Allen Meisterschützen und Mitlesern dieses Forums wünsche ich frohe und besinnliche Feiertage im Kreise von Familie und/oder Freunden.
Beiträge von Wilhelm
-
-
Hallo Katja,
hat Herr T. sich zu Deinem offenen Brief geäußert?
Die Pressemitteilung der SPD zur Waffensteuer (Fußnote 15) führt mittlerweile nicht mehr zum hinterlegten Link.
Nachfolgend mal ein etwas anderer Kommentar von Burkhard Müller-Ullrich über das US-amerikanische Waffengesetz und die europäischen Kommentare
-
Michalzik führt aktuell mit 107 Stimmen (7%) das Feld bei den Sportlern an. Bitte bei der Wahlteilnahme auch an die Bogensportler/innen denken.
Marion Friedrich (Polizei-SV Schwedt), Kraftsport 4 % (64)
Carolin Gragoll (ESV Prenzlau), Tischtennis 7 % (107)
Christine Kühn (Prenzlauer JSV), Judo 5 % (71)
Erika Rakel (SSV PCK 90 Schwedt), Bogensport 4 % (63)
Marina Richert (KSV 64 Prenzlau), Kegeln 3 % (50)
Ute Stritzel (TSV 62 Prenzlau), Ausdauersport 9 % (134)Sportler
Gerhard Bowitzky (Wassersport PCK Schwedt), Behindertensport 5 % (75)
Ulf Ebel (PSG Gut Angermünde), Reitsport 1 % (18)
Klaus Gellert (AV Fürstenwerder), Castingsport 1 % (20)
Bruno Lucka (Dojo Zanshin Prenzlau), Karate 2 % (32)
Eberhard Michalzik (Prenzlauer Schützenverein), Trappschießen 7 % (107)
Heiko Poppe (SSV PCK 90 Schwedt), Bogensport 1 % (22)
Marcel Steinbrecher (SV Boitzenburg), Fußball 6 % (82)
Moritz Voß (ESV Prenzlau), Tischtennis 6 % (86)
Joey-Falk Woitas (Prenzlauer JSV), Judo 3 % (47)Mannschaften
SV Eintracht Göritz, Kreisligateam, Fußball 4 % (65)
VfB Gramzow, Landesklasseteam, Fußball 8 % (123)
MSC Parmen, Cross-Team, Motocross 6 % (83)
ESV Prenzlau, Mädchen (15/17), Tischtennis 3 % (48)
Prenzlauer SV Uckermark, Uckermark-Dragons, Drachenbootsport 3 % (43)
SSV PCK 90 Schwedt, Compound-Team, Bogensport 2 % (35)
SV Lok Templin, Verbandsligateam, Handball 4 % (52)
Uckermark-Auswahl, C-Jugend, Handball 3 % (40)Gesamtanzahl der Stimmen: 1467
-
Öffentlichkeitsarbeit von und für Herrn Tschöpe für Waffensteuer, Waffenkontrollgebühr 139 Euro. Mit derartigen Interviews nach einstimmenden Verallgemeinerungen zum Verhalten von Sportschützen bezüglich Einhaltung der Gesetze werden wir als Sportschützen und Waffenbesitzer mal wieder "medial abgestempelt".
Wo bleibt die Gegendarstellung?
Kein Gesetz dieser Welt selbst zum totalen Verbot von Waffen, keine noch so drangsalierende monetäre Hürde zur freien Ausübung unseres Hobbies, unserem gewaltlosem Sport wird Gewalttatten kranker Menschen außerhalb unseres Sports verhindern können.
Es waren auch keine Sportschützen, die diese unmenschlichen Taten ausgeübt haben. Es waren aber Sportschützen an den Amokläufen indirekt beteiligt, die durch jämmerliche Oberflächlichkeit, Ignoranz und fehlendes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit ihren Sportgeräten Amokläufe begünstigt haben.
Klären wir unsere Vereinsmitglieder eigentlich genügend auf, hinsichtlich einer sicheren Aufbewahrung der Schusswaffen?
