Bücher über unseren Sport kommen immer gut an.
Beiträge von Wilhelm
-
-
-
Die Sportschützen aus Fahrdorf haben es allen Tippern gezeigt. Keiner hatte hier eine Stimme für die Luftpistolenschützen übrig. Alle wollten dagegen die Braunschweiger Mannschaft im Viertelfinale sehen. Sie haben es nicht geschafft: Platz 6.
Bremen Bassum, Broistedt, Olympia Berlin und die SpSch Fahrdorf nehmen am Viertelfinale teil. Weiß jemand genau, warum es die Braunschweiger nicht geschafft haben? -
Wo können denn die mit der Nachwuchsarbeit beschäftigten Schützen/innen diese Qualifikation erwerben?
Ohne JuBali-Qualifizierte geht es ja wohl nicht im Nachwuchsbereich - oder?
-
Ich denke schon, dass sich alles beeinflussen lässt. Dazu muss ich mir jedoch im Vorwege im Team Gedanken machen, was am ende aus der Veranstaltung herauskommen soll. Danach würde ich die Veranstaltung ausrichten.
Wenn wie hier die Wohlfühlstimmung der Gäste und die Hoffnung auf weiters Interesse am Verein, an den Menschen im Verein oder am Sport geweckt werden soll, mag das als "weiches" Ergebnis ausreichen.
Wenn wir in unserem Workshop für Öffentlichkeits- und Nachwuchsarbeit Projekte planen, muss am Ende der Planung allen Beteiligten klar sein, was wir mit dem Projekt erreichen wollen. Nicht nur als Bilanzbuchhalter gehöre ich zu denen, die deshalb mit konkreten Zahlen arbeiten. Ich finde es auch sehr wichtig, am Ende einer Veranstaltung das Ergebnis zu bewerten um daraus für das nächste Projekt zu lernen. Das kann ich besser, wenn ich das Ergebnis mit meinen Planzielen abgleiche.
Bei einem Mini-Biathlonwettbewerb mit Lichtpunktgewehren auf sechs Bahnen mit 450 Teilnehmern/innen aus einem Kreis-Jugendfeuerwehrzeltlager hatten wir nicht die Zeit um Einzelgespräche zu führen. Das Ziel war daher, möglichst vielen Wettkampfgruppen mit einem gut organisierten Wettbewerb, der pro Gruppe nicht länger als 7 Minuten dauern durfte, die Möglichkeiten des Lichtpunktgewehrs vorzustellen.
Bei offiziell ausgeschriebenen Biathlonveranstaltungen ist meine Erwartung, dass mit fünf Prozent der Teilnehmer schon konkrete Terminabsprachen stattfinden, eine persönliche Beziehungsebene geschaffen wird. Das Ziel bzw. die Zielerreichung wird konkretisiert durch Adresslisten mit Telefonnummern, EMailanschriften.
Nach jeder Veranstaltung muss es dann folgerichtig auch eine Nachbesprechung geben um das Ergebnis zu besprechen. Kritik ist dringend erwünscht. Der Erfolg unseres Workshops liegt m. E. auch darin, dass die WS-Teilnehmer sich mit den Zielen identifizieren, alle gemeinsam handeln und wissen, was am Ende herauskommen sollte. Natürlich klappt es auch nicht immer, dass die gesteckten Ziele erreicht werden.
-
Welches Ziel habt Ihr euch vor der Veranstaltung gesteckt?
Warum schreibst Du, dass sich da vielleicht jemand wieder bei uns blicken lässt, ?
Habt Ihr die Besucher nicht angesprochen und gefragt, ob sie sich nicht noch einmal zu einem bestimmten Termin in Ruhe und
mit persönlicher Betreuung informieren und das Schießen mit mehreren Waffen ausprobieren möchten? -
Informationen für den DSB
Der DSB möchte aktuelle Daten zur Entwicklung seiner Mitgliedsvereine gewinnen, die für die Arbeitsgruppe „Mitgliederentwicklung“ von großer Wichtigkeit sind, da sich daraus auch wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes ableiten lassen.
