Interessante Video-Beiträge von Constanze Rotzsch
Beiträge von Wilhelm
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Tag der offenen Tür beim Polizeisportverein 90 Dessau- Anhalt - mit einem Beitrag von RAN1
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[quote='Geronimo','index.php?page=Thread&postID=39256#post39256']
J. Otten hatte im November von "seiner" eigenen Aktion nicht
gehalten. Im Interview des DWJ hat er gesagt, er glaube ja nicht, dass das Wochenende bereits 2012 aktiviert werden kann. Und wenn Vereine nicht mal im November 2011, d.h. VOR der eigenen JHV, die u.a. das Budget und den Terminplan vorgibt, informiert werden, dann hätte es auch nichts werden können.Ich bin mir sicher, dass die Vereine, die nicht in Bayern liegen, eher durch's Web oder die eigenen aktiven Mitglieder darauf aufmerksam wurden als durch ihren eigenen LV. Und DAS kreide ich Otten und Garmeister an, neben dem Unwillen zur Koop.
Soweit mir bekannt ist, hat der NWDSB in seinem Haushalt für 2012 keine Position für etwaige Kosten der Initiative vorgesehen.
Allerdings haben m. E. alle LV die Verpflichtung gehabt, das Wochenende der Schützenvereine in den Vereinen bekannt zu machen. Der NWDSB hat dies auch über die vorab zu benennenden Kontaktpersonen der Bezirke getan. Einige LVs haben die einzelnen Schritte der Informationsweitergabe auch auf ihren HPs transparent gemacht.
Schade finde ich, dass die Gelegenheit nicht genutzt wurde - jedenfalls nicht in meine Umkreis - ein Netzwerk der Gleichgesinnten, was das Thema Waffenrecht und dessen diskutierten nachteiligen Verschärfunen betrifft - aufzubauen. Dazu kann aber auch beigetragen haben, dass sich die Jägerschaft sowie Händler nicht angesprochen gefühlt haben, Flagge zu zeigen.
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Hallo Katja,
die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
M. E. ist die Idee und jetzt ja auch die Arbeit zur Umsetzung ein guter Anfang. Die Frage, ob es nicht schon zu spät ist, können wir ausklammern.
Wir sollten auch nicht zuviel erwarten, sondern aus den Erfahrungen gemeinsam lernen um daraus in Folgeveranstaltungen - die muss es geben - Verbesserungen vorzunehmen.
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Hallo Dan,
mein Hinweis auf ein wenig Resignation sollte allgemein verstanden werden.
Dass Du nicht resignierst und auch mit einer gesunden "Geschmeidigkeit" erfolgreich am Erhalt des Schützenwesens arbeitest, wird wohl jeder anerkennen, der Deine Arbeit sieht und versteht.
Mit der "Reaktivierung mehrerer Bestandsmitglieder" wird der Verein auch von inne gestärkt und kann vielleicht im nächsten Jahr auch am Wochenende der Schützenvereine 2013 aktiv dabei sein.
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Hallo Dan,
das klingt ja auch schon ein wenig nach Resignation, als Vorstandsmitglied festzustellen, dass es im Verein zz Inaktive, yy Passive und xx Aktive gibt und es damit zu belassen. Ist es nicht sinnvoller zuerst die eigenen Potenziale im Verein zu aktivieren, als mit aufwendiger Öffentlichkeitsaktionen evt neue Mitglieder zu werben, die sich dann schnell im Z- oder Y-Topf wiederfinden?
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Hallo Dan,
das von Dir geschilderte Problem, zu wenig Personal für die Ausrichtung einer Vereinsveranstaltung für die Öffentlichkeit zu haben, ist m. E. ganz entscheidend dafür, ob sich ein Verein tatsächlich mit der Zukunftsgestaltung befasst oder die Vereinsmitglieder mit dem Vorhandenen zufrieden sind und keine Notwendigkeit sehen, am Status quo etwas zu verändern.
Vereine die überhaupt nicht mehr in der Lage sind, qualifizierte Mitglieder für die Erledigung notwendiger, laufender Aufgaben im Verein besitzen, stehen m. E. vor dem Aus bzw. vor Gesprächen über die Auflösung oder Fusionen mit einem anderen Verein.
Mitgliedergewinnung funktioniert nur dann wirklich, wenn die Angesprochenen für sich selbst einen Mehrwert in einer Vereinsmitgliedschaft erkennen können. Deshalb sollte sich jeder Verein vorab überlegen, welchen Mehrwert er denn wem überhaupt bieten kann.
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Der Landesverband Württemberg hat seine Spitzenposition in der Medaillenwertung bei dieser DM weiter ausgebaut.
