Hallo BBF,
du bist überrascht, worüber? Über die Situation der Schützenvereine?
Hallo BBF,
du bist überrascht, worüber? Über die Situation der Schützenvereine?
@ Dan More und Königstiger und die anderen nicht sensibilisierten Vereinsmitglieder
Es ist ja schön, dass ihr den Spaß habt, euren Disziplinen nachzugehen. Dazu braucht ihr einen Verein und eine Organisation, die die Rahmenbedingungen für euren Spaß liefert.
Angesichts der Tatsache, dass es den Schützenvereinen allgemein schlecht geht, was deren Zukunftsperspektiven betrifft, sind jedoch Ziele und Maßnahmen erforderlich, um diese Rahmenbedingungen zu erhalten.
Hier und jetzt gehört dann m. E. doch schon etwas mehr dazu als sich jetzt nur auf die Spaßkomponente zu verlegen.
Wie sieht es denn mit aktiver Mitarbeit bei der Umsetung der Ziele und den Maßnahmen dazu aus?
Wie bereits beschrieben, hat der Deutsche Schützenbund aufgrund eines Präsidiumsbeschlusses vom 25.04.2008 eine Arbeitsgemeinschaft eingerichtet, um die Mitgliederentwicklung im Deutschen Schützenbund zu untersuchen.
Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Vorsitz des Präsidiumsmitglieds Jonny Otten (Präsident des NWDSB) hat mit der Unterstützung der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes eine individuelle Befragung von 9 DSB-Vereinen aus fünf Landesverbänden (von 1899 befragten Mitgliedern kamen 432 Fragebögen in die Auswertung) durchgeführt, ausgewertet und als Zwischenbericht im März 2010 vorgestellt,
10-05-29_Vereinsworkshop.pdf
Nach fünf regionalen Workshops im Oktober 2010
Praesentation_Regionalworkshops-1.pdf
am 02.10.2010 in Weimar
Protokoll_Impressionen_Weimar_small.pdf
am 09.10.2010 in Frankfurt/Oder
Protokoll_Impressionen_Frankfurt_Oder_small.pdf
am 10.10.2010 in Bingen
Protokoll_Impressionen_Bingen_small.pdf
am 16.10.2010 in Leipheim
Protokoll-Impressionen_Leipheim.pdf
am 17.10.2010 in Verden an der Aller
Protokoll-Impressionen_Verden_small.pdf
wurde schließlich auf dem DSB-Delegiertentag in Neubrandenburg Ende April 2011 das Ergebnis der Studie vorgestellt:
Zwischenbericht_FA.pdf
und die Inititative
„Ziel im Visier – Zukunft Schützenverein“: Im Jahr 2018 soll der Deutsche Schützenbund wieder mindestens 1,5 Millionen Mitglieder haben.“ gestartet:
Die Ansprechpartner für die Umsetzung sind dem folgenden Link zu entnehmen:
Ansprechpartner_LV.pdf
Im Juli 2011 hat jetzt der veröffentlichte Sportentwicklungsbericht 2009/2010 (SEB) der Deutschen Sporthochschule in Köln mit einer Sonderauswertung der im DSB organisierten Vereine weiteres Zahlenmaterial geliefert, mit dem weitere Erkenntnisse über die Situation in den Schützenvereinen gezogen werden können. Im neuen SEB, der von Professor Christoph Breuer von der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) im Auftrag des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISp), dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und den Landesssportbünden erarbeitet wurde, wird die Bedeutung der Sportvereine für die Gesellschaft hervorgehoben.
Erstmalig wurde in dieser dritten Befragungswelle des Sportentwicklungsberichts konkret 4.333 (28,7%) der Vereine des DSB angesprochen. 1.131 (7,48%) von insgesamt 15.101 Vereinen des Deutschen Schützenbundes (Stand 31.12.2008) haben den Fragebogen beantwortet und sich an der Studie beteiligt.