Da der Deutsche Olympische Sportbund zur Zeit die aktuellen Daten zum neuen Sportentwicklungsbericht per Umfrage von allen Vereinen abfragt, die unmittelbar zum DOSB gehören, bittet die DSB-Geschäftsstelle alle Schützenvereine, sich an der Umfrage zu beteiligen.
Über die Telefonnummer 0221/4982-616 0221/4982-616 oder 6099 können sich die Vereine anmelden.
Ziel des DSB ist es, am Ende ein zukunftsfähiges Konzept zur Mitgliederentwicklung zu erstellen. Fragen dazu werden beantwortet von Robert Garmeister (Assistent der DSB-Geschäftsführung) unter Tel. 0611/46807-95 0611/46807-95.
-
Hallo Pesca,
das passt in die bevorstehende Weihnachtszeit. Nur, wie soll das funktionieren?
-
Die Homepage ist die Visitenkarte des Vereins. Eure HP ist gut gelungen.
-
Lieber Gerhard,
zu Deinem Geburtstag möchte ich Dir alles Gute, vor allem Gesundheit wünschen, und das jeden Tag, der noch vor Dir liegt. Es ist gut, dass es Dich gibt und damit dieses Forum mit seinen Meisterschützen.
Liebe Grüße
Wilhelm
-
@ kogge
Wir sollten schon darüber diskutieren und uns informieren. Das Thema Quecksilber ist im Vorfeld natürlich behandelt und abgewogen worden. Wir Verbraucher müssen es nur Wissen und uns entsprechend verhalten.
-
Meines Erachtens kann sich der DSB mit seinen Untergliederungen bei der Frage nach der Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung/ Gegenmaßnahmen zum seit 1998 bestehenden Mitgliederrückgang (DSB) nicht aus der Verantwortung nehmen und allein den Vereinen die Initiative (und Arbeit) überlassen.
Was könnten Aufgaben/Maßnahmen der Verbände zur Unterstützung und Verbesserung der Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung (MiNaGe) der Vereine sein?
Du hast DREI Auswahlmöglichkeiten
B1 Bereitstellung von gesonderten Haushaltsmitteln für den Bereich Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung
B2 Schaffung von speziellen Aufgabenbereichen durch personelle und strukturelle Zuständigkeiten
B3 Strukturierte Nachwuchsarbeit im vorwaffenrechtlichen Alter unter Einsatz der Lichtpunkt-/Infrarotgeräte
B4 Zusätzliche Seminarangebote (Fort- und Weiterbildung) der Verbände zum Thema MiNaGe
B5 Erstellung von Arbeitshilfen für Kooperationsmodelle
B6 Ausbildung von Jugendleitern, die sich speziell mit der Altersgruppe bis 12 Jahre beschäftigen
B7 Argumentationshilfen "pro Mitgliedschaft im Schützenverein"
B8 Unterstützung der Ehrenamtlichen, die sich in den Vereinen der Nachwuchsarbeit widmen
B9 Arbeitshilfen zum Sponsoring
B10 Schaffung neuer Sport- und Freizeitangebote
B11 Sonstiges
-
M. E. ist es der richtige Zeitpunkt, ein eigenes Gewehr zu bekommen und es auf deine individuellen Belange einzustellen.
Dazu würde ich zuerst mit deinen Eltern gemeinsam die Finanzierungsfrage klären um danach - auch gemeinsam – mit deinem Trainer, Jugend- oder Sportleiter die Dich interessierende Waffe zum Ausprobieren von den Anbietern anzufordern. Nur auf deinem Schießstand und mit Leuten deines Vertrauens solltest Du Dir Dein zukünftiges Sportgerät aussuchen.
