Beiträge von Wilhelm

    Der BSV Stade gehört m. E. zu den gut aufgestellten Bezirken innerhalb des NWDSB. Im "verjüngten Präsidium" werden viele Bereiche abgedeckt. Die Positionen sind alle besetzt. Erkennbar ist auch der Schwerpunkt Nachwuchsarbeit, die vor allem von Thorsten Meinking vorangetrieben wird. https://bsv-stade.de/vorstand/

    Auch der Referent für Öffentlichkeitsarbeit Rolf Brandt leistet gute Arbeit In eigener Sache – BSV Stade e. V. (bsv-stade.de)

    19 Tsd Mitglieder in einem Landkreis mit 190 Tsd Bewohnern zeigt m. E. auch eine tiefe Verbundenheit zum Schützenwesen.

    Es macht immer Sinn Vergleiche anzustellen, 1. um zu analysieren, 2. Ergebnisse festzustellen 3. ggf. neue eigene Ziele zu formulieren und umzusetzen.

    Die für die gegenseitige Information gedachten Zahlen sollten jedoch klar beschrieben sein. Deshalb halte ich es für sehr wichtig, bei der Mitgliederentwicklung folgende Informationen von den Vereinen abzufordern:

    1. Anzahl der Doppelmitgliedschaften,

    2. Jahrgangsstatistik mit Brutto-Zugang/Abgang

    3. angebotene Disziplinen

    4. Aufteilung der Mitgliederbestände hinsichtlich aktiv/passiv (auch in% geschätzt)

    5 bei aktiv - davon Sport Disziplin (auch in % geschätzt)

    Auf Verbandsebene könnte die Sportler/innen-Quote ermittelt werden. Wie viele Verbandsmitglieder nehmen an den Meisterschaften teil?

    wegi82 Deine Behauptung, dass der Schießsport auf "ISSF-Ebene" hier niemand interessiert ist unzutreffend, ebenso die beleidigenden Worte gegenüber Schützen/innen die keinen Bezug zum Spitzensport haben, Wer oder was bist Du, um so überheblich zu sein?

    Aus den ISSF-Seiten:

    „Wettbewerbsformate für Paris 2024 sind genehmigt!

    Auf Empfehlung der Olympischen Programmkommission (OPC) hat der IOC-Vorstand die Wettkampfformate für das Schießen bei den Olympischen Spielen Paris 2024 genehmigt.

    Dies sind die gleichen Trap- und Skeet-Wettbewerbsformate, die bereits bei der Weltmeisterschaft in Nikosia, Zypern, verwendet wurden und bei der aktuellen Weltmeisterschaft Shotgun in Lima, Peru, verwendet werden. Was die Gewehr- und Pistolenwettbewerbe betrifft, so werden die neuen olympischen Formate bei der Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro ab dem 9. April angewendet.

    Die Beschreibung der Wettkampfformate für den Schießsport bei den Olympischen Spielen Paris 2024 finden Sie hier.

    “Competition formats for shooting at the Olympic Games Paris 2024 (approved by the IOC Executive Board on April 1st, 2022 getfile.aspx (issf-sports.org)“”


    Ich bin leider nicht so tief im Thema drin, dass ich sagen könnte, wo Änderungen zu Formaten, welche bei der EM in Hamar in diesem Monat angewandt wurden, enthalten sind.

    Ich fand die Semifinal- und Final-Übertragungen sehr spannend. Auch die Zuschauerbeteiligung hat gefühlt zugenommen.

    Mehr Spannung geht eigentlich nicht, da jeder Wertungsschuss für sich einen eigenen Wettkampf darstellt:

    (86) Final Air Pistol Men – ECH 10m Hamar, Norway (25.03.2022) - YouTube

    (86) Final Air Pistol Women – ECH 10m Hamar, Norway (25.03.2022) - YouTube

    (86) Final Air Pistol Mixed Team - ECH 10m Hamar, Norway (26.03.2022) - YouTube


    Erklärfilme des ISSF finde ich übrigens auch gut: (86) Golden Target TV Spot - YouTube

    Hallo Wilhelm, das machen wir schon, nur wenn kaum jemand da bleibt überlegt man eben, was falsch läuft.

    Die meisten sind geblieben, weil es ihnen Spaß macht oder weil die Kinder rein wollen (WinWin). Leider gibt es wirklich Jahre, wo keiner hängen bleibt.

    Eine weitere Möglichkeit Externe den Kontakt zum Verein herzustellen, besteht m. E. in der Ausrichtung von Pokalwettbewerben, an denen nur Unternehmen mit ihren Mitarbeitern teilnehmen dürfen, anzubieten. Das Angebot könnte der Verein bis hin zur Ausrichtung einer Weihnachtsfeier ausbauen.

    Argumente !!! Substanz !!!

    Wahrnehmung ist subjektiv, das merken wir wenn wir die Standpunkte von Russland und der Ukraine vergleichen.

    In der Wissenschaft gibt es allerdings Erkenntnisse, die von den meisten Menschen akzeptiert werden.