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Die Ergebnisse der SoBi-DM 2012 in Oberhof:
Ergebnisliste_LG_Verfolgung.pdf
Ergebnisliste_Staffel_LG_schuel.pdf
Ergebnisliste_Staffel_LG_jun.pdf
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Hallo Dieter,
wir sind auch gesund und munter zu Hause angekommen. Das DM-Debüt unserer neun jungen Sobis vom KKSV Wendisch Evern ist phantastisch gelaufen. Vor einem Jahr erst wurde beschlossen, in neue Biathlongewehre zu investieren, die Sommerbiathlon-Abteilung wurde zum eben erweckt.
Mittlerweile hat die Abteilung über 40 Kinder und Jugendliche , die auf drei Tage verteilt, fleißig trainieren. Fünf Wettkämpfe und die Landesmeisterschaft SoBi im NWDSB waren die Grundlage für diese tolle DM-Teilnahme´, auf der es doch eigentlich nur um "Erfahrungen sammeln" gehen sollte. Die Silbermedaille der Schüler-Staffel des NWDSB in der Lasse Schöfisch und Lennart Röttger neben Tilmann Coenen (BSV Boesel) sich überraschend zwischen Württemberg I und Württemberg III platzieren konnte, war das i-Tüpfelchen auf eine erfolgreiche DM-Fahrt, die von den Übungsleitern und enigen Eltern organisiert und begleitet wurde.
Unter dem Begriff "Erfahrungen" mussten unsere Jugendlichen Joshua Dittmer und Hannes Martensen erleiden, wie der ebenfalls niemals erwartetete Bronze-Platz durch einen Fehler des Teamkollegen - der nach fünf abgegebenen Schüssen und drei Treffern die zwei Strafrunden gelaufen ist, ohne vorher die drei möglichen Nachlader" zu nutzen - mit 6 Strafminuten belastet wurde und schließlich den 8. Platz bedeuteten.
Ergebnisliste_LG_Verfolgung.pdf
Ergebnisliste_Staffel_LG_schuel.pdf
Ergebnisliste_Staffel_LG_jun.pdf
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Meldungen-LG-DM-SoBi-2012-1.pdf
Meldungen-KK-DM-SoBi-2012-1.pdf
Mit der endgültigen Teilnehmerliste zur DM hat es ein wenig länger gedauert. Es sind jetzt sogar insgesamt neun Teilnehmer/innen aus unserem Bereich, die sich für ihre erste SoBi-DM-Teilnahme qualifiziert haben
! Alle sind über das Lichtschießen zum Biathlonsport gekommen.Folgenden Text hat unsere Lokalpresse erhalten:
Deutsche Meisterschaften Sommerbiathlon in Oberhof mit Sportlern aus dem Schützenkreisen Bleckede und Betzendorf
Sw Reinstorf/Oberhof. Die Idee, früher als mit 12 Jahren mit der Nachwuchsarbeit im Schützenwesen zu beginnen, trägt ihre Früchte. Aus dem Schützenkreis Bleckede, der bereits 2004 mit dem Lichtpunktschießen auf elektronische Biathlonanlagen begann und verschiedene Angebote für die Nachwuchswerbung entwickelte, sind es Mark-Lennart und Johanna Röttger vom Schützenverein Hubertus Reinstorf die nach den frühen Erfolgen mit den Lichtgewehren jetzt zum Luftgewehrschießen wechselten und sich bei den Landesmeisterschaften des Nordwestdeutschen Schützenbundes auf Anhieb für die Deutsche Meisterschaftsteilnahme qualifizierten. Sportlich ausgebildet werden sie vom Übungsleiter- und Organisationsteam des KKSV Wendisch Evern aus dem Schützenkreis Betzendorf, der über den Öffentlichkeitseffekt hinaus, immer die sportliche Ausrichtung auf Sommerbiathlon anstrebte und nunmehr sieben Teilnehmer/innen zu deren ersten „SoBi-DM“ vom 12. – 16. 9. nach Oberhof schicken kann:
Dana Meiners, Patricia Spomer, Lasse Schöfisch, Jonas Kruse, Michel Kruse (alle Schülerklasse, Jahrgang 1998 und jünger), sowie Hannes Martensen und Joshua Dittmer (Jugendklasse, Jahrgang 1996 bis 1997) gehören zu einem hoch motivierten Team aus Trainern, Organisatoren und Eltern, die gemeinsam dem DM-Debüt als Sommerbiathleten entgegenfiebern.Die Wettbewerbe haben es in sich. Sprint der Schüler: 2,5 km Laufen (3,0 km Jugendklasse) mit einer Schießeinlage liegend und stehend. Die Strafrunde beträgt 70 Meter. Verfolgung: Laufstrecke 3 bzw. 4 km (Jugendklasse) mit drei Schießeinlagen (L, L, S)
Trainiert werden kann am Donnerstag (13.09. von 10 bis 17 Uhr) in der DKB-Arena.
Nach den Sprintwettbewerben am Freitag (14.09. ab 9.30 Uhr) folgen wie beim Winterbiathlon die Verfolgungswettbewerbe am Sonnabend ab 9.30 Uhr. Dabei gilt es weniger als 5 Minuten Rückstand auf die Durchschnittszeit der drei Erstplatzierten aus dem Sprint zu haben. Am Sonntag (16.09. steigt dann 11.15 Uhr das Finale mit den Staffelwettbewerben.