-
-
-
In einem Interview mit dem Deutschlandfunk Ex-Schützenfunktionär Waffenrecht in Deutschland und den USA - Diskussion über Schusswaffen nach dem | Interview | Deutschlandfunk hat Otto Obermeyer, Rechtsanwalt in Bonn und bis 1996 Vorsitzender des Bundes Deutscher Sportschützen, die Forderung aufgestellt, „dass die Vereine gezwungen werden müssen über jeden Schützen letztlich Buch zu führen, wann und wo der zum Schießtraining gekommen ist, ob er an Wettkämpfen teilnimmt und und und. Mit einem relativ geringen Aufwand.“ Otto Obermeyer weiter: man muss die Leute kontrollieren!.
Eine permanente Wesensprüfung für den Sportschützen? Wie tief muss die Angst oder Manipulation eines Sportschützen sitzen, um so was zu fordern, zumal zugegeben wird, dass Amokläufe nicht zu vermeiden sind.
Persönlich bin ich davon überzeugt, dass sie sogar zunehmen werden – auch in unserem Land.
-
Haben sich denn schon Jugendliche aus dem MS-Umfeld für die Teilnahme an der Studie angemeldet?
-
Murmelchen,
ich weiß nicht, was Du wirklich hinter verschlossenen Türen von den Funktionären alles gehört hast. Nur die Aussage "Lichtpunktgeschichte (Zielsport) als langfristig ausschließlichen Ersatz für den Schießsport etablieren", widerspricht nun wirklich der Realität.
Kann es sein, dass Du neben Deinem enormen Fachwissen und Deiner für viele Schützen sehr hilfreichen Erfahrung, die Du uns hier zur Verfügung stellst, jetzt auch als Verschwörungstheoretiker unterwegs bist? Wie groß und mit wieviel Sprüngen muss die Glakugel sein, aus der Du uns die Zukunft vorhersagst?
Die Gegenwart und die Zukunft sind für den Schießsport deswegen so problematisch, weil wir über Jahre Spaltung und Spaß zugelassen haben und blind und stumm die negative gesellschaftliche Meinungsbildung gegenüber unserem Sport hingenommen haben, als Sportler, Verein und Verband.
Du bist mit Deiner Einstellung zum Lichtschießen m. E. vollkommen auf dem Holzweg. Sofern Du Dich einmal wirklich mit dem Lichtschießen befasst haben solltest, wüsstest Du, dass das angewandte Lichtschießen im Nachwuchsbereich früher oder später dazu führt, dass die Kinder mit Luftdruck- oder mit Kleinkaliberwaffen ihren Sport betreiben wollen.
Wenn es zukünftig reine Sportvereine geben wird, die die Lichtwaffen in ihr Sportangebot integrieren werden, dann wäre auch das ein Ergebnis der Inaktivität der Schützenvereine, die nicht verstehen wollen/können, dass sich die Welt verändert.
Warum gönnst Du eigentlich den Kindern nicht den Spaß am Sport, den Du selber gerne für Dich und Deine Sportfreunde in Anspruch nimmst?
-
Danke Erzwo.
Wir sollten wirklich viele Jugendliche motivieren, an der Studie teilzunehmen.
-
Hallo Erzwo,
dann melde ich jetzt eine Mannschaft LGA und KKA (2xAlterskl. + 1x Sen = Wertung Altersklasse?).
Start 30.03.2013 ab 14 Uhr LG 15:30 Uhr KK? -
Hallo Gero,
die Eltern sind neben den Kindern und Jugendlichen die wichtigste Zielgruppe, die ich um die Großeltern erweitern möchte. Letztere haben idR sogar Zeit, sich das Training mal anzusehen.
Wichtig sind organisierte Zusammenkünfte bei denen den interessierten Eltern die Nachwuchsarbeit vorgestellt wird. Problem sind die Eltern/Großeltern von Kindern/Jugendlichen, die sich nicht wirklich für die Erziehung, den Aufenthalt und die Tätigkeiten ihrer "Schützlinge" interessieren.