Das subjektive Gefühl, ich habe jetzt das richtige Sportgerät für mich ausgewählt – und nicht der Verkäufer – wäre für mich ganz wichtig. Vertraue der Sach- und Fachkompetenz deiner Freunde und Vereinsmitglieder und probiere solange, bis Du in Deiner Entscheidung sicher bist. Wenn Du Dich im Moment nicht entscheiden kannst, warte neue Informationen und Entwicklungen ab.
-
In der neuesten DSZ-Ausgabe (11/2009) wird das Special „Maßnahmen für Schützenvereine in der Nachwuchsarbeit“ angekündigt.
Der Leser findet auf vier DSZ-Special Seiten unter der Eingangsüberschrift „Mit Ideen ohne Grenzen den Nachwuchs werben“ neben einem überdimensional großen Bildausschnitt vom Olympiastadion Peking, einem Bild der Siegerin vom IWK in Suhl, Fabienne Plaum , zwei Werbeanzeigen , eine kleinere Bildreihe (ein junger Schütze, eine Vielzahl abgestellter Bögen, ein Bild vom Sommerbiathlon und ein Bild vom interviewten C-Trainer Sasa Paravac, (Bad Homburg).
Der Text beginnt mit der Beschreibung der Gründe für rückläufige Mitgliederzahlen, insbesondere der jüngeren Jahrgänge. Zu den negativen Faktoren bei der Nachwuchsgewinnung werden die Amokläufe an den Schulen, die negative öffentliche Meinung, sowie das Waffengesetz zitiert.
Als Beispiele positiver Nachwuchsarbeit werden die Arbeiten des C-Trainers Sasa Paravac von der Bad Homburger Schützengesellschaft von 1390 mit zehn Kindern im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sowie das Beispiel eines Elftklässlers, der über einen Erfolg beim Kirmesschießen zum Sportschießen kam, genannt.
Jonny Otten, DSB-Vizepräsident und zuständig für die Mitgliederentwicklung, sowie Vorsitzender einer Arbeitsgruppe, die sich mit den Ursachen des Mitgliederrückgangs und mögliche Gegenmaßnahmen erkundet, fordert in dem Special:a) Pflege des Gemeinschaftsgefühls,
b) Die Initiative muss von den Vereinen erfolgen,
c) Die Vereine müssen auf die Menschen zugehen,
d) Tage der offenen Tür veranstalten,
e) Gespräche mit Eltern und Kindern führen,
f) Ideenreichtum entwickeln
g) Freundlichkeit und Offenheit der Vereine, wenn junge Mitglieder ihre Freunde mit ins Schützenhaus bringen.
h) Maßnahmen um insbesondere für die 18- bis 20-jährigen (Hauptaustrittsalter) an den Verein zu binden.,
i) Aufbau der Sparten Bogenschießen und Sommerbiathlon,
j) Zusatzangebote wie gemeinsames Krafttraining,
k) Schießsportlich aktive Mütter, die sich als Kindergärtnerinnen in den Vereinen untereinander helfen,
l) Gute und erfolgreiche Ideen an den DSB weitergeben, damit er diese weitersagen kann.Mit dem letzten Punkt wird der Ball, die Frage, wie und mit welchen Maßnahmen man aus dem Teufelskreis herauskommt, wieder an die Vereine und die Mitglieder zurückgespielt.
Meine Gegenfrage dazu lautet unter der Überschrift „Gemeinschaftsgefühl“ , "Was können die Verbände dazu beitragen, dass die geforderten
Initiativen in den Vereinen unterstützt werden?"Verbände? = DSB und seine Untergliederungen
A1 Die Vereine benötigen keine Unterstützung durch die Verbände.