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Hallo Henni,
ich denke, dass es schon Sinn macht, strukturiert an das Thema Mitgliederwerbung heranzugehen.
Der Verein ist wohl eher ein Traditionsverein mit Brauchtumspflege. Ob es dann richtig und erfolgreich ist, beides, den Sport mit Waffenausstellung sowie die das Vereinsleben aus der Vergangenheit vorzustellen, hängt dann sehr stark von der Präsentation ab. M. E. wäre es besser, daraus zwei Veranstaltungen mit eindeutigen Zielgruppen durchzuführen.
Wie sieht es z. B. aus, wenn der Vereinsbeitritt eines Jugendlichen droht? Ist die Betreuung und Ausbildung des Jugendlichen dann durch entsprechend vorhandenes Personal gewährleistet ?
Interessant wäre auch zu erfahren, warum das Unterschreiten der Mitgliederzahl von 700 (eine sehr stattliche Mitgliederzahl) die Schmerzgrenze darstellt? Wie hoch war der vorherige Mitgliederschwund, bis der Verein jetzt reagiert hat?
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Dokumente zum Training mit Kids und Jugendlichen in der Schweiz
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Hallo Henni,
wenn die genannten Veranstaltungspunkte von den Traditionsschützen geplant und durchgeführt werden, ist das m. E. schon recht viel. Wollt Ihr das auch so in der Aussenwirkung als ein Teil des Vereinsangebotes kommunizieren und profilieren?Habt ihr eure Öffentlichkeitsarbeit strukturiert, d. h., folgen noch separate Veranstaltungen z. B. des Sportbereiches, der Damenabteilung und der Seniorenabteilung?
Habt ihr euch danach gefragt, was am Ende dieser Veranstaltung im besten Fall als Ergebnis (Teilziel) herauskommen sollte?
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Hallo Bienelein,
herzliche und neugierige Willkommensgrüße aus dem nördlichen Teil dieser Republik erhältst Du von mir. Ich Wünsche Dir in diesem Forum viel Spaß und viele hilfreiche Informationen.Neugierig:
Was soll denn euer neues Schützenhaus am Ende alles beinhalten? -
Das liest sich ja sehr gut. Herzlichen Glückwunsch den neuen Weltmeistern.
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Gero,
die vorgestellten "Updates" sind die vorläufigen Arbeitsergebnisse des BSSB mit dem "Wochenende der Schützenvereine am 6./7.10. erfolgreich abzuschließen. Die Ideen, die Unterstützung und Finanzierung durch den Landesverband sind m. W. bisher nur in Bayerischen Landesverband so vorhanden. Ich wiederhole mich, wenn ich den BSSB für dessen vorbildliche Arbeit loben kann und die Chancen der DSB-Offensive erfolgreich nutzen.
Vielleicht täusche ich mich ja auch, und es gibt derartige Unterstützung durch effektive Zusammenarbeit zwischen den Verbänden und Untergliederungen mit den Vereinen in anderen Landesverbänden? In meinem LV besteht die Zusammenarbeit in Form eines Informationsaustausches wer was macht. Der NWDSB hat in seinem Haushaltsplan 2012 dafür offensichtlich auch keine Gelder reserviert. Der Bezirksverband Lüneburg unterstützt die Aktionen der teilnehmenden Vereine dagegen finaziell (1,00 € pro Vereinsmitglied).
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Der Beitrag von Katja Triebel zu dem Thema gehört meiner Meinung nach als Pflichtlektüre in jedes Schützenhaus. Das Thema " Können Waffenverbote und Waffenkontrollen Gewalt verhindern?" wurde sehr sachlich mit einer Vielzahl von Quellennachweisen kurz und prägnant beschrieben.
Vereine und ihre Mitglieder, die sich diesem Thema bisher nur auf Stammtischniveau genähert haben, bekommen jetzt ehrliche und einfache Argumentationshilfen, um auf viele medialen Unterstellungen und verbreiteten Vorurteilen in der Gesellschaft zum Waffenbesitz Antworten zu können.
Die von Katja Triebel bereitgestellten Informationen eignen sich damit auch sehr gut, die Bevölkerung aufzuklären bzw. Mit ihr ins Gespräch zu kommen, z. B. erstmalig am Wochenende der Schützenvereine 6./7. Oktober.
Können Waffenverbote und Waffenkontrollen Gewalt verhindern? « Katja Triebel
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Interessant wäre jetzt auch noch ein Zahlenvergleich mit dem entsprechenden Auswertungen von den vorherigen olympischen Spielen.
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@ reinersierra,
kannst Du mir bitte mal erklären, wie du die Bilder von der LP-Serie so gleichmäßig sauber angefertigt hast?