Mitgliedsvereine_31.12.2010.pdf
Laut DSB-Mitteilung soll „die nun erschienene Sonderauswertung den Verantwortlichen in den Verbänden und vor Ort in den Schützenvereinen Fingerzeige geben, wie eine verbandliche Unterstützung aussehen kann.“
Neben der Kritik zu den m. E.
a) nicht repräsentativen Erhebungen, da viel zu wenig Vereine/Mitglieder angesprochen wurden,
b) die Hauptforderung zur Mitgliedergewinnung im Bogenbereich gesehen wird, - der m. E. in den letzten Jahren auch ohne gesonderte Werbung Mitgliederzuwächse zu verzeichnen hat,
c) eine unzureichende Mitgliederstatistik, die nicht zwischen den Teildisziplinen und Mehrfachmitgliedschaften unterscheiden kann,
fehlen den Vereinen bisher immer noch die zugesagten Unterstützungen durch den DSB und dessen Landesverbände.
Darüber hinaus – und da bin ich gedanklich bei den hier auftretenden GKlern – fehlt mir die Sensibilisierung an der Basis, konkret etwas für die Zukunftssicherung der Vereine und damit für unseren Schießsport zu tun. Aufbruchstimmung sieht anders aus.
DanMore hat auf diesen Film hingewiesen.
Ich finde ihn gut, da er mit vielen Einstellungen auf unseren Sport eingeht und Nichtschützen einen visuellen Einstieg bietet.
Der Link zum Imagefilm der DSU:
Vielleicht sollten wir hier noch weitere Filmbeiträge über unseren Sport einstellen.
Hallo Sobigrufti,
wenn ihr in der glücklichen - und mit Sicherheit auch arbeitsreichen - Situation seit, über ausreichend Jugendliche im Verein zu verfügen, braucht ihr im Zweifel auch keine "Vorort-Werbung".
Sich aber hin und wieder auf Plätzen und Veranstaltungen zu zeigen, wo es um den Sport insgesamt geht, wir uns als Sportschützen der Diskussion rund um unseren Sport in der Öffentlichkeit bewegen, die im Zweifel auch nicht unsere Sportanlagen aufsucht beim Tag der offenen Tür, macht schon Sinn.
... und hier noch ein Link zum DSZ-Bericht auf den Seiten der Führungsakademie des DOSB
Hallo Katja,
für mich ist jedes neue Vereinsmitglied ein Gewinn für unseren Sport und für das Schützenwesen insgesamt.
Eine Lösung für unsere Zukunftsprobleme ist das Lichpunktschießen natürlich nicht - das habe ich auch so nicht behauptet.
Eine Lösung unserer Zukunftsprobleme kann nur durch gemeinsames Handeln/Arbeiten aller Betroffenen und auf allen Ebenen angegangen werden. Deine Arbeit halte ich für sehr effektiv, professionell und informativ für jeden Schützen.
Ich/wir werden viele der von dir/euch zusammengetragenen Argumente, Informationen , Gegendarstellungen zukünftig bei unserer Öffentlichkeitsarbeit mit einsetzen.
.
Hallo Katja,
das Lichtschießen, so wie wir es für Öffentlichkeits- und Nachwuchsarbeit einsetzen, betrifft im Altersbereich der Minderjährigen nur den vorwaffenrechtlichen Altersbereich. Dafür wurde das Lichtschießen ursprünglich gedacht und eingeführt.
Wenn Lichtschießen darüber hinaus in Öffentlichkeitsveranstaltungen angeboten wird,
1.) wir also dort Öffentlichkeitsarbeit betreiben, wo wir nicht auf Sicherheitsbestimmungen angewiesen sind,
2.) auf die Öffentlichkeit zugehen um unseren vielseitigen Sport vor Ort - mit seinen Einschränkungen ausserhalb der Sportstätten - präsentieren -
3.) dann haben wir die Möglichkeit, den Schießsport direkt vorzustellen. Wir kommen mit der Öffentlichkeit in Kontakt und können uns austauschen.
