Hallo,
dass es (wenn auch fälschlich) anerkannt wurde durch die Unterschrift der Mannschaftsführer, ist in Ordnung. Aber dass er es trotzdem so geschossen hat, glaube ich trotzdem nicht. Ich würde es ihm natürlich gönnen.
Aber jeder von uns weiß doch, dass ein Leistungssprung von 10-15, im extremen Fall um 20 Ringe an einem Sahnetag möglich ist, jedoch keine 30 Ringe und das noch dazu in einem Raum mit nicht so guter Beleuchtung. Und wie schon Loki sagte: Wenn ich das wirklich schieße, dann bin ich mir auch sicher, dass ich nochmals in die Nähe komme. Vielleicht nicht 395, aber wenigstens sollten dann noch ein paar mal die 380 gut fallen. Aber dieser Junge hat ja 359 geschossen und dann einfach aufgehört, bzw. aufgegeben. Hier ist doch was nicht koscher.
Bedenke doch mal, 5 Innenzehner auf einer Scheibe, ja so viel Glück kann man haben (wenn auch nur sehr sehr selten), aber dann 35 Innenzehner in einer Serie. Das ist für mich kein Glück mehr, sondern Betrug. Ich könnte mir auch vorstellen, dass er dies evtl. mit einem Luftgewehr aufgelegt geschossen hat oder die Scheiben bereits vorbereitet im Pistolenkoffer mitgebracht hat und diese dann abgegeben hat.
Sein Zurückziehen kommt für mich einem Schuldeingeständnis gleich, denn ein ehrgeiziger und ehrlicher Schütze würde den Gegenbeweis antreten und ähnliche Resultate schießen wollen!!