auch gut ausgereift. Trotzdem entschieden wir uns dagegen, da Disag mittlerweile teurer als Meyton ist!!
    Meyton: negativ: Betriebssystem ist Linux, Updates sind kostenpflichtig, Bedienung etwas komplizierter als bei Disag (aber ist halt Gewöhnungssache), positiv: 6-Tasten-Steuerung, die einfach ist und trotzdem noch Erweiterungsmöglichkeiten offen lässt, Schütze muss nur einen Knopf drücken beim Wettkampf, sehr stabile Verarbeitung, Messeinheit leicht abnehmbar (gut für uns, da wir Veranstaltungen im Schützenhaus haben), Licht hat eher freundlichen gelblichen Ton und ist stufenlos dimmbar, ein Kabel von der Messeinheit nach hinten zum Schützen, das alles mitführt (Daten und Strom), Scheibe auf Monitor wird angenehm grün dargestellt (Schüsse stechen nicht gleich ins Auge, somit saubereres nachhalten möglich), Messung mit "Lichtvorhang" ist weniger störungsanfällig, neu entwickelter kürzerer Kugelfang (somit hängt der Messrahmen ungefähr da, wo auch die Scheibe stehen bleibt bei den Seilzuganlagen) => Meyton hat sich meines Erachtens noch etwas gesteigert und ist von der Messung und Verarbeitung besser als Disag, Disag ist hingegen bei der Bedienung wieder leicht vorn, somit für uns ein unentschieden und wir ließen den Preis entscheiden und da liegt Meyton zur Zeit vorne, sprich ist günstiger.

    Ich hoffe, dass ich damit einigen bei der Entscheidung etwas helfen konnte und freue mich über andere Meinungen.

    Hallo Murmelchen,

    wenn ich diese Schussbilder sehe, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Dass ein LG so streut, habe ich noch nie erlebt und ich war schon bei mehreren Munitionstests dabei, bei meinem Anschütz 2002, bei einem Walther LG 300 XT und auch bei zwei versch. FWB P 700. Aber eine solche Streuung habe ich noch mit keiner Waffe erlebt. Sollte man wirklich eine solche "Montagsmunition" haben, dann ist ein Munitionstest auch bei 350-360 Ringen schon sinnvoll. Aber wie gesagt: Ich habe so eine krasse Abweichung Gott sei Dank noch nicht erlebt. Bin da dann wohl eher bei den Glücklichen mit dabei.

    Danke für eure Antworten, denn diese Frage haben wir uns nämlich schon gestellt, da bei DISAG eine Uhr mitläuft und nach Ablauf der Zeit ein Schießen nicht mehr möglich ist.

    Bei Meyton wird aber keine Uhr angezeigt (ohne Server-PC) und da war für uns eben die Frage, ob da dann auch keine Uhr mitläuft bei 40-Schuss-Programm.
    Wenn man aber dann weiterschießen kann, dann heißt das ja auch, dass kein Stoppsignal kommt, oder?

    Hallo,

    ich habe einen etwas anderen Weg eingeschlagen. Ich habe bei der städtischen Jugendarbeit ehrenamtlich mitgearbeitet und dort auch meine Jugendleiterausbildung (JuLeiCa) gemacht. Dem Schießsport fröhne ich schon seit meinem 8. Lebensjahr und da habe ich mir schon einiges abgeschaut. Den Vereinsübungsleiter (VÜL) habe ich jetzt auch gemacht und mit der Kombination der Jugendleiterausbildung reicht mir das für die Jugendarbeit bisher. Nach dem Studium möchte ich noch den C-Trainer machen.

    Und die Frage nach der optimalen Trainingszeit finde ich auch interessant. Wir schießen meist eine 40-Schuss-Serie, aber wenn ich ein spezielles Training mache, dann kommen wir schon mal auf 50-85 Schuss, in Ausnahmefällen (1-2 mal im Jahr) auch noch ein paar mehr. Aber was wurde dir gesagt?