Beiträge von dingo

    Das mit dem Herunternehmen beim Bundesligawettkampf nach dem Probeschießen kann ich aus eigener Erfahrung widerlegen!! War dieses Jahr auf 2 Wettkämpfen (an unterschiedlichen Standorten) der Bundesliga Süd und dort wurde "nur" Sicherheit hergestellt, indem die Verschlüsse geöffnet wurden. Die Schützen ließen das Gewehr auf dem Stativ liegen (meist sogar noch im Anschlag damit)!!

    Und was auf der Bayerischen verlangt wird und was wirklich Regelkunde ist, haben wir auch schon öfters besprochen, dass das nicht immer zusammenpasst. Trotzdem ist es natürlich klüger (auch um die Waffe zu schonen), sie herunterzunehmen.
    Und im übrigen: Ich war letztes Jahr auch auf der Bayerischen Meisterschaft und bin da vom Stand weggegangen, mit dem Gewehr (inkl. Sicherheitsfahne) auf dem Stativ. Und ich bekam keinen Abzug und auch keine farbigen Karten!!

    Hallo Robin,

    lass dich von der harschen Ausdrucksweise mancher nicht verunsichern. Ich finde du stehst ganz gut da und dein Stützarm passt auch. Ich komme selbst auch nicht so idealtypisch auf die Hüfte (und das ist bei ganz vielen so), wichtig ist nur, dass es stabil ist.

    Und den Griff bearbeiten halte ich auch für sehr sinnvoll. Auch das machen viele, denn dafür hat mein sein eigenes Gewehr, um es auf sich anzupassen!! (dafür gibt es ja sogar eigene Griffhersteller) Und dann ist es auch egal, ob du nun schon 400 Ringe wie Pfeilschifter schießt oder nicht, passen muss es!!

    Also geh weiter deinen Weg, ich bin mir sicher, dass du auf dem richtigen bist!!

    Ich verstoße meines Wissens damit nicht gegen die Sportordnung, da das Gewehr sicher abgelegt ist und ich die Waffe ungeladen habe, sprich Verschluss ist offen.

    Die "roten Fähnchen" sind so gar nicht in der Sportordnung zu finden. Sie sind eher eine Erfindung des DSB/BSSB.

    Wenn du mir meinen Regelverstoß mit der Sportordnung nachweisen könntest, würde ich das natürlich sehr gut finden. (auf Meisterschaften nehme ich das Gewehr i.d.R. vom Stativ runter wenn ich den STand verlasse, das aber nur nebenbei)

    Wir haben aktuell unsere ganzen Seitenspanner (FWB 300S, sogar 2 in Jugendausführung und ein Diana 75) und auch einen Vorkomprimierer (FWB 601), weil es einfach nicht ideal ist fürs Jugendtraining.

    Natürlich verstehe ich das Geldargument, aber wenn man einfach einmal ordentlich investiert, hat man auch auf Dauer was Gescheites!! (haben FWB, Steyr und Anschütz und das teilweise schon 12-15 Jahre und die sind alle noch gut und es wird damit auch gut geschossen)

    Die Verstellbarkeit der Schäfte darf man bei Jungschützen, die ja enorm wachsen nicht unterschätzen. Haben jetzt das Problem, dass die "Kleinen" groß werden und das Gewehr zu kurz ist, somit verschiebt sich der ganze Anschlag. Mit selbst gebauten Schaftverlängerungen aus Holz wird nun Abhilfe geschaffen. Da sind Aluschäfte bzw. verstellbare Schäfte (aber davon haben wir nur 3) sehr von Vorteil!!

    Bevor ihr euch das Hämmerli kauft, würd ich eher noch zum Walther LG 30 raten, denn das ist doch ein Matchgewehr und auch "nur" ca. 150 Euro teurer. Dem billigen Plastikgefühl, von Frank beschrieben, kann man entgegen wirken, indem man das Gewehr am Schaft schwerer macht (Erfahrung damit hat Mattl bei sich im Verein).

    Aber bevor ihr euch Vorkomprimierer oder Seitenspanner anschafft, wär das Hämmerli doch noch die bessere Alternative.
    Das ist halt meine Meinung und aus meiner mehrjährigen Erfahrung als Jugendleiter heraus so empfunden. Ich verstehe aber auch Franks Meinung, denn auch die "alten Vorkomprimierer" sind sehr gut verarbeitet und man kann damit sehr gut schießen.