    Wir müssen also das Thema Waffen wissenschaftlich bearbeiten.

    Oha, dann sollten wir Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach aber von der Diskussion als Wissenschaftler

    a) von der SPD,

    b)Lobbyist für einen anderen Wirtschaftszweig und

    c) am Ende droht immer der Tod,

    ausklammern.

    Warum der DSB die nachfolgende Information nicht selber verbreitet (vllt habe ich sie auch einfach nicht auf den DSB-Seiten gefunden?!), ist mir nicht ganz klar.

    Den Hinweis darauf Positive Gespräche und viele neue Ideen für den DSB und seine Landesverbände (wsb1861.de) lieferte der Westfälische Schützenbund:

    "Positive Gespräche und viele neue Ideen für den DSB und seine Landesverbände

    Zuletzt aktualisiert: 30. März 2022 Erstellt: 30. März 2022Nach 18 Jahren trafen sich die Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit im Deutschen Schützenbund in Wiesbaden.

    Vizepräsidentin des DSB, Evi Benner-Bittihn eröffnete nach einem entspannten Anreiseabend am Samstag die Versammlung: „Ich freue mich, dass wir so zahlreich zusammengekommen sind und nach 18 Jahren wieder ein Treffen der Verantwortlichen Öffentlichkeitsarbeit organisieren konnten. Ich wünsche uns eine effiziente und ideenreiche Sitzung und freue mich auf gute Gespräche.“

    Durch die Zusammenkunft führte die Anwesenden Thilo von Hagen mit seinem dreiköpfigen Team. Die Agenda wies einige relevante Punkte auf. Neben der Begrüßung und einer Vorstellungsrunde ging es primär um die DSB-Öffentlichkeitsarbeit, neue Projekte & Ideen, die Zusammenarbeite des DSB mit den Landesverbänden, die DSB Hilfen und im Anschluss einen Allgemeinen Punkt für Fragen und Anregungen.

    Die Teilnehmer*innen kamen in ihrer Mittagspause nach dem Essen in den Genuss eine Führung durch das neue Bundesleistungszentrum Wiesbaden zu bekommen. Gerade der neue Hotelkomplex beeindruckte und imponierte den Teilnehmer*innen.

    Das Team rund um Evi Benner-Bittihn zeigte auf, mit welchen Medien der DSB bereits arbeitete und wie man mit diesen einfach und unkompliziert umgehen konnte. Es wurde über Softwarelösungen und diverse Kanäle der Kommunikation debattiert. Großes Potential sahen alle Beteiligten im Kugelsport, da hier noch nicht viel gemacht wird bzw. werden kann. Frederik Siebert erklärte den Anwesenden, dass nur Schritt für Schritt der Fortschritt vorangetrieben werden könne. Der DSB hätte mit dem Bogensport bereits einen Fuß bei den Medien in der Tür und wird nun in anderen Disziplinen versuchen nachzulegen. Es bleibe jedoch auch Fakt, das aktuell kein Sport so gut zu vermarkten sei, wie der Bogensport.

    „Bewegung, eine einfache Wertung und Action lauten unter anderem die Zauberworte beim Bogenschießen. Ich kann verstehen, dass der DSB mit dem Bogenschießen angefangen hat die mediale Präsenz auszubauen. Jetzt muss er aber in den Kugeldisziplinen nachziehen. Gerade die Bundesliga bietet hier ein enormes Potential. Zielwegdarstellungen, sowie Stressanimationen sind schon seit Jahren möglich, werden jedoch nicht umgesetzt. Ich hoffe, dass die Verantwortlichen sich die Worte der DSB-Öffentlichkeitsarbeit zu Herzen nehmen und wir schon in diesem Jahr eine Veränderung erleben werden.“, berichtet Mitarbeiter für Medien & Öffentlichkeitsarbeit, Philipp Schulz.

    Zum Ende unter dem Punkt „DSB-Hilfen“ wurde noch einmal auf die Themen Sportdeutschland.tv und Krisenkommunikation eingegangen. Der DSB ist bei der Krisenkommunikation der Dreh- und Angelpunkt dieser. Die Landesverbände waren sich einig, dass die Kompetenz des DSB in Krisen genutzt werden müsse und das ausgearbeitete Konzept auch an die ehrenamtlichen Strukturen der Landesverbände weitergeben werden soll.

    „Wir werden die für uns relevanten Informationen noch einmal sortieren und aus den gewonnenen Ideen neue und alte Projekte fördern. Der Auftakt ist getan. Wir hoffen auf eine weiterhin konstruktive und andauernde Zusammenarbeit mit dem DSB und den anderen Landesverbänden.“, analysierte Vizepräsidentin Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Lisa Druba, nach dem Meeting in Wiesbaden.

    Evi Benner-Bittihn, sowie Thilo von Hagen versprachen, dass es zukünftig eine verbesserte Kommunikation in der Öffentlichkeitsarbeit geben solle. Weiterhin wird an einem jährlichen Treffen festgehalten und die Deutschen Meisterschaften in München sollen als zusätzliche Option für die dort anwesenden Referenten und Beauftragten zur Hand genommen werden.