A2 Die Vereine sollten verstärkt bei der Mitglieder- und Nachwuchsförderung durch die Verbände unterstützt werden. -
Aus Gründen des Klimaschutzes hat die Europäische Kommission im März d. J. zwei Ökodesign-Verordnungen beschlossen die das langsame Aus der Glühbirnen bedeuten. Mit der Absicht, langfristig Energie zu sparen und das Klima zu schonen verfolgt die EU-Kommission mit den sog. Ökodesign-Maßnahmen einen stufenweisen Plan, der später auch die Unterhaltungselektronik, Haus- und Heizgeräte erfassen wird. Die aktuell verabschiedete Verordnung gilt für Haushaltslampen, sowie Leuchtmittel zur Beleuchtung von Büros, Straßen und Industrieanlagen. Demnach dürfen ab September 2009 alle Lampen ab 100 Watt nicht mehr verkauft werden, die nicht mindestens Energieeffizienzklasse C erfüllen. Im September 2010 folgen dann die 75-Watt Lampen, und im September 2011 die 60-Watt Lampen. Ab September 2012 werden alle Lampen im Handel die Energieeffizienzklasse C erfüllen müssen. Im Jahre 2016 erhöht sich der Standard dann auf die Energieeffizienzklasse B. Des weiteren sind ab September 2009 alle mattierten Glühbirnen nicht mehr im Handel erhältlich. Nach Schätzungen der EU-Kommission werden so bis zum Jahre 2020 rund 80 Milliarden Kilowattstunden eingespart.
Im ersten Moment habe ich auch gedacht, warum wird uns die uns vertraute, Wärme und Licht spendende Glühbirne per Verordnung genommen.
Angesichts der enormen Energieeinsparungen jedoch halte ich es mit Blick in die Zukunft mittlerweile sogar für notwendig per Verordnung die Wirtschaft/Gesellschaft zum umweltbewussteren Handeln zu bringen. Ich glaube auch, dass der "unmittelbare Zwang" dazu führt, dass Wissenschaftler, Techniker dazu auch passende Problemlösungen finden werden.
-
@ dingo
besser kann man die Situation und die erforderlichen Maßnahmen nicht beschreiben. Danke.
Wir Sportschützen sollten uns darüber bewusst sein, bzw. werden, welche fatale Folgen sich aus Unwissenheit, Oberflächlichkeit und Ignoranz im Umgang mit Waffen Dritten gegenüber entstehen können.
Noch viel wichtiger ist es jedoch, bewusster miteinander zu leben, nicht nur sich zu sehen, sondern auch das Verhalten von Menschen im nahen Lebensbereich zu verstehen und anderen zu Helfen, wenn es notwendig ist.
Der Vater, die Eltern sind m. E. auch der viel wichtigeren Verantwortung gegenüber der Erziehung ihres Kindes nicht nachgekommen.
-
59,40% am 12.11.18:52 für den SV Burglau.
Vergesst bitte nicht die Bogenschützin bei den Sportlerinnen.
-
mit meiner heutigen Stimmabgabe haben die Burglauer Sportschützen 58,67% der abgegebenen Stimmen.
-
Hallo,
wenn ich das lese, verstehe ich auch, warum die Sportschützen-Elite aus Bayern kommt. Hier in Lüneburg (NWDSB) würde jeder Antrag vom Landkreis abgelehnt werden. Deshalb versucht es hier auch niemand mehr eine Ausnahmegenehmigung einzuholen. Deshalb sind wir - was Nachwuchsarbeit betrifft - auf das Lichtschießen angewiesen.
In meinem Verein erfolgt der Einstieg in den Schießsport meist mit zehn bis zwölf Jahren. Die erforderliche Ausnahmegenehmigung wird vom Landratsamt, wenn der Verein über für die Obhut von Kindern geeignete Betreuer verfügt, vollkommen problemlos erteilt. Auf die wenig sinnvolle ärztliche Untersuchung wird glücklicherweise verzichtet. In einigen Landkreisen werden Ausnahmegenehmigungen sogar bereits ab acht Jahren erteilt.
-
Wann endet die Befragung/Wahl?