    Hatten das schon öfters diskutiert, guckst du bei den folgenden Links:

    Gewehr LG Hämmerli AR20 - Ausrüstung - Meisterschützen

    Gewehr Neues Einsteiger-Luftgewehr - Seite 3 - Ausrüstung - Meisterschützen
    Bei diesem Link habe ich am 27. Juni 2010 meine Meinung dazu geschrieben.

    Ich würde davon abraten, wieso, steht in den Links. Alternative: Gebraucht ein Matchgewehr für 800-1.000 Euro oder ein Jugendgewehr im Angebot gibts auch schon für 800-900 Euro (aktuell z.B. bei Holme)
    Aktuelle Angebote

    Aus deinen Quellen kann ich zwar nirgends etwas von Einführung der Waffensteuer herauslesen, auch wenn die Anfragen genau in diese Richtung geht. Jedoch bringen die Antworten genau das Gegenteil zum Ausdruck und wenn der Herr von der SPD etwas Hirnschmalz hat, dann lässt er die Forderung nach einer Waffensteuer in Hamburg gleich sein und erspart sich damit eine peinliche Niederlage!!

    Ja das Einsetzen der Kappe schaut jetzt auf den Fotos korrekt aus. Auch so stehst du gut da, was ich nach den Fotos beurteilen kann.
    Auf dem Bild nach vorne hängst du etwas stark nach hinten unten, aber sonst schauts gut aus.

    Und natürlich: Gratulation zu deinem guten Ergebnis, wenn es so läuft, würd ich gar nicht mehr viel ändern!!

    Ich habe ein Stativ eines österreichischen Auswahltrainers. A.TAUBER INC. Produkt 3 und dann auf Rifle Rest.

    Kostet zwar eine ganze Stange Euros, aber da lasse ich mein Gewehr sogar auch ohne Berührung drauf liegen. Wirklich stabil, kein Wackeln. Habe vollstes Vertrauen in dieses Stativ. Bei Baustrahlern etc. habe ich immer Angst, dass etwas umfallen könnte. Daher bereitet mir so ein Stativ mehr Unsicherheit als dass es mir weiterhilft.
    Ist zwar etwas exotisch, aber für mich persönlich das Beste (wobei Tec Hro auch ganz gut ist, mir persönlich ist aber die Auflagefläche zu klein)

    Ganz klar Bierzelt, denn: Bessere Stimmung, bessere Musik (meist live), besseres Wetter (da meist im Sommer) und angenehmere Lautstärke. Und natürlich: Das Bier wird in ausreichend großen Gebinden serviert!! (unter da Mass geht do nix!! ;) )

    Aus aktuellem Anlass: Schießen mit Stativ, Hocker, oder gleich ohne alles?

    Ich gebe dir schon recht Mattl. Deshalb nehme ich das Gewehr auch immer raus aus der Schulter beim LG-Schießen, denn anders verrutscht mir das Gewehr in der Schulter immer etwas beim Scheiben wechseln. Ich kann beim Scheiben wechseln aber ziemlich aufrecht stehen bleiben und so gewährleistet mir das Stativ, dass meine Bekleidung sich nicht dauernd verschiebt und ich das Gewehr immer gleich einsetzen kann, immer aus der gleichen Höhe und es ist egal ob nun der Automat zum Scheiben zurückfahren oder der Bildschirm auf der Auflage im Weg steht. Daher bin ich absolut für ein Stativ und ich schieße seither auch besser.

    Beim KK 100 Meter bleibe ich übrigens den ganzen Wettkampf über in der Schulter, da aufgrund der Hakenkappe hier das Gewehr nicht verrutscht (und man auch einen Scheibenwechsler laut SpO haben darf). Das beste sind natürlich elektronische Anlagen, aber nicht jeder hat das Glück komplett mit elektronischen Ständen ausgerüstet zu sein (so wie ihr, Mattl, darum schieße ich auch gerne bei euch, auch wenn ich nichts treffe dort ;) )

    Dein System, Mattl, habe ich noch nirgends gesehen, außer bei dir, aber der Erfolg gibt dir ja recht. Und das ist das wichtigste!!

    Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder du gehst mit dem Gewehr sowieso aus der Schulter (mache ich so), dann kannst du locker nach vorne greifen bzw. eine Hand am Gewehr behalten.
    Wenn du in der Schulter bleibst, brauchst du ein Stativ, das nahe am Stand steht, dann kannst du die Streifen auch mit der linken Hand weiterziehen. Hier ist ein Handschuh mit offenen Fingern sehr hilfreich.

    Vielleich wirds mit folgendem Vergleich deutlicher: Ihr verurteilt den Präsidenten des Bremer Schützenbundes (zurecht!!), da er Halbwahrheiten verbreitet und andere Schützen(verbände) diffamiert. Dieser Streit unter den Schützen selbst ist kontraproduktiv, und das ist uns allen wohl bewusst. (mit "ihr" und "uns" meine ich die hier im Thread beteiligten Personen, nicht dass Murmelchen sich wieder beschwert deswegen)

    Ähnliches sehe ich hier leider immer wieder von z.B. Michael Kuhn (nicht nur von dir, aber im Moment gerade von dir): Andere Schützen werden beleidigt, selbst fühlst du dich immer gleich angegriffen, machst das aber genau so mit den anderen.
    Wie Scherge schon gesagt hat: Der Ton macht die Musik!!
    Und ich sehe hier keine "Hetzjagd" auf irgendjemanden, aber wer sich aufführt wie der Elefant im Porzellanladen, muss auch mit Kritik leben!!

    Ich finde schon, dass die Diskussion zu SCATT und Rika hierher passt. Ein "Laie" auf diesem Gebiet (so wie ich), kann mit diesen Infos schon etwas anfangen.

    Ich kannte z.B. vorher keine Unterschiede zwischen SCATT und dem Rika-Trainer. Jetzt habe ich doch etwas mehr darüber erfahren. Dafür danke!

    Danke Katja, für deine sachliche und klare Antwort. Damit stichst du zum wiederholten Male aus deinen Pro Legal-Kollegen heraus!!

    Wenn sich die Pro-legal Vertreter und Befürworter alle so geben würden, wie du, dann hätte diese Vereinigung bestimmt mehr Mitglieder. Die aggressive Vorgehensweise, die manche Mitglieder an den Tag legen, verschreckt bestimmt viele "normale DSB-Mitglieder", so wie mich z.B. auch und schreckt einfach ab!!
    Die Ziele von Pro Legal kann ich nur teilen, ich bin jedoch für eine andere Vorgehensweise, als die, die meist zu Tage gelegt wird. Aus diesem Grund sind wohl auch Verbände wie DSB oder BSSB nicht gerade positiv gegenüber PL gestimmt.

    Würde PL immer in solch einem Ton wie du, Katja, sprechen, wäre ich (und bestimmt auch andere) ganz anders gegenüber PL eingestellt, denn die Ziele kann ich teilen. (Nur wie schon zig mal gesagt: Ich bin für Dialog und weniger Aggressivität, so wie du es zeigst!)

    In der aktuellen Bayerischen Schützenzeitung hat sich auch der BSSB in Person von 1. LSM Wolfgang Kink zu den Bremer Plänen und dem angedachten Verbot von KK-Halbautomaten geäußert.
    Er versprach sich mit aller Kraft bei den zuständigen Stellen für die Schützeninteressen einzusetzen und verurteilte die Pläne mit scharfen, aber gut gewählten Worten, wie ich finde.

    Vielleicht findet ja jemand den Ausschnitt im Internet und verlinkt ihn hier.

    Danke schon mal für eure Antworten.

    Genau das von dir geschilderte Problem, Axel, stellt sich mir auch. Wir haben aber keine solche Anlage bei uns bisher im Schützenhaus.

    Wir haben auch keine Antenne, keinen Sat-Anschluss und keine Internetanbindung. Somit müsste man auch nicht zahlen.

    Wird bei dem von dir angesprochenen 50-Zöller, Mattl, das Empfangsteil ausgebaut, ist der 50 Zöller auch wieder nur ein Monitor und fällt meines Erachtens auch nicht unter die GEZ-Pflicht.

    Wie seht ihr das?

    Weiß jemand etwas von irgendwelchen Pauschalvereinbarungen der Verbände?

    Das Problem mit Musikvorführung bei größeren Veranstaltungen haben wir auch nicht, dafür haben wir "den Arsch noch zu weit unten"!! ;)