4.) Meinungsbildung in der Öffentlichkeit findet statt.
5.) Wir erreichen mit den Informationen über unseren Sport, der Faszination Sportschießen aber auch den offen angesprochenen Restriktionen mehr Verständnis unter dem Wählervolk als durch Angst- und Panikmacherei in den kleinen Foren.
PS
Einige mögen es nicht glauben, aber dabei werben wir für den Erhalt des Schießsports als Ganzes, unseren vielseitigen Sport mit anderen Sportarten in Verbindung bringen,
In den sich entwickelnden Gesprächen können wir z. B. eingehen auf:
Sicherheitsfragen der Leute,
auf das jetzt schon an vielen Stellen überzogene Waffenrecht,
auf das Gesellschaftsproblem der Amoktaten,
auf die Falschdarstellungen der Sensationspresse,
auf die Vorteile bei der körperlichen und geistigen Entwicklung der Kinder, die Schießsport betreiben,
usw.
PS2: Katja, und sollte jemand von den Waffenhändlern/innen kommen und das Lichtschießen als "Spielkram" bezeichnen, werden wir ihn fragen, mit welchen Kunden er denn in Zukunft seine Umsätze erzielen möchte. Unsere Erfahrungen dazu sind, sobald sich jemand für das Sportschießen entschieden hat, er in Vereinen durch gute Nachwuchsarbeit sportlich gefördert wird, positiv: Dem Wunsch nach einer eigenen Luftdruckwaffe folgt in der Regel der nach einem eigenen KK-Gewehr/einer eigenen Sportpistole. Und wer danach auch Spaß am GK-Schießen findet, wird sich auch dafür ein Sportgerät anschaffen.
Anders: Wer sich nicht für Nachwuchsarbeit einsetzt, darf sich nicht wundern, wenn sich diese Sportart selbst abschafft.
@ BBF
Während du das Lichtschießen als "Verrat und Bedrohung für das KK- und GK-Schießen" bezeichnest, sehe ich darin eine Chance und Zuführdisziplin für LG-/LP-, KK- und GK-Schießen, nämlich mit neuen, jungen Mitgliedern in den Vereinen mit einer Jugendarbeit, die darauf ausgerichtet ist, die Zukunftsfähigkeit des Vereins mit einem neuen Medium zu erhalten.
Hallo Michael,
1.) wenn du bei solchen Veranstaltungen anwesend bist, warum wehrst du dich dann nicht gegen solche öffentlichen Darstellungen, die m. E. auf das gesamte Schützenwesen zurückfallen, wenn es in die Nicht-Schützen-Öffentlichkeit dringt?
2.) Warum wehren sich die Verbandsvorderen nicht gegen diese Behauptungen?
3.) Warum gibt es keine (für mich wahrnehmbare) Öffentlichkeitsarbeit der kleinen Verbände um sich selbst und die Disziplinen vorzustellen, auch die hohen Sicherheitsstandards?
4.) Auch das Interesse am GK-Schießen kann man m. E. bestens darstellen.
Mitgliederentwicklung BDS
1975: 0
1985: 2.500
1995: 20.000
2000: 25.000
2005: 30.000
2010: 42.500
(alles inoffizielle Werte von einem MA der Geschäftsstelle)
Hallo Michael,
bist du vom Versuch Lesekompetenz wahrzunehmen gleich in die dolose Kunst der Frontmacherei geschliddert, indem du hier jetzt behauptest, dass der Begriff "Rambo" die allgemeingebräuchliche DSB-Umschreibung für Sportschützen des BDS und BdMP sein soll?
1.) Vielleicht habe ich etwas auf den DSB-Seiten überlesen. Du kannst mir sicherlich authentische, allgemeingebräuchliche Fundstellen liefern, in denen der DSB die Sportschützen des BDS und BdMP so bezeichnet?