Für die Eltern/Großeltern muss grundsätzlich ein Mehrwert geboten werden, damit sie den Kontakt zum Verein aufnehmen.
Gemeinsame Ausflüge, Eltern-Kind-Schießen, Spieleabende, Zeltlager, Radtouren.Meinung der Eltern über Fragebögen abfragen.
Mitmachaktivitäten initiieren.
Eltern/Großeltern mit besonderen Berufen/Hobbies besuchen.
...
-
Hallo Frank,
ich glaube, dass wir im nächsten Winter nicht frieren müssen.
Die EU arbeitet daran, dass die herkömmlichen Lichterketten verboten werden und sich alle Haushalte die so schöne Advent- und Weihnachtszeit mit neuen Heiz-Lichterketten ausstatten. Diese dürfen dann natürlich nur innen aufgehängt werden. Für Biokerzen besteht die Pflicht, diese nur in Verbindung mit Feuermeldern zu erwerben. Die Feuermelder sind direkt verdrahtet mit den Feuerwehrhäusern bzw. Meldestellen.
Und wer ohne notwendige Lichterkette, Wärme und steigende Kosten auskommen kann, kann sich an der Entwicklung des EEG erwärmen - wenn er mag.
-
Hallo Murmelchen,
Realität wird man nicht gestalten können, indem man sie ignoriert – erst Recht nicht, wenn wachsende gesellschaftliche Mehrheiten eigene, bestimmte Sichtweisen, Vorlieben oder sportliche Betätigungen in Frage stellt oder sogar final zu verbieten versucht.
Wenn in unserer Demokratie die offene Diskussion, Aktivitäten in der Öffentlichkeit für den Erhalt des Schießsports nicht mehr erlaubt sein sollten, bewegen wir uns zu einer unfreien Gesellschaft hin.
Kindern die Heranführung zum Schießsport mehr oder weniger zu verbieten, die Existenz von Lichtpunktpistolen und –gewehren in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung zum Thema Schießsport bewusst auszuklammern weil man damit als allwissender Gutmensch des wahren Schießsports das Ende des Schießsports vorhersagt, ist aus meiner Sicht der falsche negative Ansatz.
Deshalb halte ich es lieber mit Offenheit und Ehrlichkeit. Während Verlierer oft darüber nachdenken, warum etwas nicht geht oder gemacht werden sollte, haben Gewinner nach meiner Auffassung den Charme und die Chance nicht zu verbieten sondern darüber nachzudenken, wie etwas geht. Wenn letztere ihre Gedanken in Handlungen umsetzen, führt das i.d.R. zum Erfolg oder zur Zielerreichung.
Und für alle, die es immer wieder gerne hören wollen: Für den Schießsport in seiner Vielfältigkeit und das Schützenwesen insgesamt müssen wir uns alle aktiv in unserer Gesellschaft einsetzen und nicht durch Verweigerung – auch wenn sehr viel Arbeit erfordert!.
Was ist das Ziel, eines Bedenkenträgers? Ängste ausleben?
-
Hallo ERZWO,
zwei Anlagen könnte ich zur Verfügung stellen. Die Ernsthaftigkeit, den Kindern von Besuchern und Teilnehmern der Veranstaltung den Einstieg in den Schießsport zu zeigen, solltet Ihr mit genügend Platz und Personal liefern. Und wenn das Lichtpunktschießen für die Kinder dann stattfindet, sollte das nicht unter der Überschrift "nice to have" stattfinden sondern auch einen entsprechenden Stellenwert nach innen und außen haben. -
Kassenwarte müssen rechtzeitig Ihre Bankeinzugsverfahren anpassen
Das 2009 eingeführte neue SEPA-Lastschriftverfahren innerhalb des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA - Single Euro Payments Area), erfordert auch von den Vereinen als juristische Personen des Privatrechts vorbereitende Maßnahmen, damit die ab Februar 2014 gelten neuen europäischen Vorgaben zum Bankeinzugsverfahren reibungslos eingesetzt werden können.