    TEXT PS FOTO DSB, ECHARDT FRERICHS"

    Bei unserem sog. "Montagsschießen für Nicht-Mitglieder" was im Ergebnis ein dauerhaftes "Schnupperschießen" im "Gästestatus" war, bestand das Interesse nicht gleich darin Olympiasieger/in zu werden. Herausragend waren der Schießsport an sich, Ruhe und Konzentration zu finden, gemeinsam mit mehreren Gleichgesinnten (Achtung: Nicht-Schutzen/innen) darüber zu sprechen. Es haben sich sogar Fahrgemeinschaften gebildet. Ehepaare haben sich gebrauchte LG und LP gekauft,

    Das Angebot war niedrigschwellig. Das Risiko der Aufsicht haben anfangs nur wenige ausgebildete Sachkundige übernommen.

    Dynamik kam zusätzlich auf, als di9e Interessierten in sog. "Nichtschützen-Teams" gesondert bei externen Pokalveranstaltungen teilnehmen und siegen durften.

    Ca. 15 Teilnehmer: innen sind dann unter sportlichen und kameradschaftlichen Aspekten in den Verein eingetreten.

    Wir haben übers Jahr verteilt zwei öffentliche Preisschießen. Die sind recht gut besucht und alle paar Jahre kommt es zu einem Klebeeffekt. Wir machen das trotzdem. Es ist eine Tradition im Ort.

    Viele zeigen Interesse, das Schießen macht den Leuten auch Spaß, aber der Aufwand hinter einer Mitgliedschaft schreckt dann doch ab. Insbesondere die mittlerweile enormen Kosten eines eigenen KK Gewehrs. Aufbewahrung, WBK usw. Brauche ich euch ja nicht zu erzählen. Diese Maßnahmen zeigen Wirkung. Da denken die Leute gründlich nach, bevor sie sich das antun. 99% belassen es dann bei der Teilnahme an den öffentlichen Veranstaltungen.

    Andererseits, nicht jeder, der auf der Kirmes an der Schießbude ein Blümchen schießt, kauft sich auch gleich ein Luftgewehr :)

    Ist es wirklich so, wie beschrieben, dass neue Mitglieder im Verein eigene Waffen erst anschaffen müssen? IdR. ist es doch so, dass Vereine für weniger ambitionierte, oder neue Mitglieder die notwendige Grundausstattung zur Verfügung stellt, quasi als Gegenleistung zum Beitrag.

    Wir machen alle 2 Jahre eine Ortsmeisterschaft für nicht Mitglieder, wird immer wieder verlangt von den Leuten, aber ist letztlich ein Verlustgeschäft, da kaum einer als Mitgliede hängen bleibt und die Kosten gerade so gedeckt werden. Der Aufwand aber halt trotzdem da ist.

    Das finde ich schade, dass trotz Eures Aufwandes "kaum einer als Mitglied hängen bleibt".

    Aus den "kleinen Erfolgen" kann sich aber immer noch mehr entwickeln. Habt Ihr die Neueintritte gefragt, was sie überzeugt hat, in den Verein einzutreten.

    Dass nach der Ortsmeisterschaft "verlangt" wird, ist doch ein gutes Zeichen für "Bedürfnisbefriedigung".

    Die Kosten der Veranstaltung sollten als Investition gesehen werden. :)

    wegi82

    Ich glaube, in dem Fall habe ich telefoniert und gefragt, ob die Verwendung solcher Motive („kriechender, betrunkener Schütze als Warnhinweis … eine negative Aussenwirkung für das gesamte Schützenwesen hat.

    Auf entsprechende EMails wird in der REgel nicht geantwortet.

    Die Inhalte der Antworten gehen in Richtung „Ist doch nur Spaß“, „Wenn wir das nicht verkaufen, dann verkaufen es andere“

    Neu ist der beleuchtete Pin.

    Ich habe erfahren, dass die Industrie an sprechenden Pins arbeitet: Es werden noch Texte aus der Praxis gesammelt.

    Nee lieber Wilhelm, da liegst Du leider komplett falsch.

    1. Sind die von dir genannten Händler alles Apotheken.

    2. Bei den Referenzhändlern in puncto Preis, egal ob Komponenten zum Wiederladen oder Munition, sind die Lager leer und die Preise explodieren.

    Hallo S3,

    iin #8 ging es mir nicht um die Feststellung von Preisniveaus der unterschiedlichen Anbieter. Wenn Du Anbieter hast, die deinen Schützenbedarf günstiger anbieten, wäre es m. E. hilfreich, darüber mehr zu erfahren. Andere Sportkameraden:innen könnten in diesem Fall von Deinem Wissen ebenfalls profitieren.

    Stichwort "gemeinschaftlicher Einkauf":

    Wilhelm
    15. September 2010 um 20:39