2.) Eventuell meinst du nur einige Vereine, Sportschützen, die bisher nicht verstanden haben, welche Disziplinen dort geschossen werden. Bleibt die Frage, warum die Öffentlichkeitsarbeit von BDMP und BDS nicht alle Sportschützen/Vereine erreicht hat.
3.) Meinst du nicht auch, dass gemeinsames Vorgehen aller Verbände in Sachen
Schießsport in der heutigen Situation sinnvoller ist, als sich gegenseitig Fehler aus der Vergangenheit vorzuwerfen, die den kleinen Verbänden selbst mehr Schaden als Hilfe zufügen, beim Versuch den Schießsport in seiner Vielfältigkeit zu erhalten?
ZitatDieser Satz:
Zitat „Für Rambos ist in unserem Verein kein Platz.“
stellt eine klare Abgrenzung zu anderen Disziplinen dar, der Begriff "Rambo" ist die allgemeingebräuchliche DSB-Umschreibung für Sportschützen des BDS und BdMP.
Wer das Lichtschießen nicht als Chance zur Öffentlichkeits- und Nachwuchsarbeit im schützenwesen nutzen möchte, sollte es toleranterweise den Vereinen zugestehen, die darin eine Chance zur Zukunftsfähigkeit der sich damit befassenden Vereine sehen.
Ich verweise bei diesem ganzen Sportschützen-Verbrecher-Politik-Mist, der damit zusammen hängt sowieso immer auf den Spruch :
"Wenn Waffen Menschen töten, dann machen Gabeln dick und Bleistifte Rechtschreibfehler".
Danke für den Spruch
Vielleicht noch einmal zur Unterscheidung:
Zu den Lichtgewehren/-pistolen zählen nicht die Scatt-Systeme.
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren,
was er bewahren möchte.
von Gustav Heinemann
Etwas verändern können wir an der Basis schon, wenn wir begreifen, dass wir alle davon betroffen wären, wenn der Schießsport von der Politik (=Wähler/Öffentlichkeit) eingedampft werden soll.
Nach dem Begreifen sollte die Tat, die Arbeit folgen. Die sollte allerdings vor Ort und nicht auf der Flucht und in Foren nur verbal passieren.
Was wir hier fabrizieren ist im Grunde nur heisse Luft, mitunter informativ. Wobei die Informationen uns auch nicht viel nützen, da wir nicht an der Willensbildung/Lobbyarbeit wirklich beteiligt sind.
Ich vermute, dass sich die Verantwortlichen auf der Entscheidungsebene sich ihre Informationen anderweitig beschaffen - oder nicht?
@ BBF
Der letzte Satz von dir stellt mal wieder einen groben Unfug dar - den muss ich auch nicht verstehen - oder?
@ BBF
Meine Arbeit im Schützenwesen ist darauf ausgerichtet, das zu erhalten, was das Schützenwesen ausmacht, eine Vielfalt von Angeboten im Sport und im gesellschaftlichen Bereich Nachwuchsarbeit und auch Traditionspflege.
Da GK-Schießen zum Sport gehört, setze ich mich auch dafür ein, sogar auf Veranstaltungen wo das Lichtschießen auch vorkommt.
Ich kann mir das Schützenwesen ohne GK-Waffen (Gewehre und Pistolen) nicht vorstellen.
Ein GK-Kurzwaffenverbot würde ich bedauern, jedoch weiter im Schützenwesen aktiv sein, um neue Mitglieder dafür zu gewinnen.
wenn Du so von dem Lichtschießen überzeugt bist und auch der Meinung bist, dass es sich durchsetzen wird, warum startest Du dann hier solch eine Umfrage?
Denn die Argumente dagegen scheinen Dich weder zu interessieren noch gehst Du wirklich auf die von anderen gesehene Gefahr ein. Stattdessen betreibst Du hier aktiv Werbung für diese Systeme und beschörst somit die Verdammung der klassischen Disziplinen aus dem Schützensport herauf.