Um auch 2014 die Mitgliedsbeiträge über ein Bankeinzugsverfahren vornehmen zu können, muss eine Gläubiger-Identifikationsnummer bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden. (https://meisterschuetzen.org/www.glaeubiger-id.bundesbank.de). Informationen dazu finden die Vereine auch unter folgendem Link: https://meisterschuetzen.org/www.sepadeutschland.de .
Es ist darauf hinzuweisen, dass die Vereine von ihren Mitgliedern die 22-stellige Kontonummer IBAN abfragen müssen. Als Alternative bieten die Banken Umwandlungsprogramme an, die die jeweilige Kontonummer und BLZ automatisch in IBAN und die Bankenkennung BIC umwandeln.
Mit diesen Informationen kann dann auch nach 2014 ein unproblematischer Einzug von Mitgliedsbeiträgen der Vereinsmitglieder abgewickelt werden. Das Thema SEPA-Lastschriftverfahren sollte auf alle Fälle bei den jetzt geplanten Mitgliederversammlungen angesprochen werden. -
Ich bin etwas irritiert.
-
Hallo ERZWO,
es gab bestimmt Gründe, warum "Lichtpunkt nicht gut ankam"? Welches Ziel sollte mit dem Einsatz des Lichtschießens erreicht werden?
-
Es ist eine Maßnahme, mit der das Bemühen um mehr Mitglieder gefördert werden soll, das ist zunächst mal wirklich gut. Interessant wäre, ob das "warum" und der Nutzen neben den Geldprämien herausgestellt wurde.
Die Wirkung extrinsischer Motivation durch Belohnung ist im Allgemeinen endlich (s.a. Reinhard K. Sprenger - "Mythos Motivation" u.a.). Zunächst mag es sogar ein breites Bedürfnis geben, im Wettbewerb mit vielen zu den letztlich Auserwählten zu gehören. Bei einer doch recht kleinen Zahl am Ende Begünstigter bleiben evtl. viele, bei denen sich schlimmstenfalls das Gefühl einstellt, der Aufwand hätte sich nicht gelohnt. Das könnte entgegen der ursprünglichen guten Absichten sogar negative Effekte auslösen.
Wirklich gut wäre es, wenn die Konzepte und Maßnahmen der 'Gewinner' und deren Motivation - soweit nicht auf den schnöden Mammon beschränkt - veröffentlicht würden. So im Stil von
- "Uns war wichtig ..."
- "Dazu haben wir ..."
- "Damit konnten wir erreichen ..."
Eigentlich ist (fast) jede Maßnahme der Mitgliedergewinnung zu begrüßen. Doch bevor es losgeht mit den Maßnahmen dazu sollte erst die Bestandsaufnahme stehen. Da dieser Schritt m. E. oft nicht gesehen, bzw. übersprungen wird führen viele Maßnahmen ohne diese "Bewusstseinsbildung" in der Regel mit hohem Kosten- und Zeitaufwand nicht zum erhofften Erfolg.
Ein Beispiel dazu lieferte der Aktionstag im Oktober. Vereine, die sich in unserem Kreis mit der großen Angebotspalette der Öffentlichkeit zeigten, mussten zusehen, wie ein kleinerer Verein, der gezielt die Nachwuchförderung in den Fokus stellte, acht Neuaufnahmen am Veranstaltungstag und mittlerweile sieben weitere Neuaufnahmen zu verzeichnen hat.
-
Um eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sollte jeder Verein nicht nur seine Stärken kennen. Es ist ebenso wichtig, dass der Verein - also jedes Mitglied - die Schwächen des Vereins kennt. Die objektive Kenntnis des Stärken-Schwächen-Profils ist m. E. überhaupt die Grundlage einer gezielten Mitgliederwerbung.
Das Lockmittel Geld (Kick back der Beiträge der Mitgliedsvereine) gibt da m. E. einen falschen Impuls.