Du scheinst so dermaßen von dem Lichtschießen überzeugt zu sein, dass alles andere, gefühlt, für Dich unwichtig erscheint und nach Deiner Meinung verboten oder abgeschafft werden kann.
Die Umfrage (und andere) starte ich weil ich Meinung und Kritik anderer Beteiligter und auch Nichtbeteiligter gut finde. Nur damit kann man (ich) auch etwas verändern, besser gestalten. Es trägt auch dazu bei zwischen Eigen- und Fremdsicht zu unterscheiden, sie ggf. anzupassen.
Die Verdammung der klassischen Disziplinen aus dem Schützensport durch das Lichtschießen und/oder den Einsatz dafür betreibe ich in keinster Weise.
"Alles andere" ist für mich das Schützenwesen als Ganzes.
Die Meinung, dass alles andere außer Lichtschießen unwichtig und somit verboten und abgeschafft werden kann war und ist nicht meine Meinung. Lichtschießen ist für mich nur eine zusätzliche Möglichkeit auf Schießsport hinzuweisen und ihn altersgerecht früher auszuüben.
Ich gehöre nicht zu den Menschen die etwas verbieten, sondern eher zu denen die Verantwortung und Mitarbeit (sinnvoll) einfordern.
Von daher ist der Kampf für den Erhalt der GK Waffen ein durchaus sinnvolles Unterfangen.
Genau, jetzt geht es nur noch um die Frage: wie schaffe ich es die Öffentlichkeit und Politik davon zu überzeugen?
o.k.
BBF, bevor du mit deinem Wissen in die Schweiz auswanderst, solltest du lieber diesen, deinen bisherigen DSB-Verein verlassen und dir einen Verein suchen, dem du Dich als GK-Sportler vorstellst und nicht als ITler.
Gut, du hast aus deiner Sicht schlechte Erfahrungen mit einem DSB-Verein gemacht. Glaube jedoch nicht, dass deswegen alle DSB-Vereine so schlechte voraussetzungen bieten. Vielleicht war es auch nur ein Kommunikationsproblem.
Ich denke, du kannst aus deinen Erfahrungen nicht ableiten und in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, dass hinter dem Verhalten der "böse DSB" steckt.
Das Lichtschießen wird sich durchsetzen - so oder so - spätestens nach den Olympischen Spielen 2012 in London. Dort wird vor einem Milliarden-Publikum - wenn ich richtig informiert bin - als letzte Disziplin der Moderne Fünfkampf mit den Lichtpistolen ausgetragen.
Auch Sportvereine, die auf der Suche nach Innovationen sind, fragen nach den Möglichkleiten des Lichtschießens.
Die Industrie, die nicht die mittelständische Waffenindustrie aus Deutschland ist - weil die es m. E. immer noch nicht verstanden hat, die Chancen des Lichtschießens für die Sicherung eigener Absatzmärkte zu begreifen und zu gestalten - wird sich mit dem Thema Zielsport beschäftigen, bzw. tut es schon.
Zitat Katja Triebel:
Aber es steckt - wie immer - Geld hinter der ganzen Sache. Lt. Gerüchten sollen Sony & Co. sich auf dieses Sigment stürzen, d.h. wir haben internationale Multi-Player, die Lichtschießen unterstützen, auch wenn das noch nicht in Bremen angekommen ist.
Da ich bei Geld immer ganz misstrauisch bin (siehe Fußball WM in Katar), würde ich mich auch nicht 100%ig auf den ISSF verlassen, dass dies weltweit nicht geförder wird.
Auch weil das so sein wird - halte ich es für erstrebenswert, dass sich die Schießsportverbände die "Führerschaft zum Thema Schießsport" auch in punkto Lichtschießen als Zuführdisziplin nicht nehmen lässt.